Krankenhaus

Reha-Zentrum Bad Kissingen - Klinik Rhön

97688 Bad Kissingen - http://www.rzbk.de

Die psychotherapeutische Arbeit der Klinik Rhön orientiert sich, Therapie-Schulen-übergreifend, an modernen tiefenpsychologischen Konzepten. Auch die Erkenntnisse der vergleichenden Psychotherapie-Forschung werden unter Beachtung der besonderen Bedingungen der stationären psychosomatischen Rehabilitation berücksichtigt.

In Abgrenzung von so genannten bipolaren Behandlungsmodellen mit getrenntem Real- und Therapieraum wird ein dem Gedanken der Therapeutischen Gemeinschaft verpflichtetes integratives Konzept vertreten. Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass den Beschwerden und Problemen der Patienten unbewusste psychische Faktoren zugrunde liegen, deren Bewusstmachung und Bearbeitung therapeutische Effekte erzielen.

Genutzt werden aber auch therapeutische Wirkfaktoren wie Information über die Krankheit, systematisches Üben sowie individuelle und gruppenbezogene Lernprozesse. Der Patient erfährt auf diese Weise eine Förderung seiner Beziehungsfähigkeit und eine positive Bestätigung seines Selbstwerterlebens.

Bei langer Krankheitsdauer und entsprechender Verfestigung krankhafter und krankmachender Erlebnis- und Verhaltensweisen ist innerhalb der beschränkten Zeit der stationären Therapie eine volle Heilung oft nicht zu erwarten. Insofern werden Teilziele festgelegt, deren Nutzen der Patient nach seiner Entlassung im Alltag erproben kann.

Die notwendige Begrenzung der Therapieziele bedingt eine Konzentration des therapeutischen Prozesses und eine deutliche Einschränkung von Regression. Aktuelle Lebensprobleme und -konflikte bleiben während der gesamten stationären Behandlungsphase präsent und somit therapeutisch beeinflussbar. Bei Therapiebeginn erarbeiten Ärzte und Psychologen der Klinik in diesem Sinne mit jedem einzelnen Patienten individuelle Therapieziele. Dem Gruppenkonzept des Hauses folgend, werden diese Ziele nach 2 bis 3 Wochen in der Therapiegruppe überprüft und gegebenenfalls modifiziert. Am Ende der Rehabilitation überprüfen Therapeut und Patient, inwieweit die Rehabilitationsziele erreicht wurden. Dabei werden auch operationalisierte Methoden (Fragebögen, psychologische Testverfahren) regelmäßig eingesetzt.

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Die psychotherapeutische Arbeit der Klinik Rhön orientiert sich, Therapie-Schulen-übergreifend, an modernen tiefenpsychologischen Konzepten. Auch die Erkenntnisse der vergleichenden Psychotherapie-Forschung werden unter Beachtung der besonderen Bedingungen der stationären psychosomatischen Rehabilitation berücksichtigt.

In Abgrenzung von so genannten bipolaren Behandlungsmodellen mit getrenntem Real- und Therapieraum wird ein dem Gedanken der Therapeutischen Gemeinschaft verpflichtetes integratives Konzept vertreten. Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass den Beschwerden und Problemen der Patienten unbewusste psychische Faktoren zugrunde liegen, deren Bewusstmachung und Bearbeitung therapeutische Effekte erzielen.

Genutzt werden aber auch therapeutische Wirkfaktoren wie Information über die Krankheit, systematisches Üben sowie individuelle und gruppenbezogene Lernprozesse. Der Patient erfährt auf diese Weise eine Förderung seiner Beziehungsfähigkeit und eine positive Bestätigung seines Selbstwerterlebens.

Bei langer Krankheitsdauer und entsprechender Verfestigung krankhafter und krankmachender Erlebnis- und Verhaltensweisen ist innerhalb der beschränkten Zeit der stationären Therapie eine volle Heilung oft nicht zu erwarten. Insofern werden Teilziele festgelegt, deren Nutzen der Patient nach seiner Entlassung im Alltag erproben kann.

Die notwendige Begrenzung der Therapieziele bedingt eine Konzentration des therapeutischen Prozesses und eine deutliche Einschränkung von Regression. Aktuelle Lebensprobleme und -konflikte bleiben während der gesamten stationären Behandlungsphase präsent und somit therapeutisch beeinflussbar. Bei Therapiebeginn erarbeiten Ärzte und Psychologen der Klinik in diesem Sinne mit jedem einzelnen Patienten individuelle Therapieziele. Dem Gruppenkonzept des Hauses folgend, werden diese Ziele nach 2 bis 3 Wochen in der Therapiegruppe überprüft und gegebenenfalls modifiziert. Am Ende der Rehabilitation überprüfen Therapeut und Patient, inwieweit die Rehabilitationsziele erreicht wurden. Dabei werden auch operationalisierte Methoden (Fragebögen, psychologische Testverfahren) regelmäßig eingesetzt.

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