Krankenhaus

LVR-Klinikum Düsseldorf - Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

40629 Düsseldorf - http://www.klinikum-duesseldorf.lvr.de
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LVR-Klinikum Düsseldorf - Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Das LVR-Klinikum Düsseldorf ist zugleich psychiatrisch-psychosomatisch-psychotherapeutische Fachklinik und Universitätsklinik. Es ist zuständig für die Versorgung der Einwohner der Stadt Düsseldorf (mit Ausnahme der nördlichen Stadtteile) und übernimmt weitreichende Forschungsaufgaben. Die Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des LVR-Klinikums Düsseldorf ist neben der Stadt Düsseldorf auch für den Kreis Mettmann zuständig. Die Aufgaben des LVR-Klinikums Düsseldorf sind:

  • Krankheiten erkennen, heilen, ihre Verschlimmerung verhüten oder Krankheitsbeschwerden lindern

  • ärztliche, pflegerische und medizinisch-rehabilitative Leistungen durch stationäre, teilstationäre, vor- und nachstationäre sowie ambulante Behandlungen erbringen

  • Forschung und Lehre

  • ärztliche Weiterbildung

  • der Betrieb für das Krankenhaus notwendiger Ausbildungseinrichtungen

  • der Vollzug von Maßregeln der Besserung und Sicherung

Die Behandlungsangebote umfassen ein breites, modernes Therapiespektrum. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LVR-Klinikums Düsseldorf arbeiten darüber hinaus in zahlreichen Arbeits- und Forschungsgruppen zur weiteren Verbesserung psychiatrisch-psychotherapeutischer Behandlungsverfahren.

Das Klinikum hält auf verschiedenen Stationen weit über 650 Betten bereit. Zusätzlich zu den stationären Bereichen werden mehrere Tageskliniken und ambulante Einrichtungen wie Notfallambulanz, Institutsambulanzen und Poliklinik betrieben.

Träger des LVR-Klinikums Düsseldorf ist der Landschaftsverband Rheinland (LVR) mit Sitz in Köln.

Fachabteilungen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

ICD-10-Diagnosen

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol
Fallzahl 984

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhängigkeitssyndrom [F10.2]

Schizophrenie
Fallzahl 568

Paranoide Schizophrenie [F20.0]

Rezidivierende depressive Störung
Fallzahl 381

Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome [F33.2]

Depressive Episode
Fallzahl 295

Mittelgradige depressive Episode [F32.1]

Depressive Episode
Fallzahl 288

Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome [F32.2]

Psychische und Verhaltensstörungen durch Opioide
Fallzahl 212

Psychische und Verhaltensstörungen durch Opioide: Abhängigkeitssyndrom [F11.2]

Delir, nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Substanzen bedingt
Fallzahl 209

Delir bei Demenz [F05.1]

Hirninfarkt
Fallzahl 116

Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien [I63.3]

Spezifische Persönlichkeitsstörungen
Fallzahl 81

Emotional instabile Persönlichkeitsstörung: Borderline-Typ [F60.31]

Rezidivierende depressive Störung
Fallzahl 77

Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome [F33.2]

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP65: Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien

Eltern-Kind-Station; Familientherapie und -beratung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

In der Neurologie / Stroke Unit

MP24: Manuelle Lymphdrainage

In der klinikumseigenen Bäderabteilung.

MP23: Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie

Die Kreative Soziotherapie ist als ein methodenübergreifender Ansatz zu verstehen. Es werden künstlerische und gestalterische Inhalte vermittelt. Die angewendeten Therapieformen der Kreativen Soziotherapie sind erlebnis-, übungs- und themenzentriert ausgerichtet.

MP27: Musiktherapie

Musiktherapie wird stationär, teilstationär und ambulant angeboten. Zur Anwendung dieser Methode sind keine musikalischen Vorkenntnisse erforderlich. Musiktherapie bietet Grundlagen zum Verständnis psychischer Krankheiten und deren Ursachen.

MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

Angehörige können an Gruppen teilnehmen, bekommen persönliche Unterstützung und werden immer in den Behandlungsprozess einbezogen. Beispiel: ambulantes Gruppenangebot für Angehörige in der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen und Pflegekurse in der Gerontopsychiatrie.

MP56: Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung

Belastungserprobungen im stationären Bereich beispielsweise über das Wochenende; Angstexpositionstrainings, Arbeitserprobungen im Rahmen der Ergo- und Arbeitstherapie ggf. in Zusammenarbeit mit dem Verein Arbeit und Integration e.V., der am Klinikum angesiedelt ist.

MP10: Bewegungsbad/Wassergymnastik

Bewegungsbäder in der klinikumseigenen Bäderabteilung.

MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie

Das Klinikum bietet umfangreiche und differenzierte ergotherapeutische Angebote, die stationär und ambulant wahrgenommen werden können. In der Ergotherapie werden ausgewählte Alltags-, Arbeits- und kreative Tätigkeiten zu therapeutischen Zwecken durchgeführt.

MP21: Kinästhetik

Kinästhetische Techniken kommen insbesondere in der Neurologie und der Gerontopsychiatrie zum Einsatz.

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

Mehrere Krankengymnastinnen sind in der Bäderabteilung und auf den Stationen tätig.

MP51: Wundmanagement

Die Wundversorgung erfolgt gemäß Expertenstandard "Pflege von Menschen mit chronischen Wunden". Für eine sachgemäße Umsetzung sorgen u.a. fünf nach ICW-Richtlinien ausgebildete Wundexpertinnen und Wundexperten.

MP37: Schmerztherapie/-management

Es werden verschiedene Verfahren angewendet, z.B. medikamentöse, physikalische und psychotherapeutische, insbesondere verhaltenstherapeutische Maßnahmen. In besonderen Fällen in Zusammenarbeit mit der Schmerzambulanz des Universitätsklinikums Düsseldorf.

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

Von einer ausgebildeten Diätberaterin werden spezielle Diätberatungen angeboten. Beispielsweise bei Diabetes, Einnahme von MAO-Hemmern oder allgemein zur Gewichtsreduktion bei Einnahme von Psychopharmaka.

MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie

Die hauseigene Bäderabteilung bietet folgende Leistung an: Krankengymnastik, Lymphdrainage, Elektrotherapie, Kurzwelle, Fango und Massage, Heißluft und Massage, Colonmassage, Unterwasserdruckstrahlmassage, Stangerbad, medizinische Voll- und Teilbäder, Kneipp-Anwendungen.

MP25: Massage

In der klinikumseigenen Bäderabteilung.

MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

Die ärztlichen und psychologischen PsychotherapeutInnen des Klinikums bieten ein differenziertes Spektrum psychologisch/psychotherapeutischer Methoden an, z.B. Einzel- und Gruppenpsychotherapie, Gesprächspsychotherapie, Kognitive Verhaltenstherapie und zahlreiche andere Verfahren.

MP40: Spezielle Entspannungstherapie

Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung nach Jacobson.

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

Das Klinikum hat ein umfassendes Entlassmanagement eingeführt, um eine optimale Verzahnung zwischen stationärer und ambulanter Behandlung sicher zu stellen.

MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

Alle vier genannten Trainingsformen werden zum Teil auch computergestützt angeboten.

MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

Versorgung mit diversen Hilfsmitteln z.B. Hüftprotektoren, Geh-Hilfen, Rollstühlen, Rollatoren im Rahmen des stationären Aufenthaltes.

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

Angeboten werden beispielsweise Angehörigenberatung im ärztlichen Einzelgespräch, Psychoedukations- und Trainingsgruppen für Patientinnen und Patienten, sozialarbeiterische Unterstützung bei speziellen Fragen, Paartherapie und Elterngespräche.

MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie

Die Bewegungstherapie ist eine leiborientierte psychotherapeutische Methode. Der Körper steht im Mittelpunkt von Wahrnehmung, Bewegung und Ausdrucksmöglichkeit. Der natürliche Ausgleich und Wechsel von Spannung und Lösung ist bei psychischen Konflikten oft gestört.

MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege

Bezugspflege in vielen Bereichen der Klinik, bspw. auf Aufnahmestationen, im Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie in der Dialektisch-Behavorialen Verhaltenstherapie (DBT).

MP63: Sozialdienst

Bei finanziellen Schwierigkeiten, Ängsten vor Behördengängen, Einleitung von Anträgen auf Rehabilitationsmaßnahmen usw. stehen unseren Patientinnen und Patienten sowohl im Krankenhaus, als auch in den Ambulanzen, Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen unterstützend zur Seite.

MP08: Berufsberatung/Rehabilitationsberatung

Zusammenarbeit mit Verein Arbeit und Integration auf dem Klinikgelände. Eigene Abteilung für soziale und medizinische Rehabilitation im Klinikum.

MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

Umfassende Öffentlichkeitsarbeit, bspw. Information über neue Therapiemöglichkeiten, neue Forschungsergebnisse und Beteiligung an der Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen.

MP48: Wärme- und Kälteanwendungen

In der hauseigenen Bäderabteilung.

MP66: Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen

Zentrum für Neurologie und Neuropsychiatrie. Behandlungsschwerpunkte: Akutversorgung bei Schlaganfall, Epilepsie und neurodegenerativen Erkrankungen. Darüber hinaus: Behandlung von Depression nach Schlaganfall, Demenz bei Parkinson-Syndrom sowie psychotische Störungen bei Epilepsie.

MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Vermittlung von Adressen und Beratung durch den Klinischen Sozialdienst und den Pflegedienst. Insbesondere in der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen sind verschiedene Selbsthilfegruppen schon während der Behandlung vor Ort präsent.

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

Vermittlung von Angeboten über die Institutsambulanzen, insbesondere in der Abteilung für Gerontopsychiatrie.

MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

Pflegerische geleitete Gruppenangebote, z.B. Wohlfühlprogramm zur Förderung der Genussfähigkeit, Entspannungstechniken, Stationsversammlungen, Gruppen zur Freizeitgestaltung u.a.m.

MP30: Pädagogisches Leistungsangebot

Schule für auf dem Klinikgelände für Patientinnen und Patienten der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Nicht Medizinische Angebote

NM02: Ein-Bett-Zimmer

Das DTFZ bietet 89 Ein-Bett-Zimmer. Auch im weiteren Klinikbereich sind Ein-Bett-Zimmer vorhanden.

NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Jedes der 102 Zwei-Bett-Zimmer im DTFZ ist mit einer eigenen Nasszelle ausgestattet. Auch im weiteren Klinikbereich sind Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle vorhanden.

NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen

NM05: Mutter-Kind-Zimmer

Spezialangebot für Mütter mit neugeborenen Kindern bei Behandlung von postpartalen Störungen.

NM10: Zwei-Bett-Zimmer

Das DTFZ bietet 102 Zwei-Bett-Zimmer. Auch im weiteren Klinikbereich sind Zwei-Bett-Zimmer vorhanden.

NM69: Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)

Fernseher und Radios in den Aufenthaltsräumen auf allen Stationen; WLAN für Patientinnen und Patienten; Tresore in der zentralen Kasse, in den Dienstzimmern aller Stationen und gesicherte Schrankfächer in den Patientenschränken

NM62: Schulteilnahme in externer Schule/Einrichtung

Alfred-Adler-Schule für Kinder und Jugendliche auf dem Klinikgelände

NM63: Schule im Krankenhaus

Die Alfred-Adler-Schule auf dem Klinikgelände ist eine städtische Schule, die von schulpflichtigen Kindern besucht wird, die sich in der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Behandlung befinden. http://www.alfred-adler-schule.de/

NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung

Für alle Patientinnen und Patienten stehen ein katholischer und ein evangelischer Seelsorger zur Verfügung. Kontakte zu Seelsorgern anderer Religionsgemeinschaften werden bei Bedarf vermittelt.

NM07: Rooming-in

Spezielles Angebot für Mütter mit neugeborenen Kindern bei Behandlung von postpartalen Störungen

NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

Über die Unterbringung einer Begleitperson wird unter Berücksichtigung der individuellen Umstände des Einzelfalles durch den behandelnden Facharzt entschieden.

NM40: Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Alle Notaufnahmen werden durch den Haus- und Geländedienst auf die Station begleitet. Bei Bedarf erfolgt auch eine Begleitung zu Untersuchungen oder nach Hause.

NM60: Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

Alzheimer Gesellschaft Düsseldorf und Kreis Mettmann e.V., Anonyme Alkoholiker, Guttempler, Kreuzbund

NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Jedes der 89 Ein-Bett-Zimmer im DTZF ist mit einer eigenen Nasszelle ausgestattet. Auch im weiteren Klinikbereich sind Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle vorhanden.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Barrierefreiheit

BF34: Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Interne Gebäudebeschriftungen inkl. Lagepläne in Blindenschrift (Braille)

BF37: Aufzug mit visueller Anzeige

Das jeweilige Stockwerk wird in jedem Aufzug visuell angezeigt.

BF13: Übertragung von Informationen in leicht verständlicher, klarer Sprache

BF15: Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

BF11: Besondere personelle Unterstützung

BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

BF31: Mehrsprachiges Orientierungssystem (Ausschilderung)

Farbcodiertes System

BF16: Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

BF25: Dolmetscherdienste

BF35: Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen

BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF39: „Informationen zur Barrierefreiheit“ auf der Internetseite des Krankenhauses

Die klinikeigene Homepage bietet differenzierte Informationen zu Barrierefreiheit auf dem gesamten Klinikgelände sowie auf einzelnen Stationen.

BF38: Kommunikationshilfen

Übersetzungen von ärztlich-pflegerisch-therapeutischen Inhalten in mehreren Fremdsprachen zur Verständigung im Alltag

BF33: Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

BF03: Tastbarer Gebäudeplan

BF40: Barrierefreie Eigenpräsentation/Informationsdarbietung auf der Krankenhaushomepage

BF29: Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

BF24: Diätische Angebote

BF05: Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

BF02: Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

BF41: Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme

BF19: Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Möglichkeit zur Röntgenuntersuchung von Patienten mit einem Körpergewicht bis zu 350 kg und einer Körpergröße bis zu 2m.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

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Medizinische Fachangestellte oder Krankenschwester/Krankenpfleger (w/m/d)
Seit 29.07.2022

GMG Gesundheitsmanagementgesellschaft mbH

123 Aufrufe
40474 Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

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Seit 29.07.2022 123 Aufrufe
Facharzt/Fachärztin als Ärztlicher Gutachter (m/w/d) aus dem chirurgischen Fachgebiet für den Bereich Krankenhausfallmanagement
Seit 27.07.2022

Medizinischer Dienst Nordrhein

136 Aufrufe
40028 Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

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Seit 27.07.2022 136 Aufrufe
Lehrkraft (m/w/d) für unsere Rettungsdienstschule
Seit 20.07.2022

DRK-Kreisverband Düsseldorf e.V.

183 Aufrufe
40591 Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

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Seit 20.07.2022 183 Aufrufe
Medizinische Fachangestellte (m/w/d)
Seit 20.07.2022

Schwerpunktpraxis Lunge, Allergie, Schlafmedizin

222 Aufrufe
40217 Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

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Seit 20.07.2022 222 Aufrufe
Pflegedienstleitung (m/w/d)
Seit 15.07.2022

DRK-Pflegedienste Düsseldorf gGmbH

307 Aufrufe
40625 Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

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Seit 15.07.2022 307 Aufrufe
Ärztlicher Leiter* im OSG Augenzentrum Düsseldorf
Seit 24.06.2022

Ober Scharrer Gruppe

427 Aufrufe
40599 Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

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Seit 24.06.2022 427 Aufrufe
Medizinische Fachangestellte (w/m/d) für die Augenarztpraxis (MVZ Düsseldorf)
Seit 24.06.2022

Ober Scharrer Gruppe

440 Aufrufe
40599 Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

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Seit 24.06.2022 440 Aufrufe

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LVR-Klinikum Düsseldorf - Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Das LVR-Klinikum Düsseldorf ist zugleich psychiatrisch-psychosomatisch-psychotherapeutische Fachklinik und Universitätsklinik. Es ist zuständig für die Versorgung der Einwohner der Stadt Düsseldorf (mit Ausnahme der nördlichen Stadtteile) und übernimmt weitreichende Forschungsaufgaben. Die Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des LVR-Klinikums Düsseldorf ist neben der Stadt Düsseldorf auch für den Kreis Mettmann zuständig. Die Aufgaben des LVR-Klinikums Düsseldorf sind:

  • Krankheiten erkennen, heilen, ihre Verschlimmerung verhüten oder Krankheitsbeschwerden lindern

  • ärztliche, pflegerische und medizinisch-rehabilitative Leistungen durch stationäre, teilstationäre, vor- und nachstationäre sowie ambulante Behandlungen erbringen

  • Forschung und Lehre

  • ärztliche Weiterbildung

  • der Betrieb für das Krankenhaus notwendiger Ausbildungseinrichtungen

  • der Vollzug von Maßregeln der Besserung und Sicherung

Die Behandlungsangebote umfassen ein breites, modernes Therapiespektrum. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LVR-Klinikums Düsseldorf arbeiten darüber hinaus in zahlreichen Arbeits- und Forschungsgruppen zur weiteren Verbesserung psychiatrisch-psychotherapeutischer Behandlungsverfahren.

Das Klinikum hält auf verschiedenen Stationen weit über 650 Betten bereit. Zusätzlich zu den stationären Bereichen werden mehrere Tageskliniken und ambulante Einrichtungen wie Notfallambulanz, Institutsambulanzen und Poliklinik betrieben.

Träger des LVR-Klinikums Düsseldorf ist der Landschaftsverband Rheinland (LVR) mit Sitz in Köln.

Fachabteilungen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

ICD-10-Diagnosen

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol
Fallzahl 984

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhängigkeitssyndrom [F10.2]

Schizophrenie
Fallzahl 568

Paranoide Schizophrenie [F20.0]

Rezidivierende depressive Störung
Fallzahl 381

Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome [F33.2]

Depressive Episode
Fallzahl 295

Mittelgradige depressive Episode [F32.1]

Depressive Episode
Fallzahl 288

Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome [F32.2]

Psychische und Verhaltensstörungen durch Opioide
Fallzahl 212

Psychische und Verhaltensstörungen durch Opioide: Abhängigkeitssyndrom [F11.2]

Delir, nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Substanzen bedingt
Fallzahl 209

Delir bei Demenz [F05.1]

Hirninfarkt
Fallzahl 116

Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien [I63.3]

Spezifische Persönlichkeitsstörungen
Fallzahl 81

Emotional instabile Persönlichkeitsstörung: Borderline-Typ [F60.31]

Rezidivierende depressive Störung
Fallzahl 77

Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome [F33.2]

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP65: Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien

Eltern-Kind-Station; Familientherapie und -beratung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

In der Neurologie / Stroke Unit

MP24: Manuelle Lymphdrainage

In der klinikumseigenen Bäderabteilung.

MP23: Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie

Die Kreative Soziotherapie ist als ein methodenübergreifender Ansatz zu verstehen. Es werden künstlerische und gestalterische Inhalte vermittelt. Die angewendeten Therapieformen der Kreativen Soziotherapie sind erlebnis-, übungs- und themenzentriert ausgerichtet.

MP27: Musiktherapie

Musiktherapie wird stationär, teilstationär und ambulant angeboten. Zur Anwendung dieser Methode sind keine musikalischen Vorkenntnisse erforderlich. Musiktherapie bietet Grundlagen zum Verständnis psychischer Krankheiten und deren Ursachen.

MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

Angehörige können an Gruppen teilnehmen, bekommen persönliche Unterstützung und werden immer in den Behandlungsprozess einbezogen. Beispiel: ambulantes Gruppenangebot für Angehörige in der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen und Pflegekurse in der Gerontopsychiatrie.

MP56: Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung

Belastungserprobungen im stationären Bereich beispielsweise über das Wochenende; Angstexpositionstrainings, Arbeitserprobungen im Rahmen der Ergo- und Arbeitstherapie ggf. in Zusammenarbeit mit dem Verein Arbeit und Integration e.V., der am Klinikum angesiedelt ist.

MP10: Bewegungsbad/Wassergymnastik

Bewegungsbäder in der klinikumseigenen Bäderabteilung.

MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie

Das Klinikum bietet umfangreiche und differenzierte ergotherapeutische Angebote, die stationär und ambulant wahrgenommen werden können. In der Ergotherapie werden ausgewählte Alltags-, Arbeits- und kreative Tätigkeiten zu therapeutischen Zwecken durchgeführt.

MP21: Kinästhetik

Kinästhetische Techniken kommen insbesondere in der Neurologie und der Gerontopsychiatrie zum Einsatz.

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

Mehrere Krankengymnastinnen sind in der Bäderabteilung und auf den Stationen tätig.

MP51: Wundmanagement

Die Wundversorgung erfolgt gemäß Expertenstandard "Pflege von Menschen mit chronischen Wunden". Für eine sachgemäße Umsetzung sorgen u.a. fünf nach ICW-Richtlinien ausgebildete Wundexpertinnen und Wundexperten.

MP37: Schmerztherapie/-management

Es werden verschiedene Verfahren angewendet, z.B. medikamentöse, physikalische und psychotherapeutische, insbesondere verhaltenstherapeutische Maßnahmen. In besonderen Fällen in Zusammenarbeit mit der Schmerzambulanz des Universitätsklinikums Düsseldorf.

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

Von einer ausgebildeten Diätberaterin werden spezielle Diätberatungen angeboten. Beispielsweise bei Diabetes, Einnahme von MAO-Hemmern oder allgemein zur Gewichtsreduktion bei Einnahme von Psychopharmaka.

MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie

Die hauseigene Bäderabteilung bietet folgende Leistung an: Krankengymnastik, Lymphdrainage, Elektrotherapie, Kurzwelle, Fango und Massage, Heißluft und Massage, Colonmassage, Unterwasserdruckstrahlmassage, Stangerbad, medizinische Voll- und Teilbäder, Kneipp-Anwendungen.

MP25: Massage

In der klinikumseigenen Bäderabteilung.

MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

Die ärztlichen und psychologischen PsychotherapeutInnen des Klinikums bieten ein differenziertes Spektrum psychologisch/psychotherapeutischer Methoden an, z.B. Einzel- und Gruppenpsychotherapie, Gesprächspsychotherapie, Kognitive Verhaltenstherapie und zahlreiche andere Verfahren.

MP40: Spezielle Entspannungstherapie

Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung nach Jacobson.

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

Das Klinikum hat ein umfassendes Entlassmanagement eingeführt, um eine optimale Verzahnung zwischen stationärer und ambulanter Behandlung sicher zu stellen.

MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

Alle vier genannten Trainingsformen werden zum Teil auch computergestützt angeboten.

MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

Versorgung mit diversen Hilfsmitteln z.B. Hüftprotektoren, Geh-Hilfen, Rollstühlen, Rollatoren im Rahmen des stationären Aufenthaltes.

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

Angeboten werden beispielsweise Angehörigenberatung im ärztlichen Einzelgespräch, Psychoedukations- und Trainingsgruppen für Patientinnen und Patienten, sozialarbeiterische Unterstützung bei speziellen Fragen, Paartherapie und Elterngespräche.

MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie

Die Bewegungstherapie ist eine leiborientierte psychotherapeutische Methode. Der Körper steht im Mittelpunkt von Wahrnehmung, Bewegung und Ausdrucksmöglichkeit. Der natürliche Ausgleich und Wechsel von Spannung und Lösung ist bei psychischen Konflikten oft gestört.

MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege

Bezugspflege in vielen Bereichen der Klinik, bspw. auf Aufnahmestationen, im Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie in der Dialektisch-Behavorialen Verhaltenstherapie (DBT).

MP63: Sozialdienst

Bei finanziellen Schwierigkeiten, Ängsten vor Behördengängen, Einleitung von Anträgen auf Rehabilitationsmaßnahmen usw. stehen unseren Patientinnen und Patienten sowohl im Krankenhaus, als auch in den Ambulanzen, Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen unterstützend zur Seite.

MP08: Berufsberatung/Rehabilitationsberatung

Zusammenarbeit mit Verein Arbeit und Integration auf dem Klinikgelände. Eigene Abteilung für soziale und medizinische Rehabilitation im Klinikum.

MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

Umfassende Öffentlichkeitsarbeit, bspw. Information über neue Therapiemöglichkeiten, neue Forschungsergebnisse und Beteiligung an der Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen.

MP48: Wärme- und Kälteanwendungen

In der hauseigenen Bäderabteilung.

MP66: Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen

Zentrum für Neurologie und Neuropsychiatrie. Behandlungsschwerpunkte: Akutversorgung bei Schlaganfall, Epilepsie und neurodegenerativen Erkrankungen. Darüber hinaus: Behandlung von Depression nach Schlaganfall, Demenz bei Parkinson-Syndrom sowie psychotische Störungen bei Epilepsie.

MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Vermittlung von Adressen und Beratung durch den Klinischen Sozialdienst und den Pflegedienst. Insbesondere in der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen sind verschiedene Selbsthilfegruppen schon während der Behandlung vor Ort präsent.

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

Vermittlung von Angeboten über die Institutsambulanzen, insbesondere in der Abteilung für Gerontopsychiatrie.

MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

Pflegerische geleitete Gruppenangebote, z.B. Wohlfühlprogramm zur Förderung der Genussfähigkeit, Entspannungstechniken, Stationsversammlungen, Gruppen zur Freizeitgestaltung u.a.m.

MP30: Pädagogisches Leistungsangebot

Schule für auf dem Klinikgelände für Patientinnen und Patienten der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Nicht Medizinische Angebote

NM02: Ein-Bett-Zimmer

Das DTFZ bietet 89 Ein-Bett-Zimmer. Auch im weiteren Klinikbereich sind Ein-Bett-Zimmer vorhanden.

NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Jedes der 102 Zwei-Bett-Zimmer im DTFZ ist mit einer eigenen Nasszelle ausgestattet. Auch im weiteren Klinikbereich sind Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle vorhanden.

NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen

NM05: Mutter-Kind-Zimmer

Spezialangebot für Mütter mit neugeborenen Kindern bei Behandlung von postpartalen Störungen.

NM10: Zwei-Bett-Zimmer

Das DTFZ bietet 102 Zwei-Bett-Zimmer. Auch im weiteren Klinikbereich sind Zwei-Bett-Zimmer vorhanden.

NM69: Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)

Fernseher und Radios in den Aufenthaltsräumen auf allen Stationen; WLAN für Patientinnen und Patienten; Tresore in der zentralen Kasse, in den Dienstzimmern aller Stationen und gesicherte Schrankfächer in den Patientenschränken

NM62: Schulteilnahme in externer Schule/Einrichtung

Alfred-Adler-Schule für Kinder und Jugendliche auf dem Klinikgelände

NM63: Schule im Krankenhaus

Die Alfred-Adler-Schule auf dem Klinikgelände ist eine städtische Schule, die von schulpflichtigen Kindern besucht wird, die sich in der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Behandlung befinden. http://www.alfred-adler-schule.de/

NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung

Für alle Patientinnen und Patienten stehen ein katholischer und ein evangelischer Seelsorger zur Verfügung. Kontakte zu Seelsorgern anderer Religionsgemeinschaften werden bei Bedarf vermittelt.

NM07: Rooming-in

Spezielles Angebot für Mütter mit neugeborenen Kindern bei Behandlung von postpartalen Störungen

NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

Über die Unterbringung einer Begleitperson wird unter Berücksichtigung der individuellen Umstände des Einzelfalles durch den behandelnden Facharzt entschieden.

NM40: Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Alle Notaufnahmen werden durch den Haus- und Geländedienst auf die Station begleitet. Bei Bedarf erfolgt auch eine Begleitung zu Untersuchungen oder nach Hause.

NM60: Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

Alzheimer Gesellschaft Düsseldorf und Kreis Mettmann e.V., Anonyme Alkoholiker, Guttempler, Kreuzbund

NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Jedes der 89 Ein-Bett-Zimmer im DTZF ist mit einer eigenen Nasszelle ausgestattet. Auch im weiteren Klinikbereich sind Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle vorhanden.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Barrierefreiheit

BF34: Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Interne Gebäudebeschriftungen inkl. Lagepläne in Blindenschrift (Braille)

BF37: Aufzug mit visueller Anzeige

Das jeweilige Stockwerk wird in jedem Aufzug visuell angezeigt.

BF13: Übertragung von Informationen in leicht verständlicher, klarer Sprache

BF15: Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

BF11: Besondere personelle Unterstützung

BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

BF31: Mehrsprachiges Orientierungssystem (Ausschilderung)

Farbcodiertes System

BF16: Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

BF25: Dolmetscherdienste

BF35: Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen

BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF39: „Informationen zur Barrierefreiheit“ auf der Internetseite des Krankenhauses

Die klinikeigene Homepage bietet differenzierte Informationen zu Barrierefreiheit auf dem gesamten Klinikgelände sowie auf einzelnen Stationen.

BF38: Kommunikationshilfen

Übersetzungen von ärztlich-pflegerisch-therapeutischen Inhalten in mehreren Fremdsprachen zur Verständigung im Alltag

BF33: Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

BF03: Tastbarer Gebäudeplan

BF40: Barrierefreie Eigenpräsentation/Informationsdarbietung auf der Krankenhaushomepage

BF29: Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

BF24: Diätische Angebote

BF05: Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

BF02: Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

BF41: Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme

BF19: Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Möglichkeit zur Röntgenuntersuchung von Patienten mit einem Körpergewicht bis zu 350 kg und einer Körpergröße bis zu 2m.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

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Seit 24.06.2022 440 Aufrufe