Krankenhaus

Klinikum Dritter Orden München-Nymphenburg

80638 München - http://www.dritter-orden.de
Akademisches Lehrkrankenhaus: Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München
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+49 (89) 1795-1773
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Ihre Klinik in München

Die Klinik in München blickt auf eine lange Geschichte zurück. Einst von den Idealen des Heiligen Franziskus von Assisi geleitet und von einer Gruppe Frauen zur Pflege der Ärmsten gegründet, erwartet Sie heute eine anerkannte, moderne, medizinische Einrichtung, die sich ihre spirituellen Werte bewahrt hat. Hier ist die medizinische Qualität ebenso wichtig wie die Liebe zum kranken Mitmenschen. In den vergangenen Jahren wurde das Klinikum hinsichtlich der Prozesse und des Qualitätsmanagements mehrfach zertifiziert und unter anderem von der Deutschen Krebsgesellschaft sowie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie anerkannt und ausgezeichnet.

Höchste Kompetenz mit einem umfassenden Leistungsspektrum

Das Klinikum Dritter Orden in München umfasst verschiedene Kliniken, Medizinzentren und Fachabteilungen, in welchen die höchsten Qualitätsstandards gelten. Diese reichen von der Diagnose und Ursachenforschung über die Behandlung, Operation und Pflege bis hin zu den geeigneten Therapieformen und der Nachsorge auf den unterschiedlichsten Fachgebieten. Das gilt für Krebs- und Organerkrankungen ebenso wie für Magengeschwüre oder Gallenblasensteine, aber auch Erkrankungen wie Essstörungen. Individuell werden auch Krebserkrankungen wie Dickdarmkrebs, Magenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Schilddrüsenkrebs behandelt, um nur einige Beispiele zu nennen. Von Fall zu Fall wird hier entschieden, ob eine Operation, Chemotherapie oder Strahlentherapie beziehungsweise eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen Erfolg versprechend ist.

Die medizinische Ausstattung entspricht modernsten Standards. Eine ausgewogene Ernährung kann den Heilungsprozess dabei maßgeblich unterstützen. Sie kann vielen Krankheiten vorbeugen, den Verlauf mildern und das Risiko von Folgeerkrankungen einschränken. Daher zählt eine kompetente Ernährungsberatung genauso zum Leistungsspektrum des Klinikum Dritter Orden in München.

Die Zimmer sind patientenfreundlich eingerichtet und ein Klinikgarten schafft ein Wohlfühlambiente, das zur Erholung einlädt. Auf Wunsch stehen den Patienten Seelsorger und soziale Fachkräfte für Gespräche und kompetente Beratungen zur Verfügung. Ein besonderes Augenmerk gilt außerdem der Pflege chronisch kranker Kinder – Angehörige erhalten hier tatkräftige Unterstützung. Unsere Mediziner und Pflegekräfte sind auf die unterschiedlichsten Formen und Schweregrade spezialisiert, denn: Ihr Wohl liegt uns am Herzen!

Seit seinem Bestehen hat sich das Klinikum Dritter Orden Schritt für Schritt zu einem anerkannten Zentrum medizinischer Kompetenz und menschlicher Fürsorge entwickelt. Schon in seinen allerersten Anfängen zeichnete sich diese zweifache Ausrichtung ab – als sich 1902 eine Gruppe von Frauen zusammenschloss, um den damals in der Regel unversorgten Kranken der armen Bevölkerungsschichten zu helfen. Geleitet waren sie von den Idealen des Heiligen Franziskus von Assisi. Sehr bald erkannten diese Pionierinnen, dass medizinische Qualität ebenso wichtig ist wie die Liebe zum leidenden Mitmenschen. 1912 gründeten sie ein Lehrkrankenhaus – das war die Geburtsstunde des Krankenhauses Dritter Orden (heute: Klinikum Dritter Orden).

Fachabteilungen

Belegarzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Leitung: Belegarzt Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Christian Gabka

Belegärzte für HNO-Heilkunde (Kinder und Erwachsene)

Leitung: Belegärzte Dr. med./Dr. med. Christian/Richard Drobik/de la Chaux

Belegärzte für Kinderchirurgie

Leitung: Belegarzt Dr. med. Maximilian Göppl

Belegärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (Kinder und Erwachsene)

Leitung: Belegarzt Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Heinz Kniha

Intensivbereich Anästhesie

Leitung: Chefarzt Dr. med. Nikolaus Rank

Intensivbereich Innere Medizin

Leitung: Chefarzt Dr. med. Albert Maier

Klinik für Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie

Leitung: Chefarzt Dr. Detlef Krenz

Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin

Leitung: Chefarzt Dr. med. Nikolaus Rank

Klinik für Gefäßchirurgie

Leitung: Chefarzt Dr. med. Agamemnon Sotiriou

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Leitung: Chefarzt Dr. med. Franz Edler von Koch

Klinik für Innere Medizin I

Leitung: Chefarzt Prof. Dr. med. Andreas Eigler

Klinik für Innere Medizin II

Leitung: Chefarzt Dr. med. Albert Maier

Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Leitung: Chefarzt Prof. Dr. med. Jochen Peters

Klinik für Kinderchirurgie

Leitung: Chefarzt Prof. Dr. med. Stephan Kellnar

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Leitung: Chefarzt Prof. Dr. med. Rupert Meller

Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin

Leitung: Chefarzt Prof. Dr. med. Jochen Peters

Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin Nymphenburg

Leitung: Chefarzt Prof. Dr. med. Hermann Helmberger

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

ICD-10-Diagnosen

Lebendgeborene nach dem Geburtsort
Fallzahl 1916

Einling, Geburt im Krankenhaus [Z38.0]

Spontangeburt eines Einlings
Fallzahl 1502

Spontangeburt eines Einlings [O80]

Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 674

Gehirnerschütterung [S06.0]

Geburt eines Einlings durch Schnittentbindung [Sectio caesarea]
Fallzahl 448

Geburt eines Einlings durch Schnittentbindung [Sectio caesarea] [O82]

Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 306

Gehirnerschütterung [S06.0]

Herzinsuffizienz
Fallzahl 300

Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden in Ruhe [I50.14]

Betreuung der Mutter wegen sonstiger festgestellter oder vermuteter Komplikationen beim Fetus
Fallzahl 264

Betreuung der Mutter wegen Anzeichen für fetale Hypoxie [O36.3]

Essentielle (primäre) Hypertonie
Fallzahl 242

Benigne essentielle Hypertonie: Mit Angabe einer hypertensiven Krise [I10.01]

Sonstige nichttoxische Struma
Fallzahl 242

Nichttoxische mehrknotige Struma [E04.2]

Cholelithiasis
Fallzahl 237

Gallenblasenstein mit sonstiger Cholezystitis: Ohne Angabe einer Gallenwegsobstruktion [K80.10]

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP02: Akupunktur

Die Akupunktur ergänzt das Leistungsangebot der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. Das schonende Verfahren wird bei der Geburtsvorbereitung bzw. -erleichterung, aber auch bei Schwangerschaftsproblemen angewandt.

MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

In Angehörigenberatungen vermitteln Experten aus dem Pflegebereich Wissen und praktische Anregungen für die Pflege zu Hause. Angehörigenarbeit gehört im TCE-Jugendkonzept zum Therapiestandard, in verringertem Umfang auch im Erwachsenenkonzept.

MP04: Atemgymnastik/-therapie

Die Atemgymnastik ist ein Teil der Atemtherapie, dient der besseren Durchblutung, Belüftung und Sekretlösung in der Lunge und wird vor allem bei bettlägerigen Patienten und im Umfeld von Operationen eingesetzt.

MP05: Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern

Bereits vor der Geburt können sich Eltern über die Bedeutung des Stillens in der Elternschule informieren. Im Angebot ist neben Säuglingspflegekursen auch eine Vielzahl von Seminaren für Eltern von Kleinkindern enthalten, die in Räumen des Klinikums stattfinden. Weitere Infos: www.hausderfamilie.de

MP06: Basale Stimulation

Unter "Basaler Stimulation" sind Techniken zur ganzheitlichen Anregung zu verstehen, mittels derer die Wahrnehmung gefördert wird. Das Verfahren wird überwiegend von Pflegefachkräften auf den Stationen sowie auf den Intensivstationen der Erwachsenen- und Kinderklinik angewendet.

MP08: Berufsberatung/Rehabilitationsberatung

Die Rehabilitationsberatung ist ein Angebot der Sozialen Beratung, um die Patienten bei der Vorbereitung auf die Entlassung bzw. der Wiedereingliederung in den Alltag zu unterstützen. Mit Rat und Tat stehen die Mitarbeiter hier insbesondere in allen Fragen zu Leistungen und Angeboten zur Seite.

MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden

Sterbenden wird eine unterstützende und palliative Betreuung angeboten, wenn möglich in speziell eingerichteten Patientenzimmern. Eine qualifizierte und individuelle Begleitung bieten Ärzte, Palliative-Care-Pflegekräfte sowie u. a. Mitarbeiter der Psychoonkologie, Sozialen Beratung und Seelsorge an.

MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie

Ergänzend zum medizinischen Leistungsangebot des Onkologischen Zentrums und der Organzentren leiten die Mitarbeiter der Physiotherapie in einer „Onko-Sport-Gruppe“ Patienten an. Im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung bietet die Physiotherapie verschiedene Sportangebote für Mitarbeiter an.

MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

Die "Neurophysiologische Therapie nach Bobath" findet Anwendung bei Erkrankungen des Nervensystems und ermöglicht eine bessere Bewältigung des Alltags, z. B. bei angeborenen und erworbenen Hirnschädigungen. Der Patient wird dabei unterstützt, seine Fähigkeiten zu entdecken und weiterzuentwickeln.

MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen

Als anerkannte Behandlungseinrichtung Stufe 1 der Deutschen Diabetesgesellschaft bietet das Klinikum strukturierte Gruppenschulungen für Typ-2 Diabetes an. Kinder und Erwachsene mit Typ-1/Typ-2-Diabetes oder Patientinnen mit Schwangerschaftsdiabetes erhalten eine individuelle Beratung.

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

Diätassistentinnen stellen den Patienten gesunde Ernährungsformen vor und beraten bei krankheitsbezogenen Ernährungsfragen, wie u. a. bei Diabetes oder Krebs. Spezielle Diät-Kostformen und eine individuelle Betreuung werden u. a. bei Zöliakie, Lebensmittelintoleranz oder -allergie angeboten.

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

Die qualifizierte Überleitung in den häuslichen bzw. ambulanten Bereich stellt den Erfolg der klinischen Behandlung nachhaltig sicher und hilft v. a. mehrfach erkrankten Patienten, die sich zu Hause nicht mehr allein versorgen können. Bei Bedarf wird zusätzlich eine Überleitungspflege organisiert.

MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie

Die über das Sozialpädiatrische Zentrum angebotene Ergotherapie arbeitet auf Grundlage konzeptioneller Modelle und aktueller medizinisch-wissenschaftlicher Verfahren. Ergotherapeutinnen unterstützen entwicklungsauffällige Kinder dabei, eigene Ressourcen zu nutzen und Fähigkeiten auszubauen.

MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege

"Case Management" erfolgt im Rahmen des Entlassmanagements und der Überleitungspflege. Zusammen mit internen (v. a. Soziale Beratung, Überleitungspflege bei Erwachsenen) und externen Kooperationspartnern (z. B. Bunter Kreis bei Kindern) wird die nahtlose Weiterversorgung der Patienten organisiert.

MP18: Fußreflexzonenmassage

Die "Fußreflexzonenmassage" ist eine spezifische Massagetechnik, mit deren Hilfe nach ärztlicher Anordnung funktionelle Störungen der inneren Organe behoben und mögliche Beschwerden gelindert werden können. Im Haus wird das Verfahren über die Physiotherapie angeboten.

MP19: Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe führt in Kooperation mit der Elternschule "Haus der Familie" im vierwöchigen Rhythmus "Informationsveranstaltungen zum Thema Geburt" für werdende Eltern durch. Info: www.dritter-orden.de/patienten-und-besucher/geburt-am-klinikum und www.hausderfamilie.de

MP21: Kinästhetik

"Kinästhetik" ist ein von der Pflege angewandtes Konzept zur Förderung und Unterstützung der Bewegungskompetenz und Mobilität von Patienten, das sich auch positiv auf die Gesunderhaltung der Pflegenden auswirkt. In der Kinderklinik wird die altersgerechte Adaptation "Infant Handling" praktiziert.

MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung

Die Pflegefachkräfte des "Wundmanagements" und die Pflegefachkräfte der Stationen stehen Patienten und Angehörigen bei allen Fragen zur Kontinenzversorgung beratend und anleitend zur Seite.

MP23: Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie

"Kunsttherapie" ist in die Palliativbetreuung mit eingebunden. Sie ist auch ein Bestandteil des Behandlungsangebotes des Therapie-Centrums für Essstörungen (TCE). Das TCE richtet außerdem Workshops am Wochenende zu Kunst, dem Themenbereich "Atem, Körper, Stimme" sowie für Improvisationstheater aus.

MP24: Manuelle Lymphdrainage

Die "Lymphdrainage" wird nach ärztlicher Verordnung von den Mitarbeitern der Physiotherapie durchgeführt. Sie kommt bei vielen Erkrankungen zur Anwendung und fördert den Abtransport von Gewebeflüssigkeiten mittels schonender manueller Grifftechniken.

MP25: Massage

Die "Klassische Massage" wird nach ärztlicher Verordnung als Therapiemethode bei Spannungs- und Schmerzzuständen eingesetzt. Sie dient der Förderung der örtlichen Durchblutung, der Vermeidung von Muskel- und Sehnenverkürzungen und der Lösung von Narben- und Gewebsverklebungen.

MP26: Medizinische Fußpflege

Bei Bedarf - wie beim diabetischen Fuß - und auf Wunsch wird über den Pflegedienst der jeweiligen Station eine qualifizierte Fachkraft für Podologie vermittelt.

MP28: Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie

In der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe werden Naturheilverfahren wie Aromatherapie und Homöopathie angeboten.

MP29: Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie

Elemente aus der "Manuellen Therapie" sowie die Behandlung von Triggerpunkten fließen in die physiotherapeutische Behandlung ein.

MP30: Pädagogisches Leistungsangebot

Die "Staatliche Schule für Kranke" betreut schulpflichtige Patienten, die wegen einer langwierigen Erkrankung die Heimatschule nicht besuchen können. Häufigkeit/Dauer des Unterrichtes werden mit dem Arzt besprochen sowie die Auswirkungen auf den Schulalltag mit der Heimatschule geklärt: www.sfk-m.de

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

Die "Physiotherapie" oder Krankengymnastik wird wegen ihrer prophylaktischen, therapeutischen und rehabilitativen Wirkungen in vielen Bereichen der Medizin angewandt. Auf Basis der ärztlichen Diagnose wird die ganzheitliche Behandlung von den Physiotherapeuten eigenständig durchgeführt.

MP33: Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse

Eine "Breast-Care-Nurse" betreut Patientinnen vor und nach Brust-Operationen und leitet Patientinnen zur Brustselbstuntersuchung an.

MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

Das Therapie-Centrum für Essstörungen (TCE) ist eine psychotherapeutische Abteilung des Klinikums. In der Erwachsenenklinik bieten klinikinterne Psychologinnen den Patienten und Angehörigen Beratung und Unterstützung an, aufgetretene Belastungen während des Krankheitsverlaufes besser zu bewältigen.

MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

Die "Funktionelle Bewegungslehre (FBL)" kommt in der Rückenschule im Rahmen der Physiotherapie zur Anwendung.

MP36: Säuglingspflegekurse

Säuglingspflegekurse werden regelmäßig über die am Klinikum ansässige Elternschule "Haus der Familie" organisiert, mit der das Klinikum kooperiert. Weitere Infos: www.hausderfamilie.de

MP37: Schmerztherapie/-management

Ein spezialisiertes Team steht nach allen Operationen, zur Geburtserleichterung sowie bei Tumorerkrankungen zur Verfügung. Zur Therapie von akuten und chronischen Schmerzen bei Kindern und Erwachsenen besteht ein multimodales Konzept.

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

Im Rahmen einer Angehörigenberatung gibt das klinikinterne "Wundmanagement/Stomapflege/Überleitungsmanagement" pflegenden Angehörigen praktische Tipps und Hilfen für die Pflege zu Hause und erläutert Prinzipien der Kinästhetik.

MP40: Spezielle Entspannungstherapie

Die Behandlungsangebote der Psychoonkologie beinhalten Krisenintervention, Einzel- und Angehörigengespräche zur Unterstützung der Krankheitsverarbeitung und zur Verbesserung der Lebensqualität sowie die Vermittlung von Beratungsstellen. Entspannungsverfahren kommen dabei individuell zum Einsatz.

MP41: Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern/Hebammen

Freiberuflich tätige Hebammen beraten bei Bedarf die Familien nach der Geburt zu Hause. Weitere Informationen unter: www.dritter-orden.de/patienten-und-besucher/geburt-am-klinikum

MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

Pflege wird im Klinikum als qualifizierte, patientenorientierte Betreuung und Fürsorge verstanden. Die Wund- und Stomaversorgung, palliative und onkologische Pflege sowie Angebote für kognitiv eingeschränkte Patienten ergänzen das spezielle pflegerische Leistungsangebot.

MP43: Stillberatung

Das erste Anlegen im Kreißsaal im Rahmen des "Bonding" fördert bei Neugeborenen neben der Eltern-Kind-Beziehung den guten Stillbeginn. Ausgebildete Still-und Laktationsberaterinnen (IBCLC) bieten den Müttern Unterstützung und Beratung bei allen Fragen rund um das Thema Stillen an.

MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

Die Sprachtherapie ergänzt das therapeutische Angebot des Sozialpädiatrischen Zentrums und beschäftigt sich mit der Vorsorge, Diagnostik und Therapie bei Kindern mit Sprach-, Sprech-, Schluck-, Stimm- oder Hörstörungen. Seit Mai 2019 ist auch im Erwachsenenhaus eine Sprachtherapeutin tätig.

MP45: Stomatherapie/-beratung

Der Aufgabenbereich des Teams für die Wund- und Stomatherapie beinhaltet neben der gezielten Versorgung von Stomata vor allem die kompetente fachliche Beratung, Betreuung und Überleitung von Patienten. Dabei werden nur Therapieverfahren und Produkte eingesetzt, die auf dem aktuellen Stand basieren.

MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

Ärzte, Pflegekräfte und Physiotherapeuten ermitteln den Hilfsmittelbedarf für die nachstationäre Versorgung. Mit den Sanitätshäusern koordinieren sie die entsprechende Bestellung der benötigten Hilfsmittel. In der Regel erfolgt die Bereitstellung der Hilfsmittel bereits vor der Entlassung.

MP48: Wärme- und Kälteanwendungen

Wärme- (Fango, Heiße Rolle) und Kälteanwendungen (Eis, Cool-Pack, Quarkpackungen) ergänzen die physiotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten.

MP50: Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik

In Kooperation mit dem "Haus der Familie" bietet die Physiotherapie nach der Entbindung Wochenbett- und Rückbildungsgymnastik an, um die Funktionsfähigkeit von Bauch- und Beckenbodenmuskulatur zu stärken und die Rückbildung schwangerschaftsbedingter Veränderungen zu fördern.

MP51: Wundmanagement

Die Behandlung und Versorgung von chronischen Wunden wie Geschwüren am Unterschenkel ("Ulcus cruris"), diabetischen Wunden und anderen Druckgeschwüren ("Dekubitus") erfolgt durch das interdisziplinäre Team der Wund- und Stomaversorgung.

MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

In der Erwachsenenklinik werden Kontakte vermittelt, z. B. zu "Bay. Krebsgesellschaft", "mamazone", "ILCO", "Anonyme Alkoholiker" oder über das Selbsthilfezentrum (www.shz-muenchen.de). Die Psychosoziale Versorgung der Kinderklinik und der "Bunte Kreis" vernetzt Familien mit Selbsthilfegruppen.

MP53: Aromapflege/-therapie

Als Ergänzung zur medizinischen Therapie arbeiten die Hebammen mit ätherischen Ölen, um das Wohlbefinden zu fördern und schwangerschaftsbedingte Beschwerden zu lindern. In der Onkologie wird die Aromapflege als komplementäre Maßnahme angeboten, ebenfalls bei demenziell erkrankten Patienten.

MP54: Asthmaschulung

Betroffenen Kindern wird eine Asthmaschulung angeboten, in der sie über das Krankheitsbild aufgeklärt werden und den besseren Umgang mit der Erkrankung lernen. Außerdem bringen Mitarbeiter der Physiotherapie den Betroffenen Atemübungen bei.

MP55: Audiometrie/Hördiagnostik

Bei Neugeborenen wird die Funktionsfähigkeit der Hörnerven mithilfe der Hördiagnostik "AABR" (automatisierte Form der akustisch evozierten Potenziale) bestimmt. Diese objektive Hörtestmessung eignet sich besonders gut für Säuglinge, da eine Mitarbeit des Patienten nicht erforderlich ist.

MP57: Biofeedback-Therapie

"Stopp den Kopfschmerz" ist ein Angebot der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin für Patienten zwischen 8 und 14 Jahren mit chronischen Spannungskopfschmerzen oder Migräne. Mit Unterstützung von Experten der Migräne-/Kopfschmerzliga werden u. a. Verhaltensmöglichkeiten bei Kopfschmerzen trainiert.

MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

Fester Bestandteil des Demenzkonzeptes ist das "Dienstags-Café" für kognitiv eingeschränkte Patienten. Das Angebot beinhaltet das Training von Alltagskompetenzen sowie Methoden zum Erhalt kognitiver Fähigkeiten wie Gedächtnistraining, Singen und Basteln bei Kaffee und Kuchen.

MP61: Redressionstherapie

Die Physiotherapie bietet die „Dreidimensionale manuelle Fußtherapie bei kindlichen Fußfehlstellungen“ nach Barbara Zukunft-Huber für die Behandlung u.a. von Sichel-, Knickplatt- und Klumpfüßen an. Die Bewegungsmuster kindlicher Entwicklung werden mit Grundprinzipien manueller Therapie kombiniert.

MP63: Sozialdienst

Die Abteilung "Soziale Beratung" übernimmt in Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen die frühzeitige, berufsgruppenübergreifend abgestimmte Planung und Organisation der Entlassung. Die Überleitung ist ein wichtiger Bestandteil des Behandlungsprozesses.

MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

Patienteninformationsveranstaltungen, Führungen und Angehörigenschulungen werden von unterschiedlichen Kliniken und Fachbereichen das ganze Jahr über angeboten. Das Therapie-Centrum für Essstörungen (TCE) bietet für Interessierte 14-tägig Infoabende an. Alle Infos bei: www.dritter-orden.de

MP65: Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien

Der "Bunte Kreis" und "Arche Noah e. V." unterstützen Familien mit schwer chronisch kranken Kindern. "Stopp den Kopfschmerz" ist ein Angebot für Kinder. Eltern-/Familiengespräche sind Bestandteil der Therapie im TCE.

MP66: Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen

Fest angestellte Fachärzte für Neurologie betreuen mit entsprechender neurologischer Spezialdiagnostik Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen.

MP67: Vojtatherapie für Erwachsene und/oder Kinder

Zum Spektrum der Physiotherapeuten/innen gehört die "Neurophysiologische Therapie nach Vojta" für Kinder und Erwachsene z. B. bei angeborenen und erworbenen Hirnschädigungen.

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

In der Erwachsenenklinik koordinieren Pflege und Soziale Beratung die weitere Versorgung in Pflegeeinrichtungen oder die ambulante Versorgung im häuslichen Umfeld. Die Soziale Beratung der Kinderklinik und die Nachsorge "Bunter Kreis" arbeiten eng mit verschiedenen Pflegeeinrichtungen zusammen.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Nicht Medizinische Angebote

NM02: Ein-Bett-Zimmer

Das Klinikum verfügt über 574 Betten und 44 teilstationäre Plätze. Einzelzimmer können von Wahlleistungspatienten und - bei bestimmten medizinischen Voraussetzungen - auch von anderen Patienten belegt werden.

NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Alle Ein-Bett-Zimmer sind mit einem eigenen Bad mit Waschbecken, Dusche und Toilette ausgestattet.

NM05: Mutter-Kind-Zimmer

Bei Patienten der Kinderklinik besteht die Möglichkeit der Mitaufnahme eines Elternteils. Familienzimmer ergänzen auf der Wochenbettstation das Angebot für Begleitpersonen.

NM07: Rooming-in

Auf der Entbindungsstation wird ein flexibles Rooming-in (Säugling bei der Mutter im Zimmer) im Rahmen der integrativen Wochenbettpflege angeboten. Die Eltern werden in der ersten Phase mit ihrem Kind qualifiziert angeleitet und das Stillen gefördert.

NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

Die Mitaufnahme einer Begleitperson ist bei Kindern bis zu 6 Jahren und außerdem bei medizinischer Notwendigkeit (z. B. Behinderung, lebensbedrohliche Erkrankungen) Teil der Krankenhausleistungen. Bei freien Kapazitäten ist die Mitaufnahme gegen eine Pauschale für Unterbringung/Verpflegung möglich.

NM40: Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Die "Grünen Damen und Herren" empfangen die neu ankommenden Patienten vormittags im Eingangsbereich der Erwachsenenklinik. Gerne helfen sie bei den Anmeldeformalitäten, bei der Orientierung und Begleitung im Haus, übernehmen kleine Dienste und Besorgungen und organisieren die Patientenbücherei.

NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung

Das ökumenische Seelsorge-Team mit haupt-/ehrenamtlichen Mitarbeitern begleitet Patienten und Angehörige während ihres Klinikaufenthaltes. Besuche, Gespräche, Gottesdienste, Abendmahl, Kommunion, Krankensalbungen, Kindersegnung, Taufe und Gedenkgottesdienste werden angeboten.

NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten

Patienteninformationsveranstaltungen und Führungen werden von den Kliniken und Fachbereichen sowie in Kooperation mit der Münchner Volkshochschule (MVHS) angeboten. Das Therapie-Centrum für Essstörungen (TCE) lädt Interessierte 14-tägig zu einem Informationsabend ein.

NM50: Kinderbetreuung

Die Mitarbeiterinnen des "Arche Noah e. V." betreuen Säuglinge, Kleinkinder und Schulkinder, wenn die Eltern berufstätig sind oder nicht in München leben. Diese Kinderbetreuung durch ehrenamtliche Mitarbeiter wird über die Stationsleitungen vermittelt.

NM60: Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

Z. B. Selbsthilfezentrum München, Bay. Krebsgesellschaft, mamazone, Gebärmutter-/Eierstockkrebs SHG, Deutsche ILCO für Stomaträger/Menschen mit Darmkrebs, Aktion Rückenwind (Hilfe bei Lungenkrebs), Ohne Schilddrüse leben, Myelom Selbsthilfe Südbayern, SHG München für Lymphom- und Leukämieerkrankte

NM62: Schulteilnahme in externer Schule/Einrichtung

Während der Stabilisierungsphase der Behandlung ist am Therapie-Centrum für Essstörungen die Teilnahme am Schulunterricht in einer externen Schule möglich. Dasselbe gilt - ausreichende räumliche Nähe vorausgesetzt - für Ausbildung, Schule und Beruf.

NM63: Schule im Krankenhaus

Eine Lehrerin der "Staatlichen Schule für Kranke" betreut täglich schulpflichtige Kinder, die wegen einer lang andauernden oder chronischen Erkrankung ihre Heimatschule nicht besuchen können. Zeitpunkt, Dauer und Häufigkeit des Unterrichts werden mit dem Arzt abgesprochen.

NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen

Täglich wird ein fleischloses Gericht angeboten. Speisen mit Schweinefleisch sind gekennzeichnet. Eine Ausweichmöglichkeit besteht. Auf der Speisekarte sind außerdem zugelassene Zusatzstoffe und mögliche Allergene angegeben.

NM68: Abschiedsraum

Ein würdevoller Rahmen ermöglicht Angehörigen den Abschied von Verstorbenen.

NM10: Zwei-Bett-Zimmer

Das Klinikum verfügt über insgesamt 574 Betten und 44 teilstationäre Plätze. Es sind Zwei-Bett-Zimmer vorhanden, die vorwiegend von Wahlleistungspatienten belegt werden können. Bei bestimmten medizinischen Voraussetzungen besteht dieses Angebot auch für gesetzlich versicherte Patienten.

NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Alle Zimmer des Klinikums Dritter Orden verfügen über eine eigene Nasszelle.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Barrierefreiheit

BF14: Arbeit mit Piktogrammen

Piktogramme mit eindeutigen Symbolen für Aufzüge, Treppen, Information, WCs, Wasserbars etc. kommen auf unseren Wegehinweis- und Türschildern (z.B. an den Besucher- und Behindertentoiletten, den Wickelräumen, den Aufzügen und der Kapelle) zum Einsatz.

BF15: Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Direkte bauliche Maßnahmen stehen nicht zur Verfügung, jedoch unterstützen auf den Stationen Sensormatten, sogenannte "Nesteldecken" und "Demenzkisten" mit Gegenständen zur Beschäftigung für die Patienten, visuelle Schmerzskalen, Niederflurbetten und Stoppersocken bei der Versorgung der Patienten.

BF16: Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Ein pflegerisches Demenzkonzept gibt Hilfestellung bei der Anamnese, der Körperpflege und Nahrungsaufnahme. Bei ihren speziellen Bedürfnissen werden Patienten durch qualifizierte Demenzbeauftragte bzw. Demenzbegleiter als ehrenamtlicher Helfer und einer festangestellten Mitarbeiterin unterstützt.

BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Für auf einen Rollstuhl angewiesene Patienten stehen geeignete Zimmer in der Erwachsenenklinik in der Notaufnahme, auf der Intensivstation sowie auf den Stationen 1, 4, 5, 7, 11, 14, 18, 19 und in der Kinderklinik auf den Stationen 31, 33 und 34 zur Verfügung. Besucher-WCs sind ausgeschildert.

BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

Der Haupteingang der Erwachsenenklinik ist barrierefrei zugänglich. Das ganze Haus ist zudem rollstuhlgerecht. Serviceeinrichtungen, wie z. B. die Besuchercafés, sind durch Automatiktüren auch für Rollstuhlfahrer frei zugängig.

BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Alle Besucheraufzüge sind mit rollstuhlgerechten Bedientableaus ausgestattet.

BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

In der Erwachsenenklinik (Ebene 0 bis 3) und in der Kinderklinik (Ebene 0) gibt es jeweils eine rollstuhlgerechte Besuchertoilette, die mit einer entsprechenden Wege- und Türbeschilderung gekennzeichnet ist.

BF11: Besondere personelle Unterstützung

Den Pflegekräften der Erwachsenen- und Kinderklinik stehen Stationsassistenten bzw. Teamhelferinnen unterstützend zur Seite. Unterstützungs- und Betreuungsleistungen bieten die "Grünen Damen und Herren". Eine Hausnachtwache ergänzt das Angebot und ist zwischen 20:00 Uhr und 6:00 Uhr besetzt.

BF23: Allergenarme Zimmer

Auf allergenarme, anorganische Baustoffe sowie VOC-freie/-arme Produkte wird Wert gelegt. Teppichboden wird nur in Ausnahmefällen verlegt. Bei belüfteten Räumen ist die allergenbegünstigende Raumluftfeuchte reduziert und ein Mindestluftwechsel garantiert. Rauchverbot besteht in allen Innenräumen.

BF24: Diätische Angebote

Für Patienten mit Stoffwechsel- und gastroenterologischen Erkrankungen, Einschränkungen in der Nahrungsmittelaufnahme oder Allergien sind bis zu 20 verschiedene Kostformen verfügbar. Qualifizierte Diätberaterinnen helfen bei der Speisenzusammenstellung, beraten und schulen Patienten und Angehörige.

BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Elektrisch verstellbare Betten für übergewichtige Patienten (bis 200 kg) sowie für Patienten mit einer besonderer Körpergröße (bis 2,50 m) sind im Hause vorhanden. Bei Bedarf werden Spezialbetten bereitgestellt.

BF18: OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Die OP-Tische sind bis maximal 300 kg Körpergewicht belastbar. Für Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße ist spezielles Lagerungs- und Abdeckmaterial, sowie geeignetes Instrumentarium vorhanden.

BF19: Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Konventionelle Röntgengeräte und die Computertomografie stehen für Patienten bis 200 kg Körpergewicht, die Magnetresonanztomografie für Patienten bis 150 kg zur Verfügung. Durchleuchtungsuntersuchungen mit Angiographien können bei Patienten bis zu einem Körpergewicht von 130 kg durchgeführt werden.

BF20: Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Für Patienten mit Übergewicht stehen geeignete Ultraschallgeräte zur Verfügung. Auf den Stationen sind übergroße Blutdruckmanschetten verfügbar. Körperwaagen für übergewichtige Patienten sind vorhanden.

BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Folgende Hilfsmittel stehen im Rahmen der Pflege von Patienten mit besonderem Übergewicht oder einer besonderen Körpergröße zur Verfügung: elektronische Aufstehhilfe, Patientenlifter, Mobilisationsstuhl „TINA“, Mobilisationsstuhl „TEKLA“, Rollstuhl (breit), Toilettenstuhl (breit).

BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Anti-Thrombosestrümpfe sind – auch in Übergrößen – im hauseigenen Warenlager vorrätig und jederzeit abrufbar.

BF25: Dolmetscherdienste

Ein hauseigener Dolmetscherdienst für ca. 40 Sprachen und fremdsprachige Aufklärungsbögen kann bei Bedarf durch den Gemeindedolmetscherdienst der Landeshauptstadt München ergänzt werden. Außerdem erleichtert ein "Dolmetscherpocket", eine Kommunikationshilfe für die Kitteltasche, die Verständigung.

BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Im Klinikum arbeiten Mitarbeiter vieler Nationen mit mehr als 40 Sprachen, die auch für Dolmetscherdienste zur Verfügung stehen. Außerdem kann bei Bedarf der Gemeindedolmetscherdienst der Landeshauptstadt München beauftragt werden. Aufklärungsbögen sind in vielen Sprachen vorhanden.

BF13: Übertragung von Informationen in leicht verständlicher, klarer Sprache

In unseren Broschüren sowie bei der Formulierung von Beschilderungs- und Hinweistexten etc. wird auf eine leicht verständliche Sprache und eine übersichtliche Gestaltung geachtet, u. a. durch die Verwendung von allgemein bekannten Begriffen und Piktogrammen.

BF02: Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

Alle Besucheraufzüge sind mit einer Sprachansage und einer tastbaren Profilbeschriftung ausgestattet. Eine Beschriftung in Blindenschrift nicht vorhanden.

BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bei der Wegebeschilderung wird eine große und kontrastreiche Beschriftung (z. B. weiße Schrift auf dunkelfarbigem Hintergrund) eingesetzt. Das Beschilderungssystem wurde 2016 nach DIN-Norm komplett erneuert und durch Schautafeln mit Übersichtsplänen auf dem Klinikgelände ergänzt.

BF05: Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Sehbehinderte oder blinde Menschen werden von den "Grünen Damen und Herren" oder Mitarbeitern der Pflege unterstützt. Die Aufzüge verfügen über Anzeigetafeln in Profilschrift und eine Stockwerksansage.

BF33: Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Behindertenparkplätze in ausreichender Zahl vorhanden. Auf dem Weg von ÖPNV-Haltestellen zum Eingang des Klinikums muss die Straße an Signalanlagen überquert werden. Der Weg ist ebenerdig und ohne Treppen.

BF34: Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Der Hauptzugang und Zugang zu den UCH-Sprechstunden und Untersuchungsbereichen sind mit einer Automatiktüre ausgestattet. Das ganze Haus kann ebenerdig begangen werden. Menschen mit Mobilitätseinschränkungen werden durch das Personal unterstützt.

BF30: Mehrsprachige Internetseite

Die Homepage ist in Deutsch und in wichtigen Abschnitten auch in Englisch verfügbar.

BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Für Patienten und Angehörige stehen die Kirche St. Franziskus und der „Raum der Stille“ immer offen zur Verfügung.

BF35: Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen

Alle Patientenzimmer und WCs sind mit Rufanlagen ausgestattet. Ob der Ruf tatsächlich ausgelöst wurde, wird dem Patienten über ein Lichtsignal am Handschalter rückgemeldet.

BF36: Ausstattung der Wartebereiche vor Behandlungsräumen mit einer visuellen Anzeige eines zur Behandlung aufgerufenen Patienten

Einzelne Behandlungsräume sind mit einer Rufanlage ausgestattet. In Teilbereichen, wie z. B. der Aufnahme in der Erwachsenenklinik und der Op-Vorbereitung, stehen Bildschirme mit einer Nummernanzeige für den Patientenaufruf zur Verfügung.

BF37: Aufzug mit visueller Anzeige

Eine digitale Stockwerksanzeige ist in allen Aufzügen vorhanden. Die Sprechanlage ist für den Notfall mit einer ständig besetzten Servicestelle verbunden.

BF38: Kommunikationshilfen

Ein "Dolmetscherpoket" unterstützt in drei Sprachen die Patientenbetreung im Stationsalltag. Für die Medikamenteinnahme und -applikation gibt es eine Übersetzungshilfe in fünf Sprachen.

BF39: „Informationen zur Barrierefreiheit“ auf der Internetseite des Krankenhauses

Auf der Homepage des Klinikums www.dritter-orden.de finden sich Hinweise zur Barrierefreiheit.

BF40: Barrierefreie Eigenpräsentation/Informationsdarbietung auf der Krankenhaushomepage

Die Homepage des Klinikums ist in der Schriftgröße stufenlos skalierbar.

BF41: Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme

In jedem Patientenzimmer, den Sanitäranlagen und den Behandlungsräumen stehen den Patienten eine kabelgebundene und bei Bedarf auch eine kabellose Rufanlage zur Verfügung.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

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Ihre Klinik in München

Die Klinik in München blickt auf eine lange Geschichte zurück. Einst von den Idealen des Heiligen Franziskus von Assisi geleitet und von einer Gruppe Frauen zur Pflege der Ärmsten gegründet, erwartet Sie heute eine anerkannte, moderne, medizinische Einrichtung, die sich ihre spirituellen Werte bewahrt hat. Hier ist die medizinische Qualität ebenso wichtig wie die Liebe zum kranken Mitmenschen. In den vergangenen Jahren wurde das Klinikum hinsichtlich der Prozesse und des Qualitätsmanagements mehrfach zertifiziert und unter anderem von der Deutschen Krebsgesellschaft sowie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie anerkannt und ausgezeichnet.

Höchste Kompetenz mit einem umfassenden Leistungsspektrum

Das Klinikum Dritter Orden in München umfasst verschiedene Kliniken, Medizinzentren und Fachabteilungen, in welchen die höchsten Qualitätsstandards gelten. Diese reichen von der Diagnose und Ursachenforschung über die Behandlung, Operation und Pflege bis hin zu den geeigneten Therapieformen und der Nachsorge auf den unterschiedlichsten Fachgebieten. Das gilt für Krebs- und Organerkrankungen ebenso wie für Magengeschwüre oder Gallenblasensteine, aber auch Erkrankungen wie Essstörungen. Individuell werden auch Krebserkrankungen wie Dickdarmkrebs, Magenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Schilddrüsenkrebs behandelt, um nur einige Beispiele zu nennen. Von Fall zu Fall wird hier entschieden, ob eine Operation, Chemotherapie oder Strahlentherapie beziehungsweise eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen Erfolg versprechend ist.

Die medizinische Ausstattung entspricht modernsten Standards. Eine ausgewogene Ernährung kann den Heilungsprozess dabei maßgeblich unterstützen. Sie kann vielen Krankheiten vorbeugen, den Verlauf mildern und das Risiko von Folgeerkrankungen einschränken. Daher zählt eine kompetente Ernährungsberatung genauso zum Leistungsspektrum des Klinikum Dritter Orden in München.

Die Zimmer sind patientenfreundlich eingerichtet und ein Klinikgarten schafft ein Wohlfühlambiente, das zur Erholung einlädt. Auf Wunsch stehen den Patienten Seelsorger und soziale Fachkräfte für Gespräche und kompetente Beratungen zur Verfügung. Ein besonderes Augenmerk gilt außerdem der Pflege chronisch kranker Kinder – Angehörige erhalten hier tatkräftige Unterstützung. Unsere Mediziner und Pflegekräfte sind auf die unterschiedlichsten Formen und Schweregrade spezialisiert, denn: Ihr Wohl liegt uns am Herzen!

Seit seinem Bestehen hat sich das Klinikum Dritter Orden Schritt für Schritt zu einem anerkannten Zentrum medizinischer Kompetenz und menschlicher Fürsorge entwickelt. Schon in seinen allerersten Anfängen zeichnete sich diese zweifache Ausrichtung ab – als sich 1902 eine Gruppe von Frauen zusammenschloss, um den damals in der Regel unversorgten Kranken der armen Bevölkerungsschichten zu helfen. Geleitet waren sie von den Idealen des Heiligen Franziskus von Assisi. Sehr bald erkannten diese Pionierinnen, dass medizinische Qualität ebenso wichtig ist wie die Liebe zum leidenden Mitmenschen. 1912 gründeten sie ein Lehrkrankenhaus – das war die Geburtsstunde des Krankenhauses Dritter Orden (heute: Klinikum Dritter Orden).

Fachabteilungen

Belegarzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Leitung: Belegarzt Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Christian Gabka

Belegärzte für HNO-Heilkunde (Kinder und Erwachsene)

Leitung: Belegärzte Dr. med./Dr. med. Christian/Richard Drobik/de la Chaux

Belegärzte für Kinderchirurgie

Leitung: Belegarzt Dr. med. Maximilian Göppl

Belegärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (Kinder und Erwachsene)

Leitung: Belegarzt Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Heinz Kniha

Intensivbereich Anästhesie

Leitung: Chefarzt Dr. med. Nikolaus Rank

Intensivbereich Innere Medizin

Leitung: Chefarzt Dr. med. Albert Maier

Klinik für Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie

Leitung: Chefarzt Dr. Detlef Krenz

Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin

Leitung: Chefarzt Dr. med. Nikolaus Rank

Klinik für Gefäßchirurgie

Leitung: Chefarzt Dr. med. Agamemnon Sotiriou

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Leitung: Chefarzt Dr. med. Franz Edler von Koch

Klinik für Innere Medizin I

Leitung: Chefarzt Prof. Dr. med. Andreas Eigler

Klinik für Innere Medizin II

Leitung: Chefarzt Dr. med. Albert Maier

Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Leitung: Chefarzt Prof. Dr. med. Jochen Peters

Klinik für Kinderchirurgie

Leitung: Chefarzt Prof. Dr. med. Stephan Kellnar

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Leitung: Chefarzt Prof. Dr. med. Rupert Meller

Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin

Leitung: Chefarzt Prof. Dr. med. Jochen Peters

Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin Nymphenburg

Leitung: Chefarzt Prof. Dr. med. Hermann Helmberger

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

ICD-10-Diagnosen

Lebendgeborene nach dem Geburtsort
Fallzahl 1916

Einling, Geburt im Krankenhaus [Z38.0]

Spontangeburt eines Einlings
Fallzahl 1502

Spontangeburt eines Einlings [O80]

Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 674

Gehirnerschütterung [S06.0]

Geburt eines Einlings durch Schnittentbindung [Sectio caesarea]
Fallzahl 448

Geburt eines Einlings durch Schnittentbindung [Sectio caesarea] [O82]

Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 306

Gehirnerschütterung [S06.0]

Herzinsuffizienz
Fallzahl 300

Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden in Ruhe [I50.14]

Betreuung der Mutter wegen sonstiger festgestellter oder vermuteter Komplikationen beim Fetus
Fallzahl 264

Betreuung der Mutter wegen Anzeichen für fetale Hypoxie [O36.3]

Essentielle (primäre) Hypertonie
Fallzahl 242

Benigne essentielle Hypertonie: Mit Angabe einer hypertensiven Krise [I10.01]

Sonstige nichttoxische Struma
Fallzahl 242

Nichttoxische mehrknotige Struma [E04.2]

Cholelithiasis
Fallzahl 237

Gallenblasenstein mit sonstiger Cholezystitis: Ohne Angabe einer Gallenwegsobstruktion [K80.10]

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP02: Akupunktur

Die Akupunktur ergänzt das Leistungsangebot der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. Das schonende Verfahren wird bei der Geburtsvorbereitung bzw. -erleichterung, aber auch bei Schwangerschaftsproblemen angewandt.

MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

In Angehörigenberatungen vermitteln Experten aus dem Pflegebereich Wissen und praktische Anregungen für die Pflege zu Hause. Angehörigenarbeit gehört im TCE-Jugendkonzept zum Therapiestandard, in verringertem Umfang auch im Erwachsenenkonzept.

MP04: Atemgymnastik/-therapie

Die Atemgymnastik ist ein Teil der Atemtherapie, dient der besseren Durchblutung, Belüftung und Sekretlösung in der Lunge und wird vor allem bei bettlägerigen Patienten und im Umfeld von Operationen eingesetzt.

MP05: Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern

Bereits vor der Geburt können sich Eltern über die Bedeutung des Stillens in der Elternschule informieren. Im Angebot ist neben Säuglingspflegekursen auch eine Vielzahl von Seminaren für Eltern von Kleinkindern enthalten, die in Räumen des Klinikums stattfinden. Weitere Infos: www.hausderfamilie.de

MP06: Basale Stimulation

Unter "Basaler Stimulation" sind Techniken zur ganzheitlichen Anregung zu verstehen, mittels derer die Wahrnehmung gefördert wird. Das Verfahren wird überwiegend von Pflegefachkräften auf den Stationen sowie auf den Intensivstationen der Erwachsenen- und Kinderklinik angewendet.

MP08: Berufsberatung/Rehabilitationsberatung

Die Rehabilitationsberatung ist ein Angebot der Sozialen Beratung, um die Patienten bei der Vorbereitung auf die Entlassung bzw. der Wiedereingliederung in den Alltag zu unterstützen. Mit Rat und Tat stehen die Mitarbeiter hier insbesondere in allen Fragen zu Leistungen und Angeboten zur Seite.

MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden

Sterbenden wird eine unterstützende und palliative Betreuung angeboten, wenn möglich in speziell eingerichteten Patientenzimmern. Eine qualifizierte und individuelle Begleitung bieten Ärzte, Palliative-Care-Pflegekräfte sowie u. a. Mitarbeiter der Psychoonkologie, Sozialen Beratung und Seelsorge an.

MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie

Ergänzend zum medizinischen Leistungsangebot des Onkologischen Zentrums und der Organzentren leiten die Mitarbeiter der Physiotherapie in einer „Onko-Sport-Gruppe“ Patienten an. Im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung bietet die Physiotherapie verschiedene Sportangebote für Mitarbeiter an.

MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

Die "Neurophysiologische Therapie nach Bobath" findet Anwendung bei Erkrankungen des Nervensystems und ermöglicht eine bessere Bewältigung des Alltags, z. B. bei angeborenen und erworbenen Hirnschädigungen. Der Patient wird dabei unterstützt, seine Fähigkeiten zu entdecken und weiterzuentwickeln.

MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen

Als anerkannte Behandlungseinrichtung Stufe 1 der Deutschen Diabetesgesellschaft bietet das Klinikum strukturierte Gruppenschulungen für Typ-2 Diabetes an. Kinder und Erwachsene mit Typ-1/Typ-2-Diabetes oder Patientinnen mit Schwangerschaftsdiabetes erhalten eine individuelle Beratung.

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

Diätassistentinnen stellen den Patienten gesunde Ernährungsformen vor und beraten bei krankheitsbezogenen Ernährungsfragen, wie u. a. bei Diabetes oder Krebs. Spezielle Diät-Kostformen und eine individuelle Betreuung werden u. a. bei Zöliakie, Lebensmittelintoleranz oder -allergie angeboten.

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

Die qualifizierte Überleitung in den häuslichen bzw. ambulanten Bereich stellt den Erfolg der klinischen Behandlung nachhaltig sicher und hilft v. a. mehrfach erkrankten Patienten, die sich zu Hause nicht mehr allein versorgen können. Bei Bedarf wird zusätzlich eine Überleitungspflege organisiert.

MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie

Die über das Sozialpädiatrische Zentrum angebotene Ergotherapie arbeitet auf Grundlage konzeptioneller Modelle und aktueller medizinisch-wissenschaftlicher Verfahren. Ergotherapeutinnen unterstützen entwicklungsauffällige Kinder dabei, eigene Ressourcen zu nutzen und Fähigkeiten auszubauen.

MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege

"Case Management" erfolgt im Rahmen des Entlassmanagements und der Überleitungspflege. Zusammen mit internen (v. a. Soziale Beratung, Überleitungspflege bei Erwachsenen) und externen Kooperationspartnern (z. B. Bunter Kreis bei Kindern) wird die nahtlose Weiterversorgung der Patienten organisiert.

MP18: Fußreflexzonenmassage

Die "Fußreflexzonenmassage" ist eine spezifische Massagetechnik, mit deren Hilfe nach ärztlicher Anordnung funktionelle Störungen der inneren Organe behoben und mögliche Beschwerden gelindert werden können. Im Haus wird das Verfahren über die Physiotherapie angeboten.

MP19: Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe führt in Kooperation mit der Elternschule "Haus der Familie" im vierwöchigen Rhythmus "Informationsveranstaltungen zum Thema Geburt" für werdende Eltern durch. Info: www.dritter-orden.de/patienten-und-besucher/geburt-am-klinikum und www.hausderfamilie.de

MP21: Kinästhetik

"Kinästhetik" ist ein von der Pflege angewandtes Konzept zur Förderung und Unterstützung der Bewegungskompetenz und Mobilität von Patienten, das sich auch positiv auf die Gesunderhaltung der Pflegenden auswirkt. In der Kinderklinik wird die altersgerechte Adaptation "Infant Handling" praktiziert.

MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung

Die Pflegefachkräfte des "Wundmanagements" und die Pflegefachkräfte der Stationen stehen Patienten und Angehörigen bei allen Fragen zur Kontinenzversorgung beratend und anleitend zur Seite.

MP23: Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie

"Kunsttherapie" ist in die Palliativbetreuung mit eingebunden. Sie ist auch ein Bestandteil des Behandlungsangebotes des Therapie-Centrums für Essstörungen (TCE). Das TCE richtet außerdem Workshops am Wochenende zu Kunst, dem Themenbereich "Atem, Körper, Stimme" sowie für Improvisationstheater aus.

MP24: Manuelle Lymphdrainage

Die "Lymphdrainage" wird nach ärztlicher Verordnung von den Mitarbeitern der Physiotherapie durchgeführt. Sie kommt bei vielen Erkrankungen zur Anwendung und fördert den Abtransport von Gewebeflüssigkeiten mittels schonender manueller Grifftechniken.

MP25: Massage

Die "Klassische Massage" wird nach ärztlicher Verordnung als Therapiemethode bei Spannungs- und Schmerzzuständen eingesetzt. Sie dient der Förderung der örtlichen Durchblutung, der Vermeidung von Muskel- und Sehnenverkürzungen und der Lösung von Narben- und Gewebsverklebungen.

MP26: Medizinische Fußpflege

Bei Bedarf - wie beim diabetischen Fuß - und auf Wunsch wird über den Pflegedienst der jeweiligen Station eine qualifizierte Fachkraft für Podologie vermittelt.

MP28: Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie

In der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe werden Naturheilverfahren wie Aromatherapie und Homöopathie angeboten.

MP29: Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie

Elemente aus der "Manuellen Therapie" sowie die Behandlung von Triggerpunkten fließen in die physiotherapeutische Behandlung ein.

MP30: Pädagogisches Leistungsangebot

Die "Staatliche Schule für Kranke" betreut schulpflichtige Patienten, die wegen einer langwierigen Erkrankung die Heimatschule nicht besuchen können. Häufigkeit/Dauer des Unterrichtes werden mit dem Arzt besprochen sowie die Auswirkungen auf den Schulalltag mit der Heimatschule geklärt: www.sfk-m.de

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

Die "Physiotherapie" oder Krankengymnastik wird wegen ihrer prophylaktischen, therapeutischen und rehabilitativen Wirkungen in vielen Bereichen der Medizin angewandt. Auf Basis der ärztlichen Diagnose wird die ganzheitliche Behandlung von den Physiotherapeuten eigenständig durchgeführt.

MP33: Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse

Eine "Breast-Care-Nurse" betreut Patientinnen vor und nach Brust-Operationen und leitet Patientinnen zur Brustselbstuntersuchung an.

MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

Das Therapie-Centrum für Essstörungen (TCE) ist eine psychotherapeutische Abteilung des Klinikums. In der Erwachsenenklinik bieten klinikinterne Psychologinnen den Patienten und Angehörigen Beratung und Unterstützung an, aufgetretene Belastungen während des Krankheitsverlaufes besser zu bewältigen.

MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

Die "Funktionelle Bewegungslehre (FBL)" kommt in der Rückenschule im Rahmen der Physiotherapie zur Anwendung.

MP36: Säuglingspflegekurse

Säuglingspflegekurse werden regelmäßig über die am Klinikum ansässige Elternschule "Haus der Familie" organisiert, mit der das Klinikum kooperiert. Weitere Infos: www.hausderfamilie.de

MP37: Schmerztherapie/-management

Ein spezialisiertes Team steht nach allen Operationen, zur Geburtserleichterung sowie bei Tumorerkrankungen zur Verfügung. Zur Therapie von akuten und chronischen Schmerzen bei Kindern und Erwachsenen besteht ein multimodales Konzept.

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

Im Rahmen einer Angehörigenberatung gibt das klinikinterne "Wundmanagement/Stomapflege/Überleitungsmanagement" pflegenden Angehörigen praktische Tipps und Hilfen für die Pflege zu Hause und erläutert Prinzipien der Kinästhetik.

MP40: Spezielle Entspannungstherapie

Die Behandlungsangebote der Psychoonkologie beinhalten Krisenintervention, Einzel- und Angehörigengespräche zur Unterstützung der Krankheitsverarbeitung und zur Verbesserung der Lebensqualität sowie die Vermittlung von Beratungsstellen. Entspannungsverfahren kommen dabei individuell zum Einsatz.

MP41: Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern/Hebammen

Freiberuflich tätige Hebammen beraten bei Bedarf die Familien nach der Geburt zu Hause. Weitere Informationen unter: www.dritter-orden.de/patienten-und-besucher/geburt-am-klinikum

MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

Pflege wird im Klinikum als qualifizierte, patientenorientierte Betreuung und Fürsorge verstanden. Die Wund- und Stomaversorgung, palliative und onkologische Pflege sowie Angebote für kognitiv eingeschränkte Patienten ergänzen das spezielle pflegerische Leistungsangebot.

MP43: Stillberatung

Das erste Anlegen im Kreißsaal im Rahmen des "Bonding" fördert bei Neugeborenen neben der Eltern-Kind-Beziehung den guten Stillbeginn. Ausgebildete Still-und Laktationsberaterinnen (IBCLC) bieten den Müttern Unterstützung und Beratung bei allen Fragen rund um das Thema Stillen an.

MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

Die Sprachtherapie ergänzt das therapeutische Angebot des Sozialpädiatrischen Zentrums und beschäftigt sich mit der Vorsorge, Diagnostik und Therapie bei Kindern mit Sprach-, Sprech-, Schluck-, Stimm- oder Hörstörungen. Seit Mai 2019 ist auch im Erwachsenenhaus eine Sprachtherapeutin tätig.

MP45: Stomatherapie/-beratung

Der Aufgabenbereich des Teams für die Wund- und Stomatherapie beinhaltet neben der gezielten Versorgung von Stomata vor allem die kompetente fachliche Beratung, Betreuung und Überleitung von Patienten. Dabei werden nur Therapieverfahren und Produkte eingesetzt, die auf dem aktuellen Stand basieren.

MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

Ärzte, Pflegekräfte und Physiotherapeuten ermitteln den Hilfsmittelbedarf für die nachstationäre Versorgung. Mit den Sanitätshäusern koordinieren sie die entsprechende Bestellung der benötigten Hilfsmittel. In der Regel erfolgt die Bereitstellung der Hilfsmittel bereits vor der Entlassung.

MP48: Wärme- und Kälteanwendungen

Wärme- (Fango, Heiße Rolle) und Kälteanwendungen (Eis, Cool-Pack, Quarkpackungen) ergänzen die physiotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten.

MP50: Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik

In Kooperation mit dem "Haus der Familie" bietet die Physiotherapie nach der Entbindung Wochenbett- und Rückbildungsgymnastik an, um die Funktionsfähigkeit von Bauch- und Beckenbodenmuskulatur zu stärken und die Rückbildung schwangerschaftsbedingter Veränderungen zu fördern.

MP51: Wundmanagement

Die Behandlung und Versorgung von chronischen Wunden wie Geschwüren am Unterschenkel ("Ulcus cruris"), diabetischen Wunden und anderen Druckgeschwüren ("Dekubitus") erfolgt durch das interdisziplinäre Team der Wund- und Stomaversorgung.

MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

In der Erwachsenenklinik werden Kontakte vermittelt, z. B. zu "Bay. Krebsgesellschaft", "mamazone", "ILCO", "Anonyme Alkoholiker" oder über das Selbsthilfezentrum (www.shz-muenchen.de). Die Psychosoziale Versorgung der Kinderklinik und der "Bunte Kreis" vernetzt Familien mit Selbsthilfegruppen.

MP53: Aromapflege/-therapie

Als Ergänzung zur medizinischen Therapie arbeiten die Hebammen mit ätherischen Ölen, um das Wohlbefinden zu fördern und schwangerschaftsbedingte Beschwerden zu lindern. In der Onkologie wird die Aromapflege als komplementäre Maßnahme angeboten, ebenfalls bei demenziell erkrankten Patienten.

MP54: Asthmaschulung

Betroffenen Kindern wird eine Asthmaschulung angeboten, in der sie über das Krankheitsbild aufgeklärt werden und den besseren Umgang mit der Erkrankung lernen. Außerdem bringen Mitarbeiter der Physiotherapie den Betroffenen Atemübungen bei.

MP55: Audiometrie/Hördiagnostik

Bei Neugeborenen wird die Funktionsfähigkeit der Hörnerven mithilfe der Hördiagnostik "AABR" (automatisierte Form der akustisch evozierten Potenziale) bestimmt. Diese objektive Hörtestmessung eignet sich besonders gut für Säuglinge, da eine Mitarbeit des Patienten nicht erforderlich ist.

MP57: Biofeedback-Therapie

"Stopp den Kopfschmerz" ist ein Angebot der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin für Patienten zwischen 8 und 14 Jahren mit chronischen Spannungskopfschmerzen oder Migräne. Mit Unterstützung von Experten der Migräne-/Kopfschmerzliga werden u. a. Verhaltensmöglichkeiten bei Kopfschmerzen trainiert.

MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

Fester Bestandteil des Demenzkonzeptes ist das "Dienstags-Café" für kognitiv eingeschränkte Patienten. Das Angebot beinhaltet das Training von Alltagskompetenzen sowie Methoden zum Erhalt kognitiver Fähigkeiten wie Gedächtnistraining, Singen und Basteln bei Kaffee und Kuchen.

MP61: Redressionstherapie

Die Physiotherapie bietet die „Dreidimensionale manuelle Fußtherapie bei kindlichen Fußfehlstellungen“ nach Barbara Zukunft-Huber für die Behandlung u.a. von Sichel-, Knickplatt- und Klumpfüßen an. Die Bewegungsmuster kindlicher Entwicklung werden mit Grundprinzipien manueller Therapie kombiniert.

MP63: Sozialdienst

Die Abteilung "Soziale Beratung" übernimmt in Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen die frühzeitige, berufsgruppenübergreifend abgestimmte Planung und Organisation der Entlassung. Die Überleitung ist ein wichtiger Bestandteil des Behandlungsprozesses.

MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

Patienteninformationsveranstaltungen, Führungen und Angehörigenschulungen werden von unterschiedlichen Kliniken und Fachbereichen das ganze Jahr über angeboten. Das Therapie-Centrum für Essstörungen (TCE) bietet für Interessierte 14-tägig Infoabende an. Alle Infos bei: www.dritter-orden.de

MP65: Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien

Der "Bunte Kreis" und "Arche Noah e. V." unterstützen Familien mit schwer chronisch kranken Kindern. "Stopp den Kopfschmerz" ist ein Angebot für Kinder. Eltern-/Familiengespräche sind Bestandteil der Therapie im TCE.

MP66: Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen

Fest angestellte Fachärzte für Neurologie betreuen mit entsprechender neurologischer Spezialdiagnostik Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen.

MP67: Vojtatherapie für Erwachsene und/oder Kinder

Zum Spektrum der Physiotherapeuten/innen gehört die "Neurophysiologische Therapie nach Vojta" für Kinder und Erwachsene z. B. bei angeborenen und erworbenen Hirnschädigungen.

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

In der Erwachsenenklinik koordinieren Pflege und Soziale Beratung die weitere Versorgung in Pflegeeinrichtungen oder die ambulante Versorgung im häuslichen Umfeld. Die Soziale Beratung der Kinderklinik und die Nachsorge "Bunter Kreis" arbeiten eng mit verschiedenen Pflegeeinrichtungen zusammen.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Nicht Medizinische Angebote

NM02: Ein-Bett-Zimmer

Das Klinikum verfügt über 574 Betten und 44 teilstationäre Plätze. Einzelzimmer können von Wahlleistungspatienten und - bei bestimmten medizinischen Voraussetzungen - auch von anderen Patienten belegt werden.

NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Alle Ein-Bett-Zimmer sind mit einem eigenen Bad mit Waschbecken, Dusche und Toilette ausgestattet.

NM05: Mutter-Kind-Zimmer

Bei Patienten der Kinderklinik besteht die Möglichkeit der Mitaufnahme eines Elternteils. Familienzimmer ergänzen auf der Wochenbettstation das Angebot für Begleitpersonen.

NM07: Rooming-in

Auf der Entbindungsstation wird ein flexibles Rooming-in (Säugling bei der Mutter im Zimmer) im Rahmen der integrativen Wochenbettpflege angeboten. Die Eltern werden in der ersten Phase mit ihrem Kind qualifiziert angeleitet und das Stillen gefördert.

NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

Die Mitaufnahme einer Begleitperson ist bei Kindern bis zu 6 Jahren und außerdem bei medizinischer Notwendigkeit (z. B. Behinderung, lebensbedrohliche Erkrankungen) Teil der Krankenhausleistungen. Bei freien Kapazitäten ist die Mitaufnahme gegen eine Pauschale für Unterbringung/Verpflegung möglich.

NM40: Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Die "Grünen Damen und Herren" empfangen die neu ankommenden Patienten vormittags im Eingangsbereich der Erwachsenenklinik. Gerne helfen sie bei den Anmeldeformalitäten, bei der Orientierung und Begleitung im Haus, übernehmen kleine Dienste und Besorgungen und organisieren die Patientenbücherei.

NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung

Das ökumenische Seelsorge-Team mit haupt-/ehrenamtlichen Mitarbeitern begleitet Patienten und Angehörige während ihres Klinikaufenthaltes. Besuche, Gespräche, Gottesdienste, Abendmahl, Kommunion, Krankensalbungen, Kindersegnung, Taufe und Gedenkgottesdienste werden angeboten.

NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten

Patienteninformationsveranstaltungen und Führungen werden von den Kliniken und Fachbereichen sowie in Kooperation mit der Münchner Volkshochschule (MVHS) angeboten. Das Therapie-Centrum für Essstörungen (TCE) lädt Interessierte 14-tägig zu einem Informationsabend ein.

NM50: Kinderbetreuung

Die Mitarbeiterinnen des "Arche Noah e. V." betreuen Säuglinge, Kleinkinder und Schulkinder, wenn die Eltern berufstätig sind oder nicht in München leben. Diese Kinderbetreuung durch ehrenamtliche Mitarbeiter wird über die Stationsleitungen vermittelt.

NM60: Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

Z. B. Selbsthilfezentrum München, Bay. Krebsgesellschaft, mamazone, Gebärmutter-/Eierstockkrebs SHG, Deutsche ILCO für Stomaträger/Menschen mit Darmkrebs, Aktion Rückenwind (Hilfe bei Lungenkrebs), Ohne Schilddrüse leben, Myelom Selbsthilfe Südbayern, SHG München für Lymphom- und Leukämieerkrankte

NM62: Schulteilnahme in externer Schule/Einrichtung

Während der Stabilisierungsphase der Behandlung ist am Therapie-Centrum für Essstörungen die Teilnahme am Schulunterricht in einer externen Schule möglich. Dasselbe gilt - ausreichende räumliche Nähe vorausgesetzt - für Ausbildung, Schule und Beruf.

NM63: Schule im Krankenhaus

Eine Lehrerin der "Staatlichen Schule für Kranke" betreut täglich schulpflichtige Kinder, die wegen einer lang andauernden oder chronischen Erkrankung ihre Heimatschule nicht besuchen können. Zeitpunkt, Dauer und Häufigkeit des Unterrichts werden mit dem Arzt abgesprochen.

NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen

Täglich wird ein fleischloses Gericht angeboten. Speisen mit Schweinefleisch sind gekennzeichnet. Eine Ausweichmöglichkeit besteht. Auf der Speisekarte sind außerdem zugelassene Zusatzstoffe und mögliche Allergene angegeben.

NM68: Abschiedsraum

Ein würdevoller Rahmen ermöglicht Angehörigen den Abschied von Verstorbenen.

NM10: Zwei-Bett-Zimmer

Das Klinikum verfügt über insgesamt 574 Betten und 44 teilstationäre Plätze. Es sind Zwei-Bett-Zimmer vorhanden, die vorwiegend von Wahlleistungspatienten belegt werden können. Bei bestimmten medizinischen Voraussetzungen besteht dieses Angebot auch für gesetzlich versicherte Patienten.

NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Alle Zimmer des Klinikums Dritter Orden verfügen über eine eigene Nasszelle.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Barrierefreiheit

BF14: Arbeit mit Piktogrammen

Piktogramme mit eindeutigen Symbolen für Aufzüge, Treppen, Information, WCs, Wasserbars etc. kommen auf unseren Wegehinweis- und Türschildern (z.B. an den Besucher- und Behindertentoiletten, den Wickelräumen, den Aufzügen und der Kapelle) zum Einsatz.

BF15: Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Direkte bauliche Maßnahmen stehen nicht zur Verfügung, jedoch unterstützen auf den Stationen Sensormatten, sogenannte "Nesteldecken" und "Demenzkisten" mit Gegenständen zur Beschäftigung für die Patienten, visuelle Schmerzskalen, Niederflurbetten und Stoppersocken bei der Versorgung der Patienten.

BF16: Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Ein pflegerisches Demenzkonzept gibt Hilfestellung bei der Anamnese, der Körperpflege und Nahrungsaufnahme. Bei ihren speziellen Bedürfnissen werden Patienten durch qualifizierte Demenzbeauftragte bzw. Demenzbegleiter als ehrenamtlicher Helfer und einer festangestellten Mitarbeiterin unterstützt.

BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Für auf einen Rollstuhl angewiesene Patienten stehen geeignete Zimmer in der Erwachsenenklinik in der Notaufnahme, auf der Intensivstation sowie auf den Stationen 1, 4, 5, 7, 11, 14, 18, 19 und in der Kinderklinik auf den Stationen 31, 33 und 34 zur Verfügung. Besucher-WCs sind ausgeschildert.

BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

Der Haupteingang der Erwachsenenklinik ist barrierefrei zugänglich. Das ganze Haus ist zudem rollstuhlgerecht. Serviceeinrichtungen, wie z. B. die Besuchercafés, sind durch Automatiktüren auch für Rollstuhlfahrer frei zugängig.

BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Alle Besucheraufzüge sind mit rollstuhlgerechten Bedientableaus ausgestattet.

BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

In der Erwachsenenklinik (Ebene 0 bis 3) und in der Kinderklinik (Ebene 0) gibt es jeweils eine rollstuhlgerechte Besuchertoilette, die mit einer entsprechenden Wege- und Türbeschilderung gekennzeichnet ist.

BF11: Besondere personelle Unterstützung

Den Pflegekräften der Erwachsenen- und Kinderklinik stehen Stationsassistenten bzw. Teamhelferinnen unterstützend zur Seite. Unterstützungs- und Betreuungsleistungen bieten die "Grünen Damen und Herren". Eine Hausnachtwache ergänzt das Angebot und ist zwischen 20:00 Uhr und 6:00 Uhr besetzt.

BF23: Allergenarme Zimmer

Auf allergenarme, anorganische Baustoffe sowie VOC-freie/-arme Produkte wird Wert gelegt. Teppichboden wird nur in Ausnahmefällen verlegt. Bei belüfteten Räumen ist die allergenbegünstigende Raumluftfeuchte reduziert und ein Mindestluftwechsel garantiert. Rauchverbot besteht in allen Innenräumen.

BF24: Diätische Angebote

Für Patienten mit Stoffwechsel- und gastroenterologischen Erkrankungen, Einschränkungen in der Nahrungsmittelaufnahme oder Allergien sind bis zu 20 verschiedene Kostformen verfügbar. Qualifizierte Diätberaterinnen helfen bei der Speisenzusammenstellung, beraten und schulen Patienten und Angehörige.

BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Elektrisch verstellbare Betten für übergewichtige Patienten (bis 200 kg) sowie für Patienten mit einer besonderer Körpergröße (bis 2,50 m) sind im Hause vorhanden. Bei Bedarf werden Spezialbetten bereitgestellt.

BF18: OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Die OP-Tische sind bis maximal 300 kg Körpergewicht belastbar. Für Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße ist spezielles Lagerungs- und Abdeckmaterial, sowie geeignetes Instrumentarium vorhanden.

BF19: Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Konventionelle Röntgengeräte und die Computertomografie stehen für Patienten bis 200 kg Körpergewicht, die Magnetresonanztomografie für Patienten bis 150 kg zur Verfügung. Durchleuchtungsuntersuchungen mit Angiographien können bei Patienten bis zu einem Körpergewicht von 130 kg durchgeführt werden.

BF20: Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Für Patienten mit Übergewicht stehen geeignete Ultraschallgeräte zur Verfügung. Auf den Stationen sind übergroße Blutdruckmanschetten verfügbar. Körperwaagen für übergewichtige Patienten sind vorhanden.

BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Folgende Hilfsmittel stehen im Rahmen der Pflege von Patienten mit besonderem Übergewicht oder einer besonderen Körpergröße zur Verfügung: elektronische Aufstehhilfe, Patientenlifter, Mobilisationsstuhl „TINA“, Mobilisationsstuhl „TEKLA“, Rollstuhl (breit), Toilettenstuhl (breit).

BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Anti-Thrombosestrümpfe sind – auch in Übergrößen – im hauseigenen Warenlager vorrätig und jederzeit abrufbar.

BF25: Dolmetscherdienste

Ein hauseigener Dolmetscherdienst für ca. 40 Sprachen und fremdsprachige Aufklärungsbögen kann bei Bedarf durch den Gemeindedolmetscherdienst der Landeshauptstadt München ergänzt werden. Außerdem erleichtert ein "Dolmetscherpocket", eine Kommunikationshilfe für die Kitteltasche, die Verständigung.

BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Im Klinikum arbeiten Mitarbeiter vieler Nationen mit mehr als 40 Sprachen, die auch für Dolmetscherdienste zur Verfügung stehen. Außerdem kann bei Bedarf der Gemeindedolmetscherdienst der Landeshauptstadt München beauftragt werden. Aufklärungsbögen sind in vielen Sprachen vorhanden.

BF13: Übertragung von Informationen in leicht verständlicher, klarer Sprache

In unseren Broschüren sowie bei der Formulierung von Beschilderungs- und Hinweistexten etc. wird auf eine leicht verständliche Sprache und eine übersichtliche Gestaltung geachtet, u. a. durch die Verwendung von allgemein bekannten Begriffen und Piktogrammen.

BF02: Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

Alle Besucheraufzüge sind mit einer Sprachansage und einer tastbaren Profilbeschriftung ausgestattet. Eine Beschriftung in Blindenschrift nicht vorhanden.

BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bei der Wegebeschilderung wird eine große und kontrastreiche Beschriftung (z. B. weiße Schrift auf dunkelfarbigem Hintergrund) eingesetzt. Das Beschilderungssystem wurde 2016 nach DIN-Norm komplett erneuert und durch Schautafeln mit Übersichtsplänen auf dem Klinikgelände ergänzt.

BF05: Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Sehbehinderte oder blinde Menschen werden von den "Grünen Damen und Herren" oder Mitarbeitern der Pflege unterstützt. Die Aufzüge verfügen über Anzeigetafeln in Profilschrift und eine Stockwerksansage.

BF33: Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Behindertenparkplätze in ausreichender Zahl vorhanden. Auf dem Weg von ÖPNV-Haltestellen zum Eingang des Klinikums muss die Straße an Signalanlagen überquert werden. Der Weg ist ebenerdig und ohne Treppen.

BF34: Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Der Hauptzugang und Zugang zu den UCH-Sprechstunden und Untersuchungsbereichen sind mit einer Automatiktüre ausgestattet. Das ganze Haus kann ebenerdig begangen werden. Menschen mit Mobilitätseinschränkungen werden durch das Personal unterstützt.

BF30: Mehrsprachige Internetseite

Die Homepage ist in Deutsch und in wichtigen Abschnitten auch in Englisch verfügbar.

BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Für Patienten und Angehörige stehen die Kirche St. Franziskus und der „Raum der Stille“ immer offen zur Verfügung.

BF35: Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen

Alle Patientenzimmer und WCs sind mit Rufanlagen ausgestattet. Ob der Ruf tatsächlich ausgelöst wurde, wird dem Patienten über ein Lichtsignal am Handschalter rückgemeldet.

BF36: Ausstattung der Wartebereiche vor Behandlungsräumen mit einer visuellen Anzeige eines zur Behandlung aufgerufenen Patienten

Einzelne Behandlungsräume sind mit einer Rufanlage ausgestattet. In Teilbereichen, wie z. B. der Aufnahme in der Erwachsenenklinik und der Op-Vorbereitung, stehen Bildschirme mit einer Nummernanzeige für den Patientenaufruf zur Verfügung.

BF37: Aufzug mit visueller Anzeige

Eine digitale Stockwerksanzeige ist in allen Aufzügen vorhanden. Die Sprechanlage ist für den Notfall mit einer ständig besetzten Servicestelle verbunden.

BF38: Kommunikationshilfen

Ein "Dolmetscherpoket" unterstützt in drei Sprachen die Patientenbetreung im Stationsalltag. Für die Medikamenteinnahme und -applikation gibt es eine Übersetzungshilfe in fünf Sprachen.

BF39: „Informationen zur Barrierefreiheit“ auf der Internetseite des Krankenhauses

Auf der Homepage des Klinikums www.dritter-orden.de finden sich Hinweise zur Barrierefreiheit.

BF40: Barrierefreie Eigenpräsentation/Informationsdarbietung auf der Krankenhaushomepage

Die Homepage des Klinikums ist in der Schriftgröße stufenlos skalierbar.

BF41: Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme

In jedem Patientenzimmer, den Sanitäranlagen und den Behandlungsräumen stehen den Patienten eine kabelgebundene und bei Bedarf auch eine kabellose Rufanlage zur Verfügung.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

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