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Agaplesion Bethesda Klinik Ulm
Anfang des 20. Jahrhunderts begannen Diakonissen des Diakoniewerk Bethesda mit einer Krankenpflegearbeit in Ulm. Lange Jahre war die Belegklinik im Zollernring ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Grundstruktur in Ulm und Umgebung.
Im Jahr 1993 bekam das ehemalige Belegkrankenhaus in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung einen neuen Schwerpunkt zugewiesen: Zentrum für Altersmedizin.
Wir übernehmen damit den regionalen Versorgungsauftrag zur Behandlung altersbedingter Erkrankungen im Großraum Ulm. Im Jahr 1998 haben wir unseren modernen Klinikneubau bezogen.
Das Gebäude besticht durch die geräumige, helle Architektur und die fortschrittliche medizinisch-therapeutische Ausstattung – zum Wohle unserer Patienten.
Für den akut-klinischen Bereich stehen drei Stationen mit je 30 Betten zur Verfügung. Ein Teilbereich ist die Tagesklinik für die ambulante geriatrische Rehabilitation mit 24 Therapieplätzen. Alle Behandlungen werden durch unser multiprofessionelles Therapie-Team individuell geplant und nach neuesten medizinischen Erkenntnissen in der Altersforschung durchgeführt und überwacht.
Wir arbeiten in enger Kooperation mit vielen niedergelassenen Ärzten, ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen sowie mit der Universitätsklinik und dem geriatrischen Zentrum Ulm zusammen.
Wir bieten außerdem ambulante Behandlungen an – auf ärztliche Anordnung mit Rezept oder für Selbstzahler: Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Ernährungs- und Diabetesberatung
Sämtliche Patientenzimmer verfügen über eine eigene Nasszelle sowie Fernseher und Telefon. Viele Fenster und große Glasfronten lassen Licht und Leben hinein in den geräumigen zentralen Innenraum, um den sich die drei Etagen mit den Patientenzimmern anordnen. Aus den Zimmern gelangt man auf freie, offene Flure mit großen Aufenthaltsbereichen, die sich wie Balkone in dieses Herzstück des Gebäudes hineinstrecken.
Im großzügig gestalteten Eingangsbereich mit Patientenaufnahme schließen sich die verschiedenen Therapiebereiche mit einem Raum für das Krafttraining an. Im 1. Obergeschoss befindet sich neben Andachtsraum und Cafeteria auch die komplette Funktionsdiagnostik mit Röntgen, Endoskopie, Sonographie, Lungenfunktionstest und EKG. Ein Friseur und eine Fußpflegepraxis komplettieren das Serviceangebot für die Patienten.
Die AGAPLESION BETHESDA KLINIK ULM gehört seit 2006 mehrheitlich zum Gesundheitskonzern AGAPLESION – ein Verbund christlicher Einrichtungen im Gesundheitswesen mit Sitz in Frankfurt am Main. Die gemeinnützige Aktiengesellschaft AGAPLESION hält 60% der Anteile, 40% liegen bei der Bethanien Diakonissen-Stiftung.
Fachabteilungen
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Medizinische und pflegerische Leistungsangebote
MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Angehörige unserer Patient:innen sind für die Klinik ein Bestandteil der Behandlung. Sie übernehmen deshalb während und speziell nach dem Klinikaufenthalt eine begleitende Funktion. Unser Angebot für Patient:innen und Angehörige umfasst Sturzprävention, Ernährung, Mobilisation, Sturz und Kontinenz.
MP53: Aromapflege/-therapie
Wir haben einen standardisierten Rahmen zur Anwendung ätherischer Öle. Die Auswahl orientiert sich an den Pflegeproblemen und wird bei der Körperpflege, zur Einreibung oder als Raumbeduftung z.B. in der Palliativversorgung, bei Menschen mit Demenz und bei Unruhe, Angst oder Verspannungen eingesetzt.
MP04: Atemgymnastik/-therapie
Wir bieten spezielle Atemübungen zur Steigerung der Atemkapazität, zur Kräftigung der Atemhilfsmuskulatur als Vorbeugung und Therapie für Patient:innen mit Lungenerkrankungen an.
MP06: Basale Stimulation
Das Konzept der Basalen Stimulation findet Eingang in die pflegerischen und therapeutischen Behandlungskonzepte, wie z.B. unser Konzept zur Behandlung von Patient:innen die an Demenz erkrankt sind oder sich in einer palliativen Situation befinden.
MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Neben der palliativ medizinischen Versorgung bieten wir seit 2009 eine palliativ medizinische Komplexbehandlung an. Abteilungsübergreifend haben Schulungsmaßnahmen und die seelsorgliche Begleitung von Patient:innen und Angehörigen einen hohen Stellenwert innerhalb der Klinik.
MP10: Bewegungsbad/Wassergymnastik
Bei der Durchführung von Wassgymnastik kommt es durch den hydrostatischen Druck zur Verbesserung des venösen Rückstroms. Der vorhandene Auftrieb sorgt für eine Entlastung der Gelenke und der Wirbelsäule. Der Wasserwiderstand beansprucht die Muskeln in optimaler Weise und schützt vor Überbelastung.
MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
Durch Anwendung des Bobath Konzeptes bieten wir einen problemlösungsorientierten Zugang zur Befunderhebung und zur Behandlung von Menschen mit verschiedenen Störungen aufgrund einer Erkrankung oder Verletzung des zentralen Nervensystems (z.B. nach Schlaganfall).
MP14: Diät- und Ernährungsberatung
Ernährung und Wohlbefinden hängen eng miteinander zusammen. Je nach Erkrankung werden individuell mit den Patient:innen Kostpläne besprochen und angelegt, Angehörigenberatungen geführt und Diabetesschulungen angeboten.
MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Wir legen Wert auf die Weiterbetreuung der Patient:innen nach der Entlassung. Enge Kontakte zu weiterversorgenden Einrichtungen garantieren eine hochwertige Begleitung der Patient:innen auch über den Krankenhausaufenthalt hinaus. Unsere erfahrenen Mitarbeiter:innen stehen Ihnen dafür zur Verfügung.
MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie
Wir wollen Pat. dabei unterstützen, wieder selbst handeln zu können. Bei akuten und chronischen Erkrankungen oder altersbedingten Einschränkungen haben Menschen oft Probleme, ihren Alltag zu bewältigen. Oberste Priorität unserer Therapie ist es, die Selbstständigkeit zu fördern und zu erhalten.
MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
Es ist uns ein Anliegen, dass Patient:innen nach Möglichkeit immer von den gleichen Pflegekräften, Therapeut:innen und Ärzt:innen versorgt werden. Damit vermitteln wir Vertrauen und reduzieren Informationsverluste.
MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
Gedächtnistraining: Kognitive Fachtherapeut:innen führen Kurse für Patient:innen durch. Ziele des kognitiven und neuropsychologischen Trainings sind die bessere Orientierung und Merkfähigkeit, Konzentration und Wahrnehmung und die Förderung sinnvoll strukturierter Handlungsabläufe.
MP21: Kinästhetik
Anhand des kinästhetischen Lernmodels werden Pflegekräften und Therapeut:innen in der Förderung und Erhaltung der Beweglichkeit geschult. Kinästhetisches Arbeiten bedeutet, neben dem täglichen Engagement auf den Stationen, auch Patient:innen und Angehörige bei Bedarf beraten und anleiten zu können.
MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Ziel unserer Kontinenzarbeit ist es, Kontinenzprobleme zu erfassen, zu behandeln und Angehörige sowie Patient:innen adäquat zu beraten. Den nationalen Expertenstandard "Förderung der Harnkontinenz in der Pflege" haben wir eingeführt und unsere Arbeitsweise danach ausgerichtet.
MP24: Manuelle Lymphdrainage
Durch manuelle Lymphdrainage können wir Ihnen eine Therapieform zur Entstauung von Gewebe und zur Vorbeugung und Behandlung von Ödemen (Wasseransammlung im Gewebe) und Hämatomen (Blutergüsse), die gerne bei akuten oder chronischen Erkrankungen auftreten, anbieten.
MP25: Massage
Unsere Massagebehandlungen verbessern die Durchblutung und regen den Stoffwechsel an. Das Ziel unserer Therapeut:innen ist es, Verspannungen zu lösen und die Schmerzempfindlichkeit herabzusetzen und so die Beweglichkeit zu verbessern.
MP26: Medizinische Fußpflege
Einmal wöchentlich bieten wir Patient:innen die Möglichkeit Fußpflege in Anspruch zu nehmen. Gerne teilen wir Ihnen die Preise und weitere Informationen dazu mit.
MP29: Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
Die Manuelle Therapie ist eine physiotherapeutische Behandlung, bei der Funktionsstörungen des Bewegungsapparates untersucht und therapiert werden. Grundlage sind dabei spezielle Handgriff- und Mobilisationstechniken. Die Einrichtung verfügt hierfür über speziell ausgebildete Physiotherapeut:innen.
MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie
Zur Verbesserung der Venenfunktion bieten wir Kneipp´sche Güsse an sowie Ultraschall und Elektrotherapie.
MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Durch krankengymnastische Übungen werden Bewegungsabläufe zum Erhalt und zur Verbesserung von Mobilität, Kraft, Ausdauer und Koordination dienen geschult. Ziel ist es dabei die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit wiederherzustellen oder zu erhalten.
MP33: Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
Wir bieten ein vielfältiges Präventionsprogramm zum Erhalt der Gesundheit und Selbstständigkeit an. Unsere Präventionskurse in den Bereichen Sturz, Ernährung, Osteoporose, Arthrose, Wirbelsäule und Krafttraining usw. sind speziell auf Senioren zugeschnitten.
MP60: Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
Ist eine mehrdimensionale Behandlung zur Anbahnung von natürlich, physiologischen Bewegungen die aufgrund einer akuten Erkrankung, Verletzung, Operation oder Degeneration gestört ist. Ziel ist das Zusammenspiel zwischen Nerv und Muskel zu fördern um Bewegungen wiederherzustellen oder zu erleichtern.
MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
In der geriatrischen Behandlung kommt der neuropsychologischen Untersuchung ein besonderer Stellenwert in der Differenzierung zwischen normaler und pathologischer Hirnalterung sowie zur diagnostischen Präzisierung von Hirnleistungsstörungen mittels psychometrischer Testverfahren zu.
MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
Beschreibt klassisch eine präventive Maßnahme zur Gesunderhaltung des Rückens. Die Haltungsschulung oder Wirbelsäulengymnastik kann aber auch ein wesentlicher Bestandteil einer krankengymnastischen Behandlung aufgrund einer akuten Fraktur oder Degeneration sein.
MP37: Schmerztherapie/-management
Das Erkennen und Einschätzen von Schmerzen bei kognitiv eingeschränkten Patient:innen (Menschen mit Demenz) ist eine besondere Herausforderung: Wir nutzen neben den klassischen Schmerzerfassungsskalen auch wissenschaftlich bestätigte Instrumente (BESD), um gezielt Schmerzen erfassen zu können.
MP63: Sozialdienst
Durch langjährige Erfahrung im Bereich des Sozialdienstes und durch enge Kontakte mit weiterversorgenden Einrichtungen gewährleisten wir eine individuelle, sozialdienstliche Betreuung und bei Bedarf eine Beratung von Angehörigen.
MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
Für Angehörige, Interessierte und selbstverständlich für zuweisenden Ärzt:innen bieten wir diverse Infoveranstaltungen. Jährlich veranstalten wir einen Palliativtag sowie eine Ulmer Tagung für Alter(n)sfragen. Ständig erweitern wir unsere Angebote mit Themen rund um die Geriatrie.
MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
Viele unserer Patient:innen erfahren im Alter eine Veränderung oder Einschränkung ihres gewohnten Alltages. Dazu werden in der Klinik spezielle Angebote für Patient:innen und Angehörige der Hilfsmittelberatung, -verordnung und -schulung angeboten.
MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
Es finden strukturierte geriatrische Schulungen (SGS) rund um das Thema "Diabetes" statt.
MP66: Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
Die Therapeuten arbeiten nach den Konzepten von Bobath, Perfetti, Affolter, manueller Therapie, Dr. Stengel und V. Schweizer. Dies ermöglicht zielgerichtete Behandlungen mit dem Fokus auf motorisch-funktionelle sowie sensomotorisch-perzeptive Methoden.
MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
Die Pflegekräfte sind speziell in den Themenbereichen Sturzprävention, Ernährung, Kontinenz, Gerontopsychiatrie, Palliativ, Wund- und Schmerzmanagement geschult. Sie leisten hierdurch eine individuelle, angepasste pflegerische Versorgung und Anleitung der geriatrischen Patient:innen.
MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie
Bedient sich der Methode des sportlichen Trainings und stellt einen Faktor der nichtmedikamentösen Behandlung und Rehabilitation dar. Kondition und Koordination werden gesteigert. Hilft Beeinträchtigungen zu überwinden. Gestörte körperliche, psychische und soziale Funktionen werden wieder aufgebaut.
MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Die logopädische Abteilung ist über ihre normale fachliche Kompetenz hinaus auch für die klinische Beurteilung von Sprach- und Sprechstörungen zuständig. Das Ziel bei Schluckstörungen ist es, eine adäquate Ernährungsversorgung in Verbindung mit der Ernährungs-/Diabetesberatung zu erbringen.
MP45: Stomatherapie/-beratung
Die Stomaversorgung wird in Zusammenarbeit mit Sanitätshäusern geleistet. Dafür steht uns geschultes Personal zur Verfügung. Zum Leistungsspektrum zählt neben der Stoma-Versorgung auch eine Fachberatung.
MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
In der Therapieabteilung erfolgt die Hilfsmittelberatung, -verordnung und -schulung, wie z.B. Orthesen, Lagerungshilfen, Rollstuhl, Rollator, Hilfsmittel für Bad und Toilette, Strumpfanzieher, Greifzange usw.
MP48: Wärme- und Kälteanwendungen
Wärme- und Kälteanwendungen werden der physikalischen Therapie zugeordnet und finden häufig als unterstützende Maßnahme sowie zur Schmerzreduktion Anwendung. Die Einrichtung bietet ihren Patient:innen eine Vielzahl physikalischen Anwendungen an, Bspw. Rotlicht, Heißerolle oder Eislollys etc.
MP51: Wundmanagement
Für die Versorgung von Wunden sind in unserer Klinik einheitliche, qualifizierte Standards festgelegt. Wir haben pflegerisch und ärztlich weitergebildete Wundexpert:innen (ICW)®.
MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege
Wir bieten im Anschluss an den stationären Aufenthalt in der Akutklinik die Möglichkeit einer rehabilitativen Behandlung in der ambulanten oder stationären Rehabilitation an.
MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Die Sozialarbeiter:innen pflegen einen guten Kontakt zu den Selbsthilfegruppen in Ulm und Umgebung. Auf Wunsch unterstützen die Mitarbeiter:innen die Patient:innen und deren Angehörigen bei der Kontaktaufnahme zu Selbsthilfegruppen.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Nicht Medizinische Angebote
NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Alle Zimmer verfügen über eine eigene Nasszelle.
NM07: Rooming-in
Angehörigen der Patient:innen ermöglichen wir bei Bedarf den Aufenthalt direkt bei ihren Angehörigen im Zimmer.
NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
Es steht ein Gästezimmer in der Akutklinik zur Verfügung. Dies kann nach Abstimmung und Verfügbarkeit von Begleitpersonen genutzt werden.
NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Alle Zimmer verfügen über eine eigene Nasszelle.
NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung
Wir bieten allen Patient:innen bei Wunsch die zeitnahe Möglichkeit zu einem Gespräch. Unsere Mitarbeitende kümmern sich um die Kontaktaufnahme zu Seelsorger:innen. Gedenkgottesdienste finden quartalsweise, Gottesdienste finden jeden Freitag statt. Der Andachtsraum ist jederzeit für Sie geöffnet.
NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten
Wir bieten für Angehörige und Patient:innen Schulungsprogramme an. Seit dem Jahr 2015 gibt es eine Angehörigenakademie mit verschiedenen Veranstaltungsangeboten zu geriatrischen Themengebieten.
NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen
Täglich bieten wir Ihnen 2 Menüs zur Auswahl. Die Ernährungsberatung spricht die Kost mit den Patient:innen zweimal pro Woche ab. Hierbei kann auf besondere Bedürfnisse Rücksicht genommen werden.
NM68: Abschiedsraum
In unserem Abschiedsraum haben Sie die Möglichkeit, sich von Verstorbenen zu verabschieden.
NM69: Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)
in jedem Patientenzimmer befindet sich ein Fernseher . Ein Telefon kann bereitgestellt werden. Wertgegenstände können im zentralen Tresor aufbewahrt werden. Aufenthaltsräume stehen auf den Stationen zu Verfügung.
NM40: Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Unsere Pforte ist von Montag bis Freitag von 7:00 Uhr bis 17:45 Uhr besetzt und am Wochenende und Feiertage von 11.00 Uhr bis 12:45 Uhr und von 17.00 Uhr bis 17:45 Uhr. Unsere Grünen Damen und Herren freuen sich auf Sie.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
ICD-10-Diagnosen
Herzinsuffizienz
Fallzahl 156Sekundäre Rechtsherzinsuffizienz [I50.01]
Störungen des Ganges und der Mobilität
Fallzahl 98Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität [R26.8]
Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet
Fallzahl 65Pneumonie, nicht näher bezeichnet [J18.9]
Sonstige Krankheiten des Harnsystems
Fallzahl 56Harnwegsinfektion, Lokalisation nicht näher bezeichnet [N39.0]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 46Schenkelhalsfraktur: Intrakapsulär [S72.01]
Sonstige Symptome, die das Nervensystem und das Muskel-Skelett-System betreffen
Fallzahl 46Sturzneigung, anderenorts nicht klassifiziert [R29.6]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 45Femurfraktur: Intertrochantär [S72.11]
Hirninfarkt
Fallzahl 29Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien [I63.4]
Delir, nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Substanzen bedingt
Fallzahl 23Delir bei Demenz [F05.1]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 22Fraktur des Femurschaftes [S72.3]
Sonstige und nicht näher bezeichnete Infektionskrankheiten
Fallzahl 19Sonstige und nicht näher bezeichnete Infektionskrankheiten [B99]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 18Fraktur des Acetabulums [S32.4]
Pneumonie durch feste und flüssige Substanzen
Fallzahl 16Pneumonie durch Nahrung oder Erbrochenes [J69.0]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 15Fraktur des Os sacrum [S32.1]
Delir, nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Substanzen bedingt
Fallzahl 15Sonstige Formen des Delirs [F05.8]
Bakterielle Infektion nicht näher bezeichneter Lokalisation
Fallzahl 14Staphylokokkeninfektion nicht näher bezeichneter Lokalisation [A49.0]
Volumenmangel
Fallzahl 14Volumenmangel [E86]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 14Traumatische subdurale Blutung [S06.5]
Sonstige Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Fallzahl 13Hypoosmolalität und Hyponatriämie [E87.1]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 13Multiple Frakturen mit Beteiligung der Lendenwirbelsäule und des Beckens [S32.7]
Atherosklerose
Fallzahl 12Atherosklerose der Extremitätenarterien: Becken-Bein-Typ, mit Gangrän [I70.25]
Hirninfarkt
Fallzahl 11Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose zerebraler Arterien [I63.5]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 11Subtrochantäre Fraktur [S72.2]
Osteoporose mit pathologischer Fraktur
Fallzahl 11Postmenopausale Osteoporose mit pathologischer Fraktur: Sonstige [Hals, Kopf, Rippen, Rumpf, Schädel, Wirbelsäule] [M80.08]
Primäres Parkinson-Syndrom
Fallzahl 11Primäres Parkinson-Syndrom mit mäßiger bis schwerer Beeinträchtigung: Ohne Wirkungsfluktuation [G20.10]
Sonstige chronische obstruktive Lungenkrankheit
Fallzahl 11Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Infektion der unteren Atemwege: FEV1 <35 % des Sollwertes [J44.00]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 11Femurfraktur: Trochantär, nicht näher bezeichnet [S72.10]
Bakterielle Infektion nicht näher bezeichneter Lokalisation
Fallzahl 10Sonstige bakterielle Infektionen nicht näher bezeichneter Lokalisation [A49.8]
Diabetes mellitus, Typ 2
Fallzahl 10Diabetes mellitus, Typ 2: Mit sonstigen näher bezeichneten Komplikationen: Als entgleist bezeichnet [E11.61]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 10Traumatische subarachnoidale Blutung [S06.6]
Osteoporose mit pathologischer Fraktur
Fallzahl 10Sonstige Osteoporose mit pathologischer Fraktur: Sonstige [Hals, Kopf, Rippen, Rumpf, Schädel, Wirbelsäule] [M80.88]
Koxarthrose [Arthrose des Hüftgelenkes]
Fallzahl 9Sonstige primäre Koxarthrose [M16.1]
Komplikationen durch orthopädische Endoprothesen, Implantate oder Transplantate
Fallzahl 9Infektion und entzündliche Reaktion durch eine Gelenkendoprothese [T84.5]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 9Schenkelhalsfraktur: Mediozervikal [S72.04]
Symptome, die die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme betreffen
Fallzahl 9Abnorme Gewichtsabnahme [R63.4]
Sonstige Krankheiten der Gallenwege
Fallzahl 8Sonstige Cholangitis [K83.08]
Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet
Fallzahl 8Hypostatische Pneumonie, nicht näher bezeichnet [J18.2]
Alzheimer-Krankheit
Fallzahl 7Alzheimer-Krankheit mit spätem Beginn [G30.1]
Viruspneumonie, anderenorts nicht klassifiziert
Fallzahl 7Pneumonie durch sonstige Viren [J12.8]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 7Fraktur eines Lendenwirbels: L1 [S32.01]
Paralytischer Ileus und intestinale Obstruktion ohne Hernie
Fallzahl 7Sonstige und nicht näher bezeichnete intestinale Obstruktion [K56.6]
Sonstige Krankheiten des Verdauungssystems
Fallzahl 7Gastrointestinale Blutung, nicht näher bezeichnet [K92.2]
Fraktur im Bereich der Schulter und des Oberarmes
Fallzahl 7Fraktur des proximalen Endes des Humerus: Kopf [S42.21]
Vaskuläre Demenz
Fallzahl 7Sonstige vaskuläre Demenz [F01.8]
Rückenschmerzen
Fallzahl 6Lumboischialgie [M54.4]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 6Fraktur eines Lendenwirbels: L2 [S32.02]
Akuter Myokardinfarkt
Fallzahl 6Akuter subendokardialer Myokardinfarkt [I21.4]
Fraktur der Rippe(n), des Sternums und der Brustwirbelsäule
Fallzahl 6Rippenserienfraktur: Mit Beteiligung von zwei Rippen [S22.42]
Lungenembolie
Fallzahl 6Lungenembolie ohne Angabe eines akuten Cor pulmonale [I26.9]
Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet
Fallzahl 6Lobärpneumonie, nicht näher bezeichnet [J18.1]
Respiratorische Insuffizienz, anderenorts nicht klassifiziert
Fallzahl 6Akute respiratorische Insuffizienz, anderenorts nicht klassifiziert: Typ I [hypoxisch] [J96.00]
Komplikationen bei Eingriffen, anderenorts nicht klassifiziert
Fallzahl 6Infektion nach einem Eingriff, anderenorts nicht klassifiziert [T81.4]
Rückenschmerzen
Fallzahl 6Kreuzschmerz [M54.5]
Epilepsie
Fallzahl 5Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit komplexen fokalen Anfällen [G40.2]
Akute tubulointerstitielle Nephritis
Fallzahl 5Akute tubulointerstitielle Nephritis [N10]
Akuter Myokardinfarkt
Fallzahl 5Akuter transmuraler Myokardinfarkt der Hinterwand [I21.1]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 5Fraktur des Os ilium [S32.3]
Grippe durch saisonale nachgewiesene Influenzaviren
Fallzahl 5Grippe mit Pneumonie, saisonale Influenzaviren nachgewiesen [J10.0]
Akute und subakute Endokarditis
Fallzahl 5Akute und subakute infektiöse Endokarditis [I33.0]
Osteoporose mit pathologischer Fraktur
Fallzahl 5Sonstige Osteoporose mit pathologischer Fraktur: Beckenregion und Oberschenkel [Becken, Femur, Gesäß, Hüfte, Hüftgelenk, Iliosakralgelenk] [M80.85]
Akutes Nierenversagen
Fallzahl 4Sonstiges akutes Nierenversagen: Stadium 1 [N17.81]
Primäres Parkinson-Syndrom
Fallzahl 4Primäres Parkinson-Syndrom mit mäßiger bis schwerer Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation [G20.11]
Akute Infektion der unteren Atemwege, nicht näher bezeichnet
Fallzahl 4Akute Infektion der unteren Atemwege, nicht näher bezeichnet [J22]
Chronische Nierenkrankheit
Fallzahl 4Chronische Nierenkrankheit, Stadium 4 [N18.4]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 4Schenkelhalsfraktur: Sonstige Teile [S72.08]
Komplikationen durch orthopädische Endoprothesen, Implantate oder Transplantate
Fallzahl 4Mechanische Komplikation durch eine Gelenkendoprothese: Hüftgelenk [T84.04]
Fraktur im Bereich des Halses
Fallzahl 4Fraktur des 2. Halswirbels [S12.1]
Sonstige bakterielle Krankheiten, anderenorts nicht klassifiziert
Fallzahl 4Sonstige näher bezeichnete bakterielle Krankheiten [A48.8]
Sekundäre bösartige Neubildung an sonstigen und nicht näher bezeichneten Lokalisationen
Fallzahl 4Sekundäre bösartige Neubildung des Knochens und des Knochenmarkes [C79.5]
Sonstige bakterielle Darminfektionen
Fallzahl 4Enterokolitis durch Clostridium difficile ohne Megakolon, ohne sonstige Organkomplikationen [A04.70]
Sonstige Spondylopathien
Fallzahl 4Spinal(kanal)stenose: Lumbalbereich [M48.06]
Fraktur der Rippe(n), des Sternums und der Brustwirbelsäule
Fallzahl 4Fraktur eines Brustwirbels: T11 und T12 [S22.06]
Hirninfarkt
Fallzahl 4Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien [I63.3]
Peritonitis
Fallzahl 4Sonstige und nicht näher bezeichnete akute Peritonitis [K65.09]
Gonarthrose [Arthrose des Kniegelenkes]
Fallzahl 4Gonarthrose, nicht näher bezeichnet [M17.9]
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Barrierefreiheit
BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Die moderne Bauweise der Klinik ermöglicht es, alle fünf Stockwerke barrierefrei nutzen zu können. Unsere sehr schöne, zum Ulmer Münster ausgerichtete Sonnenterrasse lässt bei guter Sicht einen Blick auf die Alpen zu.
BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Alle Bedienelemente sind so angebracht, dass unsere Aufzüge auch mit dem Rollstuhl, Rollator oder sonstigen Gehhilfen mühelos genutzt werden können. Unsere Aufzüge sind zu zwei Seiten mit Glas ausgestattet und ermöglichen den Blick in den offen gestalteten Innenbereich der Akutklinik.
BF24: Diätische Angebote
Unsere hauseigene Küche kocht täglich frisch und bietet zwei Menüs und diverse diätetische Angebote. Diese sind individuell an die Bedürfnisse der Patient:innen angepasst. Unsere Ernährungsberater:in unterstützt Sie dabei unter aktuellen fachlichen Aspekten.
BF15: Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Die offen gestaltete Bauweise der Klinik ermöglicht es Patient:innen sich gut orientieren zu können. Auf den Stationen bietet sich die Möglichkeit eines Rundganges, speziell für Patient:innen mit übermäßigem Bewegungsdrang.
BF16: Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Ein Krankenhausaufenthalt kann Menschen mit kognitiven Einschränkungen (Demenz/ Delir) traumatisieren. Wir schulen unsere Mitarbeiter:innen speziell zu dieser Thematik und bieten diesen Patient:innen ein gezieltes Angebot durch Betreuungskräfte zur Reorientierung und Tagesstrukturierung an.
BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen
Die Nasszellen in den Patientenzimmern sind barrierefrei ausgeführt.
BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Auf allen Stockwerken befinden sich eine oder mehrere rollstuhlgerechte Toiletten.
BF11: Besondere personelle Unterstützung
z. B. Angabe, in welchen Situationen es besondere personelle Unterstützung (beispielsweise Begleitung/Führen eines Rollstuhls) gibt, wo besondere personelle Unterstützung angefordert werden muss, ob bzw. in welchen Situationen die Begleitung individueller Bezugspersonen möglich ist
BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Eine zentrale Aufstellung der Fremdsprachenkenntnisse unserer Mitarbeiter:innen ist jederzeit abrufbereit. Je nach Verfügbarkeit werden die Mitarbeiter:innen hinzugezogen.
BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung
Die Pfleger:innen kümmern sich für Sie um die Kontaktaufnahme zu Seelsorger:innen. Wir bieten allen Patient:innen bei Wunsch die zeitnahe Möglichkeit zu einem Gespräch. Gottesdienste finden jeden Freitag statt. Der Andachtsraum ist jederzeit für Sie geöffnet.
BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung
Die Zimmer sind jeweils mit einem individuellen Bild (Türschild und Bild im Zimmer identisch) mit bekannten Motiven aus der Region ausgestattet. Diese sind farblich innerhalb des Wegeleitsystems abgegrenzt und dienen kognitiv eingeschränkten Patient:innen zur besseren Orientierung.
BF33: Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Sie können direkt vor dem Gebäude oder in der Tiefgarage parken. Der Zugang zur Einrichtung ist barrierefrei.
BF34: Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Der Zugangs- und Eingangsbereich zur Einrichtung ist ebenerdig.
BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Jedes Bett kann im Bedarfsfall verlängert werden. Alle Betten sind für ein Gewicht bis max. 210 kg ausgelegt und voll elektrsich bedienbar.
BF19: Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Zur Verfügung steht ein mobiles Röntgengerät mit dem Bettaufnahmen durchgeführt werden können.
BF20: Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Toilettenstühle für bariatrische Patient:innen stehen zur Verfügung. Alle Hilfsmittel sind auch für adipöse Patient:innen geeignet, eine Aufstellung mit Belastungsgrenzen steht dem Personal jederzeit zur Verfügung.
BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Alle Stationen sind mit Liftern für Patient:innen und anderen Hilfsmitteln ausgestattet.
BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Wir stellen uns individuell auf Ihre Situation ein. Dabei unterstützen uns ortsansässige Sanitätshäuser/ Partner kurzfristig mit den notwendigen Hilfsmitteln.
BF41: Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme
Das interne Notrufsystem ist so angebracht, dass diese barrierefrei betätigt werden können.
BF38: Kommunikationshilfen
Wir bieten Kommunikationshilfen an für Menschen mit Beeinträchtigter Hör- oder Sehfähigkeiten.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Akademische Lehre
FL01: Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
Prof. Dr. med. M. Denkinger, PD Dr. med. D. Dallmeier, PD Dr. med. A. Lukas (Bonn) Prof. Dr. Kilian Rapp (Stuttgart), PD Dr. med. A. Zeyfang (Ruit) sind Dozent:innen für Geriatrie an der Universität Ulm und gestalten mit OA Dr. U. Hagg-Grün und Dr. Ch. Leinert die Lehre und Forschung des Faches Q7.
FL03: Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Der Querschnittsbereich Q7 Medizin des alternden Menschen findet in der Klinik statt. Medizinstudent:innen können hier einen Teil ihres praktischen Jahres absolvieren, ebenso Famulaturen. Weiter sind wir an Vorlesungen im Rahmen des Seminars mit 66- Jahren und dem Querschnit Q14 (Schmerz) beteiligt.
FL04: Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Findet im Rahmen von Studien und Lehrprojekten statt.
FL07: Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Laufende Studien in 2023: Zukunftstadt Ulm, TRADE, SURGEAhead, Join4Joy, SFB Aging, Prometheus Internetseite: https://www.bethesda-ulm.de/leistungsspektrum/forschung/uebersicht"
FL08: Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
3. Auflage "Basiswissen Medizin des Alterns und des alten Menschen". Herausgeber Hr. Dr. Dr. Zeyfang / Hr. Dr. Hagg-Grün / Hr. Prof. Dr. Denkinger
FL09: Doktorandenbetreuung
Prof. Dr. med. Michael Denkinger und PD Dr. med. Dhayana Dallmeier betreuen mehrere medizinische Doktorand:innen und Masterstudent:innen.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
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Ausbildung in anderen Heilberufen
HB03: Krankengymnastin und Krankengymnast/Physiotherapeutin und Physiotherapeut
Auszubildende von Berufsschulen aus der Region haben die Möglichkeit praktische Erfahrungen in unserer Klinik zu sammeln. Begleitet werden diese durch unser speziell geschultes Personal und deren Lehrkräfte.
HB06: Ergotherapeutin und Ergotherapeut
Regelmäßig absolvieren Auszubildende der Ergotherapie ihre Praktika in unserem Haus und lernen somit geriatrische Therapieformen und Behandlungsmöglichkeiten kennen.
HB09: Logopädin und Logopäde
Regelmäßig absolvieren Auszubildende der Logopädie ihre Praktika in unserem Haus und lernen somit geriatrische Therapieformen und Behandlungsmöglichkeiten kennen.
HB16: Diätassistentin und Diätassistent
Regelmäßig absolvieren Auszubildende der Diätassistenten ihre Praktika in unserem Haus und lernen somit geriatrische Therapieformen und Behandlungsmöglichkeiten kennen.
HB17: Krankenpflegehelferin und Krankenpflegehelfer
Wir bilden in Zusammenarbeit mit Pflegeschulen Krankenpflege- sowie Altenpflegehelfer:innen in unserem Haus aus und bieten für externe Auszubildende Praktikumsplätze an.
HB19: Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner
Wir bilden jährlich bis zu 24 Pflegefachkräfte aus. Mit eigens freigestellten Praxisanleiter:innen, einer Pflegepuppe und einem Demoraum garantieren wir eine qualitativ hochwertige Ausbildung.
HB20: Pflegefachfrau B. Sc., Pflegefachmann B. Sc.
In Zusammenarbeit mit Hochschulen in der Umgebung bieten wir Praktikumsplätze sowie Studienplätze für die akademisierte Pflege an.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Stellenangebote
Stellenangebote in Ulm und Umgebung
Anfang des 20. Jahrhunderts begannen Diakonissen des Diakoniewerk Bethesda mit einer Krankenpflegearbeit in Ulm. Lange Jahre war die Belegklinik im Zollernring ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Grundstruktur in Ulm und Umgebung.
Im Jahr 1993 bekam das ehemalige Belegkrankenhaus in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung einen neuen Schwerpunkt zugewiesen: Zentrum für Altersmedizin.
Wir übernehmen damit den regionalen Versorgungsauftrag zur Behandlung altersbedingter Erkrankungen im Großraum Ulm. Im Jahr 1998 haben wir unseren modernen Klinikneubau bezogen.
Das Gebäude besticht durch die geräumige, helle Architektur und die fortschrittliche medizinisch-therapeutische Ausstattung – zum Wohle unserer Patienten.
Für den akut-klinischen Bereich stehen drei Stationen mit je 30 Betten zur Verfügung. Ein Teilbereich ist die Tagesklinik für die ambulante geriatrische Rehabilitation mit 24 Therapieplätzen. Alle Behandlungen werden durch unser multiprofessionelles Therapie-Team individuell geplant und nach neuesten medizinischen Erkenntnissen in der Altersforschung durchgeführt und überwacht.
Wir arbeiten in enger Kooperation mit vielen niedergelassenen Ärzten, ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen sowie mit der Universitätsklinik und dem geriatrischen Zentrum Ulm zusammen.
Wir bieten außerdem ambulante Behandlungen an – auf ärztliche Anordnung mit Rezept oder für Selbstzahler: Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Ernährungs- und Diabetesberatung
Sämtliche Patientenzimmer verfügen über eine eigene Nasszelle sowie Fernseher und Telefon. Viele Fenster und große Glasfronten lassen Licht und Leben hinein in den geräumigen zentralen Innenraum, um den sich die drei Etagen mit den Patientenzimmern anordnen. Aus den Zimmern gelangt man auf freie, offene Flure mit großen Aufenthaltsbereichen, die sich wie Balkone in dieses Herzstück des Gebäudes hineinstrecken.
Im großzügig gestalteten Eingangsbereich mit Patientenaufnahme schließen sich die verschiedenen Therapiebereiche mit einem Raum für das Krafttraining an. Im 1. Obergeschoss befindet sich neben Andachtsraum und Cafeteria auch die komplette Funktionsdiagnostik mit Röntgen, Endoskopie, Sonographie, Lungenfunktionstest und EKG. Ein Friseur und eine Fußpflegepraxis komplettieren das Serviceangebot für die Patienten.
Die AGAPLESION BETHESDA KLINIK ULM gehört seit 2006 mehrheitlich zum Gesundheitskonzern AGAPLESION – ein Verbund christlicher Einrichtungen im Gesundheitswesen mit Sitz in Frankfurt am Main. Die gemeinnützige Aktiengesellschaft AGAPLESION hält 60% der Anteile, 40% liegen bei der Bethanien Diakonissen-Stiftung.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Angehörige unserer Patient:innen sind für die Klinik ein Bestandteil der Behandlung. Sie übernehmen deshalb während und speziell nach dem Klinikaufenthalt eine begleitende Funktion. Unser Angebot für Patient:innen und Angehörige umfasst Sturzprävention, Ernährung, Mobilisation, Sturz und Kontinenz.
MP53: Aromapflege/-therapie
Wir haben einen standardisierten Rahmen zur Anwendung ätherischer Öle. Die Auswahl orientiert sich an den Pflegeproblemen und wird bei der Körperpflege, zur Einreibung oder als Raumbeduftung z.B. in der Palliativversorgung, bei Menschen mit Demenz und bei Unruhe, Angst oder Verspannungen eingesetzt.
MP04: Atemgymnastik/-therapie
Wir bieten spezielle Atemübungen zur Steigerung der Atemkapazität, zur Kräftigung der Atemhilfsmuskulatur als Vorbeugung und Therapie für Patient:innen mit Lungenerkrankungen an.
MP06: Basale Stimulation
Das Konzept der Basalen Stimulation findet Eingang in die pflegerischen und therapeutischen Behandlungskonzepte, wie z.B. unser Konzept zur Behandlung von Patient:innen die an Demenz erkrankt sind oder sich in einer palliativen Situation befinden.
MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Neben der palliativ medizinischen Versorgung bieten wir seit 2009 eine palliativ medizinische Komplexbehandlung an. Abteilungsübergreifend haben Schulungsmaßnahmen und die seelsorgliche Begleitung von Patient:innen und Angehörigen einen hohen Stellenwert innerhalb der Klinik.
MP10: Bewegungsbad/Wassergymnastik
Bei der Durchführung von Wassgymnastik kommt es durch den hydrostatischen Druck zur Verbesserung des venösen Rückstroms. Der vorhandene Auftrieb sorgt für eine Entlastung der Gelenke und der Wirbelsäule. Der Wasserwiderstand beansprucht die Muskeln in optimaler Weise und schützt vor Überbelastung.
MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
Durch Anwendung des Bobath Konzeptes bieten wir einen problemlösungsorientierten Zugang zur Befunderhebung und zur Behandlung von Menschen mit verschiedenen Störungen aufgrund einer Erkrankung oder Verletzung des zentralen Nervensystems (z.B. nach Schlaganfall).
MP14: Diät- und Ernährungsberatung
Ernährung und Wohlbefinden hängen eng miteinander zusammen. Je nach Erkrankung werden individuell mit den Patient:innen Kostpläne besprochen und angelegt, Angehörigenberatungen geführt und Diabetesschulungen angeboten.
MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Wir legen Wert auf die Weiterbetreuung der Patient:innen nach der Entlassung. Enge Kontakte zu weiterversorgenden Einrichtungen garantieren eine hochwertige Begleitung der Patient:innen auch über den Krankenhausaufenthalt hinaus. Unsere erfahrenen Mitarbeiter:innen stehen Ihnen dafür zur Verfügung.
MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie
Wir wollen Pat. dabei unterstützen, wieder selbst handeln zu können. Bei akuten und chronischen Erkrankungen oder altersbedingten Einschränkungen haben Menschen oft Probleme, ihren Alltag zu bewältigen. Oberste Priorität unserer Therapie ist es, die Selbstständigkeit zu fördern und zu erhalten.
MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
Es ist uns ein Anliegen, dass Patient:innen nach Möglichkeit immer von den gleichen Pflegekräften, Therapeut:innen und Ärzt:innen versorgt werden. Damit vermitteln wir Vertrauen und reduzieren Informationsverluste.
MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
Gedächtnistraining: Kognitive Fachtherapeut:innen führen Kurse für Patient:innen durch. Ziele des kognitiven und neuropsychologischen Trainings sind die bessere Orientierung und Merkfähigkeit, Konzentration und Wahrnehmung und die Förderung sinnvoll strukturierter Handlungsabläufe.
MP21: Kinästhetik
Anhand des kinästhetischen Lernmodels werden Pflegekräften und Therapeut:innen in der Förderung und Erhaltung der Beweglichkeit geschult. Kinästhetisches Arbeiten bedeutet, neben dem täglichen Engagement auf den Stationen, auch Patient:innen und Angehörige bei Bedarf beraten und anleiten zu können.
MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Ziel unserer Kontinenzarbeit ist es, Kontinenzprobleme zu erfassen, zu behandeln und Angehörige sowie Patient:innen adäquat zu beraten. Den nationalen Expertenstandard "Förderung der Harnkontinenz in der Pflege" haben wir eingeführt und unsere Arbeitsweise danach ausgerichtet.
MP24: Manuelle Lymphdrainage
Durch manuelle Lymphdrainage können wir Ihnen eine Therapieform zur Entstauung von Gewebe und zur Vorbeugung und Behandlung von Ödemen (Wasseransammlung im Gewebe) und Hämatomen (Blutergüsse), die gerne bei akuten oder chronischen Erkrankungen auftreten, anbieten.
MP25: Massage
Unsere Massagebehandlungen verbessern die Durchblutung und regen den Stoffwechsel an. Das Ziel unserer Therapeut:innen ist es, Verspannungen zu lösen und die Schmerzempfindlichkeit herabzusetzen und so die Beweglichkeit zu verbessern.
MP26: Medizinische Fußpflege
Einmal wöchentlich bieten wir Patient:innen die Möglichkeit Fußpflege in Anspruch zu nehmen. Gerne teilen wir Ihnen die Preise und weitere Informationen dazu mit.
MP29: Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
Die Manuelle Therapie ist eine physiotherapeutische Behandlung, bei der Funktionsstörungen des Bewegungsapparates untersucht und therapiert werden. Grundlage sind dabei spezielle Handgriff- und Mobilisationstechniken. Die Einrichtung verfügt hierfür über speziell ausgebildete Physiotherapeut:innen.
MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie
Zur Verbesserung der Venenfunktion bieten wir Kneipp´sche Güsse an sowie Ultraschall und Elektrotherapie.
MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Durch krankengymnastische Übungen werden Bewegungsabläufe zum Erhalt und zur Verbesserung von Mobilität, Kraft, Ausdauer und Koordination dienen geschult. Ziel ist es dabei die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit wiederherzustellen oder zu erhalten.
MP33: Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
Wir bieten ein vielfältiges Präventionsprogramm zum Erhalt der Gesundheit und Selbstständigkeit an. Unsere Präventionskurse in den Bereichen Sturz, Ernährung, Osteoporose, Arthrose, Wirbelsäule und Krafttraining usw. sind speziell auf Senioren zugeschnitten.
MP60: Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
Ist eine mehrdimensionale Behandlung zur Anbahnung von natürlich, physiologischen Bewegungen die aufgrund einer akuten Erkrankung, Verletzung, Operation oder Degeneration gestört ist. Ziel ist das Zusammenspiel zwischen Nerv und Muskel zu fördern um Bewegungen wiederherzustellen oder zu erleichtern.
MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
In der geriatrischen Behandlung kommt der neuropsychologischen Untersuchung ein besonderer Stellenwert in der Differenzierung zwischen normaler und pathologischer Hirnalterung sowie zur diagnostischen Präzisierung von Hirnleistungsstörungen mittels psychometrischer Testverfahren zu.
MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
Beschreibt klassisch eine präventive Maßnahme zur Gesunderhaltung des Rückens. Die Haltungsschulung oder Wirbelsäulengymnastik kann aber auch ein wesentlicher Bestandteil einer krankengymnastischen Behandlung aufgrund einer akuten Fraktur oder Degeneration sein.
MP37: Schmerztherapie/-management
Das Erkennen und Einschätzen von Schmerzen bei kognitiv eingeschränkten Patient:innen (Menschen mit Demenz) ist eine besondere Herausforderung: Wir nutzen neben den klassischen Schmerzerfassungsskalen auch wissenschaftlich bestätigte Instrumente (BESD), um gezielt Schmerzen erfassen zu können.
MP63: Sozialdienst
Durch langjährige Erfahrung im Bereich des Sozialdienstes und durch enge Kontakte mit weiterversorgenden Einrichtungen gewährleisten wir eine individuelle, sozialdienstliche Betreuung und bei Bedarf eine Beratung von Angehörigen.
MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
Für Angehörige, Interessierte und selbstverständlich für zuweisenden Ärzt:innen bieten wir diverse Infoveranstaltungen. Jährlich veranstalten wir einen Palliativtag sowie eine Ulmer Tagung für Alter(n)sfragen. Ständig erweitern wir unsere Angebote mit Themen rund um die Geriatrie.
MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
Viele unserer Patient:innen erfahren im Alter eine Veränderung oder Einschränkung ihres gewohnten Alltages. Dazu werden in der Klinik spezielle Angebote für Patient:innen und Angehörige der Hilfsmittelberatung, -verordnung und -schulung angeboten.
MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
Es finden strukturierte geriatrische Schulungen (SGS) rund um das Thema "Diabetes" statt.
MP66: Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
Die Therapeuten arbeiten nach den Konzepten von Bobath, Perfetti, Affolter, manueller Therapie, Dr. Stengel und V. Schweizer. Dies ermöglicht zielgerichtete Behandlungen mit dem Fokus auf motorisch-funktionelle sowie sensomotorisch-perzeptive Methoden.
MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
Die Pflegekräfte sind speziell in den Themenbereichen Sturzprävention, Ernährung, Kontinenz, Gerontopsychiatrie, Palliativ, Wund- und Schmerzmanagement geschult. Sie leisten hierdurch eine individuelle, angepasste pflegerische Versorgung und Anleitung der geriatrischen Patient:innen.
MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie
Bedient sich der Methode des sportlichen Trainings und stellt einen Faktor der nichtmedikamentösen Behandlung und Rehabilitation dar. Kondition und Koordination werden gesteigert. Hilft Beeinträchtigungen zu überwinden. Gestörte körperliche, psychische und soziale Funktionen werden wieder aufgebaut.
MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Die logopädische Abteilung ist über ihre normale fachliche Kompetenz hinaus auch für die klinische Beurteilung von Sprach- und Sprechstörungen zuständig. Das Ziel bei Schluckstörungen ist es, eine adäquate Ernährungsversorgung in Verbindung mit der Ernährungs-/Diabetesberatung zu erbringen.
MP45: Stomatherapie/-beratung
Die Stomaversorgung wird in Zusammenarbeit mit Sanitätshäusern geleistet. Dafür steht uns geschultes Personal zur Verfügung. Zum Leistungsspektrum zählt neben der Stoma-Versorgung auch eine Fachberatung.
MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
In der Therapieabteilung erfolgt die Hilfsmittelberatung, -verordnung und -schulung, wie z.B. Orthesen, Lagerungshilfen, Rollstuhl, Rollator, Hilfsmittel für Bad und Toilette, Strumpfanzieher, Greifzange usw.
MP48: Wärme- und Kälteanwendungen
Wärme- und Kälteanwendungen werden der physikalischen Therapie zugeordnet und finden häufig als unterstützende Maßnahme sowie zur Schmerzreduktion Anwendung. Die Einrichtung bietet ihren Patient:innen eine Vielzahl physikalischen Anwendungen an, Bspw. Rotlicht, Heißerolle oder Eislollys etc.
MP51: Wundmanagement
Für die Versorgung von Wunden sind in unserer Klinik einheitliche, qualifizierte Standards festgelegt. Wir haben pflegerisch und ärztlich weitergebildete Wundexpert:innen (ICW)®.
MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege
Wir bieten im Anschluss an den stationären Aufenthalt in der Akutklinik die Möglichkeit einer rehabilitativen Behandlung in der ambulanten oder stationären Rehabilitation an.
MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Die Sozialarbeiter:innen pflegen einen guten Kontakt zu den Selbsthilfegruppen in Ulm und Umgebung. Auf Wunsch unterstützen die Mitarbeiter:innen die Patient:innen und deren Angehörigen bei der Kontaktaufnahme zu Selbsthilfegruppen.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Alle Zimmer verfügen über eine eigene Nasszelle.
NM07: Rooming-in
Angehörigen der Patient:innen ermöglichen wir bei Bedarf den Aufenthalt direkt bei ihren Angehörigen im Zimmer.
NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
Es steht ein Gästezimmer in der Akutklinik zur Verfügung. Dies kann nach Abstimmung und Verfügbarkeit von Begleitpersonen genutzt werden.
NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Alle Zimmer verfügen über eine eigene Nasszelle.
NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung
Wir bieten allen Patient:innen bei Wunsch die zeitnahe Möglichkeit zu einem Gespräch. Unsere Mitarbeitende kümmern sich um die Kontaktaufnahme zu Seelsorger:innen. Gedenkgottesdienste finden quartalsweise, Gottesdienste finden jeden Freitag statt. Der Andachtsraum ist jederzeit für Sie geöffnet.
NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten
Wir bieten für Angehörige und Patient:innen Schulungsprogramme an. Seit dem Jahr 2015 gibt es eine Angehörigenakademie mit verschiedenen Veranstaltungsangeboten zu geriatrischen Themengebieten.
NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen
Täglich bieten wir Ihnen 2 Menüs zur Auswahl. Die Ernährungsberatung spricht die Kost mit den Patient:innen zweimal pro Woche ab. Hierbei kann auf besondere Bedürfnisse Rücksicht genommen werden.
NM68: Abschiedsraum
In unserem Abschiedsraum haben Sie die Möglichkeit, sich von Verstorbenen zu verabschieden.
NM69: Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)
in jedem Patientenzimmer befindet sich ein Fernseher . Ein Telefon kann bereitgestellt werden. Wertgegenstände können im zentralen Tresor aufbewahrt werden. Aufenthaltsräume stehen auf den Stationen zu Verfügung.
NM40: Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Unsere Pforte ist von Montag bis Freitag von 7:00 Uhr bis 17:45 Uhr besetzt und am Wochenende und Feiertage von 11.00 Uhr bis 12:45 Uhr und von 17.00 Uhr bis 17:45 Uhr. Unsere Grünen Damen und Herren freuen sich auf Sie.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Herzinsuffizienz
Fallzahl 156Sekundäre Rechtsherzinsuffizienz [I50.01]
Störungen des Ganges und der Mobilität
Fallzahl 98Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität [R26.8]
Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet
Fallzahl 65Pneumonie, nicht näher bezeichnet [J18.9]
Sonstige Krankheiten des Harnsystems
Fallzahl 56Harnwegsinfektion, Lokalisation nicht näher bezeichnet [N39.0]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 46Schenkelhalsfraktur: Intrakapsulär [S72.01]
Sonstige Symptome, die das Nervensystem und das Muskel-Skelett-System betreffen
Fallzahl 46Sturzneigung, anderenorts nicht klassifiziert [R29.6]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 45Femurfraktur: Intertrochantär [S72.11]
Hirninfarkt
Fallzahl 29Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien [I63.4]
Delir, nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Substanzen bedingt
Fallzahl 23Delir bei Demenz [F05.1]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 22Fraktur des Femurschaftes [S72.3]
Sonstige und nicht näher bezeichnete Infektionskrankheiten
Fallzahl 19Sonstige und nicht näher bezeichnete Infektionskrankheiten [B99]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 18Fraktur des Acetabulums [S32.4]
Pneumonie durch feste und flüssige Substanzen
Fallzahl 16Pneumonie durch Nahrung oder Erbrochenes [J69.0]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 15Fraktur des Os sacrum [S32.1]
Delir, nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Substanzen bedingt
Fallzahl 15Sonstige Formen des Delirs [F05.8]
Bakterielle Infektion nicht näher bezeichneter Lokalisation
Fallzahl 14Staphylokokkeninfektion nicht näher bezeichneter Lokalisation [A49.0]
Volumenmangel
Fallzahl 14Volumenmangel [E86]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 14Traumatische subdurale Blutung [S06.5]
Sonstige Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Fallzahl 13Hypoosmolalität und Hyponatriämie [E87.1]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 13Multiple Frakturen mit Beteiligung der Lendenwirbelsäule und des Beckens [S32.7]
Atherosklerose
Fallzahl 12Atherosklerose der Extremitätenarterien: Becken-Bein-Typ, mit Gangrän [I70.25]
Hirninfarkt
Fallzahl 11Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose zerebraler Arterien [I63.5]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 11Subtrochantäre Fraktur [S72.2]
Osteoporose mit pathologischer Fraktur
Fallzahl 11Postmenopausale Osteoporose mit pathologischer Fraktur: Sonstige [Hals, Kopf, Rippen, Rumpf, Schädel, Wirbelsäule] [M80.08]
Primäres Parkinson-Syndrom
Fallzahl 11Primäres Parkinson-Syndrom mit mäßiger bis schwerer Beeinträchtigung: Ohne Wirkungsfluktuation [G20.10]
Sonstige chronische obstruktive Lungenkrankheit
Fallzahl 11Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Infektion der unteren Atemwege: FEV1 <35 % des Sollwertes [J44.00]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 11Femurfraktur: Trochantär, nicht näher bezeichnet [S72.10]
Bakterielle Infektion nicht näher bezeichneter Lokalisation
Fallzahl 10Sonstige bakterielle Infektionen nicht näher bezeichneter Lokalisation [A49.8]
Diabetes mellitus, Typ 2
Fallzahl 10Diabetes mellitus, Typ 2: Mit sonstigen näher bezeichneten Komplikationen: Als entgleist bezeichnet [E11.61]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 10Traumatische subarachnoidale Blutung [S06.6]
Osteoporose mit pathologischer Fraktur
Fallzahl 10Sonstige Osteoporose mit pathologischer Fraktur: Sonstige [Hals, Kopf, Rippen, Rumpf, Schädel, Wirbelsäule] [M80.88]
Koxarthrose [Arthrose des Hüftgelenkes]
Fallzahl 9Sonstige primäre Koxarthrose [M16.1]
Komplikationen durch orthopädische Endoprothesen, Implantate oder Transplantate
Fallzahl 9Infektion und entzündliche Reaktion durch eine Gelenkendoprothese [T84.5]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 9Schenkelhalsfraktur: Mediozervikal [S72.04]
Symptome, die die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme betreffen
Fallzahl 9Abnorme Gewichtsabnahme [R63.4]
Sonstige Krankheiten der Gallenwege
Fallzahl 8Sonstige Cholangitis [K83.08]
Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet
Fallzahl 8Hypostatische Pneumonie, nicht näher bezeichnet [J18.2]
Alzheimer-Krankheit
Fallzahl 7Alzheimer-Krankheit mit spätem Beginn [G30.1]
Viruspneumonie, anderenorts nicht klassifiziert
Fallzahl 7Pneumonie durch sonstige Viren [J12.8]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 7Fraktur eines Lendenwirbels: L1 [S32.01]
Paralytischer Ileus und intestinale Obstruktion ohne Hernie
Fallzahl 7Sonstige und nicht näher bezeichnete intestinale Obstruktion [K56.6]
Sonstige Krankheiten des Verdauungssystems
Fallzahl 7Gastrointestinale Blutung, nicht näher bezeichnet [K92.2]
Fraktur im Bereich der Schulter und des Oberarmes
Fallzahl 7Fraktur des proximalen Endes des Humerus: Kopf [S42.21]
Vaskuläre Demenz
Fallzahl 7Sonstige vaskuläre Demenz [F01.8]
Rückenschmerzen
Fallzahl 6Lumboischialgie [M54.4]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 6Fraktur eines Lendenwirbels: L2 [S32.02]
Akuter Myokardinfarkt
Fallzahl 6Akuter subendokardialer Myokardinfarkt [I21.4]
Fraktur der Rippe(n), des Sternums und der Brustwirbelsäule
Fallzahl 6Rippenserienfraktur: Mit Beteiligung von zwei Rippen [S22.42]
Lungenembolie
Fallzahl 6Lungenembolie ohne Angabe eines akuten Cor pulmonale [I26.9]
Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet
Fallzahl 6Lobärpneumonie, nicht näher bezeichnet [J18.1]
Respiratorische Insuffizienz, anderenorts nicht klassifiziert
Fallzahl 6Akute respiratorische Insuffizienz, anderenorts nicht klassifiziert: Typ I [hypoxisch] [J96.00]
Komplikationen bei Eingriffen, anderenorts nicht klassifiziert
Fallzahl 6Infektion nach einem Eingriff, anderenorts nicht klassifiziert [T81.4]
Rückenschmerzen
Fallzahl 6Kreuzschmerz [M54.5]
Epilepsie
Fallzahl 5Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit komplexen fokalen Anfällen [G40.2]
Akute tubulointerstitielle Nephritis
Fallzahl 5Akute tubulointerstitielle Nephritis [N10]
Akuter Myokardinfarkt
Fallzahl 5Akuter transmuraler Myokardinfarkt der Hinterwand [I21.1]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 5Fraktur des Os ilium [S32.3]
Grippe durch saisonale nachgewiesene Influenzaviren
Fallzahl 5Grippe mit Pneumonie, saisonale Influenzaviren nachgewiesen [J10.0]
Akute und subakute Endokarditis
Fallzahl 5Akute und subakute infektiöse Endokarditis [I33.0]
Osteoporose mit pathologischer Fraktur
Fallzahl 5Sonstige Osteoporose mit pathologischer Fraktur: Beckenregion und Oberschenkel [Becken, Femur, Gesäß, Hüfte, Hüftgelenk, Iliosakralgelenk] [M80.85]
Akutes Nierenversagen
Fallzahl 4Sonstiges akutes Nierenversagen: Stadium 1 [N17.81]
Primäres Parkinson-Syndrom
Fallzahl 4Primäres Parkinson-Syndrom mit mäßiger bis schwerer Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation [G20.11]
Akute Infektion der unteren Atemwege, nicht näher bezeichnet
Fallzahl 4Akute Infektion der unteren Atemwege, nicht näher bezeichnet [J22]
Chronische Nierenkrankheit
Fallzahl 4Chronische Nierenkrankheit, Stadium 4 [N18.4]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 4Schenkelhalsfraktur: Sonstige Teile [S72.08]
Komplikationen durch orthopädische Endoprothesen, Implantate oder Transplantate
Fallzahl 4Mechanische Komplikation durch eine Gelenkendoprothese: Hüftgelenk [T84.04]
Fraktur im Bereich des Halses
Fallzahl 4Fraktur des 2. Halswirbels [S12.1]
Sonstige bakterielle Krankheiten, anderenorts nicht klassifiziert
Fallzahl 4Sonstige näher bezeichnete bakterielle Krankheiten [A48.8]
Sekundäre bösartige Neubildung an sonstigen und nicht näher bezeichneten Lokalisationen
Fallzahl 4Sekundäre bösartige Neubildung des Knochens und des Knochenmarkes [C79.5]
Sonstige bakterielle Darminfektionen
Fallzahl 4Enterokolitis durch Clostridium difficile ohne Megakolon, ohne sonstige Organkomplikationen [A04.70]
Sonstige Spondylopathien
Fallzahl 4Spinal(kanal)stenose: Lumbalbereich [M48.06]
Fraktur der Rippe(n), des Sternums und der Brustwirbelsäule
Fallzahl 4Fraktur eines Brustwirbels: T11 und T12 [S22.06]
Hirninfarkt
Fallzahl 4Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien [I63.3]
Peritonitis
Fallzahl 4Sonstige und nicht näher bezeichnete akute Peritonitis [K65.09]
Gonarthrose [Arthrose des Kniegelenkes]
Fallzahl 4Gonarthrose, nicht näher bezeichnet [M17.9]
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Die moderne Bauweise der Klinik ermöglicht es, alle fünf Stockwerke barrierefrei nutzen zu können. Unsere sehr schöne, zum Ulmer Münster ausgerichtete Sonnenterrasse lässt bei guter Sicht einen Blick auf die Alpen zu.
BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Alle Bedienelemente sind so angebracht, dass unsere Aufzüge auch mit dem Rollstuhl, Rollator oder sonstigen Gehhilfen mühelos genutzt werden können. Unsere Aufzüge sind zu zwei Seiten mit Glas ausgestattet und ermöglichen den Blick in den offen gestalteten Innenbereich der Akutklinik.
BF24: Diätische Angebote
Unsere hauseigene Küche kocht täglich frisch und bietet zwei Menüs und diverse diätetische Angebote. Diese sind individuell an die Bedürfnisse der Patient:innen angepasst. Unsere Ernährungsberater:in unterstützt Sie dabei unter aktuellen fachlichen Aspekten.
BF15: Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Die offen gestaltete Bauweise der Klinik ermöglicht es Patient:innen sich gut orientieren zu können. Auf den Stationen bietet sich die Möglichkeit eines Rundganges, speziell für Patient:innen mit übermäßigem Bewegungsdrang.
BF16: Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Ein Krankenhausaufenthalt kann Menschen mit kognitiven Einschränkungen (Demenz/ Delir) traumatisieren. Wir schulen unsere Mitarbeiter:innen speziell zu dieser Thematik und bieten diesen Patient:innen ein gezieltes Angebot durch Betreuungskräfte zur Reorientierung und Tagesstrukturierung an.
BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen
Die Nasszellen in den Patientenzimmern sind barrierefrei ausgeführt.
BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Auf allen Stockwerken befinden sich eine oder mehrere rollstuhlgerechte Toiletten.
BF11: Besondere personelle Unterstützung
z. B. Angabe, in welchen Situationen es besondere personelle Unterstützung (beispielsweise Begleitung/Führen eines Rollstuhls) gibt, wo besondere personelle Unterstützung angefordert werden muss, ob bzw. in welchen Situationen die Begleitung individueller Bezugspersonen möglich ist
BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Eine zentrale Aufstellung der Fremdsprachenkenntnisse unserer Mitarbeiter:innen ist jederzeit abrufbereit. Je nach Verfügbarkeit werden die Mitarbeiter:innen hinzugezogen.
BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung
Die Pfleger:innen kümmern sich für Sie um die Kontaktaufnahme zu Seelsorger:innen. Wir bieten allen Patient:innen bei Wunsch die zeitnahe Möglichkeit zu einem Gespräch. Gottesdienste finden jeden Freitag statt. Der Andachtsraum ist jederzeit für Sie geöffnet.
BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung
Die Zimmer sind jeweils mit einem individuellen Bild (Türschild und Bild im Zimmer identisch) mit bekannten Motiven aus der Region ausgestattet. Diese sind farblich innerhalb des Wegeleitsystems abgegrenzt und dienen kognitiv eingeschränkten Patient:innen zur besseren Orientierung.
BF33: Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Sie können direkt vor dem Gebäude oder in der Tiefgarage parken. Der Zugang zur Einrichtung ist barrierefrei.
BF34: Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Der Zugangs- und Eingangsbereich zur Einrichtung ist ebenerdig.
BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Jedes Bett kann im Bedarfsfall verlängert werden. Alle Betten sind für ein Gewicht bis max. 210 kg ausgelegt und voll elektrsich bedienbar.
BF19: Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Zur Verfügung steht ein mobiles Röntgengerät mit dem Bettaufnahmen durchgeführt werden können.
BF20: Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Toilettenstühle für bariatrische Patient:innen stehen zur Verfügung. Alle Hilfsmittel sind auch für adipöse Patient:innen geeignet, eine Aufstellung mit Belastungsgrenzen steht dem Personal jederzeit zur Verfügung.
BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Alle Stationen sind mit Liftern für Patient:innen und anderen Hilfsmitteln ausgestattet.
BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Wir stellen uns individuell auf Ihre Situation ein. Dabei unterstützen uns ortsansässige Sanitätshäuser/ Partner kurzfristig mit den notwendigen Hilfsmitteln.
BF41: Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme
Das interne Notrufsystem ist so angebracht, dass diese barrierefrei betätigt werden können.
BF38: Kommunikationshilfen
Wir bieten Kommunikationshilfen an für Menschen mit Beeinträchtigter Hör- oder Sehfähigkeiten.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
FL01: Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
Prof. Dr. med. M. Denkinger, PD Dr. med. D. Dallmeier, PD Dr. med. A. Lukas (Bonn) Prof. Dr. Kilian Rapp (Stuttgart), PD Dr. med. A. Zeyfang (Ruit) sind Dozent:innen für Geriatrie an der Universität Ulm und gestalten mit OA Dr. U. Hagg-Grün und Dr. Ch. Leinert die Lehre und Forschung des Faches Q7.
FL03: Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Der Querschnittsbereich Q7 Medizin des alternden Menschen findet in der Klinik statt. Medizinstudent:innen können hier einen Teil ihres praktischen Jahres absolvieren, ebenso Famulaturen. Weiter sind wir an Vorlesungen im Rahmen des Seminars mit 66- Jahren und dem Querschnit Q14 (Schmerz) beteiligt.
FL04: Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Findet im Rahmen von Studien und Lehrprojekten statt.
FL07: Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Laufende Studien in 2023: Zukunftstadt Ulm, TRADE, SURGEAhead, Join4Joy, SFB Aging, Prometheus Internetseite: https://www.bethesda-ulm.de/leistungsspektrum/forschung/uebersicht"
FL08: Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
3. Auflage "Basiswissen Medizin des Alterns und des alten Menschen". Herausgeber Hr. Dr. Dr. Zeyfang / Hr. Dr. Hagg-Grün / Hr. Prof. Dr. Denkinger
FL09: Doktorandenbetreuung
Prof. Dr. med. Michael Denkinger und PD Dr. med. Dhayana Dallmeier betreuen mehrere medizinische Doktorand:innen und Masterstudent:innen.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
HB03: Krankengymnastin und Krankengymnast/Physiotherapeutin und Physiotherapeut
Auszubildende von Berufsschulen aus der Region haben die Möglichkeit praktische Erfahrungen in unserer Klinik zu sammeln. Begleitet werden diese durch unser speziell geschultes Personal und deren Lehrkräfte.
HB06: Ergotherapeutin und Ergotherapeut
Regelmäßig absolvieren Auszubildende der Ergotherapie ihre Praktika in unserem Haus und lernen somit geriatrische Therapieformen und Behandlungsmöglichkeiten kennen.
HB09: Logopädin und Logopäde
Regelmäßig absolvieren Auszubildende der Logopädie ihre Praktika in unserem Haus und lernen somit geriatrische Therapieformen und Behandlungsmöglichkeiten kennen.
HB16: Diätassistentin und Diätassistent
Regelmäßig absolvieren Auszubildende der Diätassistenten ihre Praktika in unserem Haus und lernen somit geriatrische Therapieformen und Behandlungsmöglichkeiten kennen.
HB17: Krankenpflegehelferin und Krankenpflegehelfer
Wir bilden in Zusammenarbeit mit Pflegeschulen Krankenpflege- sowie Altenpflegehelfer:innen in unserem Haus aus und bieten für externe Auszubildende Praktikumsplätze an.
HB19: Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner
Wir bilden jährlich bis zu 24 Pflegefachkräfte aus. Mit eigens freigestellten Praxisanleiter:innen, einer Pflegepuppe und einem Demoraum garantieren wir eine qualitativ hochwertige Ausbildung.
HB20: Pflegefachfrau B. Sc., Pflegefachmann B. Sc.
In Zusammenarbeit mit Hochschulen in der Umgebung bieten wir Praktikumsplätze sowie Studienplätze für die akademisierte Pflege an.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
