Krankenhaus

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

20246 Hamburg - https://www.uke.de
10 von 25
+49 (40) 7410 - 54700
E-Mail-Anfrage erstellen
1730
32

Schreibt über sich selbst

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist seit seiner Gründung im Jahr 1889 eine der führenden Kliniken Europas. Durch die Vernetzung von Medizin, Forschung und Lehre arbeiten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des UKE Hand in Hand für ein gemeinsames Ziel – die Gesundheit und das Wohlergehen unserer Patientinnen und Patienten. Für sie forschen wir. Für sie lehren wir. Für sie lernen wir stetig dazu.

Mit rund 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist das UKE einer der größten Arbeitgeber der Freien und Hansestadt Hamburg. Rund 2.800 von ihnen sind Mediziner und Forscher, mehr als 3.300 Pflegekräfte und Therapeuten. Das UKE verfügt gemeinsam mit seinem Universitären Herzzentrum Hamburg und der Martini-Klinik über mehr als 1.730 Betten.

Forschung im UKE

Forschung ist eine wichtige Voraussetzung für Fortschritte in Diagnostik und Therapie. Zu den Forschungsschwerpunkten des UKE gehören die Neurowissenschaften, Herz-Kreislauf-Forschung, Versorgungsforschung, Onkologie sowie Infektionen und Entzündungen. Weitere Potenzialbereiche des UKE sind die molekulare Bildgebung und die skelettbiologische Forschung.

Lehre im UKE

Das UKE bildet rund 3.400 Mediziner und Zahnmediziner aus. In den Leistungstests schneiden unsere Studierenden zum Teil deutlich besser als der Durchschnitt in Deutschland ab. Bundesweit werden wir für unsere moderne Ausbildungsform gelobt, in der Theorie und Praxis besser und früher miteinander vernetzt und in der zeitgemäße Elemente wie digitale Lehrbücher oder computerbasierte Simulationsprogramme eingesetzt werden. Der 2012 gestartete Modellstudiengang iMED Hamburg erfüllt schon heute die vom Wissenschaftsrat aufgestellten Kriterien zur Weiterentwicklung des Medizinstudiums in Deutschland.

Das UKE wurde am 17. Mai 1889 als Neues Allgemeines Krankenhaus (NAK) in Hamburg-Eppendorf feierlich eingeweiht. Es wurde auf Initiative von Heinrich Curschmann gegründet, der 1879 zum Ärztlichen Direktor des bis dahin einzigen Allgemeinen Krankenhauses in St. Georg berufen wurde. Das NAK sollte das Krankenhaus in St. Georg bei der Versorgung der Patienten unterstützen. Denn die Hamburger Bevölkerung wuchs damals rasant und zugleich war die Hansestadt mit seinem internationalen Hafen Einfallstor für Epidemien. Außerdem war die Nachfrage nach einer Behandlung im Krankenhaus groß, weil der damalige Reichskanzler Otto von Bismarck eine gesetzliche Sozialversicherung eingeführt hatte. Ursprünglich sollte das neue Krankenhaus in Hafennähe entstehen. Doch aus Kostengründen entschied sich der Senat für einen Neubau am damaligen Stadtrand in Eppendorf.

In den folgenden Jahren entstand in Hamburg-Eppendorf mit dem NAK eines der modernsten Krankenhäuser seiner Zeit – auch wegen seiner innovativen Bauweise, die jahrzehntelang für viele Krankenhausneubauten in aller Welt Vorbild war. Es bestand aus 55 Pavillons, die auf einem parkartigen Gelände großzügig verteilt waren. Für Hamburg war es das erste moderne Krankenhaus, in dem Forschung und Versorgung unter einem Dach stattfanden. Zu Beginn arbeiteten 25 Ärzte im NAK, die rund 1400 Patienten versorgten. Erster Ärztlicher Direktor war Alfred Kast, da Curschmann eine Professur in Leipzig annahm. Ein besonderes Anliegen von Alfred Kast war die Förderung des wissenschaftlichen Lebens. Er bemühte sich vor allem um die Assistentenausbildung. Anfang des 20. Jahrhunderts setzte zudem eine zunehmende Spezialisierung im NAK ein und es wurden Spezialärzte – etwa für Hautkrankheiten oder das Röntgenfach – eingestellt. Doch die Ernennung zum Universitätskrankenhaus ließ auf sich warten – auch wenn einige Ärzte des Neuen Allgemeinen Krankenhauses nach der Gründung der Universität Hamburg zu Professoren berufen wurden. Der Senat fasste im Gegenteil sogar den Neubau eines Universitätskrankenhauses ins Auge und der Medizinischen Fakultät am Neuen Allgemeinen Krankenhaus in Eppendorf drohte die Schließung. Erst am 1. April 1934 wurde das Neue Allgemeine Krankenhaus offiziell zum Universitäts-Krankenhaus Eppendorf ernannt.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde das UKE durch mehrere Bombenangriffe stark zerstört. Dennoch führte es trotz schwerster Rahmenbedingungen wie Wasser-, Strom-, Raum- und Personalmangel die Krankenversorgung ohne Unterbrechung weiter.

Nach Kriegsende wurde das UKE neu aufgebaut. Nur vereinzelt wurden die alten Pavillons wiederhergestellt, weil deren weiträumige Verteilung nicht mehr den Anforderungen zeitgemäßer Patientenversorgung entsprach. Vielmehr wurden größere funktionale Klinikbereiche geschaffen, zum Teil durch die Verbindung einzelner Pavillons. Auch der Lehrbetrieb wurde nach Genehmigung durch die britische Besatzung wieder aufgenommen.

Um die Jahrtausendwende wurde vom Senat ein Masterplan für die Weiterentwicklung und Reorganisation des UKE verabschiedet und im Jahr 2001 wurde es schließlich in Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf umbenannt. Im Jahr 2009 wurde das neue Hauptgebäude eingeweiht, 2017 die neue Universitäre Kinderklinik.

Heute umfasst das UKE in 13 Zentren mehr als 80 Kliniken und Institute. Es arbeiten rund 11.000 Menschen im UKE. Jährlich nimmt das Klinikum etwa 98.000 Patienten stationär auf. Hinzu kommen 373.000 ambulante Patienten, davon rund 126.000 über die Notaufnahme. Damit ist das UKE eines der größten Krankenhäuser Hamburgs. Zudem studieren am UKE rund 3.400 Studierende Medizin und Zahnmedizin.

Die enge Vernetzung von Spitzenmedizin, Forschung und Lehre im UKE macht es möglich, sich ständig weiterzuentwickeln und sicherzustellen, dass die Patienten mit den neuesten Behandlungsmethoden bestmöglich versorgt werden können. Darüber hinaus hat sich das UKE auch durch seine vielen Kongresse und Weiterbildungen einen internationalen Ruf erarbeitet und arbeitet mit renommierten Institutionen wie zum Beispiel der Harvard University in Cambridge (USA) zusammen.

Fachabteilungen

Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie

Leitung: Prof. Dr. med. Prof. h.c. Jakob R. Izbicki

Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie

Leitung: Prof. Dr. med. Christian Zöllner

Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde

Leitung: Prof. Dr. med. Gisbert Richard

Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie

Leitung: Prof. Dr. Ingrid Moll

I. Medizinische Klinik und Poliklinik - Schwerpunkt Gastroenterologie; Sektion Infektions- und Tropenmedizin

Leitung: Prof. Dr. Ansgar W. Lohse

Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin

Leitung: Prof. Dr. med. Kurt Hecher

Klinik und Poliklinik für Gynäkologie

Leitung: Prof. Dr. med. Barbara Schmalfeldt

Ii. Medizinische Klinik und Poliklinik - Hämatologie, Onkologie; Sektion Pneumonologie

Leitung: Prof. Dr. Carsten Bokemeyer

Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- Halschirurgie

Leitung: Dr. med. Christian Betz

Klinik und Poliklinik für Hepatobiliäre Chirurgie und Transplantationschirurgie

Leitung: Prof. Dr. med. Björn Nashan

Poliklinik für Hör-, Stimm- und Sprachheilkunde

Leitung: Dr. med. Christina Pflug

Klinik und Poliklinik für Interdisziplinäre Endoskopie

Leitung: Prof. Dr. Thomas Rösch

Klinik für Intensivmedizin

Leitung: Prof. Dr. med. Stefan Kluge

Poliklinik für Kieferorthopädie

Leitung: Prof. Dr. Bärbel Kahl-Nieke

Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin

Leitung: Prof. Dr. med. Ania C. Muntau

Klinik und Poliklinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie

Leitung: Prof. Dr. Reinhard Schneppenheim

Klinik und Poliklinik für Neurologie

Leitung: Prof. Dr. med. Christian Gerloff

Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie

Leitung: Prof. Dr. med. Manfred Westphal

Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie

Leitung: Prof. Dr. med. Jens Fiehler

Iii. Medizinische Klinik und Poliklinik - Nephrologie, Rheumatologie - Nierentransplantation, Arbeitsbereich Endokrinologie/ Diabetologie)

Leitung: Prof. Dr. med. Rolf A. K. Stahl

Klinik für Nuklearmedizin

Leitung: Prof. Dr. Malte Clausen

Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Leitung: Prof. Dr. med. Jürgen Gallinat

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik

Leitung: Prof. Dr. med. Michael Schulte-Markwort

Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Leitung: Prof. Dr. Gerhard Adam

Interdisziplinäre Klinik und Poliklinik für Stammzelltransplantation

Leitung: Prof. Dr. med. Nicolaus Kröger

Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie

Leitung: Prof. Dr. Cordula Petersen

Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

Leitung: Prof. Dr. med. Johannes M. Rueger

Klinik und Poliklinik für Urologie

Leitung: Prof. Dr. med. Margit Fisch

Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik

Leitung: Prof. Dr. med. dent. Guido Heydecke

Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Leitung: Prof. Dr. med. Dr. dent. Max Heiland

Poliklinik für Zahnerhaltung und Präventive Zahnheilkunde

Leitung: Prof. Dr. Ibrahim Nergiz

Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie

Leitung: Prof. Dr. med. Konrad Reinshagen

ICD-10-Diagnosen

Grüner Star - Glaukom
Fallzahl 1796

Primäres Weitwinkelglaukom

Neugeborene
Fallzahl 1432

Einling, Geburt im Krankenhaus

Prostatakrebs
Fallzahl 580

Bösartige Neubildung der Prostata

Verletzung des Schädelinneren
Fallzahl 484

Gehirnerschütterung

Grüner Star - Glaukom
Fallzahl 438

Glaukomverdacht

Betreuung der Mutter bei festgestellter oder vermuteter falscher Lage des ungeborenen Kindes
Fallzahl 401

Betreuung der Mutter wegen Beckenendlage

Hals- bzw. Brustschmerzen
Fallzahl 398

Brustschmerzen, nicht näher bezeichnet

Schizophrenie
Fallzahl 395

Paranoide Schizophrenie

Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Fallzahl 372

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhängigkeitssyndrom

Schlaganfall durch Gefäßverschluss - Hirninfarkt
Fallzahl 358

Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

Leider gibt es keine zusätzliche Leistungsangebote.

Schreibt über sich selbst

Schreibt über sich selbst

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist seit seiner Gründung im Jahr 1889 eine der führenden Kliniken Europas. Durch die Vernetzung von Medizin, Forschung und Lehre arbeiten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des UKE Hand in Hand für ein gemeinsames Ziel – die Gesundheit und das Wohlergehen unserer Patientinnen und Patienten. Für sie forschen wir. Für sie lehren wir. Für sie lernen wir stetig dazu.

Mit rund 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist das UKE einer der größten Arbeitgeber der Freien und Hansestadt Hamburg. Rund 2.800 von ihnen sind Mediziner und Forscher, mehr als 3.300 Pflegekräfte und Therapeuten. Das UKE verfügt gemeinsam mit seinem Universitären Herzzentrum Hamburg und der Martini-Klinik über mehr als 1.730 Betten.

Forschung im UKE

Forschung ist eine wichtige Voraussetzung für Fortschritte in Diagnostik und Therapie. Zu den Forschungsschwerpunkten des UKE gehören die Neurowissenschaften, Herz-Kreislauf-Forschung, Versorgungsforschung, Onkologie sowie Infektionen und Entzündungen. Weitere Potenzialbereiche des UKE sind die molekulare Bildgebung und die skelettbiologische Forschung.

Lehre im UKE

Das UKE bildet rund 3.400 Mediziner und Zahnmediziner aus. In den Leistungstests schneiden unsere Studierenden zum Teil deutlich besser als der Durchschnitt in Deutschland ab. Bundesweit werden wir für unsere moderne Ausbildungsform gelobt, in der Theorie und Praxis besser und früher miteinander vernetzt und in der zeitgemäße Elemente wie digitale Lehrbücher oder computerbasierte Simulationsprogramme eingesetzt werden. Der 2012 gestartete Modellstudiengang iMED Hamburg erfüllt schon heute die vom Wissenschaftsrat aufgestellten Kriterien zur Weiterentwicklung des Medizinstudiums in Deutschland.

Das UKE wurde am 17. Mai 1889 als Neues Allgemeines Krankenhaus (NAK) in Hamburg-Eppendorf feierlich eingeweiht. Es wurde auf Initiative von Heinrich Curschmann gegründet, der 1879 zum Ärztlichen Direktor des bis dahin einzigen Allgemeinen Krankenhauses in St. Georg berufen wurde. Das NAK sollte das Krankenhaus in St. Georg bei der Versorgung der Patienten unterstützen. Denn die Hamburger Bevölkerung wuchs damals rasant und zugleich war die Hansestadt mit seinem internationalen Hafen Einfallstor für Epidemien. Außerdem war die Nachfrage nach einer Behandlung im Krankenhaus groß, weil der damalige Reichskanzler Otto von Bismarck eine gesetzliche Sozialversicherung eingeführt hatte. Ursprünglich sollte das neue Krankenhaus in Hafennähe entstehen. Doch aus Kostengründen entschied sich der Senat für einen Neubau am damaligen Stadtrand in Eppendorf.

In den folgenden Jahren entstand in Hamburg-Eppendorf mit dem NAK eines der modernsten Krankenhäuser seiner Zeit – auch wegen seiner innovativen Bauweise, die jahrzehntelang für viele Krankenhausneubauten in aller Welt Vorbild war. Es bestand aus 55 Pavillons, die auf einem parkartigen Gelände großzügig verteilt waren. Für Hamburg war es das erste moderne Krankenhaus, in dem Forschung und Versorgung unter einem Dach stattfanden. Zu Beginn arbeiteten 25 Ärzte im NAK, die rund 1400 Patienten versorgten. Erster Ärztlicher Direktor war Alfred Kast, da Curschmann eine Professur in Leipzig annahm. Ein besonderes Anliegen von Alfred Kast war die Förderung des wissenschaftlichen Lebens. Er bemühte sich vor allem um die Assistentenausbildung. Anfang des 20. Jahrhunderts setzte zudem eine zunehmende Spezialisierung im NAK ein und es wurden Spezialärzte – etwa für Hautkrankheiten oder das Röntgenfach – eingestellt. Doch die Ernennung zum Universitätskrankenhaus ließ auf sich warten – auch wenn einige Ärzte des Neuen Allgemeinen Krankenhauses nach der Gründung der Universität Hamburg zu Professoren berufen wurden. Der Senat fasste im Gegenteil sogar den Neubau eines Universitätskrankenhauses ins Auge und der Medizinischen Fakultät am Neuen Allgemeinen Krankenhaus in Eppendorf drohte die Schließung. Erst am 1. April 1934 wurde das Neue Allgemeine Krankenhaus offiziell zum Universitäts-Krankenhaus Eppendorf ernannt.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde das UKE durch mehrere Bombenangriffe stark zerstört. Dennoch führte es trotz schwerster Rahmenbedingungen wie Wasser-, Strom-, Raum- und Personalmangel die Krankenversorgung ohne Unterbrechung weiter.

Nach Kriegsende wurde das UKE neu aufgebaut. Nur vereinzelt wurden die alten Pavillons wiederhergestellt, weil deren weiträumige Verteilung nicht mehr den Anforderungen zeitgemäßer Patientenversorgung entsprach. Vielmehr wurden größere funktionale Klinikbereiche geschaffen, zum Teil durch die Verbindung einzelner Pavillons. Auch der Lehrbetrieb wurde nach Genehmigung durch die britische Besatzung wieder aufgenommen.

Um die Jahrtausendwende wurde vom Senat ein Masterplan für die Weiterentwicklung und Reorganisation des UKE verabschiedet und im Jahr 2001 wurde es schließlich in Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf umbenannt. Im Jahr 2009 wurde das neue Hauptgebäude eingeweiht, 2017 die neue Universitäre Kinderklinik.

Heute umfasst das UKE in 13 Zentren mehr als 80 Kliniken und Institute. Es arbeiten rund 11.000 Menschen im UKE. Jährlich nimmt das Klinikum etwa 98.000 Patienten stationär auf. Hinzu kommen 373.000 ambulante Patienten, davon rund 126.000 über die Notaufnahme. Damit ist das UKE eines der größten Krankenhäuser Hamburgs. Zudem studieren am UKE rund 3.400 Studierende Medizin und Zahnmedizin.

Die enge Vernetzung von Spitzenmedizin, Forschung und Lehre im UKE macht es möglich, sich ständig weiterzuentwickeln und sicherzustellen, dass die Patienten mit den neuesten Behandlungsmethoden bestmöglich versorgt werden können. Darüber hinaus hat sich das UKE auch durch seine vielen Kongresse und Weiterbildungen einen internationalen Ruf erarbeitet und arbeitet mit renommierten Institutionen wie zum Beispiel der Harvard University in Cambridge (USA) zusammen.

Fachabteilungen

Fachabteilungen

Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie

Leitung: Prof. Dr. med. Prof. h.c. Jakob R. Izbicki

Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie

Leitung: Prof. Dr. med. Christian Zöllner

Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde

Leitung: Prof. Dr. med. Gisbert Richard

Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie

Leitung: Prof. Dr. Ingrid Moll

I. Medizinische Klinik und Poliklinik - Schwerpunkt Gastroenterologie; Sektion Infektions- und Tropenmedizin

Leitung: Prof. Dr. Ansgar W. Lohse

Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin

Leitung: Prof. Dr. med. Kurt Hecher

Klinik und Poliklinik für Gynäkologie

Leitung: Prof. Dr. med. Barbara Schmalfeldt

Ii. Medizinische Klinik und Poliklinik - Hämatologie, Onkologie; Sektion Pneumonologie

Leitung: Prof. Dr. Carsten Bokemeyer

Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- Halschirurgie

Leitung: Dr. med. Christian Betz

Klinik und Poliklinik für Hepatobiliäre Chirurgie und Transplantationschirurgie

Leitung: Prof. Dr. med. Björn Nashan

Poliklinik für Hör-, Stimm- und Sprachheilkunde

Leitung: Dr. med. Christina Pflug

Klinik und Poliklinik für Interdisziplinäre Endoskopie

Leitung: Prof. Dr. Thomas Rösch

Klinik für Intensivmedizin

Leitung: Prof. Dr. med. Stefan Kluge

Poliklinik für Kieferorthopädie

Leitung: Prof. Dr. Bärbel Kahl-Nieke

Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin

Leitung: Prof. Dr. med. Ania C. Muntau

Klinik und Poliklinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie

Leitung: Prof. Dr. Reinhard Schneppenheim

Klinik und Poliklinik für Neurologie

Leitung: Prof. Dr. med. Christian Gerloff

Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie

Leitung: Prof. Dr. med. Manfred Westphal

Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie

Leitung: Prof. Dr. med. Jens Fiehler

Iii. Medizinische Klinik und Poliklinik - Nephrologie, Rheumatologie - Nierentransplantation, Arbeitsbereich Endokrinologie/ Diabetologie)

Leitung: Prof. Dr. med. Rolf A. K. Stahl

Klinik für Nuklearmedizin

Leitung: Prof. Dr. Malte Clausen

Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Leitung: Prof. Dr. med. Jürgen Gallinat

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik

Leitung: Prof. Dr. med. Michael Schulte-Markwort

Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Leitung: Prof. Dr. Gerhard Adam

Interdisziplinäre Klinik und Poliklinik für Stammzelltransplantation

Leitung: Prof. Dr. med. Nicolaus Kröger

Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie

Leitung: Prof. Dr. Cordula Petersen

Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

Leitung: Prof. Dr. med. Johannes M. Rueger

Klinik und Poliklinik für Urologie

Leitung: Prof. Dr. med. Margit Fisch

Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik

Leitung: Prof. Dr. med. dent. Guido Heydecke

Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Leitung: Prof. Dr. med. Dr. dent. Max Heiland

Poliklinik für Zahnerhaltung und Präventive Zahnheilkunde

Leitung: Prof. Dr. Ibrahim Nergiz

Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie

Leitung: Prof. Dr. med. Konrad Reinshagen

Stellenangebote

Stellenanzeigen

Leider gibt es keine Stellenanzeigen.
Stellenangebote in Hamburg und Umgebung