Krankenhaus

St. Marienhospital Vechta

49377 Vechta - https://www.marienhospital-vechta.de
10 von 25
+49 (4441) 99-1026
E-Mail-Anfrage erstellen
321
10

Schreibt über sich selbst

Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover hat sich das St. Marienhospital in Vechta unter anderem aufgrund seiner Abteilungen für Frühgeborene und Kinder über die Region hinaus einen Namen gemacht. Es verfügt über sechs Haupt- und zwei Belegabteilungen mit 310 Betten auf 13 Stationen. Über 20.000 Patienten werden im Hospital jährlich stationär versorgt. Die Medizinische Klinik ist der größte Fachbereich und bietet ein breites Spektrum sowie modernste medizinische Ausstattung (z.B. Linksherzkathetermessplatz). Außerdem unterhält das Krankenhaus viele weitere Fachkliniken mit einem hohen Stellenwert für die Region.

Dr. Engelbert Wulf, Seelsorger an der Strafanstalt und Lehrer am Gymnasium Antonianum in Vechta, gab in den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts den entscheidenden Impuls zur Einrichtung eines Krankenhauses in Vechta. Bis dahin existierte für ein Einzugsgebiet von rund 12.000 Menschen lediglich eine Pflegestätte für Aussätzige vor den Toren der Stadt. Für die Ausführung des Unternehmens wurde im April 1850 ein Komitee von zwölf Mitgliedern gewählt. Es gab erhebliche finanzielle Probleme, nicht zuletzt, weil die Großherzogliche Regierung in Oldenburg jede Unterstützung für das aus ihrer Sicht aussichtslose Projekt verweigerte. Erst ein durch Dr. Wulf initiierter Spendenaufruf des Bischofs Johann Georg von Münster erbrachte einen soliden finanziellen Grundstock für das Vorhaben.

Das Mutterhaus in Münster entsandte schließlich am 7. November 1851 die Schwestern Anna und Emilia zur Krankenpflege nach Vechta. Da es zu diesem Zeitpunkt jedoch noch kein Krankenhausgebäude gab wurden ein Haus an der Großen Straße und zwei weitere Stuben angemietet, in denen die beiden Schwestern in überaus bescheidener Einrichtung am 8. November mit dem Pflegedienst beginnen konnten. Das war der Gründungstag des Marienhospitals. Der erste Patient kam einige Tage später aus der Gemeinde Goldenstedt.

Als Gärten genutzte Flächen außerhalb der Bebauung bildeten schließlich den endgültigen Standort auf dem das erste Hospital 1852 errichtet wurde – und auf dem sich bis heute das St. Marienhospital befindet. Am 1. Mai 1853 war das Haus bezugsfertig und wurde kirchlich eingeweiht: Für rund 30 Patienten standen vier große und vier kleine Zimmer, ein Operations- und ein Badezimmer zur Verfügung.

1860 bis 1870 waren bereits fünf Schwestern im Krankenhaus tätig, 1901 waren es neun, zu Beginn des Ersten Weltkrieges fünfzehn Klemensschwestern. 1885 wurde der erste Erweiterungsbau eingeweiht, 1893 der zweite in Betrieb genommen. Das Hauptgebäude wurde nach Westen hin verlängert, eine Kapelle integriert. 1910 wurde ein Waschhaus errichtet, 1911 folgten eine Leichenhalle, ein Röntgenzimmer, eine Kapelle mit Sakristei und sieben Krankenzimmer, 1912 der Neubau einer Isolierabteilung.

Nachdem das St. Marienhospital im Ersten Weltkrieg als Reservelazarett genutzt wurde, konnten Renovierungen sowie erneute Erweiterungen folgen: Ein neues Altenheim mit 27 Betten, eine Hals-, Nasen-, Ohrenabteilung und eine Männerstation. Im Zweiten Weltkrieg kurze Zeit von der Wehrmacht beschlagnahmt, wurden hier gegen Ende des Krieges nahezu ununterbrochen Verwundete operiert – Soldaten ebenso wie Flüchtlinge.

Aus einem reinen Belegkrankenhaus war das Marienhospital inzwischen zum Krankenhaus mit drei Hauptabteilungen geworden: der Chirurgie, der Inneren Medizin sowie der Gynäkologie und Geburtshilfe. Hinzu kamen Belegabteilungen für Kinder- und Augenerkrankungen, die Hals-, Nasen-, Ohrenabteilung und die Orthopädie. Außerdem wurden eine Hauptabteilung Anästhesie und eine Intensivstation eingerichtet. Diese Entwicklung machte 1950 Erweiterungen notwendig. In den 60er Jahren wurden ein Schwesternwohnheim, eine Krankenpflegeschule, ein technischer- und ein 39-Betten-Trakt gebaut. Die bisher als Belegabteilung geführte Kinderstation formte sich zur Hauptabteilung. 1984 wurde ein weiterer Anbau, die neue Kinderabteilung, in Betrieb genommen. Im Jubiläumsjahr 2001 waren mittlerweile inklusive der Aushilfen und der Krankenpflegeschüler rund 730 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, darunter 57 Ärzte und etwa 300 Angehörige des Pflegepersonals.

Das St. Marienhospital in Vechta war zu jeder Zeit nicht nur segensreich für die Stadt und die Region. Die Gründung vor mehr als 160 Jahren war außerdem das Vorbild für eine Reihe anderer Krankenhäuser im Oldenburger Münsterland.

ICD-10-Diagnosen

Neugeborene
Fallzahl 867

Einling, Geburt im Krankenhaus

Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Fallzahl 568

Instabile Angina pectoris

Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Fallzahl 278

Vorhofflattern

Anhaltende Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Fallzahl 256

Chronische Tonsillitis

Akuter Herzinfarkt
Fallzahl 232

Akuter subendokardialer Myokardinfarkt

Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Fallzahl 181

Nasenseptumdeviation

Vorzeitige Wehen und Entbindung
Fallzahl 179

Vorzeitige Wehen ohne Entbindung

Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Fallzahl 178

Neugeborenes mit sonstigem niedrigem Geburtsgewicht

Flüssigkeitsmangel
Fallzahl 178

Volumenmangel

Brustkrebs
Fallzahl 169

Bösartige Neubildung: Brustdrüse, mehrere Teilbereiche überlappend

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2017)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP02: Akupunktur

MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

MP04: Atemgymnastik/-therapie

MP06: Basale Stimulation

MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden

MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie

MP19: Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik

MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

MP21: Kinästhetik

MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung

MP24: Manuelle Lymphdrainage

MP25: Massage

MP26: Medizinische Fußpflege

MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

MP33: Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse

MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

MP37: Schmerztherapie/-management

MP63: Sozialdienst

MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen

MP41: Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern/Hebammen

MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie

MP43: Stillberatung

MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

MP45: Stomatherapie/-beratung

MP36: Säuglingspflegekurse

MP46: Traditionelle Chinesische Medizin

MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

MP50: Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik

MP51: Wundmanagement

MP48: Wärme- und Kälteanwendungen

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2017)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Schreibt über sich selbst

Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover hat sich das St. Marienhospital in Vechta unter anderem aufgrund seiner Abteilungen für Frühgeborene und Kinder über die Region hinaus einen Namen gemacht. Es verfügt über sechs Haupt- und zwei Belegabteilungen mit 310 Betten auf 13 Stationen. Über 20.000 Patienten werden im Hospital jährlich stationär versorgt. Die Medizinische Klinik ist der größte Fachbereich und bietet ein breites Spektrum sowie modernste medizinische Ausstattung (z.B. Linksherzkathetermessplatz). Außerdem unterhält das Krankenhaus viele weitere Fachkliniken mit einem hohen Stellenwert für die Region.

Dr. Engelbert Wulf, Seelsorger an der Strafanstalt und Lehrer am Gymnasium Antonianum in Vechta, gab in den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts den entscheidenden Impuls zur Einrichtung eines Krankenhauses in Vechta. Bis dahin existierte für ein Einzugsgebiet von rund 12.000 Menschen lediglich eine Pflegestätte für Aussätzige vor den Toren der Stadt. Für die Ausführung des Unternehmens wurde im April 1850 ein Komitee von zwölf Mitgliedern gewählt. Es gab erhebliche finanzielle Probleme, nicht zuletzt, weil die Großherzogliche Regierung in Oldenburg jede Unterstützung für das aus ihrer Sicht aussichtslose Projekt verweigerte. Erst ein durch Dr. Wulf initiierter Spendenaufruf des Bischofs Johann Georg von Münster erbrachte einen soliden finanziellen Grundstock für das Vorhaben.

Das Mutterhaus in Münster entsandte schließlich am 7. November 1851 die Schwestern Anna und Emilia zur Krankenpflege nach Vechta. Da es zu diesem Zeitpunkt jedoch noch kein Krankenhausgebäude gab wurden ein Haus an der Großen Straße und zwei weitere Stuben angemietet, in denen die beiden Schwestern in überaus bescheidener Einrichtung am 8. November mit dem Pflegedienst beginnen konnten. Das war der Gründungstag des Marienhospitals. Der erste Patient kam einige Tage später aus der Gemeinde Goldenstedt.

Als Gärten genutzte Flächen außerhalb der Bebauung bildeten schließlich den endgültigen Standort auf dem das erste Hospital 1852 errichtet wurde – und auf dem sich bis heute das St. Marienhospital befindet. Am 1. Mai 1853 war das Haus bezugsfertig und wurde kirchlich eingeweiht: Für rund 30 Patienten standen vier große und vier kleine Zimmer, ein Operations- und ein Badezimmer zur Verfügung.

1860 bis 1870 waren bereits fünf Schwestern im Krankenhaus tätig, 1901 waren es neun, zu Beginn des Ersten Weltkrieges fünfzehn Klemensschwestern. 1885 wurde der erste Erweiterungsbau eingeweiht, 1893 der zweite in Betrieb genommen. Das Hauptgebäude wurde nach Westen hin verlängert, eine Kapelle integriert. 1910 wurde ein Waschhaus errichtet, 1911 folgten eine Leichenhalle, ein Röntgenzimmer, eine Kapelle mit Sakristei und sieben Krankenzimmer, 1912 der Neubau einer Isolierabteilung.

Nachdem das St. Marienhospital im Ersten Weltkrieg als Reservelazarett genutzt wurde, konnten Renovierungen sowie erneute Erweiterungen folgen: Ein neues Altenheim mit 27 Betten, eine Hals-, Nasen-, Ohrenabteilung und eine Männerstation. Im Zweiten Weltkrieg kurze Zeit von der Wehrmacht beschlagnahmt, wurden hier gegen Ende des Krieges nahezu ununterbrochen Verwundete operiert – Soldaten ebenso wie Flüchtlinge.

Aus einem reinen Belegkrankenhaus war das Marienhospital inzwischen zum Krankenhaus mit drei Hauptabteilungen geworden: der Chirurgie, der Inneren Medizin sowie der Gynäkologie und Geburtshilfe. Hinzu kamen Belegabteilungen für Kinder- und Augenerkrankungen, die Hals-, Nasen-, Ohrenabteilung und die Orthopädie. Außerdem wurden eine Hauptabteilung Anästhesie und eine Intensivstation eingerichtet. Diese Entwicklung machte 1950 Erweiterungen notwendig. In den 60er Jahren wurden ein Schwesternwohnheim, eine Krankenpflegeschule, ein technischer- und ein 39-Betten-Trakt gebaut. Die bisher als Belegabteilung geführte Kinderstation formte sich zur Hauptabteilung. 1984 wurde ein weiterer Anbau, die neue Kinderabteilung, in Betrieb genommen. Im Jubiläumsjahr 2001 waren mittlerweile inklusive der Aushilfen und der Krankenpflegeschüler rund 730 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, darunter 57 Ärzte und etwa 300 Angehörige des Pflegepersonals.

Das St. Marienhospital in Vechta war zu jeder Zeit nicht nur segensreich für die Stadt und die Region. Die Gründung vor mehr als 160 Jahren war außerdem das Vorbild für eine Reihe anderer Krankenhäuser im Oldenburger Münsterland.

Fachabteilungen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2017)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP02: Akupunktur

MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

MP04: Atemgymnastik/-therapie

MP06: Basale Stimulation

MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden

MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie

MP19: Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik

MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

MP21: Kinästhetik

MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung

MP24: Manuelle Lymphdrainage

MP25: Massage

MP26: Medizinische Fußpflege

MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

MP33: Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse

MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

MP37: Schmerztherapie/-management

MP63: Sozialdienst

MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen

MP41: Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern/Hebammen

MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie

MP43: Stillberatung

MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

MP45: Stomatherapie/-beratung

MP36: Säuglingspflegekurse

MP46: Traditionelle Chinesische Medizin

MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

MP50: Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik

MP51: Wundmanagement

MP48: Wärme- und Kälteanwendungen

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2017)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Stellenanzeigen

Leider gibt es keine Stellenanzeigen.
Stellenangebote in Vechta und Umgebung