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SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg
69123 Heidelberg
Das SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg ist ein Fachkrankenhaus für Innere Medizin, Neurologie und Dialyse. Das Hämophiliezentrum der Klinik gehört zu den größten bundesweit für die Behandlung von Bluterkrankheiten. Zudem verfügt das SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg über eine Spezialeinheit für die neurologische Frührehabilitation der Phase B: Dort behandeln wir Patienten nach Schlaganfall und anderen Schädigungen des Nervensystems. Durch unsere interdisziplinäre Intensivstation können wir jederzeit auch kritisch kranke Patienten versorgen.
Um die bestmögliche Behandlung unserer Patienten zu sichern, arbeiten wir eng mit Gesundheits- und Rehabilitationszentren sowie den niedergelassenen Ärzten der Region zusammen. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg unterstützten wir Forschung und Lehre.
Das SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg gehört zu dem Verbund der SRH Kliniken und ist Teil des gemeinnützigen Stiftungsunternehmens SRH, einem führenden Anbieter von Bildungs- und Gesundheitsdienstleistungen. 13.000 Mitarbeiter betreuen jährlich 950.000 Bildungskunden und Patienten.
Fachabteilungen
Innere Medizin
Leitung: Ständiger Chefarztstellvertreter Dr. med. Philipp Ehlermann
Neurologie
Leitung: Chefarzt Dr. med. Andreas Becker
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Medizinische und pflegerische Leistungsangebote
MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Wir beraten auf Wunsch, nach ind. Terminierung umfassen zu den Themen: Körperpflege, Lagerungstechniken, Verpflegung, dem Umgang mit Urinableitungssystemen, Hygienemaßnahmen. Im Bereich der Frühreha gehört das STAGE u. Zwischenstandsgespräch zum Standard. Ärztl. Gespräche terminieren wir gerne.
MP04: Atemgymnastik/-therapie
Aktive / Passive Atemtherapie, gezielte Massagen oder atemerleichternde Stellungen, werden zur Steigerung der Atemleistung eingesetzt. Die Atemtherapie ist darüber hinaus ein wesentlicher Bestandteil in unserem Weaningzentrum im Rahmen der Beatmungsentwöhnung.
MP06: Basale Stimulation
Die basale Stimulation ist ein Pflegekonzept, das sowohl im Rahmen der Therapie als auch der therapeutischen Pflege im Kurpfalzkrankenhaus zur Ermöglichung primärer Körper- und Bewegungserfahrungen bei eingeschränkter Eigenaktivität des Patienten eingesetzt wird.
MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
Das Bobath-Konzept basiert auf der Annahme der Umorganisationsfähigkeit des Gehirns.
MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie
Besonders hervorzuheben sind u.a. die Anwendung der Feldenkrais-Methode, der Bewegungstrainer Motomedfahren, der Einsatz des Hocoma Armeo Hand-Arm-Therapiegerätes sowie der Hocoma Lokomat ein robotergestützter Gangtrainer.
MP14: Diät- und Ernährungsberatung
Ausgebildete Diätassistentinnen stehen bei Bedarf in unmittelbarer Kooperation zur Verfügung. Selbstverständlich werden die Angehörigen auf Wunsch in die Beratung einbezogen.
MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie
Unser TH-Konzept ist handlungs- und alltagsorientiert. Wir nutzen alltagsrelevante Tätigkeiten, zur Aktivierung unserer Pat. Darüberhinaus bieten wir verschiedene Therapiekonzepte u.a. Affolter, Bobath, basale Stimulation, Hilfsmittelversorgung.
MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
Funktionstherapie (Restitution) z.B. durch computergestützte Trainingsverfahren, Vermittlung spezieller kompensatorischer Strategien zur Bewältigung von Leistungsdefiziten und Verhaltensproblemen; Psychotherapeutische Intervention, Angehörigenberatung.
MP21: Kinästhetik
Kinästhetik ist ein kreatives Handlungskonzept zur Gestaltung der Interaktion zwischen Patient und Pflege oder Therapeut, mit der Zielsetzung, grundlegende Muster der Bewegung bewusst wahrzunehmen und Patienten in ihrer Bewegung gesundheitsfördernd zu unterstützen.
MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Unsere Fachkräfte beraten Patienten und deren Angehörige und bieten durch professionelle Hilfe eine möglichst schnelle und sichere Versorgung.
MP24: Manuelle Lymphdrainage
Die manuelle Lymphdrainage ist eine Form der physikalischen Therapie, die vor allem als Ödem- und Entstauungstherapie ödematöser Körperregionen angewendet wird. Diese Leistung erbringen wir auch als ambulante Therapie.
MP25: Massage
In unserem Hause werden klassische Ganz- und Teilmassagen oder Bindegewebsmassagen durchgeführt. Diese Leistung erbringen wir auch als ambulante Therapie.
MP27: Musiktherapie
Die Musiktherapie ist eine eigenständige Heilmethode. Es kommen verschiedene Elemente wie z.B. rezeptive Musikangebote oder multisensorische Stimulation zum Einsatz. Der gezielte Einsatz soll ich Fähigkeiten der Patienten in den Bereichen Wahrnehmung, Interaktion und Kommunikation verbessern.
MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie
In der physikalischen Therapie kommen Wärme-, Kälte-, Ultraschall- und Elektrotherapie zur Anwendung. Diese Leistung erbringen wir auch als ambulante Therapie.
MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Wir gewährleisten eine individuelle Behandlung mithilfe moderner Konzepte der Physiotherapie. Die wichtigsten Therapieansätze sind die auf neurophysiologischer Grundlage nach Vojta und Bobath. Diese Leistung erbringen wir auch als amb. Therapie.
MP60: Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
Die PNF ist eine überwiegend aktive Therapiemethode, die über neuromuskuläre Reize Einfluss auf die Muskelspannung nimmt mit dem Ziel der Kräftigung oder Entspannung des Muskels.
MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
In der Neuropsychologie bieten wir umfassende Diagnostik und Therapie von kognitiven, affektiv-emotionalen und Verhaltensstörungen infolge neurologischer Erkrankungen an. Zudem leisten unsere Neuropsychologen aktive Unterstützung bei der Krankheitsverarbeitung und Angehörigenberatung.
MP37: Schmerztherapie/-management
In unserem Hause basiert das Schmerzmanagement auf anerkannten Leitlinien, die unter anderem auch die Besonderheiten unserer Patienten beispielsweise im Bereich der Hämophilie oder Niereninsuffizienz berücksichtigen.
MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
Mitveranstaltung der jährlichen Herzwochen, Symposien für niedergelassene Ärzte, Referententätigkeit, Patientenschulungsprogramm wie z.B. Fachseminare für nichtärztliches Personal und Angehörige zum Thema Hämophilie und Parkinson.
MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
Bei Bedarf findet, schwerpunktmäßig im Bereich der Frührehabilitation, zu vereinbarten Terminen eine umfassende Einweisung von Patienten oder pflegenden Angehörigen statt. Zusätzlich besteht die Möglichkeit für ambulante Dienste und Pflegeeinrichtungen, sich vor Ort am Patienten schulen zu lassen.
MP51: Wundmanagement
Zur speziellen Versorgung chronischer Wunden haben wir ausgebildete ICW-zertifizierte Wundmanagerinnen im Hause, die im Bedarfsfall hinzugezogen werden.
MP66: Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
Bobath, Affolter, PNF, Therapie des facio-oralen Traktes (F.O.T.T.), Spiegeltherapie, Schlucktherapie, LIN-Lagerung, etc.
MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Wir diagnostizieren, behandeln und beraten unsere Patienten bei Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen. Es ist uns dabei besonders wichtig, auch die Angehörigen mit einzubeziehen. So bereiten wir unsere Patienten und deren Familien schon während des Aufenthalts auf die Zeit danach vor.
MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Die Hilfsmittelversorgung wird durch entsprechend geschulte Therapeuten vorgenommen, um Behinderungen von Patienten auszugleichen oder zu lindern. Rollstühle, Rollatoren und Gehilfen werden für die Zeit des Krankenhausaufenthaltes gestellt.
MP63: Sozialdienst
Unser Sozialdienst unterstützt Sie in unterschiedlichen Belangen, so beispielsweise bei der Hilfe der Krankheitsbewältigung, bei Problemen mit dem sozialen Umfeld, in Betreuungsfragen oder Wohnungsangelegenheiten und allgemein bei Fragen rund um das SGB XI und XII.
MP67: Vojtatherapie für Erwachsene und/oder Kinder
Individuelle Behandlung mithilfe moderner Konzepte der Physiotherapie. Einer der wichtigsten Therapieansätze sind die auf neurophysiologischer Grundlage nach Vojta und Bobath, sowie andere darüber hinaus etablierte wirksame Methoden.
MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Über unseren Sozialdienst besteht die Möglichkeit, patientenindividuell Kontakt zu beispielsweise folgenden Selbsthilfegruppen herzustellen: Heidelberger Selbsthilfebüro, Schlaganfallnetzwerk Heidelberg, AMSEL (Aktion Multiple Sklerose-Erkrankter), Aphasie- und Schlaganfallselbsthilfegruppe.
MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege
Unser Schwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten im Rhein-Neckar-Kreis. Dabei nehmen wir im Einzelfall bedarfsorientiert und gezielt Kontakt zu den einzelnen Einrichtungen auf.
MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
Bezugspflege im Bereich der Frührehabilitation.
MP53: Aromapflege/-therapie
Anwendung im Bereich der Frührehabilitation.
MP48: Wärme- und Kälteanwendungen
Unser Therapeutenteam bietet Wärme- und Kälteanwendung im Rahmen der physiotherapeutischen Versorgung an.
MP45: Stomatherapie/-beratung
Bei Bedarf stehen wir in enger Kooperation mit einem externen Dienstleister der ggf. hinzugezogen wird.
MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
Es stehen Diätassistenten zur Verfügung.
MP08: Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
Bei Bedarf durch unseren Kl. Sozialdienst.
MP23: Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
Kreativtherapie im Rahmen unserer Ergotherapieanwendungen.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Nicht Medizinische Angebote
NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten
In unserem Haus finden immer wieder Vorträge und Informationsveranstaltungen statt. Zudem besteht die Möglichkeit einer individuellen Einweisung in einzelne Themengebiete.
NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Alle unsere Patientenzimmer verfügen über eine eigene Nasszelle.
NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung
Auf Wunsch vermitteln wir einen Seelsorger der evangelischen und katholischen Kirche.
NM60: Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
Über unseren Sozialdienst besteht die Möglichkeit, patientenindividuell Kontakt zu beispielsweise folgenden Selbsthilfegruppen herzustellen: Heidelberger Selbsthilfebüro, Schlaganfallnetzwerk Heidelberg, AMSEL (Aktion Multiple Sklerose-Erkrankter), Aphasie- und Schlaganfallselbsthilfegruppe.
NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen
Individuelle Ernährungswünsche können bei uns unter Beachtung der ärztlichen Anordnung mit unseren Hauswirtschaftlichen Pflegehelfern und bei Bedarf mit einer unserer Diätassistentinnen abgestimmt werden.
NM40: Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Unser Team des Hol- und Bringediensts begleitet Sie bei Bedarf zu den angeordneten Untersuchungen oder auf die Ihnen zugeteilte Station.
NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
Es besteht die Möglichkeit, bei Verfügbarkeit und unter Beachtung der Rahmenbedingungen eine Begleitperson unterzubringen.
NM10: Zwei-Bett-Zimmer
Es besteht die Möglichkeit, bei Verfügbarkeit auf Wunsch ein Zwei-Bett-Zimmer im Rahmen einer Wahlleistungsvereinbarung zu erhalten.
NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Es besteht die Möglichkeit, bei Verfügbarkeit auf Wunsch ein Ein-Bett-Zimmer im Rahmen einer Wahlleistungsvereinbarung zu erhalten.
NM69: Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)
Unsere Betten sind mit Meditablets (Radio, Telefon, Fernsehen) ausgestattet. WLAN steht zur Verfügung. Auf unserer Intensivstation steht ein Aufenthaltsraum zur Verfügung. Für unsere Parkinson- und Gerinnungsambulanz-Patienten halten wir gekennzeichnete Parkflächen am Haus vor.
NM02: Ein-Bett-Zimmer
Auf unserer neurologischen und internistischen Station steht ein Aufenthaltsraum zur Verfügung. Unsere Betten sind mit Meditablets (Radio, Fernsehen) ausgestattet.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
ICD-10-Diagnosen
Herzinsuffizienz
Fallzahl 143Sekundäre Rechtsherzinsuffizienz [I50.01]
Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet
Fallzahl 97Lobärpneumonie, nicht näher bezeichnet [J18.1]
Synkope und Kollaps
Fallzahl 95Synkope und Kollaps [R55]
Herzinsuffizienz
Fallzahl 90Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden bei leichterer Belastung [I50.13]
Primäres Parkinson-Syndrom
Fallzahl 82Primäres Parkinson-Syndrom mit mäßiger bis schwerer Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation [G20.11]
Akuter Myokardinfarkt
Fallzahl 70Akuter subendokardialer Myokardinfarkt [I21.4]
Chronische ischämische Herzkrankheit
Fallzahl 67Atherosklerotische Herzkrankheit: Drei-Gefäß-Erkrankung [I25.13]
Primäres Parkinson-Syndrom
Fallzahl 65Primäres Parkinson-Syndrom mit mäßiger bis schwerer Beeinträchtigung: Ohne Wirkungsfluktuation [G20.10]
Sonstige Krankheiten des Harnsystems
Fallzahl 64Harnwegsinfektion, Lokalisation nicht näher bezeichnet [N39.0]
Chronische ischämische Herzkrankheit
Fallzahl 41Atherosklerotische Herzkrankheit: Stenose des linken Hauptstammes [I25.14]
Nichtrheumatische Mitralklappenkrankheiten
Fallzahl 40Mitralklappeninsuffizienz [I34.0]
Nichtrheumatische Aortenklappenkrankheiten
Fallzahl 37Aortenklappenstenose mit Insuffizienz [I35.2]
Primäres Parkinson-Syndrom
Fallzahl 34Primäres Parkinson-Syndrom mit fehlender oder geringer Beeinträchtigung: Ohne Wirkungsfluktuation [G20.00]
Vorhofflimmern und Vorhofflattern
Fallzahl 34Vorhofflimmern, persistierend [I48.1]
Akute und subakute Endokarditis
Fallzahl 25Akute und subakute infektiöse Endokarditis [I33.0]
Herzinsuffizienz
Fallzahl 24Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden in Ruhe [I50.14]
Nichtrheumatische Aortenklappenkrankheiten
Fallzahl 24Aortenklappenstenose [I35.0]
Hirninfarkt
Fallzahl 23Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien [I63.4]
Sonstige und nicht näher bezeichnete Infektionskrankheiten
Fallzahl 23Sonstige und nicht näher bezeichnete Infektionskrankheiten [B99]
Hirninfarkt
Fallzahl 22Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien [I63.3]
Volumenmangel
Fallzahl 21Volumenmangel [E86]
Viruspneumonie, anderenorts nicht klassifiziert
Fallzahl 18Pneumonie durch sonstige Viren [J12.8]
Vorhofflimmern und Vorhofflattern
Fallzahl 18Vorhofflimmern, paroxysmal [I48.0]
Akuter Myokardinfarkt
Fallzahl 16Akuter transmuraler Myokardinfarkt der Vorderwand [I21.0]
Essentielle (primäre) Hypertonie
Fallzahl 16Benigne essentielle Hypertonie: Ohne Angabe einer hypertensiven Krise [I10.00]
Störungen des Ganges und der Mobilität
Fallzahl 15Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität [R26.8]
Sonstige chronische obstruktive Lungenkrankheit
Fallzahl 15Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Infektion der unteren Atemwege: FEV1 nicht näher bezeichnet [J44.09]
Herzinsuffizienz
Fallzahl 15Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden bei stärkerer Belastung [I50.12]
Primäres Parkinson-Syndrom
Fallzahl 14Primäres Parkinson-Syndrom mit fehlender oder geringer Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation [G20.01]
Lungenembolie
Fallzahl 14Lungenembolie ohne Angabe eines akuten Cor pulmonale [I26.9]
Sonstige chronische obstruktive Lungenkrankheit
Fallzahl 14Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Exazerbation, nicht näher bezeichnet: FEV1 nicht näher bezeichnet [J44.19]
Hirninfarkt
Fallzahl 13Hirninfarkt durch Thrombose präzerebraler Arterien [I63.0]
Nichtrheumatische Aortenklappenkrankheiten
Fallzahl 13Aortenklappeninsuffizienz [I35.1]
Essentielle (primäre) Hypertonie
Fallzahl 12Benigne essentielle Hypertonie: Mit Angabe einer hypertensiven Krise [I10.01]
Aortenaneurysma und -dissektion
Fallzahl 12Aneurysma der Aorta thoracica, ohne Angabe einer Ruptur [I71.2]
Akuter Myokardinfarkt
Fallzahl 11Akuter transmuraler Myokardinfarkt der Hinterwand [I21.1]
Paroxysmale Tachykardie
Fallzahl 11Ventrikuläre Tachykardie [I47.2]
Erysipel [Wundrose]
Fallzahl 11Erysipel [Wundrose] [A46]
Sonstige Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Fallzahl 11Hypoosmolalität und Hyponatriämie [E87.1]
Sonstige Polyneuropathien
Fallzahl 10Critical-illness-Polyneuropathie [G62.80]
Intrazerebrale Blutung
Fallzahl 10Intrazerebrale Blutung in die Großhirnhemisphäre, subkortikal [I61.0]
Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet
Fallzahl 10Pneumonie, nicht näher bezeichnet [J18.9]
Intrazerebrale Blutung
Fallzahl 9Intrazerebrale Blutung an mehreren Lokalisationen [I61.6]
Intrazerebrale Blutung
Fallzahl 9Intrazerebrale intraventrikuläre Blutung [I61.5]
Sonstige Polyneuropathien
Fallzahl 9Polyneuropathie, nicht näher bezeichnet [G62.9]
Akute Infektionen an mehreren oder nicht näher bezeichneten Lokalisationen der oberen Atemwege
Fallzahl 9Akute Infektion der oberen Atemwege, nicht näher bezeichnet [J06.9]
Primäres Parkinson-Syndrom
Fallzahl 8Primäres Parkinson-Syndrom mit schwerster Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation [G20.21]
Sensibilitätsstörungen der Haut
Fallzahl 8Parästhesie der Haut [R20.2]
Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet
Fallzahl 8Sonstige Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet [J18.8]
Bakterielle Infektion nicht näher bezeichneter Lokalisation
Fallzahl 8Staphylokokkeninfektion nicht näher bezeichneter Lokalisation [A49.0]
Nichtrheumatische Mitralklappenkrankheiten
Fallzahl 8Nichtrheumatische Mitralklappenstenose mit Mitralklappeninsuffizienz [I34.80]
Herzinsuffizienz
Fallzahl 8Linksherzinsuffizienz: Ohne Beschwerden [I50.11]
Sonstige Anämien
Fallzahl 8Anämie, nicht näher bezeichnet [D64.9]
Aortenaneurysma und -dissektion
Fallzahl 8Dissektion der Aorta thoracica, ohne Angabe einer Ruptur [I71.01]
Sonstige degenerative Krankheiten der Basalganglien
Fallzahl 7Progressive supranukleäre Ophthalmoplegie [Steele-Richardson-Olszewski-Syndrom] [G23.1]
Lungenembolie
Fallzahl 7Lungenembolie mit Angabe eines akuten Cor pulmonale [I26.0]
Ulcus ventriculi
Fallzahl 7Ulcus ventriculi: Akut, mit Blutung [K25.0]
Hypotonie
Fallzahl 7Orthostatische Hypotonie [I95.1]
Pneumonie durch feste und flüssige Substanzen
Fallzahl 7Pneumonie durch Nahrung oder Erbrochenes [J69.0]
Angina pectoris
Fallzahl 7Instabile Angina pectoris [I20.0]
Subarachnoidalblutung
Fallzahl 6Subarachnoidalblutung, von der A. communicans anterior ausgehend [I60.2]
Komplikationen durch Prothesen, Implantate oder Transplantate im Herzen und in den Gefäßen
Fallzahl 6Infektion und entzündliche Reaktion durch sonstige Geräte, Implantate oder Transplantate im Herzen und in den Gefäßen [T82.7]
Chronische Nierenkrankheit
Fallzahl 6Chronische Nierenkrankheit, Stadium 5 [N18.5]
Sonstige Koagulopathien
Fallzahl 6Hereditäres Willebrand-Jürgens-Syndrom [D68.00]
Sensibilitätsstörungen der Haut
Fallzahl 5Hypästhesie der Haut [R20.1]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 5Traumatische subarachnoidale Blutung [S06.6]
Hirninfarkt
Fallzahl 5Hirninfarkt durch Embolie präzerebraler Arterien [I63.1]
Nicht näher bezeichnete Demenz
Fallzahl 5Nicht näher bezeichnete Demenz [F03]
Subarachnoidalblutung
Fallzahl 5Subarachnoidalblutung, von der A. cerebri media ausgehend [I60.1]
Sonstige Krankheiten des Gehirns
Fallzahl 5Anoxische Hirnschädigung, anderenorts nicht klassifiziert [G93.1]
Rheumatische Trikuspidalklappenkrankheiten
Fallzahl 5Trikuspidalklappeninsuffizienz [I07.1]
Hereditärer Faktor-VIII-Mangel
Fallzahl 5Hereditärer Faktor-VIII-Mangel [D66]
Akute Pankreatitis
Fallzahl 5Idiopathische akute Pankreatitis: Ohne Angabe einer Organkomplikation [K85.00]
Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet
Fallzahl 5Bronchopneumonie, nicht näher bezeichnet [J18.0]
Hirninfarkt
Fallzahl 4Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose zerebraler Arterien [I63.5]
Sonstige Krankheiten des Gehirns
Fallzahl 4Enzephalopathie, nicht näher bezeichnet [G93.4]
Intrazerebrale Blutung
Fallzahl 4Intrazerebrale Blutung in die Großhirnhemisphäre, kortikal [I61.1]
Hirninfarkt
Fallzahl 4Sonstiger Hirninfarkt [I63.8]
Schwindel und Taumel
Fallzahl 4Schwindel und Taumel [R42]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 4Traumatische subdurale Blutung [S06.5]
Bakterielle Infektion nicht näher bezeichneter Lokalisation
Fallzahl 4Sonstige bakterielle Infektionen nicht näher bezeichneter Lokalisation [A49.8]
Chronische Nierenkrankheit
Fallzahl 4Chronische Nierenkrankheit, Stadium 4 [N18.4]
Divertikelkrankheit des Darmes
Fallzahl 4Divertikulitis des Dickdarmes ohne Perforation, Abszess oder Angabe einer Blutung [K57.32]
Sonstige Koagulopathien
Fallzahl 4Koagulopathie, nicht näher bezeichnet [D68.9]
Nichtrheumatische Mitralklappenkrankheiten
Fallzahl 4Nichtrheumatische Mitralklappenstenose [I34.2]
Gastritis und Duodenitis
Fallzahl 4Sonstige akute Gastritis [K29.1]
Akutes Nierenversagen
Fallzahl 4Akutes Nierenversagen, nicht näher bezeichnet: Stadium 3 [N17.93]
Pneumonie durch Streptococcus pneumoniae
Fallzahl 4Pneumonie durch Streptococcus pneumoniae [J13]
Diabetes mellitus, Typ 2
Fallzahl 4Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Als entgleist bezeichnet [E11.91]
Sonstige Koagulopathien
Fallzahl 4Hämorrhagische Diathese durch Vermehrung von Antikörpern gegen Faktor VIII [D68.31]
Sonstige Koagulopathien
Fallzahl 4Sonstige hämorrhagische Diathese durch sonstige und nicht näher bezeichnete Antikörper [D68.38]
Angina pectoris
Fallzahl 4Sonstige Formen der Angina pectoris [I20.8]
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Barrierefreiheit
BF02: Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Unsere Aufzüge verfügen über eine Sprachansage, die jedes Stockwerk samt medizinischer Ausrichtung benennt.
BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung
BF05: Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Über den Hol- und Bringedienst ist tagsüber personelle Unterstützung und Begleitung im Hause möglich, darüber hinaus über das Pflegepersonal auf den Stationen.
BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen
Alle unsere Patientenzimmer verfügen über eine rollstuhlgerechte sanitäre Ausstattung.
BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Unsere Serviceeinrichtungen sind alle so gelegen und ausgestattet, dass ein rollstuhlgerechter Zugang uneingeschränkt möglich ist.
BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
BF20: Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Sowohl eine rollstuhlbefahrbare Waage als auch Blutdruckmanschetten für außergewöhnliche Oberarmumfänge sind in unserem Hause verfügbar.
BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Unser Haus verfügt über Patientenlifter, einer davon mit der Möglichkeit der Gewichtsmessung.
BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
BF24: Diätische Angebote
BF14: Arbeit mit Piktogrammen
BF15: Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Alle Stationsflure sind mit Handläufen ausgestattet. Die Zimmer sind frei von Schwellen u. Stufen. Die Badezimmertüren sind nach außen aufschlagend. Das Haus verfügt allgemein über eine sehr gute Beleuchtung, die nachts auch vom Pat.-Bett aus bedienbar ist, b. B. ist ein Weglaufsystem verfügbar.
BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Es besteht durch Mitarbeiter des Hauses die Möglichkeit, bei Gesprächen mit Patienten oder Angehörigen in verschiedenen Sprachen zu dolmetschen. Sprechen Sie uns gerne im Rahmen der Aufnahme an.
BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
BF16: Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
BF25: Dolmetscherdienste
Bei Bedarf unterstützen wir Sie gerne bei der Beauftragung eines Dolmetscherdienstes.
BF34: Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
BF23: Allergenarme Zimmer
BF33: Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
BF37: Aufzug mit visueller Anzeige
Sowohl über die digitale Anzeige als auch über die installierte Sprachansage, können die Aufzugnutzer sich im Aufzug orientieren und erhalten Kenntnis über das angesteuerten Stockwerk.
BF39: „Informationen zur Barrierefreiheit“ auf der Internetseite des Krankenhauses
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Akademische Lehre
FL01: Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
Chefärzte und Oberärzte aller Abteilungen sind an der akademischen Lehre der Universität Heidelberg aktiv beteiligt.
FL03: Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Die Abteilungen Innere Medizin und Neurologie bilden Studenten im Praktischen Jahr aus. Unterricht am Krankenbett in Kleingruppen (Kurs Innere Medizin, Kurs Neurologie, Blockpraktikum klinische Untersuchung).
FL04: Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Das SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg arbeitet eng mit der SRH Hochschule Heidelberg und anderen Universitäten zusammen, beispielsweise werden Bachelor- und Masterarbeiten betreut. Durch den intensiven Austausch werden Synergien geschaffen, die beiden Partnern einen nachhaltigen Nutzen garantieren.
FL07: Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Das Haus beteiligt sich an Phase III- und Phase IV- Studien auf dem Gebiet der Hämophilie. Beteiligung an klinischen Studien in Zusammenarbeit mit der German Parkinson Studygroup des Kompetenznetzes Parkinson.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Ausbildung in anderen Heilberufen
HB01: Gesundheits- und Krankenpflegerin und Gesundheits- und Krankenpfleger
In Kooperation.
HB03: Krankengymnastin und Krankengymnast/Physiotherapeutin und Physiotherapeut
Betreuung von Praktikanten und Studenten von Kooperationspartnern.
HB09: Logopädin und Logopäde
Betreuung von Studenten von Kooperationspartnern.
HB17: Krankenpflegehelferin und Krankenpflegehelfer
In Kooperation mit verschiedenen Krankenpflegeschulen.
HB12: Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin und Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent (MTLA)
In Kooperation.
HB19: Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner
In Kooperation.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Stellenangebote
(Anfragen für kostenpflichtige Stellenanzeigen senden Sie bitte an anzeigen@kliniken.de)
Stellenangebote in Heidelberg und Umgebung
Das SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg ist ein Fachkrankenhaus für Innere Medizin, Neurologie und Dialyse. Das Hämophiliezentrum der Klinik gehört zu den größten bundesweit für die Behandlung von Bluterkrankheiten. Zudem verfügt das SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg über eine Spezialeinheit für die neurologische Frührehabilitation der Phase B: Dort behandeln wir Patienten nach Schlaganfall und anderen Schädigungen des Nervensystems. Durch unsere interdisziplinäre Intensivstation können wir jederzeit auch kritisch kranke Patienten versorgen.
Um die bestmögliche Behandlung unserer Patienten zu sichern, arbeiten wir eng mit Gesundheits- und Rehabilitationszentren sowie den niedergelassenen Ärzten der Region zusammen. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg unterstützten wir Forschung und Lehre.
Das SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg gehört zu dem Verbund der SRH Kliniken und ist Teil des gemeinnützigen Stiftungsunternehmens SRH, einem führenden Anbieter von Bildungs- und Gesundheitsdienstleistungen. 13.000 Mitarbeiter betreuen jährlich 950.000 Bildungskunden und Patienten.
Innere Medizin
Leitung: Ständiger Chefarztstellvertreter Dr. med. Philipp Ehlermann
Neurologie
Leitung: Chefarzt Dr. med. Andreas Becker
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Wir beraten auf Wunsch, nach ind. Terminierung umfassen zu den Themen: Körperpflege, Lagerungstechniken, Verpflegung, dem Umgang mit Urinableitungssystemen, Hygienemaßnahmen. Im Bereich der Frühreha gehört das STAGE u. Zwischenstandsgespräch zum Standard. Ärztl. Gespräche terminieren wir gerne.
MP04: Atemgymnastik/-therapie
Aktive / Passive Atemtherapie, gezielte Massagen oder atemerleichternde Stellungen, werden zur Steigerung der Atemleistung eingesetzt. Die Atemtherapie ist darüber hinaus ein wesentlicher Bestandteil in unserem Weaningzentrum im Rahmen der Beatmungsentwöhnung.
MP06: Basale Stimulation
Die basale Stimulation ist ein Pflegekonzept, das sowohl im Rahmen der Therapie als auch der therapeutischen Pflege im Kurpfalzkrankenhaus zur Ermöglichung primärer Körper- und Bewegungserfahrungen bei eingeschränkter Eigenaktivität des Patienten eingesetzt wird.
MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
Das Bobath-Konzept basiert auf der Annahme der Umorganisationsfähigkeit des Gehirns.
MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie
Besonders hervorzuheben sind u.a. die Anwendung der Feldenkrais-Methode, der Bewegungstrainer Motomedfahren, der Einsatz des Hocoma Armeo Hand-Arm-Therapiegerätes sowie der Hocoma Lokomat ein robotergestützter Gangtrainer.
MP14: Diät- und Ernährungsberatung
Ausgebildete Diätassistentinnen stehen bei Bedarf in unmittelbarer Kooperation zur Verfügung. Selbstverständlich werden die Angehörigen auf Wunsch in die Beratung einbezogen.
MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie
Unser TH-Konzept ist handlungs- und alltagsorientiert. Wir nutzen alltagsrelevante Tätigkeiten, zur Aktivierung unserer Pat. Darüberhinaus bieten wir verschiedene Therapiekonzepte u.a. Affolter, Bobath, basale Stimulation, Hilfsmittelversorgung.
MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
Funktionstherapie (Restitution) z.B. durch computergestützte Trainingsverfahren, Vermittlung spezieller kompensatorischer Strategien zur Bewältigung von Leistungsdefiziten und Verhaltensproblemen; Psychotherapeutische Intervention, Angehörigenberatung.
MP21: Kinästhetik
Kinästhetik ist ein kreatives Handlungskonzept zur Gestaltung der Interaktion zwischen Patient und Pflege oder Therapeut, mit der Zielsetzung, grundlegende Muster der Bewegung bewusst wahrzunehmen und Patienten in ihrer Bewegung gesundheitsfördernd zu unterstützen.
MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Unsere Fachkräfte beraten Patienten und deren Angehörige und bieten durch professionelle Hilfe eine möglichst schnelle und sichere Versorgung.
MP24: Manuelle Lymphdrainage
Die manuelle Lymphdrainage ist eine Form der physikalischen Therapie, die vor allem als Ödem- und Entstauungstherapie ödematöser Körperregionen angewendet wird. Diese Leistung erbringen wir auch als ambulante Therapie.
MP25: Massage
In unserem Hause werden klassische Ganz- und Teilmassagen oder Bindegewebsmassagen durchgeführt. Diese Leistung erbringen wir auch als ambulante Therapie.
MP27: Musiktherapie
Die Musiktherapie ist eine eigenständige Heilmethode. Es kommen verschiedene Elemente wie z.B. rezeptive Musikangebote oder multisensorische Stimulation zum Einsatz. Der gezielte Einsatz soll ich Fähigkeiten der Patienten in den Bereichen Wahrnehmung, Interaktion und Kommunikation verbessern.
MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie
In der physikalischen Therapie kommen Wärme-, Kälte-, Ultraschall- und Elektrotherapie zur Anwendung. Diese Leistung erbringen wir auch als ambulante Therapie.
MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Wir gewährleisten eine individuelle Behandlung mithilfe moderner Konzepte der Physiotherapie. Die wichtigsten Therapieansätze sind die auf neurophysiologischer Grundlage nach Vojta und Bobath. Diese Leistung erbringen wir auch als amb. Therapie.
MP60: Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
Die PNF ist eine überwiegend aktive Therapiemethode, die über neuromuskuläre Reize Einfluss auf die Muskelspannung nimmt mit dem Ziel der Kräftigung oder Entspannung des Muskels.
MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
In der Neuropsychologie bieten wir umfassende Diagnostik und Therapie von kognitiven, affektiv-emotionalen und Verhaltensstörungen infolge neurologischer Erkrankungen an. Zudem leisten unsere Neuropsychologen aktive Unterstützung bei der Krankheitsverarbeitung und Angehörigenberatung.
MP37: Schmerztherapie/-management
In unserem Hause basiert das Schmerzmanagement auf anerkannten Leitlinien, die unter anderem auch die Besonderheiten unserer Patienten beispielsweise im Bereich der Hämophilie oder Niereninsuffizienz berücksichtigen.
MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
Mitveranstaltung der jährlichen Herzwochen, Symposien für niedergelassene Ärzte, Referententätigkeit, Patientenschulungsprogramm wie z.B. Fachseminare für nichtärztliches Personal und Angehörige zum Thema Hämophilie und Parkinson.
MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
Bei Bedarf findet, schwerpunktmäßig im Bereich der Frührehabilitation, zu vereinbarten Terminen eine umfassende Einweisung von Patienten oder pflegenden Angehörigen statt. Zusätzlich besteht die Möglichkeit für ambulante Dienste und Pflegeeinrichtungen, sich vor Ort am Patienten schulen zu lassen.
MP51: Wundmanagement
Zur speziellen Versorgung chronischer Wunden haben wir ausgebildete ICW-zertifizierte Wundmanagerinnen im Hause, die im Bedarfsfall hinzugezogen werden.
MP66: Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
Bobath, Affolter, PNF, Therapie des facio-oralen Traktes (F.O.T.T.), Spiegeltherapie, Schlucktherapie, LIN-Lagerung, etc.
MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Wir diagnostizieren, behandeln und beraten unsere Patienten bei Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen. Es ist uns dabei besonders wichtig, auch die Angehörigen mit einzubeziehen. So bereiten wir unsere Patienten und deren Familien schon während des Aufenthalts auf die Zeit danach vor.
MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Die Hilfsmittelversorgung wird durch entsprechend geschulte Therapeuten vorgenommen, um Behinderungen von Patienten auszugleichen oder zu lindern. Rollstühle, Rollatoren und Gehilfen werden für die Zeit des Krankenhausaufenthaltes gestellt.
MP63: Sozialdienst
Unser Sozialdienst unterstützt Sie in unterschiedlichen Belangen, so beispielsweise bei der Hilfe der Krankheitsbewältigung, bei Problemen mit dem sozialen Umfeld, in Betreuungsfragen oder Wohnungsangelegenheiten und allgemein bei Fragen rund um das SGB XI und XII.
MP67: Vojtatherapie für Erwachsene und/oder Kinder
Individuelle Behandlung mithilfe moderner Konzepte der Physiotherapie. Einer der wichtigsten Therapieansätze sind die auf neurophysiologischer Grundlage nach Vojta und Bobath, sowie andere darüber hinaus etablierte wirksame Methoden.
MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Über unseren Sozialdienst besteht die Möglichkeit, patientenindividuell Kontakt zu beispielsweise folgenden Selbsthilfegruppen herzustellen: Heidelberger Selbsthilfebüro, Schlaganfallnetzwerk Heidelberg, AMSEL (Aktion Multiple Sklerose-Erkrankter), Aphasie- und Schlaganfallselbsthilfegruppe.
MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege
Unser Schwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten im Rhein-Neckar-Kreis. Dabei nehmen wir im Einzelfall bedarfsorientiert und gezielt Kontakt zu den einzelnen Einrichtungen auf.
MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
Bezugspflege im Bereich der Frührehabilitation.
MP53: Aromapflege/-therapie
Anwendung im Bereich der Frührehabilitation.
MP48: Wärme- und Kälteanwendungen
Unser Therapeutenteam bietet Wärme- und Kälteanwendung im Rahmen der physiotherapeutischen Versorgung an.
MP45: Stomatherapie/-beratung
Bei Bedarf stehen wir in enger Kooperation mit einem externen Dienstleister der ggf. hinzugezogen wird.
MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
Es stehen Diätassistenten zur Verfügung.
MP08: Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
Bei Bedarf durch unseren Kl. Sozialdienst.
MP23: Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
Kreativtherapie im Rahmen unserer Ergotherapieanwendungen.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten
In unserem Haus finden immer wieder Vorträge und Informationsveranstaltungen statt. Zudem besteht die Möglichkeit einer individuellen Einweisung in einzelne Themengebiete.
NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Alle unsere Patientenzimmer verfügen über eine eigene Nasszelle.
NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung
Auf Wunsch vermitteln wir einen Seelsorger der evangelischen und katholischen Kirche.
NM60: Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
Über unseren Sozialdienst besteht die Möglichkeit, patientenindividuell Kontakt zu beispielsweise folgenden Selbsthilfegruppen herzustellen: Heidelberger Selbsthilfebüro, Schlaganfallnetzwerk Heidelberg, AMSEL (Aktion Multiple Sklerose-Erkrankter), Aphasie- und Schlaganfallselbsthilfegruppe.
NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen
Individuelle Ernährungswünsche können bei uns unter Beachtung der ärztlichen Anordnung mit unseren Hauswirtschaftlichen Pflegehelfern und bei Bedarf mit einer unserer Diätassistentinnen abgestimmt werden.
NM40: Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Unser Team des Hol- und Bringediensts begleitet Sie bei Bedarf zu den angeordneten Untersuchungen oder auf die Ihnen zugeteilte Station.
NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
Es besteht die Möglichkeit, bei Verfügbarkeit und unter Beachtung der Rahmenbedingungen eine Begleitperson unterzubringen.
NM10: Zwei-Bett-Zimmer
Es besteht die Möglichkeit, bei Verfügbarkeit auf Wunsch ein Zwei-Bett-Zimmer im Rahmen einer Wahlleistungsvereinbarung zu erhalten.
NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Es besteht die Möglichkeit, bei Verfügbarkeit auf Wunsch ein Ein-Bett-Zimmer im Rahmen einer Wahlleistungsvereinbarung zu erhalten.
NM69: Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)
Unsere Betten sind mit Meditablets (Radio, Telefon, Fernsehen) ausgestattet. WLAN steht zur Verfügung. Auf unserer Intensivstation steht ein Aufenthaltsraum zur Verfügung. Für unsere Parkinson- und Gerinnungsambulanz-Patienten halten wir gekennzeichnete Parkflächen am Haus vor.
NM02: Ein-Bett-Zimmer
Auf unserer neurologischen und internistischen Station steht ein Aufenthaltsraum zur Verfügung. Unsere Betten sind mit Meditablets (Radio, Fernsehen) ausgestattet.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Herzinsuffizienz
Fallzahl 143Sekundäre Rechtsherzinsuffizienz [I50.01]
Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet
Fallzahl 97Lobärpneumonie, nicht näher bezeichnet [J18.1]
Synkope und Kollaps
Fallzahl 95Synkope und Kollaps [R55]
Herzinsuffizienz
Fallzahl 90Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden bei leichterer Belastung [I50.13]
Primäres Parkinson-Syndrom
Fallzahl 82Primäres Parkinson-Syndrom mit mäßiger bis schwerer Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation [G20.11]
Akuter Myokardinfarkt
Fallzahl 70Akuter subendokardialer Myokardinfarkt [I21.4]
Chronische ischämische Herzkrankheit
Fallzahl 67Atherosklerotische Herzkrankheit: Drei-Gefäß-Erkrankung [I25.13]
Primäres Parkinson-Syndrom
Fallzahl 65Primäres Parkinson-Syndrom mit mäßiger bis schwerer Beeinträchtigung: Ohne Wirkungsfluktuation [G20.10]
Sonstige Krankheiten des Harnsystems
Fallzahl 64Harnwegsinfektion, Lokalisation nicht näher bezeichnet [N39.0]
Chronische ischämische Herzkrankheit
Fallzahl 41Atherosklerotische Herzkrankheit: Stenose des linken Hauptstammes [I25.14]
Nichtrheumatische Mitralklappenkrankheiten
Fallzahl 40Mitralklappeninsuffizienz [I34.0]
Nichtrheumatische Aortenklappenkrankheiten
Fallzahl 37Aortenklappenstenose mit Insuffizienz [I35.2]
Primäres Parkinson-Syndrom
Fallzahl 34Primäres Parkinson-Syndrom mit fehlender oder geringer Beeinträchtigung: Ohne Wirkungsfluktuation [G20.00]
Vorhofflimmern und Vorhofflattern
Fallzahl 34Vorhofflimmern, persistierend [I48.1]
Akute und subakute Endokarditis
Fallzahl 25Akute und subakute infektiöse Endokarditis [I33.0]
Herzinsuffizienz
Fallzahl 24Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden in Ruhe [I50.14]
Nichtrheumatische Aortenklappenkrankheiten
Fallzahl 24Aortenklappenstenose [I35.0]
Hirninfarkt
Fallzahl 23Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien [I63.4]
Sonstige und nicht näher bezeichnete Infektionskrankheiten
Fallzahl 23Sonstige und nicht näher bezeichnete Infektionskrankheiten [B99]
Hirninfarkt
Fallzahl 22Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien [I63.3]
Volumenmangel
Fallzahl 21Volumenmangel [E86]
Viruspneumonie, anderenorts nicht klassifiziert
Fallzahl 18Pneumonie durch sonstige Viren [J12.8]
Vorhofflimmern und Vorhofflattern
Fallzahl 18Vorhofflimmern, paroxysmal [I48.0]
Akuter Myokardinfarkt
Fallzahl 16Akuter transmuraler Myokardinfarkt der Vorderwand [I21.0]
Essentielle (primäre) Hypertonie
Fallzahl 16Benigne essentielle Hypertonie: Ohne Angabe einer hypertensiven Krise [I10.00]
Störungen des Ganges und der Mobilität
Fallzahl 15Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität [R26.8]
Sonstige chronische obstruktive Lungenkrankheit
Fallzahl 15Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Infektion der unteren Atemwege: FEV1 nicht näher bezeichnet [J44.09]
Herzinsuffizienz
Fallzahl 15Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden bei stärkerer Belastung [I50.12]
Primäres Parkinson-Syndrom
Fallzahl 14Primäres Parkinson-Syndrom mit fehlender oder geringer Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation [G20.01]
Lungenembolie
Fallzahl 14Lungenembolie ohne Angabe eines akuten Cor pulmonale [I26.9]
Sonstige chronische obstruktive Lungenkrankheit
Fallzahl 14Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Exazerbation, nicht näher bezeichnet: FEV1 nicht näher bezeichnet [J44.19]
Hirninfarkt
Fallzahl 13Hirninfarkt durch Thrombose präzerebraler Arterien [I63.0]
Nichtrheumatische Aortenklappenkrankheiten
Fallzahl 13Aortenklappeninsuffizienz [I35.1]
Essentielle (primäre) Hypertonie
Fallzahl 12Benigne essentielle Hypertonie: Mit Angabe einer hypertensiven Krise [I10.01]
Aortenaneurysma und -dissektion
Fallzahl 12Aneurysma der Aorta thoracica, ohne Angabe einer Ruptur [I71.2]
Akuter Myokardinfarkt
Fallzahl 11Akuter transmuraler Myokardinfarkt der Hinterwand [I21.1]
Paroxysmale Tachykardie
Fallzahl 11Ventrikuläre Tachykardie [I47.2]
Erysipel [Wundrose]
Fallzahl 11Erysipel [Wundrose] [A46]
Sonstige Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Fallzahl 11Hypoosmolalität und Hyponatriämie [E87.1]
Sonstige Polyneuropathien
Fallzahl 10Critical-illness-Polyneuropathie [G62.80]
Intrazerebrale Blutung
Fallzahl 10Intrazerebrale Blutung in die Großhirnhemisphäre, subkortikal [I61.0]
Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet
Fallzahl 10Pneumonie, nicht näher bezeichnet [J18.9]
Intrazerebrale Blutung
Fallzahl 9Intrazerebrale Blutung an mehreren Lokalisationen [I61.6]
Intrazerebrale Blutung
Fallzahl 9Intrazerebrale intraventrikuläre Blutung [I61.5]
Sonstige Polyneuropathien
Fallzahl 9Polyneuropathie, nicht näher bezeichnet [G62.9]
Akute Infektionen an mehreren oder nicht näher bezeichneten Lokalisationen der oberen Atemwege
Fallzahl 9Akute Infektion der oberen Atemwege, nicht näher bezeichnet [J06.9]
Primäres Parkinson-Syndrom
Fallzahl 8Primäres Parkinson-Syndrom mit schwerster Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation [G20.21]
Sensibilitätsstörungen der Haut
Fallzahl 8Parästhesie der Haut [R20.2]
Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet
Fallzahl 8Sonstige Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet [J18.8]
Bakterielle Infektion nicht näher bezeichneter Lokalisation
Fallzahl 8Staphylokokkeninfektion nicht näher bezeichneter Lokalisation [A49.0]
Nichtrheumatische Mitralklappenkrankheiten
Fallzahl 8Nichtrheumatische Mitralklappenstenose mit Mitralklappeninsuffizienz [I34.80]
Herzinsuffizienz
Fallzahl 8Linksherzinsuffizienz: Ohne Beschwerden [I50.11]
Sonstige Anämien
Fallzahl 8Anämie, nicht näher bezeichnet [D64.9]
Aortenaneurysma und -dissektion
Fallzahl 8Dissektion der Aorta thoracica, ohne Angabe einer Ruptur [I71.01]
Sonstige degenerative Krankheiten der Basalganglien
Fallzahl 7Progressive supranukleäre Ophthalmoplegie [Steele-Richardson-Olszewski-Syndrom] [G23.1]
Lungenembolie
Fallzahl 7Lungenembolie mit Angabe eines akuten Cor pulmonale [I26.0]
Ulcus ventriculi
Fallzahl 7Ulcus ventriculi: Akut, mit Blutung [K25.0]
Hypotonie
Fallzahl 7Orthostatische Hypotonie [I95.1]
Pneumonie durch feste und flüssige Substanzen
Fallzahl 7Pneumonie durch Nahrung oder Erbrochenes [J69.0]
Angina pectoris
Fallzahl 7Instabile Angina pectoris [I20.0]
Subarachnoidalblutung
Fallzahl 6Subarachnoidalblutung, von der A. communicans anterior ausgehend [I60.2]
Komplikationen durch Prothesen, Implantate oder Transplantate im Herzen und in den Gefäßen
Fallzahl 6Infektion und entzündliche Reaktion durch sonstige Geräte, Implantate oder Transplantate im Herzen und in den Gefäßen [T82.7]
Chronische Nierenkrankheit
Fallzahl 6Chronische Nierenkrankheit, Stadium 5 [N18.5]
Sonstige Koagulopathien
Fallzahl 6Hereditäres Willebrand-Jürgens-Syndrom [D68.00]
Sensibilitätsstörungen der Haut
Fallzahl 5Hypästhesie der Haut [R20.1]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 5Traumatische subarachnoidale Blutung [S06.6]
Hirninfarkt
Fallzahl 5Hirninfarkt durch Embolie präzerebraler Arterien [I63.1]
Nicht näher bezeichnete Demenz
Fallzahl 5Nicht näher bezeichnete Demenz [F03]
Subarachnoidalblutung
Fallzahl 5Subarachnoidalblutung, von der A. cerebri media ausgehend [I60.1]
Sonstige Krankheiten des Gehirns
Fallzahl 5Anoxische Hirnschädigung, anderenorts nicht klassifiziert [G93.1]
Rheumatische Trikuspidalklappenkrankheiten
Fallzahl 5Trikuspidalklappeninsuffizienz [I07.1]
Hereditärer Faktor-VIII-Mangel
Fallzahl 5Hereditärer Faktor-VIII-Mangel [D66]
Akute Pankreatitis
Fallzahl 5Idiopathische akute Pankreatitis: Ohne Angabe einer Organkomplikation [K85.00]
Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet
Fallzahl 5Bronchopneumonie, nicht näher bezeichnet [J18.0]
Hirninfarkt
Fallzahl 4Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose zerebraler Arterien [I63.5]
Sonstige Krankheiten des Gehirns
Fallzahl 4Enzephalopathie, nicht näher bezeichnet [G93.4]
Intrazerebrale Blutung
Fallzahl 4Intrazerebrale Blutung in die Großhirnhemisphäre, kortikal [I61.1]
Hirninfarkt
Fallzahl 4Sonstiger Hirninfarkt [I63.8]
Schwindel und Taumel
Fallzahl 4Schwindel und Taumel [R42]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 4Traumatische subdurale Blutung [S06.5]
Bakterielle Infektion nicht näher bezeichneter Lokalisation
Fallzahl 4Sonstige bakterielle Infektionen nicht näher bezeichneter Lokalisation [A49.8]
Chronische Nierenkrankheit
Fallzahl 4Chronische Nierenkrankheit, Stadium 4 [N18.4]
Divertikelkrankheit des Darmes
Fallzahl 4Divertikulitis des Dickdarmes ohne Perforation, Abszess oder Angabe einer Blutung [K57.32]
Sonstige Koagulopathien
Fallzahl 4Koagulopathie, nicht näher bezeichnet [D68.9]
Nichtrheumatische Mitralklappenkrankheiten
Fallzahl 4Nichtrheumatische Mitralklappenstenose [I34.2]
Gastritis und Duodenitis
Fallzahl 4Sonstige akute Gastritis [K29.1]
Akutes Nierenversagen
Fallzahl 4Akutes Nierenversagen, nicht näher bezeichnet: Stadium 3 [N17.93]
Pneumonie durch Streptococcus pneumoniae
Fallzahl 4Pneumonie durch Streptococcus pneumoniae [J13]
Diabetes mellitus, Typ 2
Fallzahl 4Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Als entgleist bezeichnet [E11.91]
Sonstige Koagulopathien
Fallzahl 4Hämorrhagische Diathese durch Vermehrung von Antikörpern gegen Faktor VIII [D68.31]
Sonstige Koagulopathien
Fallzahl 4Sonstige hämorrhagische Diathese durch sonstige und nicht näher bezeichnete Antikörper [D68.38]
Angina pectoris
Fallzahl 4Sonstige Formen der Angina pectoris [I20.8]
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
BF02: Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Unsere Aufzüge verfügen über eine Sprachansage, die jedes Stockwerk samt medizinischer Ausrichtung benennt.
BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung
BF05: Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Über den Hol- und Bringedienst ist tagsüber personelle Unterstützung und Begleitung im Hause möglich, darüber hinaus über das Pflegepersonal auf den Stationen.
BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen
Alle unsere Patientenzimmer verfügen über eine rollstuhlgerechte sanitäre Ausstattung.
BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Unsere Serviceeinrichtungen sind alle so gelegen und ausgestattet, dass ein rollstuhlgerechter Zugang uneingeschränkt möglich ist.
BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
BF20: Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Sowohl eine rollstuhlbefahrbare Waage als auch Blutdruckmanschetten für außergewöhnliche Oberarmumfänge sind in unserem Hause verfügbar.
BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Unser Haus verfügt über Patientenlifter, einer davon mit der Möglichkeit der Gewichtsmessung.
BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
BF24: Diätische Angebote
BF14: Arbeit mit Piktogrammen
BF15: Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Alle Stationsflure sind mit Handläufen ausgestattet. Die Zimmer sind frei von Schwellen u. Stufen. Die Badezimmertüren sind nach außen aufschlagend. Das Haus verfügt allgemein über eine sehr gute Beleuchtung, die nachts auch vom Pat.-Bett aus bedienbar ist, b. B. ist ein Weglaufsystem verfügbar.
BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Es besteht durch Mitarbeiter des Hauses die Möglichkeit, bei Gesprächen mit Patienten oder Angehörigen in verschiedenen Sprachen zu dolmetschen. Sprechen Sie uns gerne im Rahmen der Aufnahme an.
BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
BF16: Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
BF25: Dolmetscherdienste
Bei Bedarf unterstützen wir Sie gerne bei der Beauftragung eines Dolmetscherdienstes.
BF34: Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
BF23: Allergenarme Zimmer
BF33: Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
BF37: Aufzug mit visueller Anzeige
Sowohl über die digitale Anzeige als auch über die installierte Sprachansage, können die Aufzugnutzer sich im Aufzug orientieren und erhalten Kenntnis über das angesteuerten Stockwerk.
BF39: „Informationen zur Barrierefreiheit“ auf der Internetseite des Krankenhauses
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
FL01: Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
Chefärzte und Oberärzte aller Abteilungen sind an der akademischen Lehre der Universität Heidelberg aktiv beteiligt.
FL03: Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Die Abteilungen Innere Medizin und Neurologie bilden Studenten im Praktischen Jahr aus. Unterricht am Krankenbett in Kleingruppen (Kurs Innere Medizin, Kurs Neurologie, Blockpraktikum klinische Untersuchung).
FL04: Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Das SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg arbeitet eng mit der SRH Hochschule Heidelberg und anderen Universitäten zusammen, beispielsweise werden Bachelor- und Masterarbeiten betreut. Durch den intensiven Austausch werden Synergien geschaffen, die beiden Partnern einen nachhaltigen Nutzen garantieren.
FL07: Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Das Haus beteiligt sich an Phase III- und Phase IV- Studien auf dem Gebiet der Hämophilie. Beteiligung an klinischen Studien in Zusammenarbeit mit der German Parkinson Studygroup des Kompetenznetzes Parkinson.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
HB01: Gesundheits- und Krankenpflegerin und Gesundheits- und Krankenpfleger
In Kooperation.
HB03: Krankengymnastin und Krankengymnast/Physiotherapeutin und Physiotherapeut
Betreuung von Praktikanten und Studenten von Kooperationspartnern.
HB09: Logopädin und Logopäde
Betreuung von Studenten von Kooperationspartnern.
HB17: Krankenpflegehelferin und Krankenpflegehelfer
In Kooperation mit verschiedenen Krankenpflegeschulen.
HB12: Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin und Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent (MTLA)
In Kooperation.
HB19: Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner
In Kooperation.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
