Kurzprofil

Kreiskrankenhaus Rotenburg an der Fulda

Am Emanuelsberg 1, 36199 Rotenburg an der Fulda, Deutschland

+49 (6623) 86 - 1503

Informationen

188 Bettenanzahl
4 Fachabteilungen
1176 ICD-10 Diagnosen

Kreiskrankenhaus Rotenburg an der Fulda

Schreibt über sich selbst:

Das Kreiskrankenhaus Rotenburg ist ein 183 Betten umfassendes Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit den Abteilungen Chirurgie (Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie, Orthopädie, Neurochirurgie), Innere Medizin (Gastroenterologie, Lungen- und Bronchialheilkunde, Diabetologie, Rheumatologie, Onkologie) sowie Gynäkologie. Das Angebot wird durch die Zusammenarbeit mit dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ: Praxen für Chirurgie und Neurologie) und einer radiologischen Fachpraxis ergänzt.

Daneben stehen für unsere Patienten ein ambulanter Pflegedienst (Pflegezentrum für Diakonie) und die Servicegesellschaft für Diakonie zur Verfügung. Als Ausbildungsstätte steht eine Schule für Gesundheits- und Krankenpflege sowie für Altenpflege zur Verfügung. Seit Beginn 2015 sind wir akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg. Für den Lehrbetrieb ermächtigt sind die Kliniken für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie- und Intensivmedizin.

Träger der Einrichtung ist der Evangelische Diakonieverein Berlin-Zehlendorf e.V. Die Patienten kommen vorwiegend aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg sowie den angrenzenden Landkreisen. Die Handlungsgrundlage bildet das Christliche Menschenbild, begründet aus dem Christlichen Glauben. Daraus ergibt sich eine Orientierung für das tägliche Miteinander und den Umgang mit den Menschen, die unsere Hilfe benötigen. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, qualifizierte Hilfe zu leisten, diese auf eine sichere wirtschaftliche Grundlage zu stellen und zukunftsorientiert weiter zu entwickeln. Dabei wird Wert auf einen hohen professionellen Standard in Medizin, Pflege, Therapie und Diagnostik gelegt.

Liste aller Fachabteilungen der Klinik (nach §301 SGB, 2014)

Allgemeine ChirurgieAnästhesieGynäkologieInnere Medizin