Krankenhaus

Krankenhaus Mara

33617 Bielefeld - http://www.mara.de
Akademisches Lehrkrankenhaus: Westfälische Wilhelms-Universität Münster
10 von 25
+49 (521) 772 - 77776
177
5

Schreibt über sich selbst

Das Krankenhaus Mara wurde 1933 eröffnet. Träger sind die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Das Krankenhaus Mara besteht heute aus zwei Zentren:

Grundhaltung

Als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel sind uns diakonische Werte wichtig. Wir sehen den Einzelnen als Ebenbild Gottes, d.h. dass wir die unantastbare Würde des Individiums ebenso achten wie den solidarischen Umgang miteinander.

Was heißt Mara?

Fast alle Gebäude in Bethel tragen biblische Namen. Der Name Mara stammt aus dem Alten Testament (2. Moses 15, 22-25):

„Mose ließ Israel ziehen vom Schilfmeer hinaus zu der Wüste Schur. Drei Tage waren sie in der Wüste unterwegs und fanden kein Wasser. Dann kamen sie nach MARA. Dort gab es Wasser, aber sie konnten es nicht trinken, denn es war bitter. Deshalb hatte der Ort auch den Namen Mara “Bitterwasser”. Da murrte das Volk wider Mose und fragte: Was sollen wir trinken? Mose schrie zu Gott und Gott zeigte ihm ein Stück Holz, das warf er ins Wasser, da wurde es süß.“

Viele Menschen, die ins Krankenhaus Mara kommen, kennen den bitteren Beigeschmack ihrer Krankheit, die Isolation und die Diskriminierung, die die Krankheit für sie und ihre Familien bedeuten kann. Die Hoffnung auf Heilung, auf Veränderungen durch die Behandlung und die damit verbundenen Begegnungen sind die Grundlage der Arbeit in diesem besonderen Krankenhaus.

ICD-10-Diagnosen

Epilepsie
Fallzahl 768

Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit komplexen fokalen Anfällen [G40.2]

Epilepsie
Fallzahl 530

Generalisierte idiopathische Epilepsie und epileptische Syndrome [G40.3]

Epilepsie
Fallzahl 444

Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit komplexen fokalen Anfällen [G40.2]

Epilepsie
Fallzahl 133

Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit einfachen fokalen Anfällen [G40.1]

Dissoziative Störungen [Konversionsstörungen]
Fallzahl 121

Dissoziative Krampfanfälle [F44.5]

Epilepsie
Fallzahl 116

Sonstige generalisierte Epilepsie und epileptische Syndrome [G40.4]

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol
Fallzahl 53

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhängigkeitssyndrom [F10.2]

Epilepsie
Fallzahl 51

Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit einfachen fokalen Anfällen [G40.1]

Epilepsie
Fallzahl 47

Sonstige Epilepsien [G40.8]

Epilepsie
Fallzahl 45

Generalisierte idiopathische Epilepsie und epileptische Syndrome [G40.3]

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

Modulares Schulungsangebot für Eltern und Angehörige

MP04: Atemgymnastik/-therapie

Angebot in allen Kliniken. Atemtherapeutin und -therapeuten nach DGP zertifiziert.

MP55: Audiometrie/Hördiagnostik

MP06: Basale Stimulation

Umfassend bei hochaufwendigen Patienten.

MP56: Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung

MP08: Berufsberatung/Rehabilitationsberatung

Berufsberatung im weiteren Sinne findet neben der beruflichen Sozialisierung in den sozialpädagogischen Therapiegruppen statt. Daneben bieten wir Einzelberatung und sozialpädagogische Unterstützung durch klinische Sozialarbeiter an. Umfassende Beratung und Trainingsmöglichkeiten.

MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden

Spezialisierte Palliativstation/Palliativzimmer/Trauerbegleitung. Klinisches Ethikkomitee. Zusammenarbeit mit wohnortnahen ambulanten Hospizdiensten und stationären Hospizen. Interdisziplinäres Palliativkonzept "Kind zu Hause"/Kinder-Hospiz. Konzept Palliative Care: Integration in pfleg. Alltag

MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie

Feldenkrais und Kinästhetik Feldenkrais und Kinästhetik, Sporttherapie und Nordic Walking; Bewegungsübungen und Theraband, Feldenkrais und Kinästhetik, Sporttherapie und Nordic Walking. Bewegungsübungen und Theraband

MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

Wird v.a. in der Pflege von neurologischen Patienten und Patienten mit Behinderungen in der Pflege angewendet.

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

Diätassistentinnen kommen zum individuellen Beratungsgespräch. Interdisziplinäres Ernährungsteam zur intensiven Betreuung von Patienten mit Ernährungsstörungen. Ketogene Diät durch speziell geschulte Assistenten

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

Enge Vernetzung zwischen Ärzten, Pflege und Sozialdienst und Pflege- oder Rehaeinrichtungen, Niedergelassenen ambul. Pflegediensten und Sanitätshäusern; etablierte Pflegeüberleitung; Nationale Expertenstandards/Assessments

MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie

Insbesondere Durchführung Hirnleistungstraining und Selbsthilfetraining. In der Klinik, den Tageskliniken und 2 Praxen für Ergotherapie

MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege

Case Management; Primary Nursing, Bezugspflege; Für jeden Patienten sind ein fallverantwortlicher Therapeut und ein Pflegender (Primary Nurse) zuständig und koordinieren den gesamten Behandlungs- und Pflegeprozess während der Diagnostik-, Therapie- und Übergangsphase in die häusliche Umgebung

MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

MP20: Hippotherapie/Therapeutisches Reiten/Reittherapie

MP21: Kinästhetik

Als Bestandteil der pflegerischen Versorgung: Kinästhetik Trainer, hoher geschulter Anteil von Mitarbeitern.

MP23: Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie

Kunstpsychotherapie und Kunsttherapeuten.

MP24: Manuelle Lymphdrainage

Im Zusammenhang mit physiotherapeutischer Behandlung.

MP25: Massage

MP28: Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie

Anwendung u.a. in der pflegerischen Versorgung, insbesondere die Arbeit mit Bachblüten und Klangmassage in der Arbeit mit Jugendlichen und in der psychotherapeutischen Medizin.

MP30: Pädagogisches Leistungsangebot

Klinikschule; Krankenhausschule; Sozialpädagogisches Leistungsangebot; Eigener Kindergarten, pädagogische Ferienbetreuung

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

MP33: Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse

Zahlreiche präventive Schulungs- und Beratungsangebote, z.B. gesunde Ernährung, Raucherentwöhnungskurse, Gefäßsportgruppe, regelmäßige Veranstaltungen in Kooperation mit der Klinik für Pneumologie, Nikotinentwöhnungskurse für Patienten und Mitarbeitende, plötzlicher Kindstod, etc.

MP60: Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

Psychologen/Psychotherapeuten; Beteiligung am Projekt Psychoonkologie der Carina-Stiftung - psychoonkologische Betreuung von krebskranken Patienten.; Schulungen zum Umgang mit Schmerzen durch Psychologen; Einzel- und gruppenpsychotherapeutische Angebote für alle Indikationsgruppen

MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

MP37: Schmerztherapie/-management

MP63: Sozialdienst

klinische Sozialarbeit; Familiale Pflege (gezielte Anleitung von Angehörigen)

MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

Spezielle Angebote für die interne und externe Unternehmenskommunikation | hauptamtliche Unternehmenskommunikation

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

Nachstationäre Versorgung, Anfallsprophylaxe, Patientenschulung; Einbeziehung der Angehörigen in die Behandlung, Patienten- und Angehörigenseminare, z.B. bei Schlaganfallpatienten; Psychoedukation; Einbeziehung der Eltern in die Behandlung; Familienberatung; Spezielle Beratung

MP40: Spezielle Entspannungstherapie

Gruppentraining für Kinder; Entspannungsverfahren, z.B. progressive Muskelrelaxation nach Jacobson oder Atementspannungsverfahren als integraler Bestandteil der psychologischen Schmerztherapie; Aromatherapie

MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen

Diabetiker-Schulung; Strukturierte Diabetes-Schulungen für Patienten und Angehörige: Schulungsprogramm zur Ernährung und zum Umgang mit der Diabeteserkrankung; Schulungen zum Verhalten bei Zuckerkrankheit in der Schwangerschaft (Gestationsdiabetes); Ernährungsberatung

MP65: Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien

Rooming-In; Schulungsprogramm für Eltern und Kinder in ausgewählten Bereichen

MP66: Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen

Schulungsprogramme; Schlaganfalllotse; Hippotherapie; Musiktherapie

MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

Onkologische Fachpflege; Palliative Pflege; Pflegevisiten, teilweise Fallgespräche; Früh- und Neugeborenen Intensivpflege; Pflegewissenschaftler; Pflegevisiten; PAIN Nurses; u.a. Angstexposition, Aromatherapie; Tanztherapie; Duales Studium; Wundmanagement; Stomatherapeuten

MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

Kooperation mit Logopäden; Klinische Linguistinnen in enger Kooperation mit Universität Bielefeld.

MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

In Zusammenarbeit mit ortsansässigen Sanitätshäusern

MP48: Wärme- und Kälteanwendungen

Atemstimulierende Einreibung; Im Rahmen der pflegerischen Schmerzbehandlung.

MP51: Wundmanagement

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

Die Patienten werden nach den Bedarfen durch unseren Sozialdient beraten; u.a. erfolgt die Klärung des individuellen Hilfsbedarfs nach Entlassung und Vermittlungsangebote werden koordiniert.

MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Enge Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Selbsthilfegruppen; für die Kontaktaufnahme helfen die Kliniken und das Referat für Ehrenamt und Selbsthilfe https://evkb.de/patienten-besucher/beratung/selbsthilfe

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Nicht Medizinische Angebote

NM02: Ein-Bett-Zimmer

NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

NM05: Mutter-Kind-Zimmer

NM10: Zwei-Bett-Zimmer

NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

NM62: Schulteilnahme in externer Schule/Einrichtung

NM63: Schule im Krankenhaus

Eigene Schule: Dothan-Schule

NM50: Kinderbetreuung

NM07: Rooming-in

NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

NM40: Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten

NM60: Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen

Täglich mindestens ein vegetarisches Gericht zur Auswahl; Kennzeichnung von schweinefleischhaltigen Speisen; Das Konzept des transcultural Nursing wurde in allen dafür relevanten Bereichen eingeführt.

NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung

Besuche von Patienten und Angehörigen während des Krankenhausaufenthaltes, Gespräche, religiöse Begleitung; Gottesdienste, Gebete, Abendmahlsfeiern, Segnungen, Salbungen, Taufe, Beichte, Aussegnung im Todesfall, Erinnerungsgottesdienste

NM68: Abschiedsraum

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Barrierefreiheit

BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

BF05: Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Persönliche Unterstützung durch das Krankenhauspersonal.

BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Behindertengerechte sanitäre Einrichtungen pro Etage, inklusive behindertengerechtes WC.

BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Teilweise mit abgesenktem Bedientableau.

BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

BF11: Besondere personelle Unterstützung

Durch das Krankenhaus-Personal.

BF16: Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besonders geschultes Personal, Unterstützungsprogramm für Menschen mit Behinderung (BoBB=bedürfnisorientierte Betreuung von Menschen mit Behinderung).

BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Bettverlängerungen und Schwerlastbetten auf Abruf.

BF18: OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Gewichtsklassen bis 160 kg, bei Bedarf können auch größere Gewichte gesondert angefordert werden.

BF19: Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Patienten bis 160 kg Körpergewicht.

BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hebeeinrichtungen sind verfügbar.

BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Gehwagen und Rollatoren.

BF24: Diätische Angebote

Ernährungsberater in allen Standorten verfügbar, persönliche Beratung und Anleitung.

BF25: Dolmetscherdienste

Die Übersetzung und persönliche Begleitung nahezu aller Sprachen werden durch einen professionelle Dolmetscherdienst innerhalb von ca. 1 Stunde nach Anforderung geleistet. Einsatz von Videodolmetschrdiensten.

BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Reguläre Versorgung britischer Patienten, daher flächendeckende medizinische Englischkenntnisse verfügbar. Fremdsprachiges Fachpersonal, beispielsweise türkisch-, polnisch-, chinesich-, arabisch- und russischsprachige Ärzte in verschiedenen Abteilungen.

BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Schreibt über sich selbst

Das Krankenhaus Mara wurde 1933 eröffnet. Träger sind die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Das Krankenhaus Mara besteht heute aus zwei Zentren:

Grundhaltung

Als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel sind uns diakonische Werte wichtig. Wir sehen den Einzelnen als Ebenbild Gottes, d.h. dass wir die unantastbare Würde des Individiums ebenso achten wie den solidarischen Umgang miteinander.

Was heißt Mara?

Fast alle Gebäude in Bethel tragen biblische Namen. Der Name Mara stammt aus dem Alten Testament (2. Moses 15, 22-25):

„Mose ließ Israel ziehen vom Schilfmeer hinaus zu der Wüste Schur. Drei Tage waren sie in der Wüste unterwegs und fanden kein Wasser. Dann kamen sie nach MARA. Dort gab es Wasser, aber sie konnten es nicht trinken, denn es war bitter. Deshalb hatte der Ort auch den Namen Mara “Bitterwasser”. Da murrte das Volk wider Mose und fragte: Was sollen wir trinken? Mose schrie zu Gott und Gott zeigte ihm ein Stück Holz, das warf er ins Wasser, da wurde es süß.“

Viele Menschen, die ins Krankenhaus Mara kommen, kennen den bitteren Beigeschmack ihrer Krankheit, die Isolation und die Diskriminierung, die die Krankheit für sie und ihre Familien bedeuten kann. Die Hoffnung auf Heilung, auf Veränderungen durch die Behandlung und die damit verbundenen Begegnungen sind die Grundlage der Arbeit in diesem besonderen Krankenhaus.

Fachabteilungen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

ICD-10-Diagnosen

Epilepsie
Fallzahl 768

Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit komplexen fokalen Anfällen [G40.2]

Epilepsie
Fallzahl 530

Generalisierte idiopathische Epilepsie und epileptische Syndrome [G40.3]

Epilepsie
Fallzahl 444

Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit komplexen fokalen Anfällen [G40.2]

Epilepsie
Fallzahl 133

Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit einfachen fokalen Anfällen [G40.1]

Dissoziative Störungen [Konversionsstörungen]
Fallzahl 121

Dissoziative Krampfanfälle [F44.5]

Epilepsie
Fallzahl 116

Sonstige generalisierte Epilepsie und epileptische Syndrome [G40.4]

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol
Fallzahl 53

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhängigkeitssyndrom [F10.2]

Epilepsie
Fallzahl 51

Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit einfachen fokalen Anfällen [G40.1]

Epilepsie
Fallzahl 47

Sonstige Epilepsien [G40.8]

Epilepsie
Fallzahl 45

Generalisierte idiopathische Epilepsie und epileptische Syndrome [G40.3]

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

Modulares Schulungsangebot für Eltern und Angehörige

MP04: Atemgymnastik/-therapie

Angebot in allen Kliniken. Atemtherapeutin und -therapeuten nach DGP zertifiziert.

MP55: Audiometrie/Hördiagnostik

MP06: Basale Stimulation

Umfassend bei hochaufwendigen Patienten.

MP56: Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung

MP08: Berufsberatung/Rehabilitationsberatung

Berufsberatung im weiteren Sinne findet neben der beruflichen Sozialisierung in den sozialpädagogischen Therapiegruppen statt. Daneben bieten wir Einzelberatung und sozialpädagogische Unterstützung durch klinische Sozialarbeiter an. Umfassende Beratung und Trainingsmöglichkeiten.

MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden

Spezialisierte Palliativstation/Palliativzimmer/Trauerbegleitung. Klinisches Ethikkomitee. Zusammenarbeit mit wohnortnahen ambulanten Hospizdiensten und stationären Hospizen. Interdisziplinäres Palliativkonzept "Kind zu Hause"/Kinder-Hospiz. Konzept Palliative Care: Integration in pfleg. Alltag

MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie

Feldenkrais und Kinästhetik Feldenkrais und Kinästhetik, Sporttherapie und Nordic Walking; Bewegungsübungen und Theraband, Feldenkrais und Kinästhetik, Sporttherapie und Nordic Walking. Bewegungsübungen und Theraband

MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

Wird v.a. in der Pflege von neurologischen Patienten und Patienten mit Behinderungen in der Pflege angewendet.

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

Diätassistentinnen kommen zum individuellen Beratungsgespräch. Interdisziplinäres Ernährungsteam zur intensiven Betreuung von Patienten mit Ernährungsstörungen. Ketogene Diät durch speziell geschulte Assistenten

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

Enge Vernetzung zwischen Ärzten, Pflege und Sozialdienst und Pflege- oder Rehaeinrichtungen, Niedergelassenen ambul. Pflegediensten und Sanitätshäusern; etablierte Pflegeüberleitung; Nationale Expertenstandards/Assessments

MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie

Insbesondere Durchführung Hirnleistungstraining und Selbsthilfetraining. In der Klinik, den Tageskliniken und 2 Praxen für Ergotherapie

MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege

Case Management; Primary Nursing, Bezugspflege; Für jeden Patienten sind ein fallverantwortlicher Therapeut und ein Pflegender (Primary Nurse) zuständig und koordinieren den gesamten Behandlungs- und Pflegeprozess während der Diagnostik-, Therapie- und Übergangsphase in die häusliche Umgebung

MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

MP20: Hippotherapie/Therapeutisches Reiten/Reittherapie

MP21: Kinästhetik

Als Bestandteil der pflegerischen Versorgung: Kinästhetik Trainer, hoher geschulter Anteil von Mitarbeitern.

MP23: Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie

Kunstpsychotherapie und Kunsttherapeuten.

MP24: Manuelle Lymphdrainage

Im Zusammenhang mit physiotherapeutischer Behandlung.

MP25: Massage

MP28: Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie

Anwendung u.a. in der pflegerischen Versorgung, insbesondere die Arbeit mit Bachblüten und Klangmassage in der Arbeit mit Jugendlichen und in der psychotherapeutischen Medizin.

MP30: Pädagogisches Leistungsangebot

Klinikschule; Krankenhausschule; Sozialpädagogisches Leistungsangebot; Eigener Kindergarten, pädagogische Ferienbetreuung

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

MP33: Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse

Zahlreiche präventive Schulungs- und Beratungsangebote, z.B. gesunde Ernährung, Raucherentwöhnungskurse, Gefäßsportgruppe, regelmäßige Veranstaltungen in Kooperation mit der Klinik für Pneumologie, Nikotinentwöhnungskurse für Patienten und Mitarbeitende, plötzlicher Kindstod, etc.

MP60: Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

Psychologen/Psychotherapeuten; Beteiligung am Projekt Psychoonkologie der Carina-Stiftung - psychoonkologische Betreuung von krebskranken Patienten.; Schulungen zum Umgang mit Schmerzen durch Psychologen; Einzel- und gruppenpsychotherapeutische Angebote für alle Indikationsgruppen

MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

MP37: Schmerztherapie/-management

MP63: Sozialdienst

klinische Sozialarbeit; Familiale Pflege (gezielte Anleitung von Angehörigen)

MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

Spezielle Angebote für die interne und externe Unternehmenskommunikation | hauptamtliche Unternehmenskommunikation

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

Nachstationäre Versorgung, Anfallsprophylaxe, Patientenschulung; Einbeziehung der Angehörigen in die Behandlung, Patienten- und Angehörigenseminare, z.B. bei Schlaganfallpatienten; Psychoedukation; Einbeziehung der Eltern in die Behandlung; Familienberatung; Spezielle Beratung

MP40: Spezielle Entspannungstherapie

Gruppentraining für Kinder; Entspannungsverfahren, z.B. progressive Muskelrelaxation nach Jacobson oder Atementspannungsverfahren als integraler Bestandteil der psychologischen Schmerztherapie; Aromatherapie

MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen

Diabetiker-Schulung; Strukturierte Diabetes-Schulungen für Patienten und Angehörige: Schulungsprogramm zur Ernährung und zum Umgang mit der Diabeteserkrankung; Schulungen zum Verhalten bei Zuckerkrankheit in der Schwangerschaft (Gestationsdiabetes); Ernährungsberatung

MP65: Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien

Rooming-In; Schulungsprogramm für Eltern und Kinder in ausgewählten Bereichen

MP66: Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen

Schulungsprogramme; Schlaganfalllotse; Hippotherapie; Musiktherapie

MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

Onkologische Fachpflege; Palliative Pflege; Pflegevisiten, teilweise Fallgespräche; Früh- und Neugeborenen Intensivpflege; Pflegewissenschaftler; Pflegevisiten; PAIN Nurses; u.a. Angstexposition, Aromatherapie; Tanztherapie; Duales Studium; Wundmanagement; Stomatherapeuten

MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

Kooperation mit Logopäden; Klinische Linguistinnen in enger Kooperation mit Universität Bielefeld.

MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

In Zusammenarbeit mit ortsansässigen Sanitätshäusern

MP48: Wärme- und Kälteanwendungen

Atemstimulierende Einreibung; Im Rahmen der pflegerischen Schmerzbehandlung.

MP51: Wundmanagement

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

Die Patienten werden nach den Bedarfen durch unseren Sozialdient beraten; u.a. erfolgt die Klärung des individuellen Hilfsbedarfs nach Entlassung und Vermittlungsangebote werden koordiniert.

MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Enge Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Selbsthilfegruppen; für die Kontaktaufnahme helfen die Kliniken und das Referat für Ehrenamt und Selbsthilfe https://evkb.de/patienten-besucher/beratung/selbsthilfe

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Nicht Medizinische Angebote

NM02: Ein-Bett-Zimmer

NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

NM05: Mutter-Kind-Zimmer

NM10: Zwei-Bett-Zimmer

NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

NM62: Schulteilnahme in externer Schule/Einrichtung

NM63: Schule im Krankenhaus

Eigene Schule: Dothan-Schule

NM50: Kinderbetreuung

NM07: Rooming-in

NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

NM40: Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten

NM60: Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen

Täglich mindestens ein vegetarisches Gericht zur Auswahl; Kennzeichnung von schweinefleischhaltigen Speisen; Das Konzept des transcultural Nursing wurde in allen dafür relevanten Bereichen eingeführt.

NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung

Besuche von Patienten und Angehörigen während des Krankenhausaufenthaltes, Gespräche, religiöse Begleitung; Gottesdienste, Gebete, Abendmahlsfeiern, Segnungen, Salbungen, Taufe, Beichte, Aussegnung im Todesfall, Erinnerungsgottesdienste

NM68: Abschiedsraum

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Barrierefreiheit

BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

BF05: Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Persönliche Unterstützung durch das Krankenhauspersonal.

BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Behindertengerechte sanitäre Einrichtungen pro Etage, inklusive behindertengerechtes WC.

BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Teilweise mit abgesenktem Bedientableau.

BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

BF11: Besondere personelle Unterstützung

Durch das Krankenhaus-Personal.

BF16: Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besonders geschultes Personal, Unterstützungsprogramm für Menschen mit Behinderung (BoBB=bedürfnisorientierte Betreuung von Menschen mit Behinderung).

BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Bettverlängerungen und Schwerlastbetten auf Abruf.

BF18: OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Gewichtsklassen bis 160 kg, bei Bedarf können auch größere Gewichte gesondert angefordert werden.

BF19: Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Patienten bis 160 kg Körpergewicht.

BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hebeeinrichtungen sind verfügbar.

BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Gehwagen und Rollatoren.

BF24: Diätische Angebote

Ernährungsberater in allen Standorten verfügbar, persönliche Beratung und Anleitung.

BF25: Dolmetscherdienste

Die Übersetzung und persönliche Begleitung nahezu aller Sprachen werden durch einen professionelle Dolmetscherdienst innerhalb von ca. 1 Stunde nach Anforderung geleistet. Einsatz von Videodolmetschrdiensten.

BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Reguläre Versorgung britischer Patienten, daher flächendeckende medizinische Englischkenntnisse verfügbar. Fremdsprachiges Fachpersonal, beispielsweise türkisch-, polnisch-, chinesich-, arabisch- und russischsprachige Ärzte in verschiedenen Abteilungen.

BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

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