Krankenhaus

Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund

44388 Dortmund - http://www.klinikum-westfalen.de
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Im Zuge der Industrialisierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wuchs auch in Lütgendortmund die Einwohnerzahl sprunghaft an. Damit stieg auch der Bedarf an medizinischer Betreuung. Im Dezember 1898 öffnete das Lütgendortmunder Krankenhaus mit gerade mal 30 Betten. 120 Jahre später hat sich daraus das Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund entwickelt - ein Haus der örtlichen Grundversorgung und Standort von Altersmedizin, Psychiatrie und Schmerzmedizin mit regionaler Bedeutung.

Ein eigens gegründeter Verein hatte Ende des 19. Jahrhunderts Geld für die Erbauung eines evangelischen Krankenhauses gesammelt. Doch von Beginn an prägten Raummangel und bauliche Probleme die Entwicklung des Hauses. 1977 konnte endlich das heutige Gebäude eingeweiht werden. Mit der zunehmend schwierigeren Lage im Gesundheitswesen suchte das evangelische Krankenhaus strategische Partner. 2015 wurde es als Teil des Klinikums Westfalen zum Knappschaftskrankenhaus Lütgen dortmund. Heute bietet es 291 Betten und die Mitarbeiter versorgen jährlich mehr als 6.100 Patienten stationär und mehr als 29.000 ambulant.

Besondere Schwerpunkte liegen in der Psychiatrie und der Altersmedizin. Beide Fachbereiche wurden und werden mit erheblichen Investitionen gestärkt. Zudem ist in Lütgendortmund das Schmerzzentrum Westfalen mit umfassenden Angeboten für Schmerzpatienten angesiedelt. Auch in der Nachsorge engagiert sich das Haus. Es arbeitet eng mit Selbsthilfegruppen zusammen und wurde dafür vom Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen als selbsthilfefreundliches Krankenhaus ausgezeichnet. Ein besonderes Qualitätssiegel wurde dem Haus im Rahmen des Verbundes des Klinikums Westfalen mit der erfolgreich absolvierten KTQ-Zertifizierung zu teil. Die Klinik für Altersmedizin gehört heute zu den größten geriatrischen Fachkliniken im Umkreis. Ein Stationsneubau und die Errichtung von Komfortzimmern sind Beispiele für eine zeitgemäße Erweiterung. Die Stärke der Klinik ist das gelebte altersmedizinische Konzept. Es basiert auf einer interdisziplinären Kooperation und hat die menschliche Zuwendung für ältere Patienten im Mittelpunkt. Ergänzt wird dieser Ansatz durch die enge Zusammenarbeit mit der Inneren Medizin unter einheitlicher Leitung. Das Knappschaftskrankenhaus ist zudem als AltersTraumaZentrum zertifiziert. Basis dafür ist die Kooperation mit Chirurgischen Kliniken innerhalb und außerhalb des eigenen Verbundes bei der Versorgung von älteren, gestürzten Patienten.

Ein breites Angebot bietet die Psychiatrie. Das Haus verfügt über ein Krisenzentrum, die Psychiatrische Institutsambulanz, eine Tagesklinik und stationäre Angebote mit Komfortstation. Die Klinik verfolgt niedrigschwellige Konzepte mit dem Ziel, durch frühe Diagnostik und Therapie persönliche Krisen möglichst zu vermeiden.

Das Schmerzzentrum Westfalen setzt auf multimodale Konzepte. Im Zentrum steht die qualifizierte, individuelle Therapie für Akutschmerzpatienten und für Patienten mit chronischem Schmerz. Alle Aspekte einer Schmerzerkrankung stehen im Fokus, um für jeden Patienten das optimale individuelle Konzept umzusetzen. Unter dem Dach des Schmerzzentrums Westfalen arbeiten viele Kliniken des Klinikums Westfalen von der Orthopädie bis zur Anästhesie eng zusammen. So kann das Lütgendortmunder Krankenhaus Patienten über die Stadtgrenze hinaus betreuen.

Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Fallzahl 400

Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome

Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Fallzahl 252

Benigne essentielle Hypertonie

Schizophrenie
Fallzahl 192

Paranoide Schizophrenie

Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Fallzahl 190

Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome

Flüssigkeitsmangel
Fallzahl 178

Volumenmangel

Schulterverletzung
Fallzahl 158

Impingement-Syndrom der Schulter

Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Fallzahl 157

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhängigkeitssyndrom

Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Fallzahl 156

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhängigkeitssyndrom

Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Fallzahl 137

Sonstige Gastritis

Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Fallzahl 117

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Akute Intoxikation [akuter Rausch]

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Im Zuge der Industrialisierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wuchs auch in Lütgendortmund die Einwohnerzahl sprunghaft an. Damit stieg auch der Bedarf an medizinischer Betreuung. Im Dezember 1898 öffnete das Lütgendortmunder Krankenhaus mit gerade mal 30 Betten. 120 Jahre später hat sich daraus das Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund entwickelt - ein Haus der örtlichen Grundversorgung und Standort von Altersmedizin, Psychiatrie und Schmerzmedizin mit regionaler Bedeutung.

Ein eigens gegründeter Verein hatte Ende des 19. Jahrhunderts Geld für die Erbauung eines evangelischen Krankenhauses gesammelt. Doch von Beginn an prägten Raummangel und bauliche Probleme die Entwicklung des Hauses. 1977 konnte endlich das heutige Gebäude eingeweiht werden. Mit der zunehmend schwierigeren Lage im Gesundheitswesen suchte das evangelische Krankenhaus strategische Partner. 2015 wurde es als Teil des Klinikums Westfalen zum Knappschaftskrankenhaus Lütgen dortmund. Heute bietet es 291 Betten und die Mitarbeiter versorgen jährlich mehr als 6.100 Patienten stationär und mehr als 29.000 ambulant.

Besondere Schwerpunkte liegen in der Psychiatrie und der Altersmedizin. Beide Fachbereiche wurden und werden mit erheblichen Investitionen gestärkt. Zudem ist in Lütgendortmund das Schmerzzentrum Westfalen mit umfassenden Angeboten für Schmerzpatienten angesiedelt. Auch in der Nachsorge engagiert sich das Haus. Es arbeitet eng mit Selbsthilfegruppen zusammen und wurde dafür vom Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen als selbsthilfefreundliches Krankenhaus ausgezeichnet. Ein besonderes Qualitätssiegel wurde dem Haus im Rahmen des Verbundes des Klinikums Westfalen mit der erfolgreich absolvierten KTQ-Zertifizierung zu teil. Die Klinik für Altersmedizin gehört heute zu den größten geriatrischen Fachkliniken im Umkreis. Ein Stationsneubau und die Errichtung von Komfortzimmern sind Beispiele für eine zeitgemäße Erweiterung. Die Stärke der Klinik ist das gelebte altersmedizinische Konzept. Es basiert auf einer interdisziplinären Kooperation und hat die menschliche Zuwendung für ältere Patienten im Mittelpunkt. Ergänzt wird dieser Ansatz durch die enge Zusammenarbeit mit der Inneren Medizin unter einheitlicher Leitung. Das Knappschaftskrankenhaus ist zudem als AltersTraumaZentrum zertifiziert. Basis dafür ist die Kooperation mit Chirurgischen Kliniken innerhalb und außerhalb des eigenen Verbundes bei der Versorgung von älteren, gestürzten Patienten.

Ein breites Angebot bietet die Psychiatrie. Das Haus verfügt über ein Krisenzentrum, die Psychiatrische Institutsambulanz, eine Tagesklinik und stationäre Angebote mit Komfortstation. Die Klinik verfolgt niedrigschwellige Konzepte mit dem Ziel, durch frühe Diagnostik und Therapie persönliche Krisen möglichst zu vermeiden.

Das Schmerzzentrum Westfalen setzt auf multimodale Konzepte. Im Zentrum steht die qualifizierte, individuelle Therapie für Akutschmerzpatienten und für Patienten mit chronischem Schmerz. Alle Aspekte einer Schmerzerkrankung stehen im Fokus, um für jeden Patienten das optimale individuelle Konzept umzusetzen. Unter dem Dach des Schmerzzentrums Westfalen arbeiten viele Kliniken des Klinikums Westfalen von der Orthopädie bis zur Anästhesie eng zusammen. So kann das Lütgendortmunder Krankenhaus Patienten über die Stadtgrenze hinaus betreuen.

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