Krankenhaus

Klinikum Westmünsterland - St. Marien-Hospital Borken

46325 Borken - http://www.klinikum-westmuensterland.de
Akademisches Lehrkrankenhaus: akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen
10 von 25
+49 (2861) 97-1145
336
11

Schreibt über sich selbst

Seit der Gründung im Jahre 1845 hat sich das St. Marien-Hospital Borken zu einem modernen Akutkrankenhaus der Schwerpunktversorgung im Zentrum des westlichen Münsterlandes entwickelt.

Das St. Marien-Hospital Borken verfügt über neun medizinische Fachdisziplinen mit 326 Planbetten sowie einer geriatrischen Tagesklinik mit 10 Plätzen. Rund 14.000 stationäre und fast 20.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zur Ausstattung gehören modernste Technologien.

Fast 800 Mitarbeiter tragen dazu bei, Patienten auf den Weg der Genesung zu bringen oder helfen ihnen, mit den Folgen einer Krankheit umzugehen. Seit 2010 wird die Arbeit durch die Verleihung des Qualitätszertifikats nach KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität) regelmäßig anerkannt.

Mit der Eröffnung der ersten Zentralen Aufnahme- und Diagnostikabteilung (ZAD) in NRW im Jahre 2007 wurden neue Wege eingeschlagen. Durch diese zentrale Anlaufstelle für sämtliche Patienten konnten Patientenwege vereinfacht und die Erstdiagnostik deutlich beschleunigt werden. 2011 wurde die Stroke Unit (spezialisierte Schlaganfalleinheit) in Betrieb genommen.

ICD-10-Diagnosen

Lebendgeborene nach dem Geburtsort
Fallzahl 383

Einling, Geburt im Krankenhaus [Z38.0]

Rückenschmerzen
Fallzahl 239

Lumboischialgie [M54.4]

Spontangeburt eines Einlings
Fallzahl 170

Spontangeburt eines Einlings [O80]

Hirninfarkt
Fallzahl 156

Sonstiger Hirninfarkt [I63.8]

Hirninfarkt
Fallzahl 154

Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien [I63.3]

Hirninfarkt
Fallzahl 140

Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien [I63.4]

Sonstige Krankheiten des Harnsystems
Fallzahl 140

Harnwegsinfektion, Lokalisation nicht näher bezeichnet [N39.0]

Koxarthrose [Arthrose des Hüftgelenkes]
Fallzahl 136

Sonstige primäre Koxarthrose [M16.1]

Epilepsie
Fallzahl 133

Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit komplexen fokalen Anfällen [G40.2]

Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 113

Gehirnerschütterung [S06.0]

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

Die Aufgaben des Sozialdienstes sind die psychosoziale Beratung sowie die Koordinierung der Überleitung von Krankenhausaufenthalt zu Rehabilitation, Pflege und Versorgung. Bei häuslichen Hilfen wird die weitere Versorgung in Verbindung mit der PFlegeüberleitung organisiert.

MP04: Atemgymnastik/-therapie

Atemgymnastik wird zur Pneumonieprophylaxe von den Pflegenden auf den Stationen durchgeführt. Außerdem ist es eine therapieunterstützende Maßnahme, die auf ärztliche Anordnung von den Mitarbeitern der physikalischen Therapie angeboten wird.

MP06: Basale Stimulation

Die Basale Stimulation in der Pflege ist ein Wahrnehmungsförderungskonzept, das insbesondere bei schwer erkrankten Patienten eingesetzt wird. Mehr als 210 speziell qualifizierte Pflegende gehen mit einer hohen Sensibilität auf die Bedürfnisse und die Wahrnehmungsfähigkeiten der Patienten ein.

MP08: Berufsberatung/Rehabilitationsberatung

Folgende Beratung wird von dem Krankenhaussozialdienst durchgeführt: ambulante Rehabilitation, AHB, CA-AHB, AGM, Früh-Rehabilitation, Geriatrische Rehabilitation, Stationäre Weiterbehandlung.

MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden

Sterbebegleitung wird von den Pflegenden als Kernaufgabe gesehen. Über eine Rufbereitschaft steht der Krankenhausseelsorger oder ein örtlicher Priester zur Spendung der Krankensalbung bereit. Wir sind Mitgesellschafter des stationären Elisabeth-Hospizes in Stadtlohn.

MP10: Bewegungsbad/Wassergymnastik

Nach ärztlicher Anordnung bietet die Physiotherapie verschiedene Therapieformen im Bewegungsbad (32°C) des Krankenhauses an. Weitere Informationen zur Physiotherapie siehe: "Physiotherapie/ Kranken-gymnastik..."

MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

Mitarbeiter aus der Physikalischen Abteilung verfügen über die Ausbildung zur Bobath-Therapie. Darüberhinaus sind über 170 Pflegende in dem Konzept geschult. Weitere Informationen zur Physiotherapie siehe: "Physiotherapie/ Krankengymnastik..."

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

Unser Ernährungsteam besteht aus Diätassistenten, Ernährungswissenschaftlern und -medizinern. Ziel ist, die ernährungstherapeutische Versorgung der Patienten zu erkennen und zu optimieren.

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

Unserer Pflegeüberleitung informiert Sie über ambulante Versorgungs-, und Weiterbehandlungsmöglichkeiten. Dazu gehören u.a. das Stellen von Pflegeanträgen, Hilfsmittelberatung/ Bestellung, Vermittlung eines Pflegedienstes sowie die Beratung bezüglich externen Hilfsangebote wie z.B. Essen auf Rädern

MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie

Unsere Ergotherapie unterstützt Menschen, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkungen bedroht sind. Ziel ist, sie bei der Durchführung für sie bedeutungsvoller Betätigungen in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer Umwelt zu stärken.

MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege

Durch die Bezugspflege lernen die Patienten die verantwortlichen Pflegepersonen schnell kennen und können Vertrauen aufbauen. Für Menschen mit chronischen Wunden besteht ein Casemanagement (vgl. Wundmanagement).

MP18: Fußreflexzonenmassage

Die Physiotherapie bietet Sonderleistungen an, unter anderem auch die Fußreflexzonentherapie nach Hanne Marquardt. Weitere Informationen zur Physiotherapie siehe: "Physiotherapie/ Krankengymnastik..."

MP21: Kinästhetik

Kinästhetik wird in der Pflege eingesetzt, um Patienten zu gesunden Bewegungen zu führen. Darüber hinaus hilft es den Pflegenden die eigene Bewegungsfähigkeit zur Reduzierung von berufsbedingten Schädigungen des Bewegungsapparates zu erweitern. Über 100 Pflegende sind umfassend geschult.

MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung

In der Geriatrie wurde ein klinischer Behandlungspfad hierzu erstellt. Abhängig von der Indikation werden "Blasentrainings" z.B. in der Gynäkologie durchgeführt. Hausweit unterstützt die Physiotherapie Patienten, Inkontinenz durch funktionelles Training zu beheben.

MP24: Manuelle Lymphdrainage

Diese Streichmassage zur Beseitigung von Lymphstauungen wird durch speziell ausgebildete Therapeuten der Physikalischen Abteilung durchgeführt. Sie kommt unter anderem nach Operationen zum Einsatz.

MP25: Massage

Massagen werden durch qualifizierte Physiotherapeuten durchgeführt. Weitere Informationen zur Physiotherapie siehe: "Physiotherapie/ Krankengymnastik..."

MP26: Medizinische Fußpflege

Medizinische Fußpflege wird nach ärztlicher Anordnung durchgeführt.

MP29: Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie

Nach ärztlicher Anordnung wird Osteopathie, z. B. bei Wirbelsäulenproblemen durch besonders qualifizierte Physiotherapeuten durchgeführt. Weitere Informationen zur Physiotherapie siehe: "Physiotherapie/ Krankengymnastik..."

MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie

Zahlreiche physikalische Maßnahmen verhelfen unsere Patienten zu einem raschen Behandlungserfolg. Angeboten werden Krankengymnastik, Bewegungsbäder (32°C), Massagen, Unterwassermassagen, Lymphdrainagen, Fango, Heißluft, Stangerbäder, medizinische Bäder, Extensionen, Kaltluft und Elektrotherapie.

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

Die Physiotherapien erfolgen abgestimmt auf die Bedürfnisse der Patienten. Die Angebote können auch ambulant (z.B. im Anschluss an die Krankenhausbehandlung) in Anspruch genommen werden. Weitere Informationen können auf der Internetseite entnommen oder telefonisch im Sekretariat erfragt werden.

MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

Nach ärztlicher Anordnung wird Rückenschule durch qualifizierte Physiotherapeuten durchgeführt. Weitere Informationen zur Physiotherapie siehe: "Physiotherapie/ Krankengymnastik..."

MP37: Schmerztherapie/-management

Es wird ein Akutschmerzdienst vorgehalten, er ist ärztlich und pflegerisch besetzt. Es wird eine 2mal tägl. Visite des Akutschmerzdienstes bei den betroffenen Pat. durchgeführt. Weiterhin besteht ein Qualitätszirkel, in dem interdisziplinär und interprofessionell Schmerstandards erarbeitet wurden.

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

Beratung zur Sturzprophylaxe und Sturzrisiko durch die Pflegenden im Zusammenhang mit dem Expertenstandard.

MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

Mit Einverst. des Patienten erfolgt die Übergabe der Pflegenden gemeinsam mit dem Patienten an seinem Bett. Zusätzlich werden Angehörige (wenn die Patienten es wünschen) in die pflegerische Versorgung geschult/ eingewiesen. Darüber hinaus wird die Integrative Validation nach Richard angeboten.

MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

Die Logopäden des Hauses unterstützen Patienten darin, krankheitsbedingte Sprachstörungen zu behandeln.

MP45: Stomatherapie/-beratung

Durch die enge Kooperation mit unseren externen Stomatherapeuten, ist die Begleitung auch über den stationären Aufenthalt hinaus sichergestellt.

MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

Die Versorgung mit Hilfsmitteln und Orthopädietechnik ist unter anderem durch die Zusammenarbeit mit einem am Hause angegliederten externen Anbieter sichergestellt.

MP48: Wärme- und Kälteanwendungen

Nach ärztlicher Anordnung führt die Physiotherapie z. B. Bewegungsbäder (32°C), Fango, Heißluft, Stangerbäder, medizinische Bäder und Kaltluft durch. Weitere Informationen zur Physiotherapie siehe "Physiotherapie/ Krankengymnastik..."

MP51: Wundmanagement

Unsere ausgebildeten Case-Managerinnen zur "Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden" sind für die Umsetzung, Begleitung, Beratung und für die berufsgruppen- und sektorübergreifende Kommunikation zuständig, um Menschen mit chronischen Wunden möglichst optimal zu versorgen

MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Wir arbeiten mit Selbsthilfegruppen zusammen. Durch den Sozialdienst wird der Kontakt zu Selbsthilfegruppen vermittelt, beispielsweise: Adipositas-, Diabetikerselbsthilfegruppe, ILCO, Selbsthilfegruppe für Multiple Sklerose oder nach Brustkrebs, Schlaganfall, Anonyme Alkoholiker

MP53: Aromapflege/-therapie

MP57: Biofeedback-Therapie

Die Biofeedback-Therapie ermöglicht es den Patienten visuell darzustellen, inwieweit Muskelanspannung in bestimmten Bereichen funktioniert und bietet die Möglichkeit Muskelregionen gezielt zu trainieren.

MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

MP63: Sozialdienst

Aufgabe des Sozialdienstes sind die psychosoziale Beratung des Patienten und seiner Angehörigen sowie die Beratung zur poststationären Versorgung und ggf. deren Organisation. Ressourcenorientiert werden individuelle Lösungsmöglichkeiten für die Betroffenen entwickelt.

MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

Regelmäßig werden Informationsveranstaltungen für die Allgemeinheit angeboten, z.B. im Rahmen der „Abendsprechstunde“. Zusätzlich laden die Kliniken zu Informations-/Schulungsveranstaltungen ein. Veranstaltungen werden über die Tagespresse, Flyer, Poster und das Internet veröffentlicht.

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

Im Rahmen der Pflegeüberleitung in die häusliche Pflege wurden gibt es Kooperationen mit Ambulanten Pflegediensten- jedoch kann ein Pflegedienst frei gewählt werden. Im Hinblick auf die stationäre Unterbringung oder die Kurzzeitpflege kümmert sich unser Sozialdienst um diese Belange.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Nicht Medizinische Angebote

NM02: Ein-Bett-Zimmer

Als Wahlleistung werden bei Verfügbarkeit Ein-Bett-Zimmer angeboten.

NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Ein-Bett-Zimmer werden als Wahlleistung angeboten und haben teilweise eine eigene Nasszelle.

NM05: Mutter-Kind-Zimmer

Im Falle einer stationären Entbindung wird der Wöchnerin und ihrem Partner bei Verfügbarkeit die Möglichkeit eines Familien-Zimmers angeboten. Hier können sie die ersten Tage ihres Babys gemeinsam erleben.

NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

Eine gemeinsame Unterbringung wird auf Wunsch und bei Verfügbarkeit ermöglicht.

NM10: Zwei-Bett-Zimmer

Als Wahlleistung werden Zwei-Bett-Zimmer angeboten.

NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Zwei-Bett-Zimmer werden als Wahlleistung angeboten und haben teilweise eine eigene Nasszelle.

NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung

Das Krankenhaus und das Bistum Münster unterstützen die Patienten mit Seelsorgern. Sie stehen für Besuche, Gespräche, Sakramentspendungen (bes. Krankensalbung) zur Verfügung, auch für Angehörige und Mitarbeiter. Die Erreichbarkeit des Seelsorgers ist über die Information/ Zentrale geregelt.

NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten

Regelmäßig finden themebezogene Informationsveranstaltungen statt. Z. B. die "Abendsprechstunden" in der Stadthalle, die gemeinsam mit der lokalen Presse organisiert wird oder die "Telefonsprechstunde: Frag doch mal den Arzt"

NM60: Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

Wir arbeiten mit verschiedenen Selbsthilfegruppen (Ilco, Adipositas, Diabetiker Multiple Sklerose, Anonymen Alkoholikern) und Beratungsstellen (z.B. Krebsberatungsstelle) zusammen. Der Kontakt kann u.a. durch unseren Sozialdienst hergestellt werden.

NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen

NM69: Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)

Auf den Patientenzimmern gibt es Fernseher, Telefon und WLAN, außerdem stehen den Patienten auf den Stationen Aufenthaltsräume zur Verfügung. Wertsachen können im Tresor an der Pforte eingeschlossen werden. Im anliegenden Gesundheitszentrum ist ein Schwimmbad für therapeutische Zwecke vorhanden.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Barrierefreiheit

BF02: Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

BF05: Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

BF11: Besondere personelle Unterstützung

BF14: Arbeit mit Piktogrammen

BF15: Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

z.B. grüne Wände hinter den WCs

BF16: Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF18: OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF20: Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF24: Diätische Angebote

BF25: Dolmetscherdienste

Albanisch, Arabisch, Aserbaidschanisch, Bulgarisch, Creole, Dänisch, Engl. Französisch, Griechisch, Ital., Kroatisch, Kurdisch, Madagassisch, Malayalam, Mazedonisch, Niederl., Persisch, Polnisch, Portug., Rumänisch, Russisch, Serbisch, Slovakisch, Spanisch, Tamil, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch

BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

BF29: Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

BF33: Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

BF34: Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

BF35: Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Schreibt über sich selbst

Seit der Gründung im Jahre 1845 hat sich das St. Marien-Hospital Borken zu einem modernen Akutkrankenhaus der Schwerpunktversorgung im Zentrum des westlichen Münsterlandes entwickelt.

Das St. Marien-Hospital Borken verfügt über neun medizinische Fachdisziplinen mit 326 Planbetten sowie einer geriatrischen Tagesklinik mit 10 Plätzen. Rund 14.000 stationäre und fast 20.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zur Ausstattung gehören modernste Technologien.

Fast 800 Mitarbeiter tragen dazu bei, Patienten auf den Weg der Genesung zu bringen oder helfen ihnen, mit den Folgen einer Krankheit umzugehen. Seit 2010 wird die Arbeit durch die Verleihung des Qualitätszertifikats nach KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität) regelmäßig anerkannt.

Mit der Eröffnung der ersten Zentralen Aufnahme- und Diagnostikabteilung (ZAD) in NRW im Jahre 2007 wurden neue Wege eingeschlagen. Durch diese zentrale Anlaufstelle für sämtliche Patienten konnten Patientenwege vereinfacht und die Erstdiagnostik deutlich beschleunigt werden. 2011 wurde die Stroke Unit (spezialisierte Schlaganfalleinheit) in Betrieb genommen.

Fachabteilungen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

ICD-10-Diagnosen

Lebendgeborene nach dem Geburtsort
Fallzahl 383

Einling, Geburt im Krankenhaus [Z38.0]

Rückenschmerzen
Fallzahl 239

Lumboischialgie [M54.4]

Spontangeburt eines Einlings
Fallzahl 170

Spontangeburt eines Einlings [O80]

Hirninfarkt
Fallzahl 156

Sonstiger Hirninfarkt [I63.8]

Hirninfarkt
Fallzahl 154

Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien [I63.3]

Hirninfarkt
Fallzahl 140

Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien [I63.4]

Sonstige Krankheiten des Harnsystems
Fallzahl 140

Harnwegsinfektion, Lokalisation nicht näher bezeichnet [N39.0]

Koxarthrose [Arthrose des Hüftgelenkes]
Fallzahl 136

Sonstige primäre Koxarthrose [M16.1]

Epilepsie
Fallzahl 133

Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit komplexen fokalen Anfällen [G40.2]

Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 113

Gehirnerschütterung [S06.0]

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

Die Aufgaben des Sozialdienstes sind die psychosoziale Beratung sowie die Koordinierung der Überleitung von Krankenhausaufenthalt zu Rehabilitation, Pflege und Versorgung. Bei häuslichen Hilfen wird die weitere Versorgung in Verbindung mit der PFlegeüberleitung organisiert.

MP04: Atemgymnastik/-therapie

Atemgymnastik wird zur Pneumonieprophylaxe von den Pflegenden auf den Stationen durchgeführt. Außerdem ist es eine therapieunterstützende Maßnahme, die auf ärztliche Anordnung von den Mitarbeitern der physikalischen Therapie angeboten wird.

MP06: Basale Stimulation

Die Basale Stimulation in der Pflege ist ein Wahrnehmungsförderungskonzept, das insbesondere bei schwer erkrankten Patienten eingesetzt wird. Mehr als 210 speziell qualifizierte Pflegende gehen mit einer hohen Sensibilität auf die Bedürfnisse und die Wahrnehmungsfähigkeiten der Patienten ein.

MP08: Berufsberatung/Rehabilitationsberatung

Folgende Beratung wird von dem Krankenhaussozialdienst durchgeführt: ambulante Rehabilitation, AHB, CA-AHB, AGM, Früh-Rehabilitation, Geriatrische Rehabilitation, Stationäre Weiterbehandlung.

MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden

Sterbebegleitung wird von den Pflegenden als Kernaufgabe gesehen. Über eine Rufbereitschaft steht der Krankenhausseelsorger oder ein örtlicher Priester zur Spendung der Krankensalbung bereit. Wir sind Mitgesellschafter des stationären Elisabeth-Hospizes in Stadtlohn.

MP10: Bewegungsbad/Wassergymnastik

Nach ärztlicher Anordnung bietet die Physiotherapie verschiedene Therapieformen im Bewegungsbad (32°C) des Krankenhauses an. Weitere Informationen zur Physiotherapie siehe: "Physiotherapie/ Kranken-gymnastik..."

MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

Mitarbeiter aus der Physikalischen Abteilung verfügen über die Ausbildung zur Bobath-Therapie. Darüberhinaus sind über 170 Pflegende in dem Konzept geschult. Weitere Informationen zur Physiotherapie siehe: "Physiotherapie/ Krankengymnastik..."

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

Unser Ernährungsteam besteht aus Diätassistenten, Ernährungswissenschaftlern und -medizinern. Ziel ist, die ernährungstherapeutische Versorgung der Patienten zu erkennen und zu optimieren.

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

Unserer Pflegeüberleitung informiert Sie über ambulante Versorgungs-, und Weiterbehandlungsmöglichkeiten. Dazu gehören u.a. das Stellen von Pflegeanträgen, Hilfsmittelberatung/ Bestellung, Vermittlung eines Pflegedienstes sowie die Beratung bezüglich externen Hilfsangebote wie z.B. Essen auf Rädern

MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie

Unsere Ergotherapie unterstützt Menschen, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkungen bedroht sind. Ziel ist, sie bei der Durchführung für sie bedeutungsvoller Betätigungen in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer Umwelt zu stärken.

MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege

Durch die Bezugspflege lernen die Patienten die verantwortlichen Pflegepersonen schnell kennen und können Vertrauen aufbauen. Für Menschen mit chronischen Wunden besteht ein Casemanagement (vgl. Wundmanagement).

MP18: Fußreflexzonenmassage

Die Physiotherapie bietet Sonderleistungen an, unter anderem auch die Fußreflexzonentherapie nach Hanne Marquardt. Weitere Informationen zur Physiotherapie siehe: "Physiotherapie/ Krankengymnastik..."

MP21: Kinästhetik

Kinästhetik wird in der Pflege eingesetzt, um Patienten zu gesunden Bewegungen zu führen. Darüber hinaus hilft es den Pflegenden die eigene Bewegungsfähigkeit zur Reduzierung von berufsbedingten Schädigungen des Bewegungsapparates zu erweitern. Über 100 Pflegende sind umfassend geschult.

MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung

In der Geriatrie wurde ein klinischer Behandlungspfad hierzu erstellt. Abhängig von der Indikation werden "Blasentrainings" z.B. in der Gynäkologie durchgeführt. Hausweit unterstützt die Physiotherapie Patienten, Inkontinenz durch funktionelles Training zu beheben.

MP24: Manuelle Lymphdrainage

Diese Streichmassage zur Beseitigung von Lymphstauungen wird durch speziell ausgebildete Therapeuten der Physikalischen Abteilung durchgeführt. Sie kommt unter anderem nach Operationen zum Einsatz.

MP25: Massage

Massagen werden durch qualifizierte Physiotherapeuten durchgeführt. Weitere Informationen zur Physiotherapie siehe: "Physiotherapie/ Krankengymnastik..."

MP26: Medizinische Fußpflege

Medizinische Fußpflege wird nach ärztlicher Anordnung durchgeführt.

MP29: Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie

Nach ärztlicher Anordnung wird Osteopathie, z. B. bei Wirbelsäulenproblemen durch besonders qualifizierte Physiotherapeuten durchgeführt. Weitere Informationen zur Physiotherapie siehe: "Physiotherapie/ Krankengymnastik..."

MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie

Zahlreiche physikalische Maßnahmen verhelfen unsere Patienten zu einem raschen Behandlungserfolg. Angeboten werden Krankengymnastik, Bewegungsbäder (32°C), Massagen, Unterwassermassagen, Lymphdrainagen, Fango, Heißluft, Stangerbäder, medizinische Bäder, Extensionen, Kaltluft und Elektrotherapie.

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

Die Physiotherapien erfolgen abgestimmt auf die Bedürfnisse der Patienten. Die Angebote können auch ambulant (z.B. im Anschluss an die Krankenhausbehandlung) in Anspruch genommen werden. Weitere Informationen können auf der Internetseite entnommen oder telefonisch im Sekretariat erfragt werden.

MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

Nach ärztlicher Anordnung wird Rückenschule durch qualifizierte Physiotherapeuten durchgeführt. Weitere Informationen zur Physiotherapie siehe: "Physiotherapie/ Krankengymnastik..."

MP37: Schmerztherapie/-management

Es wird ein Akutschmerzdienst vorgehalten, er ist ärztlich und pflegerisch besetzt. Es wird eine 2mal tägl. Visite des Akutschmerzdienstes bei den betroffenen Pat. durchgeführt. Weiterhin besteht ein Qualitätszirkel, in dem interdisziplinär und interprofessionell Schmerstandards erarbeitet wurden.

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

Beratung zur Sturzprophylaxe und Sturzrisiko durch die Pflegenden im Zusammenhang mit dem Expertenstandard.

MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

Mit Einverst. des Patienten erfolgt die Übergabe der Pflegenden gemeinsam mit dem Patienten an seinem Bett. Zusätzlich werden Angehörige (wenn die Patienten es wünschen) in die pflegerische Versorgung geschult/ eingewiesen. Darüber hinaus wird die Integrative Validation nach Richard angeboten.

MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

Die Logopäden des Hauses unterstützen Patienten darin, krankheitsbedingte Sprachstörungen zu behandeln.

MP45: Stomatherapie/-beratung

Durch die enge Kooperation mit unseren externen Stomatherapeuten, ist die Begleitung auch über den stationären Aufenthalt hinaus sichergestellt.

MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

Die Versorgung mit Hilfsmitteln und Orthopädietechnik ist unter anderem durch die Zusammenarbeit mit einem am Hause angegliederten externen Anbieter sichergestellt.

MP48: Wärme- und Kälteanwendungen

Nach ärztlicher Anordnung führt die Physiotherapie z. B. Bewegungsbäder (32°C), Fango, Heißluft, Stangerbäder, medizinische Bäder und Kaltluft durch. Weitere Informationen zur Physiotherapie siehe "Physiotherapie/ Krankengymnastik..."

MP51: Wundmanagement

Unsere ausgebildeten Case-Managerinnen zur "Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden" sind für die Umsetzung, Begleitung, Beratung und für die berufsgruppen- und sektorübergreifende Kommunikation zuständig, um Menschen mit chronischen Wunden möglichst optimal zu versorgen

MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Wir arbeiten mit Selbsthilfegruppen zusammen. Durch den Sozialdienst wird der Kontakt zu Selbsthilfegruppen vermittelt, beispielsweise: Adipositas-, Diabetikerselbsthilfegruppe, ILCO, Selbsthilfegruppe für Multiple Sklerose oder nach Brustkrebs, Schlaganfall, Anonyme Alkoholiker

MP53: Aromapflege/-therapie

MP57: Biofeedback-Therapie

Die Biofeedback-Therapie ermöglicht es den Patienten visuell darzustellen, inwieweit Muskelanspannung in bestimmten Bereichen funktioniert und bietet die Möglichkeit Muskelregionen gezielt zu trainieren.

MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

MP63: Sozialdienst

Aufgabe des Sozialdienstes sind die psychosoziale Beratung des Patienten und seiner Angehörigen sowie die Beratung zur poststationären Versorgung und ggf. deren Organisation. Ressourcenorientiert werden individuelle Lösungsmöglichkeiten für die Betroffenen entwickelt.

MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

Regelmäßig werden Informationsveranstaltungen für die Allgemeinheit angeboten, z.B. im Rahmen der „Abendsprechstunde“. Zusätzlich laden die Kliniken zu Informations-/Schulungsveranstaltungen ein. Veranstaltungen werden über die Tagespresse, Flyer, Poster und das Internet veröffentlicht.

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

Im Rahmen der Pflegeüberleitung in die häusliche Pflege wurden gibt es Kooperationen mit Ambulanten Pflegediensten- jedoch kann ein Pflegedienst frei gewählt werden. Im Hinblick auf die stationäre Unterbringung oder die Kurzzeitpflege kümmert sich unser Sozialdienst um diese Belange.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Nicht Medizinische Angebote

NM02: Ein-Bett-Zimmer

Als Wahlleistung werden bei Verfügbarkeit Ein-Bett-Zimmer angeboten.

NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Ein-Bett-Zimmer werden als Wahlleistung angeboten und haben teilweise eine eigene Nasszelle.

NM05: Mutter-Kind-Zimmer

Im Falle einer stationären Entbindung wird der Wöchnerin und ihrem Partner bei Verfügbarkeit die Möglichkeit eines Familien-Zimmers angeboten. Hier können sie die ersten Tage ihres Babys gemeinsam erleben.

NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

Eine gemeinsame Unterbringung wird auf Wunsch und bei Verfügbarkeit ermöglicht.

NM10: Zwei-Bett-Zimmer

Als Wahlleistung werden Zwei-Bett-Zimmer angeboten.

NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Zwei-Bett-Zimmer werden als Wahlleistung angeboten und haben teilweise eine eigene Nasszelle.

NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung

Das Krankenhaus und das Bistum Münster unterstützen die Patienten mit Seelsorgern. Sie stehen für Besuche, Gespräche, Sakramentspendungen (bes. Krankensalbung) zur Verfügung, auch für Angehörige und Mitarbeiter. Die Erreichbarkeit des Seelsorgers ist über die Information/ Zentrale geregelt.

NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten

Regelmäßig finden themebezogene Informationsveranstaltungen statt. Z. B. die "Abendsprechstunden" in der Stadthalle, die gemeinsam mit der lokalen Presse organisiert wird oder die "Telefonsprechstunde: Frag doch mal den Arzt"

NM60: Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

Wir arbeiten mit verschiedenen Selbsthilfegruppen (Ilco, Adipositas, Diabetiker Multiple Sklerose, Anonymen Alkoholikern) und Beratungsstellen (z.B. Krebsberatungsstelle) zusammen. Der Kontakt kann u.a. durch unseren Sozialdienst hergestellt werden.

NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen

NM69: Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)

Auf den Patientenzimmern gibt es Fernseher, Telefon und WLAN, außerdem stehen den Patienten auf den Stationen Aufenthaltsräume zur Verfügung. Wertsachen können im Tresor an der Pforte eingeschlossen werden. Im anliegenden Gesundheitszentrum ist ein Schwimmbad für therapeutische Zwecke vorhanden.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Barrierefreiheit

BF02: Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

BF05: Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

BF11: Besondere personelle Unterstützung

BF14: Arbeit mit Piktogrammen

BF15: Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

z.B. grüne Wände hinter den WCs

BF16: Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF18: OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF20: Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF24: Diätische Angebote

BF25: Dolmetscherdienste

Albanisch, Arabisch, Aserbaidschanisch, Bulgarisch, Creole, Dänisch, Engl. Französisch, Griechisch, Ital., Kroatisch, Kurdisch, Madagassisch, Malayalam, Mazedonisch, Niederl., Persisch, Polnisch, Portug., Rumänisch, Russisch, Serbisch, Slovakisch, Spanisch, Tamil, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch

BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

BF29: Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

BF33: Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

BF34: Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

BF35: Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

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