Krankenhaus

Klinikum Bielefeld, Rosenhöhe

33647 Bielefeld - https://www.klinikumbielefeld.de
Akademisches Lehrkrankenhaus: Westfälische Wilhelms-Universität Münster
10 von 25
+49 (521) 9 43 - 70 99
309
11

Schreibt über sich selbst

Die Klinikum Bielefeld gem.GmbH umfasst die drei Krankenhäuser:

  • Klinikum Bielefeld Mitte

  • Klinikum Bielefeld Rosenhöhe

  • Klinikum Halle (Westf.).

Das Klinikum besteht aus über 30 Fachkliniken sowie diversen Abteilungen und interdisziplinären (fachübergreifenden) Einrichtungen.

Am Standort Bielefeld Mitte sind die meisten der Fachkliniken angesiedelt. So finden Sie hier zum Beispiel das Zentrum für Frauenheilkunde, die Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, die Klinik für Plastische Chirurgie und die Klinik für Kardiologie. Das Spektrum der medizinischen Fachabteilungen wird u. a. durch das Interdisziplinäre Brustzentrum, die Abteilung für Alterstraumatologie und das Ambulante Operationszentrum ergänzt.

Am Standort Bielefeld Rosenhöhe sind unter anderem die Klinik für Allgemeinchirurgie und Koloproktologie, die Klinik für Geriatrie, die Augenklinik und die Hautklinik ansässig.

Im Klinikum Halle (Westf.) befinden sich neben der Klinik für Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin und der Klinik für Unfallchirurgie beispielsweise auch die Klinik für Innere Medizin und Geriatrie.

Nahezu allen Kliniken ist eine Ambulanz zugeordnet, in der Patientinnen und Patienten ambulant behandelt werden oder die Voruntersuchungen für eine Operation stattfinden.

Zusätzlich wird der Rettungshubschrauber Christoph 13 von den Notfallmedizinern des Klinikums besetzt. Neben der praktischen Ausbildung von angehenden Medizinerinnen und Medizinern und Fachärztinnen und Fachärzten bietet das Klinikum Bielefeld in Kooperation mit der ZAB (Zentralen Akademie für Berufe im Gesundheitswesen) unter anderem die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin bzw. zum Gesundheits- und Krankenpfleger und zur Operationstechnischen Assistentin bzw. zum Operationstechnischen Assistenten an. In der MTA-Schule des Klinikums Bielefeld werden med.-techn. Laboratoriumsassistentinnen bzw. med.-techn. Laboratoriumsassistenten und med.-techn. Radiologieassistentinnen bzw. med.-techn. Radiologieassistenten ausgebildet. Zusätzlich wird die Ausbildung zur Köchin bzw. zum Koch und zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann im Gesundheitswesen angeboten.

ICD-10-Diagnosen

Sonstige Spondylopathien
Fallzahl 511

Spinal(kanal)stenose: Lumbalbereich [M48.06]

Glaukom
Fallzahl 266

Primäres Weitwinkelglaukom [H40.1]

Sonstige Kataraktformen
Fallzahl 234

Sonstige näher bezeichnete Kataraktformen [H26.8]

Sonstige Bandscheibenschäden
Fallzahl 182

Lumbale und sonstige Bandscheibenschäden mit Radikulopathie [M51.1]

Sonstige bösartige Neubildungen der Haut
Fallzahl 157

Sonstige bösartige Neubildungen: Haut sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Gesichtes [C44.3]

Gonarthrose [Arthrose des Kniegelenkes]
Fallzahl 150

Sonstige primäre Gonarthrose [M17.1]

Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 102

Gehirnerschütterung [S06.0]

Keratitis
Fallzahl 100

Ulcus corneae [H16.0]

Fissur und Fistel in der Anal- und Rektalregion
Fallzahl 98

Analfistel [K60.3]

Netzhautablösung und Netzhautriss
Fallzahl 95

Netzhautablösung mit Netzhautriss [H33.0]

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

Im Assessment durch die Ergotherapeuten bei Aufnahme werden nach standardisierten Tests die kognitiven Fähigkeiten geprüft. Bei (bekannter oder neu entdeckter) Einschränkung der Kognition wird ein spezielles, individuell angepasstes Hirnleistungstraining und/oder Gedächtnistraining durchgeführt.

MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen

Diabetiker werden durch Ärzte, Pflegekräfte und besonders aus- und weitergebildete Diätberater zentral in Schulungsräumen und dezentral am Bett beraten und unterwiesen. Dabei wird ein besonderer Wert auf die optimale Anpassung der Therapie an das konkrete häusliche Umfeld des Patienten gelegt.

MP38: Sehschule/Orthoptik

Untersuchung und Abklärung von Sehstörungen, die durch Schielen, Nystagmus (Augenzittern), Amblyopie (Sehschwäche), Fehlsichtigkeit und Augenmuskellähmung hervorgerufen werden.

MP01: Akupressur

Akupressur ist eine Heilmethode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Dabei werden Leitlinien (Meridiane) mittels Druckmassage stimuliert, um Körperfunktionen und Energiefluss positiv zu beeinflussen. Diese Methode eignet sich auch sehr gut zur Schmerzbehandlung.

MP66: Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen

Wir arbeiten eng mit einem niedergelassenen Logopäden zusammen, der alle Patienten mit Sprachstörungen oder (Verdacht auf) Schluckstörungen gleich nach Aufnahme untersucht und bei entsprechender Indikation therapiert.

MP54: Asthmaschulung

Diese umfasst Informationen über Ursachen der Erkrankung und vorbeugende Maßnahmen. Es wird der Gebrauch des Atemflussmessgerätes vermittelt. Therapiemöglichkeiten und Anpassung der Therapie bei unterschiedlichen Krankheitsstadien werden dargestellt. Atem- und Inhalationstechniken werden eingeübt.

MP02: Akupunktur

Ohrakupunktur ist eine Heilmethode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Dabei werden Regulationspunkte mittels Nadeln stimuliert, um Körperfunktionen und Energiefluss positiv zu beeinflussen. Diese Methode eignet sich auch sehr gut zur Schmerzbehandlung.

MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

Diese erfolgt durch die Mitarbeiter der Fachkliniken sowie durch den Sozialdienst, die Seelsorge und die Ernährungsberatung. Die verschiedenen Kursangebote (z.B. häusliche Pflege) und Vorträge sind auf der Internetseite des Klinikums veröffentlicht.

MP04: Atemgymnastik/-therapie

Die Physiotherapeuten vermitteln Atemtechniken, autogene Drainagen und Inhalationstechniken, mit und ohne Hilfsmittel. Dabei werden Einblicke in die Lungenfunktion und die Atemphysiologie gegeben.

MP06: Basale Stimulation

Die basale Stimulation ist eine Methode zur Förderung der Wahrnehmungsfähigkeit des Körpers. Das Gefühl für den eigenen Körper, die Orientierung im Raum und die Sinneswahrnehmung werden durch Maßnahmen der basalen Stimulation gefördert.

MP08: Berufsberatung/Rehabilitationsberatung

Die Rehabilitationsberatung erfolgt durch den Sozialdienst. Die Einbindung der Rehabilitationsberatung erfolgt über die Station oder durch Kontaktaufnahme des Patienten/Angehörigen. Zur Berufsberatung werden Kontakte mit den relevanten Ansprechpartnern der zuständigen Institutionen vermittelt.

MP10: Bewegungsbad/Wassergymnastik

Im Bewegungsbad werden bestimmte Therapien angeboten. Es gibt Einzeltherapien mit spezifischen Übungen für Patienten mit unterschiedlichsten Krankheitsbildern sowie Gruppentherapien für rehabilitative oder präventive Maßnahmen.

MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie

Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung. Wir brauchen die Bewegung, um gesund zu leben. Die Bewegungstherapie findet sich in vielen therapeutischen Maßnahmen und kann allgemein zur Physiotherapie und Gesundheitsprävention genutzt werden.

MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

Auf neurophysiologischer Grundlage werden zentrale Bewegungsstörungen nach Schlaganfall behandelt. Das Ziel ist die Optimierung aller Funktionen über spezielle Maßnahmen, um verlorengegangene Bewegungsfähigkeiten wieder herzustellen und eine bestmögliche Selbstständigkeit im Alltag zu erreichen.

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

In Absprache mit dem Arzt erfolgen individuelle Ernährungs- und Diätberatungen durch staatlich geprüfte Diätassistenten und Diabetesberater. Die Ernährungstherapie und -beratung erfolgt nach aktuellen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und neuestem Stand der Ernährungstherapie.

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

Für das Entlassungsmanagement entscheidend ist der bei Aufnahme oder im Verlauf ermittelte Versorgungsbedarf des Patienten nach der Entlassung. Ziel ist die Planung und Veranlassung einer frühzeitigen, umfassenden und bedarfsgerechten Vorbereitung einer angemessenen Weiterversorgung zu Hause.

MP18: Fußreflexzonenmassage

Die Fußreflexzonentherapie wird als Form des Tiefendrucks auf die Fußsohle ausgeübt, wirkt also über den Tastsinn auf Muskeln, Nerven und innere Organe. Über die sensorischen Signale wird das Spannungsniveau des gesamten Körpers positiv beeinflusst.

MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung

Individuell werden die Funktionen vermittelt und aktive Übungen erlernt. Beckenbodenbewegungen werden in Verbindung mit Alltagsbewegungen analysiert und die Wahrnehmung eingeübt. Beckenbodenentlastende Haltungen werden eingeübt und integriert.

MP24: Manuelle Lymphdrainage

Sie dient als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen, die durch bestimmte Krankheiten, Verletzungen oder Operationen entstehen können. Durch verschiedene Massage- und Grifftechniken wird das Lymphsystem aktiviert, um Flüssigkeiten abzutransportieren.

MP25: Massage

Massagen werden von den Mitarbeitern der Physiotherapie durchgeführt. Die Massage ist eine Behandlungstechnik zur Tonusregulierung der Muskulatur. Sie wird detonisierend bei Verspannungen, nach sportlichen Aktivitäten und zur Vorbereitung von Mobilisationen angewendet.

MP29: Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie

Manuelle Therapie und funktionelle Osteopathie sind systematische Untersuchungen und Behandlungen von reversiblen Funktionsstörungen im Bereich der Gelenke und Wirbelsäule. Es werden mit speziellen, therapeutischen Handgriffen Bewegungseinschränkungen behandelt.

MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie

Physikalische Therapie ist ein Sammelbegriff für verschiedene Maßnahmen: Elektrotherapie, Wärmeanwendungen (Fango u. Heißluft), Kälteanwendungen, Ultraschallbehandlung.

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

Durch diese Therapie werden Bewegungs- Funktions- und Aktivitätseinschränkungen des menschlichen Körpers wiederhergestellt, verbessert oder erhalten. Außerdem wird eine Schmerzreduktion erreicht. Dabei bedienen sich die Physiotherapeuten verschiedener Behandlungstechniken.

MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

Zur Unterstützung in psychischen Belastungssitutationen arbeiten qualifizierte Therapeuten mit den Patienten und Angehörigen.

MP37: Schmerztherapie/-management

Der Schwerpunkt liegt auf einer für Patienten und Operation passenden perioperativen und posttraumatischen Akutschmerztherapie. Dazu gehören eine differenzierte medikamentöse Schmerzbehandlung und der Einsatz spezieller Regional-Analgesieverfahren.

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

Die Anleitung und Beratung erfolgt durch Mitarbeiter der Fachkliniken, des Sozialdienstes, der Seelsorge und der Ernährungsberatung. Die Angebote sind auf der Internetseite des Klinikums veröffentlicht.

MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

Es besteht eine Kooperation mit einer logopädischen Praxis. Bei Sprach-, Sprech- oder Schluckstörungen wird sofort nach deren Auftreten der Sprachtherapeut hinzugezogen, der die Patienten während des stationären Aufenthaltes behandelt.

MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

In Pflegetrainings für pflegende Angehörige werden während des Krankenhausaufenthaltes und bis zu 6 Wochen danach, pflegerische Maßnahmen trainiert. In Initialpflegekursen werden Pflegetechniken geübt, Erfahrungen ausgetauscht und verschiedene Hilfsangebote vorgestellt. Beide Kurse sind kostenfrei.

MP45: Stomatherapie/-beratung

Der Stoma-Therapeut steht den Patienten vor und nach der Operation zum Thema künstlicher Ausgang zur Verfügung. Er arbeitet eng mit den Kollegen der Ernährungsmedizin, des Sozialdienstes, der Psychoonkologie zusammen und kooperiert mit Hilfsmittel-Anbietern sowie mit der Selbsthilfegruppe Ilco e.V.

MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

Die Bedarfserhebung erfolgt durch die Station oder die Pflegeüberleitung, bzw. durch Sozialdienstmitarbeiter beim Gespräch mit Patient/Angehörigen. Es erfolgt eine Reha- und Hilfsmittelbestellung über die Kooperationspartner des Klinikums oder das von Patienten/Angehörigen gewünschte Sanitätshaus.

MP48: Wärme- und Kälteanwendungen

In der Physiotherapie des Klinikum Bielefeld werden Fango, Heißluft, heiße Rolle, Eisanwendung und Kaltluft angeboten.

MP51: Wundmanagement

Die Aufgaben des zentralen Wundmanagements umfassen die Wundbeurteilung, -dokumentation sowie die Empfehlung zur Wundversorgung, primäre Versorgung von chronischen und schlecht heilenden Wunden in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Kliniken.

MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Das Klinikum Bielefeld kooperiert mit verschiedenen Selbsthilfegruppen und ist für die Umsetzung von 8 Qualitätskriterien als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ ausgezeichnet. Die Zusammenarbeit wird von der zentralen Selbsthilfebeauftragten des Klinikums koordiniert.

MP63: Sozialdienst

Der Sozialdienst hat die Aufgabe, die ärztliche und pflegerische Versorgung der Patientinnen und Patienten im Krankenhaus zu ergänzen, sie in sozialen Fragen zu beraten und Hilfen, die sich an die Entlassung aus dem Krankenhaus anschließen, zu vermitteln.

MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

Es gibt ein umfangreiches, kostenfreies Veranstaltungsangebot, z.B. die Vortragsreihe "Bürger fragen - Ärzte antworten" sowie Tage der offenen Tür. Alle aktuellen Angebote sowie weitere Informationen zum Klinikum sind auf der Internetseite des Klinikum Bielefeld veröffentlicht.

MP60: Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

Die „Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation“ ist eine physiotherapeutische Behandlungsmethode, die auf dem Zusammenspiel zwischen Nerven und Muskeln aufbaut. Trainiert werden Bewegungsmuster, die körperliche Fähigkeiten verbessern.

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

Der Sozialdienst arbeitet mit zugelassenen Pflegediensten und Pflegeeinrichtungen zusammen. Es gibt eine enge Zusammenarbeit mit dem "Zentrum für Pflege und Gesundheit" (ZPG). Das ZPG bietet ambulante Pflege, Familienpflege und stationäre Kurzzeitpflege an.

MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie

Spezielle Behandlungen von Patienten, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt, oder von Einschränkungen bedroht sind. Die ergotherapeutische Behandlung hat das Ziel, größtmögliche Alltagsfähigkeiten zu erreichen und wird im Rahmen der geriatrischen Komplexbehandlung angeboten.

MP21: Kinästhetik

Für Pflegekräfte werden regelmäßig Kinästhetikkurse durch eine Kinästhetiktrainerin angeboten. Diese sollen dem Mitarbeiter die Arbeit am und mit dem Patienten, wie z.B. bei der Mobilisation oder Umlagerung, vereinfachen. Kinästhetik erleichtert auch dem Patienten die Mobilisation oder Umlagerung.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Nicht Medizinische Angebote

NM02: Ein-Bett-Zimmer

Im Rahmen von Wahlleistungen (Eigenbeteiligung) kann die Unterbringung in einem Ein-Bett-Zimmer erfolgen.

NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Bis auf wenige Ausnahmen sind diese Ein-Bett-Zimmer mit einer eigenen Nasszelle ausgestattet.

NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

Die Unterbringung von Begleitpersonen ist möglich (kostenpflichtig). Bei vorhandener medizinischer Notwendigkeit wird die Unterbringung der Begleitperson durch die Krankenkasse finanziert.

NM10: Zwei-Bett-Zimmer

In der Regel werden die Patienten in Drei-Bett-Zimmern untergebracht. Zwei-Bett- und Einzelzimmer stehen ebenfalls zur Verfügung und werden im Rahmen der Wahlleistungen gesondert berechnet.

NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Im Klinikum Rosenhöhe sind die Zwei-Bett-Zimmer überwiegend mit einer eigenen Nasszelle ausgestattet.

NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung

Im Klinikum Bielefeld Rosenhöhe stehen eine Seelsorgerin (ev.) sowie ein Seelsorger (kath.) zur Verfügung. Ihre Dienstleistungsangebote richten sich an alle Patienten, deren Angehörige und an die Mitarbeitenden des Klinikums. Die Seelsorger sind 24 Stunden über die Information erreichbar.

NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten

Für die interessierte Öffentlichkeit gibt es ein umfangreiches und kostenfreies Informationsangebot zu unterschiedlichsten medizinischen Themen, wie etwa die Vortragsreihe "Bürger fragen - Ärzte antworten". Eine Übersicht aller Veranstaltungen wird auf der Internetseite des Klinikums gegeben.

NM60: Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

Das Klinikum ist für die Umsetzung von 8 Qualitätskriterien als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ ausgezeichnet. Es kooperiert mit Selbsthilfegruppen, die Gesprächs- und Bewegungsangebote im Klinikum anbieten. Die Selbsthilfe-Beauftragte steht als zentrale Ansprechpartnerin zur Verfügung.

NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen

Kultursensibilitäten können bei der Mahlzeitenauswahl berücksichtigt werden. So ist das Menü 1 beispielsweise immer ohne Schweinefleisch zubereitet.

NM69: Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)

Ein Fernseher ist in jedem Zimmer vorhanden. Kopfhörer sind für 2€ erhältlich. An jedem Bett gibt es ein Telefon, das gebührenpflichtig benutzt werden kann. Kostenloses WLan ist vorhanden. Das Einschließen von Wertsachen ist in der Zentralkasse möglich. Auf einigen Stationen gibt es Tresore.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Barrierefreiheit

BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Nicht auf den Stationen A0, B0 und B1

BF24: Diätische Angebote

BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF18: OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF20: Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF25: Dolmetscherdienste

BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

BF02: Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

BF19: Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF23: Allergenarme Zimmer

BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

BF33: Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

BF34: Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

BF37: Aufzug mit visueller Anzeige

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Schreibt über sich selbst

Die Klinikum Bielefeld gem.GmbH umfasst die drei Krankenhäuser:

  • Klinikum Bielefeld Mitte

  • Klinikum Bielefeld Rosenhöhe

  • Klinikum Halle (Westf.).

Das Klinikum besteht aus über 30 Fachkliniken sowie diversen Abteilungen und interdisziplinären (fachübergreifenden) Einrichtungen.

Am Standort Bielefeld Mitte sind die meisten der Fachkliniken angesiedelt. So finden Sie hier zum Beispiel das Zentrum für Frauenheilkunde, die Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, die Klinik für Plastische Chirurgie und die Klinik für Kardiologie. Das Spektrum der medizinischen Fachabteilungen wird u. a. durch das Interdisziplinäre Brustzentrum, die Abteilung für Alterstraumatologie und das Ambulante Operationszentrum ergänzt.

Am Standort Bielefeld Rosenhöhe sind unter anderem die Klinik für Allgemeinchirurgie und Koloproktologie, die Klinik für Geriatrie, die Augenklinik und die Hautklinik ansässig.

Im Klinikum Halle (Westf.) befinden sich neben der Klinik für Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin und der Klinik für Unfallchirurgie beispielsweise auch die Klinik für Innere Medizin und Geriatrie.

Nahezu allen Kliniken ist eine Ambulanz zugeordnet, in der Patientinnen und Patienten ambulant behandelt werden oder die Voruntersuchungen für eine Operation stattfinden.

Zusätzlich wird der Rettungshubschrauber Christoph 13 von den Notfallmedizinern des Klinikums besetzt. Neben der praktischen Ausbildung von angehenden Medizinerinnen und Medizinern und Fachärztinnen und Fachärzten bietet das Klinikum Bielefeld in Kooperation mit der ZAB (Zentralen Akademie für Berufe im Gesundheitswesen) unter anderem die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin bzw. zum Gesundheits- und Krankenpfleger und zur Operationstechnischen Assistentin bzw. zum Operationstechnischen Assistenten an. In der MTA-Schule des Klinikums Bielefeld werden med.-techn. Laboratoriumsassistentinnen bzw. med.-techn. Laboratoriumsassistenten und med.-techn. Radiologieassistentinnen bzw. med.-techn. Radiologieassistenten ausgebildet. Zusätzlich wird die Ausbildung zur Köchin bzw. zum Koch und zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann im Gesundheitswesen angeboten.

Fachabteilungen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

ICD-10-Diagnosen

Sonstige Spondylopathien
Fallzahl 511

Spinal(kanal)stenose: Lumbalbereich [M48.06]

Glaukom
Fallzahl 266

Primäres Weitwinkelglaukom [H40.1]

Sonstige Kataraktformen
Fallzahl 234

Sonstige näher bezeichnete Kataraktformen [H26.8]

Sonstige Bandscheibenschäden
Fallzahl 182

Lumbale und sonstige Bandscheibenschäden mit Radikulopathie [M51.1]

Sonstige bösartige Neubildungen der Haut
Fallzahl 157

Sonstige bösartige Neubildungen: Haut sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Gesichtes [C44.3]

Gonarthrose [Arthrose des Kniegelenkes]
Fallzahl 150

Sonstige primäre Gonarthrose [M17.1]

Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 102

Gehirnerschütterung [S06.0]

Keratitis
Fallzahl 100

Ulcus corneae [H16.0]

Fissur und Fistel in der Anal- und Rektalregion
Fallzahl 98

Analfistel [K60.3]

Netzhautablösung und Netzhautriss
Fallzahl 95

Netzhautablösung mit Netzhautriss [H33.0]

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

Im Assessment durch die Ergotherapeuten bei Aufnahme werden nach standardisierten Tests die kognitiven Fähigkeiten geprüft. Bei (bekannter oder neu entdeckter) Einschränkung der Kognition wird ein spezielles, individuell angepasstes Hirnleistungstraining und/oder Gedächtnistraining durchgeführt.

MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen

Diabetiker werden durch Ärzte, Pflegekräfte und besonders aus- und weitergebildete Diätberater zentral in Schulungsräumen und dezentral am Bett beraten und unterwiesen. Dabei wird ein besonderer Wert auf die optimale Anpassung der Therapie an das konkrete häusliche Umfeld des Patienten gelegt.

MP38: Sehschule/Orthoptik

Untersuchung und Abklärung von Sehstörungen, die durch Schielen, Nystagmus (Augenzittern), Amblyopie (Sehschwäche), Fehlsichtigkeit und Augenmuskellähmung hervorgerufen werden.

MP01: Akupressur

Akupressur ist eine Heilmethode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Dabei werden Leitlinien (Meridiane) mittels Druckmassage stimuliert, um Körperfunktionen und Energiefluss positiv zu beeinflussen. Diese Methode eignet sich auch sehr gut zur Schmerzbehandlung.

MP66: Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen

Wir arbeiten eng mit einem niedergelassenen Logopäden zusammen, der alle Patienten mit Sprachstörungen oder (Verdacht auf) Schluckstörungen gleich nach Aufnahme untersucht und bei entsprechender Indikation therapiert.

MP54: Asthmaschulung

Diese umfasst Informationen über Ursachen der Erkrankung und vorbeugende Maßnahmen. Es wird der Gebrauch des Atemflussmessgerätes vermittelt. Therapiemöglichkeiten und Anpassung der Therapie bei unterschiedlichen Krankheitsstadien werden dargestellt. Atem- und Inhalationstechniken werden eingeübt.

MP02: Akupunktur

Ohrakupunktur ist eine Heilmethode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Dabei werden Regulationspunkte mittels Nadeln stimuliert, um Körperfunktionen und Energiefluss positiv zu beeinflussen. Diese Methode eignet sich auch sehr gut zur Schmerzbehandlung.

MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

Diese erfolgt durch die Mitarbeiter der Fachkliniken sowie durch den Sozialdienst, die Seelsorge und die Ernährungsberatung. Die verschiedenen Kursangebote (z.B. häusliche Pflege) und Vorträge sind auf der Internetseite des Klinikums veröffentlicht.

MP04: Atemgymnastik/-therapie

Die Physiotherapeuten vermitteln Atemtechniken, autogene Drainagen und Inhalationstechniken, mit und ohne Hilfsmittel. Dabei werden Einblicke in die Lungenfunktion und die Atemphysiologie gegeben.

MP06: Basale Stimulation

Die basale Stimulation ist eine Methode zur Förderung der Wahrnehmungsfähigkeit des Körpers. Das Gefühl für den eigenen Körper, die Orientierung im Raum und die Sinneswahrnehmung werden durch Maßnahmen der basalen Stimulation gefördert.

MP08: Berufsberatung/Rehabilitationsberatung

Die Rehabilitationsberatung erfolgt durch den Sozialdienst. Die Einbindung der Rehabilitationsberatung erfolgt über die Station oder durch Kontaktaufnahme des Patienten/Angehörigen. Zur Berufsberatung werden Kontakte mit den relevanten Ansprechpartnern der zuständigen Institutionen vermittelt.

MP10: Bewegungsbad/Wassergymnastik

Im Bewegungsbad werden bestimmte Therapien angeboten. Es gibt Einzeltherapien mit spezifischen Übungen für Patienten mit unterschiedlichsten Krankheitsbildern sowie Gruppentherapien für rehabilitative oder präventive Maßnahmen.

MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie

Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung. Wir brauchen die Bewegung, um gesund zu leben. Die Bewegungstherapie findet sich in vielen therapeutischen Maßnahmen und kann allgemein zur Physiotherapie und Gesundheitsprävention genutzt werden.

MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

Auf neurophysiologischer Grundlage werden zentrale Bewegungsstörungen nach Schlaganfall behandelt. Das Ziel ist die Optimierung aller Funktionen über spezielle Maßnahmen, um verlorengegangene Bewegungsfähigkeiten wieder herzustellen und eine bestmögliche Selbstständigkeit im Alltag zu erreichen.

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

In Absprache mit dem Arzt erfolgen individuelle Ernährungs- und Diätberatungen durch staatlich geprüfte Diätassistenten und Diabetesberater. Die Ernährungstherapie und -beratung erfolgt nach aktuellen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und neuestem Stand der Ernährungstherapie.

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

Für das Entlassungsmanagement entscheidend ist der bei Aufnahme oder im Verlauf ermittelte Versorgungsbedarf des Patienten nach der Entlassung. Ziel ist die Planung und Veranlassung einer frühzeitigen, umfassenden und bedarfsgerechten Vorbereitung einer angemessenen Weiterversorgung zu Hause.

MP18: Fußreflexzonenmassage

Die Fußreflexzonentherapie wird als Form des Tiefendrucks auf die Fußsohle ausgeübt, wirkt also über den Tastsinn auf Muskeln, Nerven und innere Organe. Über die sensorischen Signale wird das Spannungsniveau des gesamten Körpers positiv beeinflusst.

MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung

Individuell werden die Funktionen vermittelt und aktive Übungen erlernt. Beckenbodenbewegungen werden in Verbindung mit Alltagsbewegungen analysiert und die Wahrnehmung eingeübt. Beckenbodenentlastende Haltungen werden eingeübt und integriert.

MP24: Manuelle Lymphdrainage

Sie dient als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen, die durch bestimmte Krankheiten, Verletzungen oder Operationen entstehen können. Durch verschiedene Massage- und Grifftechniken wird das Lymphsystem aktiviert, um Flüssigkeiten abzutransportieren.

MP25: Massage

Massagen werden von den Mitarbeitern der Physiotherapie durchgeführt. Die Massage ist eine Behandlungstechnik zur Tonusregulierung der Muskulatur. Sie wird detonisierend bei Verspannungen, nach sportlichen Aktivitäten und zur Vorbereitung von Mobilisationen angewendet.

MP29: Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie

Manuelle Therapie und funktionelle Osteopathie sind systematische Untersuchungen und Behandlungen von reversiblen Funktionsstörungen im Bereich der Gelenke und Wirbelsäule. Es werden mit speziellen, therapeutischen Handgriffen Bewegungseinschränkungen behandelt.

MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie

Physikalische Therapie ist ein Sammelbegriff für verschiedene Maßnahmen: Elektrotherapie, Wärmeanwendungen (Fango u. Heißluft), Kälteanwendungen, Ultraschallbehandlung.

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

Durch diese Therapie werden Bewegungs- Funktions- und Aktivitätseinschränkungen des menschlichen Körpers wiederhergestellt, verbessert oder erhalten. Außerdem wird eine Schmerzreduktion erreicht. Dabei bedienen sich die Physiotherapeuten verschiedener Behandlungstechniken.

MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

Zur Unterstützung in psychischen Belastungssitutationen arbeiten qualifizierte Therapeuten mit den Patienten und Angehörigen.

MP37: Schmerztherapie/-management

Der Schwerpunkt liegt auf einer für Patienten und Operation passenden perioperativen und posttraumatischen Akutschmerztherapie. Dazu gehören eine differenzierte medikamentöse Schmerzbehandlung und der Einsatz spezieller Regional-Analgesieverfahren.

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

Die Anleitung und Beratung erfolgt durch Mitarbeiter der Fachkliniken, des Sozialdienstes, der Seelsorge und der Ernährungsberatung. Die Angebote sind auf der Internetseite des Klinikums veröffentlicht.

MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

Es besteht eine Kooperation mit einer logopädischen Praxis. Bei Sprach-, Sprech- oder Schluckstörungen wird sofort nach deren Auftreten der Sprachtherapeut hinzugezogen, der die Patienten während des stationären Aufenthaltes behandelt.

MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

In Pflegetrainings für pflegende Angehörige werden während des Krankenhausaufenthaltes und bis zu 6 Wochen danach, pflegerische Maßnahmen trainiert. In Initialpflegekursen werden Pflegetechniken geübt, Erfahrungen ausgetauscht und verschiedene Hilfsangebote vorgestellt. Beide Kurse sind kostenfrei.

MP45: Stomatherapie/-beratung

Der Stoma-Therapeut steht den Patienten vor und nach der Operation zum Thema künstlicher Ausgang zur Verfügung. Er arbeitet eng mit den Kollegen der Ernährungsmedizin, des Sozialdienstes, der Psychoonkologie zusammen und kooperiert mit Hilfsmittel-Anbietern sowie mit der Selbsthilfegruppe Ilco e.V.

MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

Die Bedarfserhebung erfolgt durch die Station oder die Pflegeüberleitung, bzw. durch Sozialdienstmitarbeiter beim Gespräch mit Patient/Angehörigen. Es erfolgt eine Reha- und Hilfsmittelbestellung über die Kooperationspartner des Klinikums oder das von Patienten/Angehörigen gewünschte Sanitätshaus.

MP48: Wärme- und Kälteanwendungen

In der Physiotherapie des Klinikum Bielefeld werden Fango, Heißluft, heiße Rolle, Eisanwendung und Kaltluft angeboten.

MP51: Wundmanagement

Die Aufgaben des zentralen Wundmanagements umfassen die Wundbeurteilung, -dokumentation sowie die Empfehlung zur Wundversorgung, primäre Versorgung von chronischen und schlecht heilenden Wunden in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Kliniken.

MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Das Klinikum Bielefeld kooperiert mit verschiedenen Selbsthilfegruppen und ist für die Umsetzung von 8 Qualitätskriterien als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ ausgezeichnet. Die Zusammenarbeit wird von der zentralen Selbsthilfebeauftragten des Klinikums koordiniert.

MP63: Sozialdienst

Der Sozialdienst hat die Aufgabe, die ärztliche und pflegerische Versorgung der Patientinnen und Patienten im Krankenhaus zu ergänzen, sie in sozialen Fragen zu beraten und Hilfen, die sich an die Entlassung aus dem Krankenhaus anschließen, zu vermitteln.

MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

Es gibt ein umfangreiches, kostenfreies Veranstaltungsangebot, z.B. die Vortragsreihe "Bürger fragen - Ärzte antworten" sowie Tage der offenen Tür. Alle aktuellen Angebote sowie weitere Informationen zum Klinikum sind auf der Internetseite des Klinikum Bielefeld veröffentlicht.

MP60: Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

Die „Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation“ ist eine physiotherapeutische Behandlungsmethode, die auf dem Zusammenspiel zwischen Nerven und Muskeln aufbaut. Trainiert werden Bewegungsmuster, die körperliche Fähigkeiten verbessern.

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

Der Sozialdienst arbeitet mit zugelassenen Pflegediensten und Pflegeeinrichtungen zusammen. Es gibt eine enge Zusammenarbeit mit dem "Zentrum für Pflege und Gesundheit" (ZPG). Das ZPG bietet ambulante Pflege, Familienpflege und stationäre Kurzzeitpflege an.

MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie

Spezielle Behandlungen von Patienten, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt, oder von Einschränkungen bedroht sind. Die ergotherapeutische Behandlung hat das Ziel, größtmögliche Alltagsfähigkeiten zu erreichen und wird im Rahmen der geriatrischen Komplexbehandlung angeboten.

MP21: Kinästhetik

Für Pflegekräfte werden regelmäßig Kinästhetikkurse durch eine Kinästhetiktrainerin angeboten. Diese sollen dem Mitarbeiter die Arbeit am und mit dem Patienten, wie z.B. bei der Mobilisation oder Umlagerung, vereinfachen. Kinästhetik erleichtert auch dem Patienten die Mobilisation oder Umlagerung.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Nicht Medizinische Angebote

NM02: Ein-Bett-Zimmer

Im Rahmen von Wahlleistungen (Eigenbeteiligung) kann die Unterbringung in einem Ein-Bett-Zimmer erfolgen.

NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Bis auf wenige Ausnahmen sind diese Ein-Bett-Zimmer mit einer eigenen Nasszelle ausgestattet.

NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

Die Unterbringung von Begleitpersonen ist möglich (kostenpflichtig). Bei vorhandener medizinischer Notwendigkeit wird die Unterbringung der Begleitperson durch die Krankenkasse finanziert.

NM10: Zwei-Bett-Zimmer

In der Regel werden die Patienten in Drei-Bett-Zimmern untergebracht. Zwei-Bett- und Einzelzimmer stehen ebenfalls zur Verfügung und werden im Rahmen der Wahlleistungen gesondert berechnet.

NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Im Klinikum Rosenhöhe sind die Zwei-Bett-Zimmer überwiegend mit einer eigenen Nasszelle ausgestattet.

NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung

Im Klinikum Bielefeld Rosenhöhe stehen eine Seelsorgerin (ev.) sowie ein Seelsorger (kath.) zur Verfügung. Ihre Dienstleistungsangebote richten sich an alle Patienten, deren Angehörige und an die Mitarbeitenden des Klinikums. Die Seelsorger sind 24 Stunden über die Information erreichbar.

NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten

Für die interessierte Öffentlichkeit gibt es ein umfangreiches und kostenfreies Informationsangebot zu unterschiedlichsten medizinischen Themen, wie etwa die Vortragsreihe "Bürger fragen - Ärzte antworten". Eine Übersicht aller Veranstaltungen wird auf der Internetseite des Klinikums gegeben.

NM60: Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

Das Klinikum ist für die Umsetzung von 8 Qualitätskriterien als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ ausgezeichnet. Es kooperiert mit Selbsthilfegruppen, die Gesprächs- und Bewegungsangebote im Klinikum anbieten. Die Selbsthilfe-Beauftragte steht als zentrale Ansprechpartnerin zur Verfügung.

NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen

Kultursensibilitäten können bei der Mahlzeitenauswahl berücksichtigt werden. So ist das Menü 1 beispielsweise immer ohne Schweinefleisch zubereitet.

NM69: Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)

Ein Fernseher ist in jedem Zimmer vorhanden. Kopfhörer sind für 2€ erhältlich. An jedem Bett gibt es ein Telefon, das gebührenpflichtig benutzt werden kann. Kostenloses WLan ist vorhanden. Das Einschließen von Wertsachen ist in der Zentralkasse möglich. Auf einigen Stationen gibt es Tresore.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Barrierefreiheit

BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Nicht auf den Stationen A0, B0 und B1

BF24: Diätische Angebote

BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF18: OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF20: Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF25: Dolmetscherdienste

BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

BF02: Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

BF19: Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF23: Allergenarme Zimmer

BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

BF33: Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

BF34: Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

BF37: Aufzug mit visueller Anzeige

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

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