Krankenhaus

Klinik Dr. Guth

22609 Hamburg - http://www.drguth.de
10 von 25
+49 (40) 823945
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Schreibt über sich selbst

Die Klinik Dr. Guth ist ein Krankenhaus in privater Trägerschaft, welches im Jahr 2004 in den Krankenhausbedarfsplan der Freien und Hansestadt Hamburg als Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung aufgenommen wurde. Sie befindet sich in den Elbvororten, in verkehrsgünstiger Lage zur Innenstadt und inmitten einer schönen Gartenanlage.

Das Haus hat ideale Voraussetzungen: überschaubar, in zentraler Lage, groß genug, um wirtschaftlich zu arbeiten, klein genug, damit die Individualität gewahrt bleibt.

Über 50 Jahre besteht die Klinik Dr. Guth in der Jürgensallee. In diesen Jahren hat sie sich zu einem modernen, leistungsfähigen Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung entwickelt. Heute hat die Klinik ihren festen und etablierten Platz in der medizinischen Krankenversorgung Hamburgs und im gesamten nordwestdeutschen Raum.

Die Klinik Dr. Guth ist zugelassenes Krankenhaus nach § 108 Nr. 2 SGB V.

Aufgenommen werden - genau wie in den staatlichen und gemeinnützigen Krankenhäusern - Patienten aller Krankenkassen und Privatversicherungen, Selbstzahler sowie Beihilfeberechtigte.

Für den stationären Aufenthalt stehen in der allgemeinen Pflegeklasse Dreibettzimmer, für Patienten der privaten Pflegeklasse wahlweise Ein- oder Zweibettzimmer zur Verfügung. Die Zimmer sind je nach Pflegeklassenstufe mit Sanitärzone, Fernsehgerät, Telefon und teilweise auch mit Telefax ausgerüstet. Die Klinik bietet freundliche Zimmer mit Balkon oder Terrasse an. Die Gartenanlage der Klinik lädt zu kleinen Spaziergängen oder bei schönem Wetter zum Verweilen ein.

Fachabteilungen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

ICD-10-Diagnosen

Diabetes mellitus, Typ 2
Fallzahl 178

Diabetes mellitus, Typ 2: Mit multiplen Komplikationen: Mit diabetischem Fußsyndrom, nicht als entgleist bezeichnet [E11.74]

Erworbene Deformitäten der Finger und Zehen
Fallzahl 125

Hallux valgus (erworben) [M20.1]

Sonstige Krankheiten der Haut und der Unterhaut, anderenorts nicht klassifiziert
Fallzahl 62

Überschüssige und erschlaffte Haut und Unterhaut [L98.7]

Sonstige Arthrose
Fallzahl 60

Sonstige sekundäre Arthrose: Knöchel und Fuß [Fußwurzel, Mittelfuß, Zehen, Sprunggelenk, sonstige Gelenke des Fußes] [M19.27]

Hernia inguinalis
Fallzahl 56

Hernia inguinalis, einseitig oder ohne Seitenangabe, ohne Einklemmung und ohne Gangrän: Nicht als Rezidivhernie bezeichnet [K40.90]

Gonarthrose [Arthrose des Kniegelenkes]
Fallzahl 40

Sonstige primäre Gonarthrose [M17.1]

Fissur und Fistel in der Anal- und Rektalregion
Fallzahl 39

Analfistel [K60.3]

Gonarthrose [Arthrose des Kniegelenkes]
Fallzahl 38

Sonstige sekundäre Gonarthrose [M17.5]

Veränderungen der Knochenkontinuität
Fallzahl 33

Nichtvereinigung der Frakturenden [Pseudarthrose]: Knöchel und Fuß [Fußwurzel, Mittelfuß, Zehen, Sprunggelenk, sonstige Gelenke des Fußes] [M84.17]

Fibromatosen
Fallzahl 33

Fibromatose der Palmarfaszie [Dupuytren-Kontraktur] [M72.0]

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP04: Atemgymnastik/-therapie

Reflektorische Atemtherapie nach Bruhne; Mediflow-Technik unter krankengymnastischer Anleitung.

MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie

Gerätegestützte Krankengymnastik, u.a. Schlingentisch, Motorschiene, Ergometertraining.

MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

Bestandteil der Physikalischen Therapie, insbesondere bei neurologischen Patienten.

MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen

Die Diätassistentin erstellt in Zusammenarbeit mit der hauseigenen Küche ein individuelles diätetisches Angebot.

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

Beachtung und Umsetzung verschiedener Kostformen durch Diätassistenten.

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

Bereits im Rahmen der prästationären Aufnahme wird der nachstationäre Unterstützungsbedarf ermittelt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet.

MP24: Manuelle Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage wird nach Földi durchgeführt.

MP25: Massage

U.a. Bindegewebsmassage, Massagetherapie nach Marnitz.

MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie

PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation, d. h. das Zusammenspiel von Nerven und Muskulatur), Paraffinbäder.

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

Einzel- und Gruppengymnastik, Koordinationstraining, Gangschule, Muskelaufbautraining mit Geräten.

MP33: Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse

Diätberatung bei Adipositas

MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

Technik nach Brügger durch orthopädische Rückenschulleiter.

MP37: Schmerztherapie/-management

Durch Schmerztherapeuten in der anästhesiologischen Abteilung.

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

Z. B. terminierte Vorbereitungsgespräche mit Patienten und Angehörigen bzgl. Gelenkersatztherapie.

MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

In Kooperation mit Orthopädietechnikfirmen: Eine korrekte und zeitnahe orthopädietechnische Versorgung ist eine Grundvoraussetzung für die Therapie einer spezialisierten Gelenkersatz- und fußchirurgischen Abteilung.

MP51: Wundmanagement

Koordiniertes Wundmanagement mit stadiengerechten Therapieformen. Indikationsspezifische Wundbehandlung unter Verwendung modernster Verbandstechniken einschließlich kontinuierlicher Vakuumbehandlung und biochirurgischer Verfahren durch ausgebildete Wundexperten (ICW).

MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Kontakte zu Selbsthilfegruppen können bei Bedarf hergestellt werden.

MP63: Sozialdienst

Der Sozialdienst erfolgt durch das Entlassmanagement.

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

Im Rahmen des Entlassmanagements.

MP29: Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie

Bestandteil der Physikalischen Therapie.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Nicht Medizinische Angebote

NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Die Zimmer verfügen über eine eigene Nasszelle.

NM05: Mutter-Kind-Zimmer

Bei Bedarf werden entsprechende Zimmer zur Verfügung gestellt.

NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

Bei Bedarf ist eine Mitunterbringung im Zimmer des Patienten möglich.

NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Die Zimmer verfügen über eine eigene Nasszelle.

NM40: Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Die "Grünen Damen" der Evangelischen Kranken- und Altenhilfe e. V. suchen zweimal wöchentlich die Stationen auf, stehen für Patientengespräche zur Verfügung und erledigen bei Bedarf kleinere Besorgungen.

NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung

Vermittlung bei Bedarf.

NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten

Regelmäßige Vorträge zu verschiedenen medizinischen Themen.

NM60: Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

Bei Bedarf können Kontakte zu Selbsthilfegruppen hergestellt werden.

NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen

Auf individuelle Ernährungsgewohnheiten wird in der klinikeigenen Küche eingegangen.

NM07: Rooming-in

Rooming-in ist grundsätzlich möglich und sollte vor dem Aufenthalt angefragt werden.

NM69: Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Barrierefreiheit

BF13: Übertragung von Informationen in leicht verständlicher, klarer Sprache

BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unsere Mitarbeiter verfügen über folgenden Fremdsprachenkenntnisse: - Arabisch - Englisch - Französisch - Kroatisch - Niederländisch - Polnisch - Portugiesisch - Russisch - Serbisch - Türkisch

BF24: Diätische Angebote

Die Diätassistentin erstellt in Zusammenarbeit mit der hauseigenen Küche und ggf. der Diabetesberatung individuelle diätetische Angebote.

BF25: Dolmetscherdienste

Bei Bedarf wird ein externer Dolmetscherdienst hinzugezogen.

BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Die Aufzüge sind rollstuhlgerecht bedienbar.

BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

Unsere Serviceeinrichtungen sind rollstuhlgerecht zugänglich.

BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

BF20: Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Bei Bedarf.

BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Bei Bedarf.

BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Einige Zimmer verfügen über eine rollstuhlgerechte Toilette und Dusche.

BF18: OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

OP-Tische geeigent für Körpergewicht von ca. 250kg

BF14: Arbeit mit Piktogrammen

Insbesondere für fremdsprachige Patienten.

BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF29: Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

BF37: Aufzug mit visueller Anzeige

BF41: Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

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Die Klinik Dr. Guth ist ein Krankenhaus in privater Trägerschaft, welches im Jahr 2004 in den Krankenhausbedarfsplan der Freien und Hansestadt Hamburg als Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung aufgenommen wurde. Sie befindet sich in den Elbvororten, in verkehrsgünstiger Lage zur Innenstadt und inmitten einer schönen Gartenanlage.

Das Haus hat ideale Voraussetzungen: überschaubar, in zentraler Lage, groß genug, um wirtschaftlich zu arbeiten, klein genug, damit die Individualität gewahrt bleibt.

Über 50 Jahre besteht die Klinik Dr. Guth in der Jürgensallee. In diesen Jahren hat sie sich zu einem modernen, leistungsfähigen Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung entwickelt. Heute hat die Klinik ihren festen und etablierten Platz in der medizinischen Krankenversorgung Hamburgs und im gesamten nordwestdeutschen Raum.

Die Klinik Dr. Guth ist zugelassenes Krankenhaus nach § 108 Nr. 2 SGB V.

Aufgenommen werden - genau wie in den staatlichen und gemeinnützigen Krankenhäusern - Patienten aller Krankenkassen und Privatversicherungen, Selbstzahler sowie Beihilfeberechtigte.

Für den stationären Aufenthalt stehen in der allgemeinen Pflegeklasse Dreibettzimmer, für Patienten der privaten Pflegeklasse wahlweise Ein- oder Zweibettzimmer zur Verfügung. Die Zimmer sind je nach Pflegeklassenstufe mit Sanitärzone, Fernsehgerät, Telefon und teilweise auch mit Telefax ausgerüstet. Die Klinik bietet freundliche Zimmer mit Balkon oder Terrasse an. Die Gartenanlage der Klinik lädt zu kleinen Spaziergängen oder bei schönem Wetter zum Verweilen ein.

Fachabteilungen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

ICD-10-Diagnosen

Diabetes mellitus, Typ 2
Fallzahl 178

Diabetes mellitus, Typ 2: Mit multiplen Komplikationen: Mit diabetischem Fußsyndrom, nicht als entgleist bezeichnet [E11.74]

Erworbene Deformitäten der Finger und Zehen
Fallzahl 125

Hallux valgus (erworben) [M20.1]

Sonstige Krankheiten der Haut und der Unterhaut, anderenorts nicht klassifiziert
Fallzahl 62

Überschüssige und erschlaffte Haut und Unterhaut [L98.7]

Sonstige Arthrose
Fallzahl 60

Sonstige sekundäre Arthrose: Knöchel und Fuß [Fußwurzel, Mittelfuß, Zehen, Sprunggelenk, sonstige Gelenke des Fußes] [M19.27]

Hernia inguinalis
Fallzahl 56

Hernia inguinalis, einseitig oder ohne Seitenangabe, ohne Einklemmung und ohne Gangrän: Nicht als Rezidivhernie bezeichnet [K40.90]

Gonarthrose [Arthrose des Kniegelenkes]
Fallzahl 40

Sonstige primäre Gonarthrose [M17.1]

Fissur und Fistel in der Anal- und Rektalregion
Fallzahl 39

Analfistel [K60.3]

Gonarthrose [Arthrose des Kniegelenkes]
Fallzahl 38

Sonstige sekundäre Gonarthrose [M17.5]

Veränderungen der Knochenkontinuität
Fallzahl 33

Nichtvereinigung der Frakturenden [Pseudarthrose]: Knöchel und Fuß [Fußwurzel, Mittelfuß, Zehen, Sprunggelenk, sonstige Gelenke des Fußes] [M84.17]

Fibromatosen
Fallzahl 33

Fibromatose der Palmarfaszie [Dupuytren-Kontraktur] [M72.0]

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP04: Atemgymnastik/-therapie

Reflektorische Atemtherapie nach Bruhne; Mediflow-Technik unter krankengymnastischer Anleitung.

MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie

Gerätegestützte Krankengymnastik, u.a. Schlingentisch, Motorschiene, Ergometertraining.

MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

Bestandteil der Physikalischen Therapie, insbesondere bei neurologischen Patienten.

MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen

Die Diätassistentin erstellt in Zusammenarbeit mit der hauseigenen Küche ein individuelles diätetisches Angebot.

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

Beachtung und Umsetzung verschiedener Kostformen durch Diätassistenten.

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

Bereits im Rahmen der prästationären Aufnahme wird der nachstationäre Unterstützungsbedarf ermittelt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet.

MP24: Manuelle Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage wird nach Földi durchgeführt.

MP25: Massage

U.a. Bindegewebsmassage, Massagetherapie nach Marnitz.

MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie

PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation, d. h. das Zusammenspiel von Nerven und Muskulatur), Paraffinbäder.

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

Einzel- und Gruppengymnastik, Koordinationstraining, Gangschule, Muskelaufbautraining mit Geräten.

MP33: Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse

Diätberatung bei Adipositas

MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

Technik nach Brügger durch orthopädische Rückenschulleiter.

MP37: Schmerztherapie/-management

Durch Schmerztherapeuten in der anästhesiologischen Abteilung.

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

Z. B. terminierte Vorbereitungsgespräche mit Patienten und Angehörigen bzgl. Gelenkersatztherapie.

MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

In Kooperation mit Orthopädietechnikfirmen: Eine korrekte und zeitnahe orthopädietechnische Versorgung ist eine Grundvoraussetzung für die Therapie einer spezialisierten Gelenkersatz- und fußchirurgischen Abteilung.

MP51: Wundmanagement

Koordiniertes Wundmanagement mit stadiengerechten Therapieformen. Indikationsspezifische Wundbehandlung unter Verwendung modernster Verbandstechniken einschließlich kontinuierlicher Vakuumbehandlung und biochirurgischer Verfahren durch ausgebildete Wundexperten (ICW).

MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Kontakte zu Selbsthilfegruppen können bei Bedarf hergestellt werden.

MP63: Sozialdienst

Der Sozialdienst erfolgt durch das Entlassmanagement.

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

Im Rahmen des Entlassmanagements.

MP29: Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie

Bestandteil der Physikalischen Therapie.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Nicht Medizinische Angebote

NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Die Zimmer verfügen über eine eigene Nasszelle.

NM05: Mutter-Kind-Zimmer

Bei Bedarf werden entsprechende Zimmer zur Verfügung gestellt.

NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

Bei Bedarf ist eine Mitunterbringung im Zimmer des Patienten möglich.

NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Die Zimmer verfügen über eine eigene Nasszelle.

NM40: Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Die "Grünen Damen" der Evangelischen Kranken- und Altenhilfe e. V. suchen zweimal wöchentlich die Stationen auf, stehen für Patientengespräche zur Verfügung und erledigen bei Bedarf kleinere Besorgungen.

NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung

Vermittlung bei Bedarf.

NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten

Regelmäßige Vorträge zu verschiedenen medizinischen Themen.

NM60: Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

Bei Bedarf können Kontakte zu Selbsthilfegruppen hergestellt werden.

NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen

Auf individuelle Ernährungsgewohnheiten wird in der klinikeigenen Küche eingegangen.

NM07: Rooming-in

Rooming-in ist grundsätzlich möglich und sollte vor dem Aufenthalt angefragt werden.

NM69: Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Barrierefreiheit

BF13: Übertragung von Informationen in leicht verständlicher, klarer Sprache

BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unsere Mitarbeiter verfügen über folgenden Fremdsprachenkenntnisse: - Arabisch - Englisch - Französisch - Kroatisch - Niederländisch - Polnisch - Portugiesisch - Russisch - Serbisch - Türkisch

BF24: Diätische Angebote

Die Diätassistentin erstellt in Zusammenarbeit mit der hauseigenen Küche und ggf. der Diabetesberatung individuelle diätetische Angebote.

BF25: Dolmetscherdienste

Bei Bedarf wird ein externer Dolmetscherdienst hinzugezogen.

BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Die Aufzüge sind rollstuhlgerecht bedienbar.

BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

Unsere Serviceeinrichtungen sind rollstuhlgerecht zugänglich.

BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

BF20: Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Bei Bedarf.

BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Bei Bedarf.

BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Einige Zimmer verfügen über eine rollstuhlgerechte Toilette und Dusche.

BF18: OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

OP-Tische geeigent für Körpergewicht von ca. 250kg

BF14: Arbeit mit Piktogrammen

Insbesondere für fremdsprachige Patienten.

BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF29: Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

BF37: Aufzug mit visueller Anzeige

BF41: Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

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