Krankenhaus

Hüttenhospital Dortmund

44269 Dortmund - http://www.huettenhospital.de
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Das ganzheitliche Konzept der Klinik: Nicht nur einzelne Erkrankungen und Fähigkeiten stehen im Vordergrund – Komponenten wie die Vorgeschichte eines Patienten, seine Wünsche und Ziele, sein Umfeld u.v.m. fließen ebenfalls in die Therapie ein. So bietet das Hüttenhospital eine individuelle Behandlung, die die Patienten getreu dem Motto des Hauses „zurück ins Leben“ führen kann.

Das Hüttenhospital ist ein traditionsreiches Krankenhaus im Dortmunder Stadtteil Hörde. 1858 als Werkskrankenhaus der Hermannshütte gegründet und seit 1913 am heutigen Standort, hat sich das Hüttenhospital seitdem ständig weiterentwickelt. Die aktuell 164 Betten verteilen sich auf die Fachabteilungen Geriatrie (mit Tagesklinik) und Innere Medizin (mit Intensivstation). Mit 30 Jahren Erfahrung und circa 3.600 behandelten Patienten pro Jahr verfügt das Hüttenhospital über eine ausgewiesene Expertise für die gesundheitlichen Bedürfnisse älterer Menschen und ist damit das Geriatrische Zentrum der Region.

In der Behandlung der Patienten setzt das Hüttenhospital auf einen engen Austausch zwischen den verschiedenen Berufsgruppen. Im interdisziplinären Team mit den Ärzten, welche über spezifische Qualifikationen, bspw. in den Bereichen Innere Medizin, Physikalische Therapie, Klinische Geriatrie, Notfallmedizin, Intensivmedizin, suchtmedizinische Grundversorgung und Palliativmedizin verfügen, steht die Behandlung durch Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sozialarbeiter, Logopäden und der therapeutisch-aktivierenden Pflege im Vordergrund. Das funktionell-aktivierende Konzept ist interdisziplinär aufgestellt, um die verschiedenen Perspektiven der Alltagskompetenz zu berücksichtigen und das optimale Ergebnis für den Patienten zu erreichen. Das Konzept ist geprägt von einem Beziehungsprozess mit zielgerichteten Maßnahmen und aktivierend- trainierenden Aktivitäten mit dem Betroffenen und den Angehörigen. Schwerpunkt der pflegerischen Tätigkeiten ist der Erhalt der Selbstpflegefähigkeit der Patienten sowie das alltagsorientierte Training bei Selbstpflegedefiziten. Dieses unterstützt die Patienten durch tägliche Motivation, Erlerntes zu wiederholen und weiterzuentwickeln.

Fachabteilungen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2017)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

ICD-10-Diagnosen

Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Fallzahl 396

Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität

Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Fallzahl 295

Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität

Flüssigkeitsmangel
Fallzahl 184

Volumenmangel

Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Fallzahl 133

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Akute Intoxikation [akuter Rausch]

Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Fallzahl 114

Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität

Knochenbruch des Oberschenkels
Fallzahl 99

Schenkelhalsfraktur

Herzschwäche
Fallzahl 97

Rechtsherzinsuffizienz

Knochenbruch des Oberschenkels
Fallzahl 93

Pertrochantäre Fraktur

Flüssigkeitsmangel
Fallzahl 87

Volumenmangel

Akute Entzündung der unteren Atemwege, vom Arzt nicht näher bezeichnet
Fallzahl 58

Akute Infektion der unteren Atemwege, nicht näher bezeichnet

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2017)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

MP04: Atemgymnastik/-therapie

MP06: Basale Stimulation

MP56: Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung

MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden

MP10: Bewegungsbad/Wassergymnastik

MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie

MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

MP21: Kinästhetik

MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung

MP24: Manuelle Lymphdrainage

MP25: Massage

MP26: Medizinische Fußpflege

MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

MP60: Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

MP37: Schmerztherapie/-management

MP63: Sozialdienst

MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

MP40: Spezielle Entspannungstherapie

MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen

MP66: Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen

MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie

MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

MP45: Stomatherapie/-beratung

MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

MP51: Wundmanagement

MP48: Wärme- und Kälteanwendungen

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2017)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Schreibt über sich selbst

Das ganzheitliche Konzept der Klinik: Nicht nur einzelne Erkrankungen und Fähigkeiten stehen im Vordergrund – Komponenten wie die Vorgeschichte eines Patienten, seine Wünsche und Ziele, sein Umfeld u.v.m. fließen ebenfalls in die Therapie ein. So bietet das Hüttenhospital eine individuelle Behandlung, die die Patienten getreu dem Motto des Hauses „zurück ins Leben“ führen kann.

Das Hüttenhospital ist ein traditionsreiches Krankenhaus im Dortmunder Stadtteil Hörde. 1858 als Werkskrankenhaus der Hermannshütte gegründet und seit 1913 am heutigen Standort, hat sich das Hüttenhospital seitdem ständig weiterentwickelt. Die aktuell 164 Betten verteilen sich auf die Fachabteilungen Geriatrie (mit Tagesklinik) und Innere Medizin (mit Intensivstation). Mit 30 Jahren Erfahrung und circa 3.600 behandelten Patienten pro Jahr verfügt das Hüttenhospital über eine ausgewiesene Expertise für die gesundheitlichen Bedürfnisse älterer Menschen und ist damit das Geriatrische Zentrum der Region.

In der Behandlung der Patienten setzt das Hüttenhospital auf einen engen Austausch zwischen den verschiedenen Berufsgruppen. Im interdisziplinären Team mit den Ärzten, welche über spezifische Qualifikationen, bspw. in den Bereichen Innere Medizin, Physikalische Therapie, Klinische Geriatrie, Notfallmedizin, Intensivmedizin, suchtmedizinische Grundversorgung und Palliativmedizin verfügen, steht die Behandlung durch Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sozialarbeiter, Logopäden und der therapeutisch-aktivierenden Pflege im Vordergrund. Das funktionell-aktivierende Konzept ist interdisziplinär aufgestellt, um die verschiedenen Perspektiven der Alltagskompetenz zu berücksichtigen und das optimale Ergebnis für den Patienten zu erreichen. Das Konzept ist geprägt von einem Beziehungsprozess mit zielgerichteten Maßnahmen und aktivierend- trainierenden Aktivitäten mit dem Betroffenen und den Angehörigen. Schwerpunkt der pflegerischen Tätigkeiten ist der Erhalt der Selbstpflegefähigkeit der Patienten sowie das alltagsorientierte Training bei Selbstpflegedefiziten. Dieses unterstützt die Patienten durch tägliche Motivation, Erlerntes zu wiederholen und weiterzuentwickeln.

Fachabteilungen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2017)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

MP04: Atemgymnastik/-therapie

MP06: Basale Stimulation

MP56: Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung

MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden

MP10: Bewegungsbad/Wassergymnastik

MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie

MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

MP21: Kinästhetik

MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung

MP24: Manuelle Lymphdrainage

MP25: Massage

MP26: Medizinische Fußpflege

MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

MP60: Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

MP37: Schmerztherapie/-management

MP63: Sozialdienst

MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

MP40: Spezielle Entspannungstherapie

MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen

MP66: Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen

MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie

MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

MP45: Stomatherapie/-beratung

MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

MP51: Wundmanagement

MP48: Wärme- und Kälteanwendungen

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2017)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

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