Krankenhaus

Hüttenhospital Dortmund

44269 Dortmund - http://www.huettenhospital.de
10 von 25
+49 (231) 4619 - 123
164
4

Schreibt über sich selbst

Das ganzheitliche Konzept der Klinik: Nicht nur einzelne Erkrankungen und Fähigkeiten stehen im Vordergrund – Komponenten wie die Vorgeschichte eines Patienten, seine Wünsche und Ziele, sein Umfeld u.v.m. fließen ebenfalls in die Therapie ein. So bietet das Hüttenhospital eine individuelle Behandlung, die die Patienten getreu dem Motto des Hauses „zurück ins Leben“ führen kann.

Das Hüttenhospital ist ein traditionsreiches Krankenhaus im Dortmunder Stadtteil Hörde. 1858 als Werkskrankenhaus der Hermannshütte gegründet und seit 1913 am heutigen Standort, hat sich das Hüttenhospital seitdem ständig weiterentwickelt. Die aktuell 164 Betten verteilen sich auf die Fachabteilungen Geriatrie (mit Tagesklinik) und Innere Medizin (mit Intensivstation). Mit 30 Jahren Erfahrung und circa 3.600 behandelten Patienten pro Jahr verfügt das Hüttenhospital über eine ausgewiesene Expertise für die gesundheitlichen Bedürfnisse älterer Menschen und ist damit das Geriatrische Zentrum der Region.

In der Behandlung der Patienten setzt das Hüttenhospital auf einen engen Austausch zwischen den verschiedenen Berufsgruppen. Im interdisziplinären Team mit den Ärzten, welche über spezifische Qualifikationen, bspw. in den Bereichen Innere Medizin, Physikalische Therapie, Klinische Geriatrie, Notfallmedizin, Intensivmedizin, suchtmedizinische Grundversorgung und Palliativmedizin verfügen, steht die Behandlung durch Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sozialarbeiter, Logopäden und der therapeutisch-aktivierenden Pflege im Vordergrund. Das funktionell-aktivierende Konzept ist interdisziplinär aufgestellt, um die verschiedenen Perspektiven der Alltagskompetenz zu berücksichtigen und das optimale Ergebnis für den Patienten zu erreichen. Das Konzept ist geprägt von einem Beziehungsprozess mit zielgerichteten Maßnahmen und aktivierend- trainierenden Aktivitäten mit dem Betroffenen und den Angehörigen. Schwerpunkt der pflegerischen Tätigkeiten ist der Erhalt der Selbstpflegefähigkeit der Patienten sowie das alltagsorientierte Training bei Selbstpflegedefiziten. Dieses unterstützt die Patienten durch tägliche Motivation, Erlerntes zu wiederholen und weiterzuentwickeln.

Fachabteilungen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

ICD-10-Diagnosen

Störungen des Ganges und der Mobilität
Fallzahl 351

Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität [R26.8]

Volumenmangel
Fallzahl 259

Volumenmangel [E86]

Herzinsuffizienz
Fallzahl 130

Sekundäre Rechtsherzinsuffizienz [I50.01]

Volumenmangel
Fallzahl 122

Volumenmangel [E86]

Störungen des Ganges und der Mobilität
Fallzahl 119

Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität [R26.8]

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol
Fallzahl 85

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Akute Intoxikation [akuter Rausch] [F10.0]

Störungen des Ganges und der Mobilität
Fallzahl 80

Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität [R26.8]

Fraktur des Femurs
Fallzahl 68

Femurfraktur: Trochantär, nicht näher bezeichnet [S72.10]

Herzinsuffizienz
Fallzahl 56

Sekundäre Rechtsherzinsuffizienz [I50.01]

Fraktur des Femurs
Fallzahl 45

Schenkelhalsfraktur: Intrakapsulär [S72.01]

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP60: Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

Durch entsprechend geschulte Physiotherapeuten

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

MP06: Basale Stimulation

Innerhalb Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie sowie einzelne Pflegekräfte

MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

MP26: Medizinische Fußpflege

Externer Dienstleister

MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden

Ethische Leitlinien, Fachweiterbildung Palliativmedizin Oberärzte und Palliative Care für Pflegende (einzelne Mitarbeiter)

MP45: Stomatherapie/-beratung

Durch externen Kooperationspartner

MP24: Manuelle Lymphdrainage

Durch entsprechend geschulte Physiotherapeuten

MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

Durch die Familiale Pflege, Therapeuten und ggf. auch Ärzte

MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

Innerhalb der Physiotherapie

MP04: Atemgymnastik/-therapie

Innerhalb der Physiotherapie

MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung

Durch Pflegepersonal

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

Beratung von Angehörigen durch Ergo- und Physiotherapie bzgl. Umgang mit bestimmten Krankheitssymptomen, Handling, effiziente Transfere u a., Familiale Pflege: Kurse und Beratung durch geschultes Personal für Angehörige

MP10: Bewegungsbad/Wassergymnastik

In Gruppen- und Einzeltherapie; betreut durch medizinischen Bademeister

MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

Psychologinnen sind fester Bestandteil des Geriatrischen Teams

MP48: Wärme- und Kälteanwendungen

Innerhalb Physio-/Ergo- und Physikalischer Therapie

MP40: Spezielle Entspannungstherapie

Innerhalb Ergo-, Physio- oder Sprachtherapie; täglich in Tagesklinik als Abschlussrunde

MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

Durch Ergo- und Physiotherapeuten mit entsprechenden Grundkursen; durch geschultes Pflegepersonal "Lagerung in Neutralstellung (LiN)" bzw. "Bobath-Pflege", eine Oberärztin "Bobath-Ärzte"

MP63: Sozialdienst

Fünf Mitarbeiterinnen, tätig auf allen Stationen des Hauses, einschl. Tagesklinik

MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie

Innerhalb Physio-/Ergotherapie und aktivierender Pflege

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

Durch Mitarbeiterinnen unserer Küche: Diätassistentinnen

MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie

MP56: Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

Berufsgruppenübergreifendes Konzept

MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

Innerhalb der Ergotherapie

MP37: Schmerztherapie/-management

MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

Im Hause vertreten: Logopädinnen, Sprachheilpädagogen, wichtiger Schwerpunkt auch Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Schluckstörungen, Anpassung von Koststufen

MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

Verordnung durch unsere Ärzte in Zusammenarbeit mit Therapeuten, Abwicklung durch Krankenkasse des Patienten und Sanitätshäuser

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

Familiale Pflege, Angehörigenschulung, -kurse z. B. zur häuslichen Pflege

MP25: Massage

In unserer physikalischen Therapie, dort auch Fangopackungen und Bäder

MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie

MP51: Wundmanagement

Durch Stationsärzte und Oberärzte zusammen mit geschultem Pflegepersonal (Wundexperten nach ICW)

MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Nicht Medizinische Angebote

NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Alle rollstuhlgerecht, davon zwei mit Komfortausstattung

NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Seit Abschluss Umbau alle rollstuhlgerecht, davon 12 Zimmer mit Komfortausstattung

NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

Auf Wunsch, falls Belegungsstatus dies zulässt

NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung

Evangelischer Krankenhausseelsorger Herr F. Lins, zu festgelegten Zeiten mehrmals wöchentlich im Hause

NM68: Abschiedsraum

NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten

Tage der offenen Tür, Beteiligung an Gesundheitsmessen, Angehörigenberatungen, Kurse der Familialen Pflege, Café der Sinne

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Barrierefreiheit

BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

z. T.

BF15: Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Große Zimmernummern auf den Stationen, neues Wegeleitsystem

BF24: Diätische Angebote

Diätkatalog unserer hauseigenen Küche, Ernährungsberatung

BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Andachtsraum

BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Heranziehen von fremdsprachigem Personal zur Übersetzung z. B. bei der Anamnese

BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

in fast allen Zimmern

BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF34: Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

BF02: Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

nicht in allen Aufzügen

BF33: Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

BF41: Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme

BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Bis zu 250 kg

BF20: Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Schreibt über sich selbst

Das ganzheitliche Konzept der Klinik: Nicht nur einzelne Erkrankungen und Fähigkeiten stehen im Vordergrund – Komponenten wie die Vorgeschichte eines Patienten, seine Wünsche und Ziele, sein Umfeld u.v.m. fließen ebenfalls in die Therapie ein. So bietet das Hüttenhospital eine individuelle Behandlung, die die Patienten getreu dem Motto des Hauses „zurück ins Leben“ führen kann.

Das Hüttenhospital ist ein traditionsreiches Krankenhaus im Dortmunder Stadtteil Hörde. 1858 als Werkskrankenhaus der Hermannshütte gegründet und seit 1913 am heutigen Standort, hat sich das Hüttenhospital seitdem ständig weiterentwickelt. Die aktuell 164 Betten verteilen sich auf die Fachabteilungen Geriatrie (mit Tagesklinik) und Innere Medizin (mit Intensivstation). Mit 30 Jahren Erfahrung und circa 3.600 behandelten Patienten pro Jahr verfügt das Hüttenhospital über eine ausgewiesene Expertise für die gesundheitlichen Bedürfnisse älterer Menschen und ist damit das Geriatrische Zentrum der Region.

In der Behandlung der Patienten setzt das Hüttenhospital auf einen engen Austausch zwischen den verschiedenen Berufsgruppen. Im interdisziplinären Team mit den Ärzten, welche über spezifische Qualifikationen, bspw. in den Bereichen Innere Medizin, Physikalische Therapie, Klinische Geriatrie, Notfallmedizin, Intensivmedizin, suchtmedizinische Grundversorgung und Palliativmedizin verfügen, steht die Behandlung durch Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sozialarbeiter, Logopäden und der therapeutisch-aktivierenden Pflege im Vordergrund. Das funktionell-aktivierende Konzept ist interdisziplinär aufgestellt, um die verschiedenen Perspektiven der Alltagskompetenz zu berücksichtigen und das optimale Ergebnis für den Patienten zu erreichen. Das Konzept ist geprägt von einem Beziehungsprozess mit zielgerichteten Maßnahmen und aktivierend- trainierenden Aktivitäten mit dem Betroffenen und den Angehörigen. Schwerpunkt der pflegerischen Tätigkeiten ist der Erhalt der Selbstpflegefähigkeit der Patienten sowie das alltagsorientierte Training bei Selbstpflegedefiziten. Dieses unterstützt die Patienten durch tägliche Motivation, Erlerntes zu wiederholen und weiterzuentwickeln.

Fachabteilungen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

ICD-10-Diagnosen

Störungen des Ganges und der Mobilität
Fallzahl 351

Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität [R26.8]

Volumenmangel
Fallzahl 259

Volumenmangel [E86]

Herzinsuffizienz
Fallzahl 130

Sekundäre Rechtsherzinsuffizienz [I50.01]

Volumenmangel
Fallzahl 122

Volumenmangel [E86]

Störungen des Ganges und der Mobilität
Fallzahl 119

Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität [R26.8]

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol
Fallzahl 85

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Akute Intoxikation [akuter Rausch] [F10.0]

Störungen des Ganges und der Mobilität
Fallzahl 80

Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität [R26.8]

Fraktur des Femurs
Fallzahl 68

Femurfraktur: Trochantär, nicht näher bezeichnet [S72.10]

Herzinsuffizienz
Fallzahl 56

Sekundäre Rechtsherzinsuffizienz [I50.01]

Fraktur des Femurs
Fallzahl 45

Schenkelhalsfraktur: Intrakapsulär [S72.01]

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP60: Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

Durch entsprechend geschulte Physiotherapeuten

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

MP06: Basale Stimulation

Innerhalb Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie sowie einzelne Pflegekräfte

MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

MP26: Medizinische Fußpflege

Externer Dienstleister

MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden

Ethische Leitlinien, Fachweiterbildung Palliativmedizin Oberärzte und Palliative Care für Pflegende (einzelne Mitarbeiter)

MP45: Stomatherapie/-beratung

Durch externen Kooperationspartner

MP24: Manuelle Lymphdrainage

Durch entsprechend geschulte Physiotherapeuten

MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

Durch die Familiale Pflege, Therapeuten und ggf. auch Ärzte

MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

Innerhalb der Physiotherapie

MP04: Atemgymnastik/-therapie

Innerhalb der Physiotherapie

MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung

Durch Pflegepersonal

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

Beratung von Angehörigen durch Ergo- und Physiotherapie bzgl. Umgang mit bestimmten Krankheitssymptomen, Handling, effiziente Transfere u a., Familiale Pflege: Kurse und Beratung durch geschultes Personal für Angehörige

MP10: Bewegungsbad/Wassergymnastik

In Gruppen- und Einzeltherapie; betreut durch medizinischen Bademeister

MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

Psychologinnen sind fester Bestandteil des Geriatrischen Teams

MP48: Wärme- und Kälteanwendungen

Innerhalb Physio-/Ergo- und Physikalischer Therapie

MP40: Spezielle Entspannungstherapie

Innerhalb Ergo-, Physio- oder Sprachtherapie; täglich in Tagesklinik als Abschlussrunde

MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

Durch Ergo- und Physiotherapeuten mit entsprechenden Grundkursen; durch geschultes Pflegepersonal "Lagerung in Neutralstellung (LiN)" bzw. "Bobath-Pflege", eine Oberärztin "Bobath-Ärzte"

MP63: Sozialdienst

Fünf Mitarbeiterinnen, tätig auf allen Stationen des Hauses, einschl. Tagesklinik

MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie

Innerhalb Physio-/Ergotherapie und aktivierender Pflege

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

Durch Mitarbeiterinnen unserer Küche: Diätassistentinnen

MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie

MP56: Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

Berufsgruppenübergreifendes Konzept

MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

Innerhalb der Ergotherapie

MP37: Schmerztherapie/-management

MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

Im Hause vertreten: Logopädinnen, Sprachheilpädagogen, wichtiger Schwerpunkt auch Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Schluckstörungen, Anpassung von Koststufen

MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

Verordnung durch unsere Ärzte in Zusammenarbeit mit Therapeuten, Abwicklung durch Krankenkasse des Patienten und Sanitätshäuser

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

Familiale Pflege, Angehörigenschulung, -kurse z. B. zur häuslichen Pflege

MP25: Massage

In unserer physikalischen Therapie, dort auch Fangopackungen und Bäder

MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie

MP51: Wundmanagement

Durch Stationsärzte und Oberärzte zusammen mit geschultem Pflegepersonal (Wundexperten nach ICW)

MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Nicht Medizinische Angebote

NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Alle rollstuhlgerecht, davon zwei mit Komfortausstattung

NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Seit Abschluss Umbau alle rollstuhlgerecht, davon 12 Zimmer mit Komfortausstattung

NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

Auf Wunsch, falls Belegungsstatus dies zulässt

NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung

Evangelischer Krankenhausseelsorger Herr F. Lins, zu festgelegten Zeiten mehrmals wöchentlich im Hause

NM68: Abschiedsraum

NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten

Tage der offenen Tür, Beteiligung an Gesundheitsmessen, Angehörigenberatungen, Kurse der Familialen Pflege, Café der Sinne

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Barrierefreiheit

BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

z. T.

BF15: Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Große Zimmernummern auf den Stationen, neues Wegeleitsystem

BF24: Diätische Angebote

Diätkatalog unserer hauseigenen Küche, Ernährungsberatung

BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Andachtsraum

BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Heranziehen von fremdsprachigem Personal zur Übersetzung z. B. bei der Anamnese

BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

in fast allen Zimmern

BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF34: Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

BF02: Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

nicht in allen Aufzügen

BF33: Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

BF41: Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme

BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Bis zu 250 kg

BF20: Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

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