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Heinrich-Braun-Klinikum, Standort Kirchberg
Zur wohnortnahen Akutversorgung hält das Heinrich-Braun-Klinikum am Standort Kirchberg alle wichtigen Medizinischen Facheinrichtungen vor. In acht Kliniken und Abteilungen können Patienten auf hohem fachlichen Niveau umfassend behandelt werden.
Die Bündelung von Kompetenzen und medizinischem Know-how in interdisziplinären Behandlungszentren schreitet auch am Standort Kirchberg voran. Die fachübergreifende Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachbereichen kommt der optimalen Versorgung der Patienten zu Gute.
Während Ihres Klinikaufenthaltes stehen verschiedene begleitende Maßnahmen zu Ihrer Verfügung, um die Behandlung zu unterstützen und den Heilungsprozess zu fördern.
Der Pflegedienst arbeitet im stationären Bereich und im Funktionsdienst. Durch ganzheitliche Pflege unter Berücksichtigung neuester wissenschaftlicher Erkenntisse und Nutzung aller vorhandenen Ressourcen soll die Zufriedenheit der Patienten garantiert werden. Spezialgebiete wie Wundmanagement, Diabetikerberatung und Training im Bewegungskonzept Kinästhetik sind zusätzlich qualifiziert besetzt.
Heinrich-Braun-Klinikum
Klinikum mit Tradition und Moderne
Das Krankenhaus im Westen Zwickaus gehört seit 1921 zum Stadtbild Marienthals, seit 1934 trägt es den Namen seines Gründers Heinrich Braun. Damit ist es für Generationen von Zwickauern die Institution, in der Notfallversorgung und medizinische Betreuung in Anspruch genommen werden.
Als hochmodernes Krankenhaus der Schwerpunktversorgung, in dem alle wesentlichen medizinischen Fachbereiche vertreten sind, verfügt es gegenwärtig an den Standorten Zwickau und Kirchberg über 900 Betten in mehr als 30 Kliniken und medizinischen Abteilungen. Täglich setzen sich Ärzte und Pflegekräfte mit ihrer medizinischen Fachkompetenz und menschlichen Fürsorge dafür ein, jährlich über 40.000 Patienten stationär zu versorgen. In den Medizinischen Versorgungszentren werden zusätzlich rund 60.000 Patienten ambulant behandelt.
Das HBK ist seit 1992 Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig und seit 2014 Akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Jena. Es übernimmt die praktische Ausbildung von angehenden Ärzten und Ärztinnen. Darüber hinaus gehören zum Krankenhaus eine Medizinische Berufsfachschule mit den Fachrichtungen Gesundheits- und Krankenpflege, Krankenpflegehilfe und Physiotherapie sowie ein Betriebskindergarten. Mit seinen rund 2.200 Mitarbeitern – auf zwei Standorte verteilt – ist das HBK einer der größten Arbeitgeber in Zwickau.
Als Haus mit Tradition und Moderne schaut das Klinikum nicht nur auf eine lange Geschichte zurück, es blickt ebenfalls nach vorn und stellt konsequent die Weichen für ein zukunftsfähiges Gesundheitszentrum. So erfolgten in den vergangenen Jahren umfangreiche Investitionen und Baumaßnahmen, um ein modernes und dienstleistungsfähiges Klinikum zu schaffen und mit den medizinischen Fortschritten Schritt zu halten. Dazu gehörten auf dem medizinischen Sektor die weitere Spezialisierung mit Klinikneugründungen sowie die Bildung von interdisziplinären Kompetenzzentren. Diese Entwicklung ist keinesfalls abgeschlossen, die geplanten Baumaßnahmen reichen bis in das Jahr 2021 und es sind weitere Zentrenbildungen vorgesehen.
Seit dem Jahr 2012 ist das Heinrich-Braun-Klinikum, nach der Verschmelzung mit dem ehemaligen Kreiskrankenhaus Kirchberg, an zwei Standorten präsent – Zwickau und Kirchberg. Dadurch wird eine noch bessere Krankenhausversorgung für die Bevölkerung in Zwickau und Umgebung langfristig sichergestellt.
Fachabteilungen
Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie
Leitung: Chefarzt Prof. Dr. med. Andreas Wolfgang Reske
Klinik für Neurorehabilitation
Leitung: Chefarzt Dr. med. Harald Bennefeld
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Medizinische und pflegerische Leistungsangebote
MP04: Atemgymnastik/-therapie
MP10: Bewegungsbad/Wassergymnastik
MP14: Diät- und Ernährungsberatung
z.B. bei Fettstoffwechselstörung
MP24: Manuelle Lymphdrainage
MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
Pflegevisiten, Pflegeexperten, Pain Nurse, Stroke Nurse
MP25: Massage
klassische Massage auch mit Fangobehandlung, Segmentmassage
MP51: Wundmanagement
Wundversorgung nach Standard durch Wundtherapeutin und Wundgruppe
MP40: Spezielle Entspannungstherapie
Progressive Muskelentspannung
MP54: Asthmaschulung
durch Physiotherapie und Pflegedienst
MP29: Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
Manualtherapie
MP66: Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Zusammenarbeit mit ambulantem Hospiz, Seelsorge, Abschiedsraum
MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
Bereichs- und Gruppenpflege
MP53: Aromapflege/-therapie
Klinik für Neurorehabilitation und Intensivmedizin
MP60: Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
Therapieform in der Neurorehabilitation
MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
öffentliche Weiterbildungen im ärztlichen Bereich
MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
qualifizierte Physiotherapie und Stroke Nurse, nur für Erwachsene
MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Zusammenarbeit mit externen Anbieter
MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
Beratungsthemen sind Schmerz, Sturz und Ernährung
MP48: Wärme- und Kälteanwendungen
Fango- und Kryotherapie
MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
koordiniert durch Sozialdienst
MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
über Sozialdienst
MP45: Stomatherapie/-beratung
über Wundtherapeutin und Wundgruppe
MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie
Stangerbad; Vierzellenbäder; Hydrotherapie; Ultraschalltherapie; Inhalationen
MP21: Kinästhetik
Arbeitsgruppe vorhanden
MP63: Sozialdienst
MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
in Konsilleistung
MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie
Krankengymnastik
MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
im Rahmen des Sozialdienstes
MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
z.B. Beckenbodengymnastik, über Physiotherapie
MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege
über Sozialdienst
MP37: Schmerztherapie/-management
MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Krankengymnastik am Gerät
MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
durch ausgebildetes Pflegepersonal und Diätassistenten
MP26: Medizinische Fußpflege
in Zusammenarbeit mit externem Anbieter
MP08: Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
durch Sozialdienst
MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie
MP27: Musiktherapie
MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
Zusammenarbeit zwischen Physiotherapie und Kinästhetik
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Nicht Medizinische Angebote
NM69: Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)
NM10: Zwei-Bett-Zimmer
NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
NM60: Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten
NM02: Ein-Bett-Zimmer
NM68: Abschiedsraum
NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen
NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
NM40: Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung
Besuchsdienst einmal wöchentlich (evangelisch, Kontakt zu anderen Konfessionen ist jederzeit möglich)
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
ICD-10-Diagnosen
Hirninfarkt
Fallzahl 65Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien [I63.4]
Sonstige Polyneuropathien
Fallzahl 51Critical-illness-Polyneuropathie [G62.80]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 21Traumatische subdurale Blutung [S06.5]
Intrazerebrale Blutung
Fallzahl 17Intrazerebrale Blutung in die Großhirnhemisphäre, subkortikal [I61.0]
Hirninfarkt
Fallzahl 17Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien [I63.3]
Hirninfarkt
Fallzahl 16Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose zerebraler Arterien [I63.5]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 10Traumatische subarachnoidale Blutung [S06.6]
Sonstige Krankheiten des Gehirns
Fallzahl 9Enzephalopathie, nicht näher bezeichnet [G93.4]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 7Traumatische subarachnoidale Blutung [S06.6]
Hirninfarkt
Fallzahl 7Hirninfarkt durch Thrombose präzerebraler Arterien [I63.0]
Gutartige Neubildung der Meningen
Fallzahl 6Gutartige Neubildung: Hirnhäute [D32.0]
Hirninfarkt
Fallzahl 5Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose präzerebraler Arterien [I63.2]
Sonstige nichttraumatische intrakranielle Blutung
Fallzahl 5Nichttraumatische subdurale Blutung: Chronisch [I62.02]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 5Traumatische subdurale Blutung [S06.5]
Intrazerebrale Blutung
Fallzahl 4Intrazerebrale Blutung in das Kleinhirn [I61.4]
Hirninfarkt
Fallzahl 4Hirninfarkt durch Embolie präzerebraler Arterien [I63.1]
Subarachnoidalblutung
Fallzahl 4Subarachnoidalblutung, von der A. cerebri media ausgehend [I60.1]
Hirninfarkt
Fallzahl 4Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose zerebraler Arterien [I63.5]
Hirninfarkt
Fallzahl 4Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien [I63.3]
Hirninfarkt
Fallzahl 4Hirninfarkt durch Thrombose präzerebraler Arterien [I63.0]
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Barrierefreiheit
BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen
BF40: Barrierefreie Eigenpräsentation/Informationsdarbietung auf der Krankenhaushomepage
BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
BF15: Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Bilder an den Patientenzimmertüren zur Orientierung
BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung
BF37: Aufzug mit visueller Anzeige
BF33: Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Die medizinischen Bereiche sind per Fahrstuhl etc. erreichbar.
BF34: Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
BF25: Dolmetscherdienste
Extern
BF13: Übertragung von Informationen in leicht verständlicher, klarer Sprache
Informationen zum Entlassmanagement, Piktogramme
BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung
Kapelle
BF41: Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme
BF05: Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
personelle Unterstützung wird gewährleistet
BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
BF14: Arbeit mit Piktogrammen
BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
BF24: Diätische Angebote
BF11: Besondere personelle Unterstützung
bei Bedarf durch Mitarbeiter Servicepunkt
BF20: Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
BF18: OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
BF16: Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
BF19: Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Akademische Lehre
FL01: Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
z.B.: Klinik für Innere Medizin
FL03: Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
z.B.: Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie; Orthopädie und Unfallchirurgie
FL04: Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
z.B.: Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
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Ausbildung in anderen Heilberufen
HB15: Anästhesietechnische Assistentin und Anästhesietechnischer Assistent (ATA)
HB12: Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin und Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent (MTLA)
als Praktikumsbetrieb
HB06: Ergotherapeutin und Ergotherapeut
als Praktikumsbetrieb
HB07: Operationstechnische Assistentin und Operationstechnischer Assistent (OTA)
HB17: Krankenpflegehelferin und Krankenpflegehelfer
HB03: Krankengymnastin und Krankengymnast/Physiotherapeutin und Physiotherapeut
HB05: Medizinisch-technische Radiologieassistentin und Medizinisch-technischer Radiologieassistent (MTRA)
als Ausbildungsbetrieb und als Praktikumsbetrieb
HB19: Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner
HB10: Hebamme und Entbindungspfleger
HB18: Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)
als Praktikumsbetrieb
HB09: Logopädin und Logopäde
als Praktikumsbetrieb
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
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Stellenangebote
(Anfragen für kostenpflichtige Stellenanzeigen senden Sie bitte an anzeigen@kliniken.de)
Zur wohnortnahen Akutversorgung hält das Heinrich-Braun-Klinikum am Standort Kirchberg alle wichtigen Medizinischen Facheinrichtungen vor. In acht Kliniken und Abteilungen können Patienten auf hohem fachlichen Niveau umfassend behandelt werden.
Die Bündelung von Kompetenzen und medizinischem Know-how in interdisziplinären Behandlungszentren schreitet auch am Standort Kirchberg voran. Die fachübergreifende Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachbereichen kommt der optimalen Versorgung der Patienten zu Gute.
Während Ihres Klinikaufenthaltes stehen verschiedene begleitende Maßnahmen zu Ihrer Verfügung, um die Behandlung zu unterstützen und den Heilungsprozess zu fördern.
Der Pflegedienst arbeitet im stationären Bereich und im Funktionsdienst. Durch ganzheitliche Pflege unter Berücksichtigung neuester wissenschaftlicher Erkenntisse und Nutzung aller vorhandenen Ressourcen soll die Zufriedenheit der Patienten garantiert werden. Spezialgebiete wie Wundmanagement, Diabetikerberatung und Training im Bewegungskonzept Kinästhetik sind zusätzlich qualifiziert besetzt.
Heinrich-Braun-Klinikum
Klinikum mit Tradition und Moderne
Das Krankenhaus im Westen Zwickaus gehört seit 1921 zum Stadtbild Marienthals, seit 1934 trägt es den Namen seines Gründers Heinrich Braun. Damit ist es für Generationen von Zwickauern die Institution, in der Notfallversorgung und medizinische Betreuung in Anspruch genommen werden.
Als hochmodernes Krankenhaus der Schwerpunktversorgung, in dem alle wesentlichen medizinischen Fachbereiche vertreten sind, verfügt es gegenwärtig an den Standorten Zwickau und Kirchberg über 900 Betten in mehr als 30 Kliniken und medizinischen Abteilungen. Täglich setzen sich Ärzte und Pflegekräfte mit ihrer medizinischen Fachkompetenz und menschlichen Fürsorge dafür ein, jährlich über 40.000 Patienten stationär zu versorgen. In den Medizinischen Versorgungszentren werden zusätzlich rund 60.000 Patienten ambulant behandelt.
Das HBK ist seit 1992 Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig und seit 2014 Akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Jena. Es übernimmt die praktische Ausbildung von angehenden Ärzten und Ärztinnen. Darüber hinaus gehören zum Krankenhaus eine Medizinische Berufsfachschule mit den Fachrichtungen Gesundheits- und Krankenpflege, Krankenpflegehilfe und Physiotherapie sowie ein Betriebskindergarten. Mit seinen rund 2.200 Mitarbeitern – auf zwei Standorte verteilt – ist das HBK einer der größten Arbeitgeber in Zwickau.
Als Haus mit Tradition und Moderne schaut das Klinikum nicht nur auf eine lange Geschichte zurück, es blickt ebenfalls nach vorn und stellt konsequent die Weichen für ein zukunftsfähiges Gesundheitszentrum. So erfolgten in den vergangenen Jahren umfangreiche Investitionen und Baumaßnahmen, um ein modernes und dienstleistungsfähiges Klinikum zu schaffen und mit den medizinischen Fortschritten Schritt zu halten. Dazu gehörten auf dem medizinischen Sektor die weitere Spezialisierung mit Klinikneugründungen sowie die Bildung von interdisziplinären Kompetenzzentren. Diese Entwicklung ist keinesfalls abgeschlossen, die geplanten Baumaßnahmen reichen bis in das Jahr 2021 und es sind weitere Zentrenbildungen vorgesehen.
Seit dem Jahr 2012 ist das Heinrich-Braun-Klinikum, nach der Verschmelzung mit dem ehemaligen Kreiskrankenhaus Kirchberg, an zwei Standorten präsent – Zwickau und Kirchberg. Dadurch wird eine noch bessere Krankenhausversorgung für die Bevölkerung in Zwickau und Umgebung langfristig sichergestellt.
Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie
Leitung: Chefarzt Prof. Dr. med. Andreas Wolfgang Reske
Klinik für Neurorehabilitation
Leitung: Chefarzt Dr. med. Harald Bennefeld
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
MP04: Atemgymnastik/-therapie
MP10: Bewegungsbad/Wassergymnastik
MP14: Diät- und Ernährungsberatung
z.B. bei Fettstoffwechselstörung
MP24: Manuelle Lymphdrainage
MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
Pflegevisiten, Pflegeexperten, Pain Nurse, Stroke Nurse
MP25: Massage
klassische Massage auch mit Fangobehandlung, Segmentmassage
MP51: Wundmanagement
Wundversorgung nach Standard durch Wundtherapeutin und Wundgruppe
MP40: Spezielle Entspannungstherapie
Progressive Muskelentspannung
MP54: Asthmaschulung
durch Physiotherapie und Pflegedienst
MP29: Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
Manualtherapie
MP66: Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Zusammenarbeit mit ambulantem Hospiz, Seelsorge, Abschiedsraum
MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
Bereichs- und Gruppenpflege
MP53: Aromapflege/-therapie
Klinik für Neurorehabilitation und Intensivmedizin
MP60: Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
Therapieform in der Neurorehabilitation
MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
öffentliche Weiterbildungen im ärztlichen Bereich
MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
qualifizierte Physiotherapie und Stroke Nurse, nur für Erwachsene
MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Zusammenarbeit mit externen Anbieter
MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
Beratungsthemen sind Schmerz, Sturz und Ernährung
MP48: Wärme- und Kälteanwendungen
Fango- und Kryotherapie
MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
koordiniert durch Sozialdienst
MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
über Sozialdienst
MP45: Stomatherapie/-beratung
über Wundtherapeutin und Wundgruppe
MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie
Stangerbad; Vierzellenbäder; Hydrotherapie; Ultraschalltherapie; Inhalationen
MP21: Kinästhetik
Arbeitsgruppe vorhanden
MP63: Sozialdienst
MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
in Konsilleistung
MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie
Krankengymnastik
MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
im Rahmen des Sozialdienstes
MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
z.B. Beckenbodengymnastik, über Physiotherapie
MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege
über Sozialdienst
MP37: Schmerztherapie/-management
MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Krankengymnastik am Gerät
MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
durch ausgebildetes Pflegepersonal und Diätassistenten
MP26: Medizinische Fußpflege
in Zusammenarbeit mit externem Anbieter
MP08: Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
durch Sozialdienst
MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie
MP27: Musiktherapie
MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
Zusammenarbeit zwischen Physiotherapie und Kinästhetik
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
NM69: Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)
NM10: Zwei-Bett-Zimmer
NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
NM60: Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten
NM02: Ein-Bett-Zimmer
NM68: Abschiedsraum
NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen
NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
NM40: Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung
Besuchsdienst einmal wöchentlich (evangelisch, Kontakt zu anderen Konfessionen ist jederzeit möglich)
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Hirninfarkt
Fallzahl 65Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien [I63.4]
Sonstige Polyneuropathien
Fallzahl 51Critical-illness-Polyneuropathie [G62.80]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 21Traumatische subdurale Blutung [S06.5]
Intrazerebrale Blutung
Fallzahl 17Intrazerebrale Blutung in die Großhirnhemisphäre, subkortikal [I61.0]
Hirninfarkt
Fallzahl 17Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien [I63.3]
Hirninfarkt
Fallzahl 16Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose zerebraler Arterien [I63.5]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 10Traumatische subarachnoidale Blutung [S06.6]
Sonstige Krankheiten des Gehirns
Fallzahl 9Enzephalopathie, nicht näher bezeichnet [G93.4]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 7Traumatische subarachnoidale Blutung [S06.6]
Hirninfarkt
Fallzahl 7Hirninfarkt durch Thrombose präzerebraler Arterien [I63.0]
Gutartige Neubildung der Meningen
Fallzahl 6Gutartige Neubildung: Hirnhäute [D32.0]
Hirninfarkt
Fallzahl 5Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose präzerebraler Arterien [I63.2]
Sonstige nichttraumatische intrakranielle Blutung
Fallzahl 5Nichttraumatische subdurale Blutung: Chronisch [I62.02]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 5Traumatische subdurale Blutung [S06.5]
Intrazerebrale Blutung
Fallzahl 4Intrazerebrale Blutung in das Kleinhirn [I61.4]
Hirninfarkt
Fallzahl 4Hirninfarkt durch Embolie präzerebraler Arterien [I63.1]
Subarachnoidalblutung
Fallzahl 4Subarachnoidalblutung, von der A. cerebri media ausgehend [I60.1]
Hirninfarkt
Fallzahl 4Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose zerebraler Arterien [I63.5]
Hirninfarkt
Fallzahl 4Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien [I63.3]
Hirninfarkt
Fallzahl 4Hirninfarkt durch Thrombose präzerebraler Arterien [I63.0]
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen
BF40: Barrierefreie Eigenpräsentation/Informationsdarbietung auf der Krankenhaushomepage
BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
BF15: Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Bilder an den Patientenzimmertüren zur Orientierung
BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung
BF37: Aufzug mit visueller Anzeige
BF33: Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Die medizinischen Bereiche sind per Fahrstuhl etc. erreichbar.
BF34: Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
BF25: Dolmetscherdienste
Extern
BF13: Übertragung von Informationen in leicht verständlicher, klarer Sprache
Informationen zum Entlassmanagement, Piktogramme
BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung
Kapelle
BF41: Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme
BF05: Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
personelle Unterstützung wird gewährleistet
BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
BF14: Arbeit mit Piktogrammen
BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
BF24: Diätische Angebote
BF11: Besondere personelle Unterstützung
bei Bedarf durch Mitarbeiter Servicepunkt
BF20: Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
BF18: OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
BF16: Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
BF19: Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
FL01: Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
z.B.: Klinik für Innere Medizin
FL03: Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
z.B.: Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie; Orthopädie und Unfallchirurgie
FL04: Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
z.B.: Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
HB15: Anästhesietechnische Assistentin und Anästhesietechnischer Assistent (ATA)
HB12: Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin und Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent (MTLA)
als Praktikumsbetrieb
HB06: Ergotherapeutin und Ergotherapeut
als Praktikumsbetrieb
HB07: Operationstechnische Assistentin und Operationstechnischer Assistent (OTA)
HB17: Krankenpflegehelferin und Krankenpflegehelfer
HB03: Krankengymnastin und Krankengymnast/Physiotherapeutin und Physiotherapeut
HB05: Medizinisch-technische Radiologieassistentin und Medizinisch-technischer Radiologieassistent (MTRA)
als Ausbildungsbetrieb und als Praktikumsbetrieb
HB19: Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner
HB10: Hebamme und Entbindungspfleger
HB18: Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)
als Praktikumsbetrieb
HB09: Logopädin und Logopäde
als Praktikumsbetrieb
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
