Krankenhaus

Fachklinik St. Camillus

47178 Duisburg - http://www.camillus-duisburg.de
Akademisches Lehrkrankenhaus: Universität Duisburg-Essen
10 von 25
+49 (203) 47907100
52
2

Schreibt über sich selbst

Die Fachklinik St. Camillus liegt im Duisburger Stadtteil Alt-Walsum, an der Grenze zwischen der Industrielandschaft des Ruhrgebietes und den Rheinauen. 1980 wurde das St. Camillus-Hospital in die Fachklinik St. Camillus umgewandelt und ist beauftragt mit der Versorgung suchtkranker Bürger und Bürgerinnen Duisburgs und umliegender Gemeinden.

Rechtlich ist die Fachklinik als gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung (gGmbH) organisiert. Suchtmedizinische Behandlungen werden vom Grundsatz her ambulant durchgeführt. Probleme in gesundheitlicher, familiärer, beruflicher Hinsicht oder im Umgang mit Ämtern (Führerscheinverlust, Arbeitslosigkeit) sollten im Rahmen ambulanter Behandlung analysiert werden und Lösungsmöglichkeiten entwickelt werden. Dies ist die Aufgabe der suchtmedizinischen Institutsambulanz der Fachklinik. In der Fachambulanz können PatientInnen mit einer Suchtproblematik oder deren Angehörige mit fachlich fundierter Unterstützung einen auf die Person individuell angestimmten Hilfeplan entwickeln. Treten im Verlauf einer ambulanten suchtmedizinischen Behandlung Komplikationen auf, welche Ausdruck einer Suchtkrankheit sind und willentlich für den Betroffenen/die Betroffene nicht steuerbar sind, ist eine Qualifizierte Akutbehandlung notwendig. In dieser Behandlung erfolgt eine medizinische Diagnose und Therapie sowie vor allem die Befähigung zur richtigen Beurteilung der eigenen emotionalen Befindlichkeit und der bewussten Regulation der persönlichen Empfindungen. Der Ablauf einer Suchterkrankung kann zum Stillstand gebracht werden, wenn es dem Betroffenen/der Betroffenen gelingt, seine/ihre z. T. unbewussten emotionalen Grundentscheidungen wieder in Übereinstimmung mit seinen/ihren vernunftgesteuerten Entscheidungen zu bringen. Dies ist ein Lernprozess, der während der Qualifizierten Akutbehandlung seinen Anfang nehmen soll und nach der stationären Behandlung weitere Inanspruchnahme der ambulanten Suchtkrankenhilfe und insbesondere einer Selbsthilfegruppe erfordert.

Kann dieser Weg zur bewussten emotionalen Selbststeuerung von dem Betroffenen/der Betroffenen unter ambulanten Bedingungen nicht erfolgreich weiter gegangen werden, ist eine suchtmedizinische Therapie (Rehabilitation) notwendig. In dieser Therapie, die je nach Notwendigkeit vollstationär oder teilstationär durchgeführt wird, wird der Zugang zur persönlichen emotionalen Ebene und der bewusste Umgang mit den eigenen Emotionen vertieft und eine suchtmittelabstinente Lebensweise im Alltagsleben verankert. Seit ihrer Gründung 1980 sind in der Fachklinik St. Camillus knapp 50.000 Behandlungen bei etwa 18.000 PatientInnen durchgeführt worden. Über 15.000 PatientInnen konnten durch diese Behandlung ihre gesundheitlichen und sozialen Probleme, die durch die Suchterkrankung entstanden waren, deutlich bessern. Statistisch kommt dies dadurch zum Ausdruck, dass durch die suchtmedizinischen Behandlungen Kosten für die Behandlung von Suchtfolgeerkrankungen im Umfang von 90.000.000 Euro eingespart wurden.

Die Fachklinik St. Camillus ist auf die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen der Suchtkrankenhilfe in der Region angewiesen, um individuell jeweils passende Hilfeplanungen für die einzelnen Patienten umsetzen zu können. Sie stellt deshalb nur einen Teil des gesamten Versorgungssystems für Suchtkranke dar und arbeitet kooperativ mit allen übrigen Stellen der Suchtkrankenhilfe zusammen.

Fachabteilungen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

ICD-10-Diagnosen

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol
Fallzahl 958

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhängigkeitssyndrom [F10.2]

Psychische und Verhaltensstörungen durch Opioide
Fallzahl 171

Psychische und Verhaltensstörungen durch Opioide: Abhängigkeitssyndrom [F11.2]

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol
Fallzahl 59

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhängigkeitssyndrom [F10.2]

Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide
Fallzahl 26

Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide: Abhängigkeitssyndrom [F12.2]

Psychische und Verhaltensstörungen durch Kokain
Fallzahl 17

Psychische und Verhaltensstörungen durch Kokain: Abhängigkeitssyndrom [F14.2]

Psychische und Verhaltensstörungen durch Sedativa oder Hypnotika
Fallzahl 16

Psychische und Verhaltensstörungen durch Sedativa oder Hypnotika: Abhängigkeitssyndrom [F13.2]

Psychische und Verhaltensstörungen durch andere Stimulanzien, einschließlich Koffein
Fallzahl 10

Psychische und Verhaltensstörungen durch andere Stimulanzien, einschließlich Koffein: Abhängigkeitssyndrom [F15.2]

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP02: Akupunktur

MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

MP53: Aromapflege/-therapie

MP56: Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung

MP08: Berufsberatung/Rehabilitationsberatung

MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden

MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie

MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege

MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

MP23: Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie

MP24: Manuelle Lymphdrainage

MP25: Massage

MP27: Musiktherapie

MP29: Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

MP33: Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse

MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

MP37: Schmerztherapie/-management

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

MP40: Spezielle Entspannungstherapie

MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

MP48: Wärme- und Kälteanwendungen

MP51: Wundmanagement

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Nicht Medizinische Angebote

NM69: Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)

NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten

NM60: Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen

NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung

NM68: Abschiedsraum

NM02: Ein-Bett-Zimmer

NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

NM10: Zwei-Bett-Zimmer

NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

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Barrierefreiheit

BF15: Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

BF16: Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

BF29: Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

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Schreibt über sich selbst

Die Fachklinik St. Camillus liegt im Duisburger Stadtteil Alt-Walsum, an der Grenze zwischen der Industrielandschaft des Ruhrgebietes und den Rheinauen. 1980 wurde das St. Camillus-Hospital in die Fachklinik St. Camillus umgewandelt und ist beauftragt mit der Versorgung suchtkranker Bürger und Bürgerinnen Duisburgs und umliegender Gemeinden.

Rechtlich ist die Fachklinik als gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung (gGmbH) organisiert. Suchtmedizinische Behandlungen werden vom Grundsatz her ambulant durchgeführt. Probleme in gesundheitlicher, familiärer, beruflicher Hinsicht oder im Umgang mit Ämtern (Führerscheinverlust, Arbeitslosigkeit) sollten im Rahmen ambulanter Behandlung analysiert werden und Lösungsmöglichkeiten entwickelt werden. Dies ist die Aufgabe der suchtmedizinischen Institutsambulanz der Fachklinik. In der Fachambulanz können PatientInnen mit einer Suchtproblematik oder deren Angehörige mit fachlich fundierter Unterstützung einen auf die Person individuell angestimmten Hilfeplan entwickeln. Treten im Verlauf einer ambulanten suchtmedizinischen Behandlung Komplikationen auf, welche Ausdruck einer Suchtkrankheit sind und willentlich für den Betroffenen/die Betroffene nicht steuerbar sind, ist eine Qualifizierte Akutbehandlung notwendig. In dieser Behandlung erfolgt eine medizinische Diagnose und Therapie sowie vor allem die Befähigung zur richtigen Beurteilung der eigenen emotionalen Befindlichkeit und der bewussten Regulation der persönlichen Empfindungen. Der Ablauf einer Suchterkrankung kann zum Stillstand gebracht werden, wenn es dem Betroffenen/der Betroffenen gelingt, seine/ihre z. T. unbewussten emotionalen Grundentscheidungen wieder in Übereinstimmung mit seinen/ihren vernunftgesteuerten Entscheidungen zu bringen. Dies ist ein Lernprozess, der während der Qualifizierten Akutbehandlung seinen Anfang nehmen soll und nach der stationären Behandlung weitere Inanspruchnahme der ambulanten Suchtkrankenhilfe und insbesondere einer Selbsthilfegruppe erfordert.

Kann dieser Weg zur bewussten emotionalen Selbststeuerung von dem Betroffenen/der Betroffenen unter ambulanten Bedingungen nicht erfolgreich weiter gegangen werden, ist eine suchtmedizinische Therapie (Rehabilitation) notwendig. In dieser Therapie, die je nach Notwendigkeit vollstationär oder teilstationär durchgeführt wird, wird der Zugang zur persönlichen emotionalen Ebene und der bewusste Umgang mit den eigenen Emotionen vertieft und eine suchtmittelabstinente Lebensweise im Alltagsleben verankert. Seit ihrer Gründung 1980 sind in der Fachklinik St. Camillus knapp 50.000 Behandlungen bei etwa 18.000 PatientInnen durchgeführt worden. Über 15.000 PatientInnen konnten durch diese Behandlung ihre gesundheitlichen und sozialen Probleme, die durch die Suchterkrankung entstanden waren, deutlich bessern. Statistisch kommt dies dadurch zum Ausdruck, dass durch die suchtmedizinischen Behandlungen Kosten für die Behandlung von Suchtfolgeerkrankungen im Umfang von 90.000.000 Euro eingespart wurden.

Die Fachklinik St. Camillus ist auf die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen der Suchtkrankenhilfe in der Region angewiesen, um individuell jeweils passende Hilfeplanungen für die einzelnen Patienten umsetzen zu können. Sie stellt deshalb nur einen Teil des gesamten Versorgungssystems für Suchtkranke dar und arbeitet kooperativ mit allen übrigen Stellen der Suchtkrankenhilfe zusammen.

Fachabteilungen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

ICD-10-Diagnosen

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol
Fallzahl 958

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhängigkeitssyndrom [F10.2]

Psychische und Verhaltensstörungen durch Opioide
Fallzahl 171

Psychische und Verhaltensstörungen durch Opioide: Abhängigkeitssyndrom [F11.2]

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol
Fallzahl 59

Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhängigkeitssyndrom [F10.2]

Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide
Fallzahl 26

Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide: Abhängigkeitssyndrom [F12.2]

Psychische und Verhaltensstörungen durch Kokain
Fallzahl 17

Psychische und Verhaltensstörungen durch Kokain: Abhängigkeitssyndrom [F14.2]

Psychische und Verhaltensstörungen durch Sedativa oder Hypnotika
Fallzahl 16

Psychische und Verhaltensstörungen durch Sedativa oder Hypnotika: Abhängigkeitssyndrom [F13.2]

Psychische und Verhaltensstörungen durch andere Stimulanzien, einschließlich Koffein
Fallzahl 10

Psychische und Verhaltensstörungen durch andere Stimulanzien, einschließlich Koffein: Abhängigkeitssyndrom [F15.2]

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP02: Akupunktur

MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

MP53: Aromapflege/-therapie

MP56: Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung

MP08: Berufsberatung/Rehabilitationsberatung

MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden

MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie

MP14: Diät- und Ernährungsberatung

MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie

MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege

MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

MP23: Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie

MP24: Manuelle Lymphdrainage

MP25: Massage

MP27: Musiktherapie

MP29: Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

MP33: Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse

MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

MP35: Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

MP37: Schmerztherapie/-management

MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

MP40: Spezielle Entspannungstherapie

MP42: Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

MP48: Wärme- und Kälteanwendungen

MP51: Wundmanagement

MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Nicht Medizinische Angebote

NM69: Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)

NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten

NM60: Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen

NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung

NM68: Abschiedsraum

NM02: Ein-Bett-Zimmer

NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

NM10: Zwei-Bett-Zimmer

NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Barrierefreiheit

BF15: Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

BF16: Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

BF29: Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2020)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

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