Krankenhaus

Entzugskrankenhaus Count Down

10247 Berlin - http://www.berlin-suchthilfe.de
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Die Idee

Im Drogentherapie-Zentrum Berlin e.V. steht Therapie für ein vielfältiges Suchthilfe-Netzwerk. Rehabilitation wird dabei vor dem Hintergrund eines modernen Gesundheitsbegriffs verstanden und bezieht alle Hilfen ein, die die Betroffenen in der Wiedererlangung ihrer durch die Sucht eingeschränkten Teilhabekompetenzen fördern. Die Behandlungs- und Betreuungsangebote sind flexibel an den individuellen Bedarfslagen orientiert. Vom ersten Kontakt bis zur Entlassung sind alle Programme aufeinander abgestimmt und miteinander verbunden. Der Weg zur Überwindung der Suchtmittelabhängigkeit ist meist keine Einbahnstraße. Deshalb besteht im Netzwerk des Drogentherapie-Zentrum Berlin in jedem Schritt immer wieder die Möglichkeit zur Neuorientierung. Diese Chancen, die sich täglich bieten, gilt es zu nutzen.

Das Netzwerk

Die Einrichtungen des Drogentherapie-Zentrum Berlin bilden einen komplexen Versorgungsverbund, in dem sich ein breit gefächertes Portfolio abstinenzorientierter Angebote unter einem Dach befindet. Dabei kann ein Betroffener von der Beratung im Vorfeld der Aufnahme, den Hilfen zur Kostenbeantragung für die einzelnen Behandlungsfelder über Entzug, Übergangsunterbringung und Therapievorbereitung, ambulante und medizinische Rehabilitation, Betreutes Wohnen, Arbeit und Qualifizierung sowie Selbsthilfeangebote fast alle Schritte einer Rehabilitationskette in Anspruch nehmen. Frühe Interventionen in den Übergängen von Gefährdung, Missbrauch und Abhängigkeit ermöglicht ein Programm zum kontrollierten Konsum für Cannabiskonsumenten. Mit diesem Programm wird der Entwicklung von Abhängigkeit und deren Manifestierung frühzeitig und präventiv entgegengewirkt. Die Behandlungsmodule werden ergänzt durch Querschnittsangebote wie dem Schwulen Netzwerk und der einrichtungsübergreifenden Begleitung durch qualifizierte Integrationsberater zurück in das Arbeitsleben.

Zentrale Anmeldung und Kontaktstelle

Wer sich über unsere Angebote näher informieren oder sich persönlich beraten lassen will, wendet sich zuerst an die Zentrale Anmeldung und Kontaktstelle. Dort kann für unsere Einrichtungen unmittelbar gemeinsam der Kostenantrag gestellt und die Aufnahme organisiert werden. Die Anmeldung ist täglich geöffnet und befindet sich in der Frankfurter Allee 40 in Berlin-Friedrichshain.

Fachabteilungen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2017)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

ICD-10-Diagnosen

Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Fallzahl 279

Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide: Entzugssyndrom

Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Fallzahl 79

Psychische und Verhaltensstörungen durch Opioide: Entzugssyndrom

Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Fallzahl 50

Psychische und Verhaltensstörungen durch Kokain: Entzugssyndrom

Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Fallzahl 42

Psychische und Verhaltensstörungen durch andere Stimulanzien, einschließlich Koffein: Entzugssyndrom

Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Fallzahl 6

Psychische und Verhaltensstörungen durch multiplen Substanzgebrauch und Konsum anderer psychotroper Substanzen: Entzugssyndrom

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2017)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

MP01: Akupressur

MP02: Akupunktur

MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

MP10: Bewegungsbad/Wassergymnastik

MP23: Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie

MP25: Massage

MP28: Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie

MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie

MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

MP33: Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse

MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie

MP46: Traditionelle Chinesische Medizin

MP48: Wärme- und Kälteanwendungen

MP52: Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2017)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

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Die Idee

Im Drogentherapie-Zentrum Berlin e.V. steht Therapie für ein vielfältiges Suchthilfe-Netzwerk. Rehabilitation wird dabei vor dem Hintergrund eines modernen Gesundheitsbegriffs verstanden und bezieht alle Hilfen ein, die die Betroffenen in der Wiedererlangung ihrer durch die Sucht eingeschränkten Teilhabekompetenzen fördern. Die Behandlungs- und Betreuungsangebote sind flexibel an den individuellen Bedarfslagen orientiert. Vom ersten Kontakt bis zur Entlassung sind alle Programme aufeinander abgestimmt und miteinander verbunden. Der Weg zur Überwindung der Suchtmittelabhängigkeit ist meist keine Einbahnstraße. Deshalb besteht im Netzwerk des Drogentherapie-Zentrum Berlin in jedem Schritt immer wieder die Möglichkeit zur Neuorientierung. Diese Chancen, die sich täglich bieten, gilt es zu nutzen.

Das Netzwerk

Die Einrichtungen des Drogentherapie-Zentrum Berlin bilden einen komplexen Versorgungsverbund, in dem sich ein breit gefächertes Portfolio abstinenzorientierter Angebote unter einem Dach befindet. Dabei kann ein Betroffener von der Beratung im Vorfeld der Aufnahme, den Hilfen zur Kostenbeantragung für die einzelnen Behandlungsfelder über Entzug, Übergangsunterbringung und Therapievorbereitung, ambulante und medizinische Rehabilitation, Betreutes Wohnen, Arbeit und Qualifizierung sowie Selbsthilfeangebote fast alle Schritte einer Rehabilitationskette in Anspruch nehmen. Frühe Interventionen in den Übergängen von Gefährdung, Missbrauch und Abhängigkeit ermöglicht ein Programm zum kontrollierten Konsum für Cannabiskonsumenten. Mit diesem Programm wird der Entwicklung von Abhängigkeit und deren Manifestierung frühzeitig und präventiv entgegengewirkt. Die Behandlungsmodule werden ergänzt durch Querschnittsangebote wie dem Schwulen Netzwerk und der einrichtungsübergreifenden Begleitung durch qualifizierte Integrationsberater zurück in das Arbeitsleben.

Zentrale Anmeldung und Kontaktstelle

Wer sich über unsere Angebote näher informieren oder sich persönlich beraten lassen will, wendet sich zuerst an die Zentrale Anmeldung und Kontaktstelle. Dort kann für unsere Einrichtungen unmittelbar gemeinsam der Kostenantrag gestellt und die Aufnahme organisiert werden. Die Anmeldung ist täglich geöffnet und befindet sich in der Frankfurter Allee 40 in Berlin-Friedrichshain.

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