Krankenhaus

BG Klinikum Hamburg

21033 Hamburg - https://www.bg-klinikum-hamburg.de
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Das BG Klinikum Hamburg (BGKH) ist eine von neun berufsgenossenschaftlichen Unfallkliniken (BG-Kliniken) unter dem Dach des Klinikverbundes der gesetzlichen Unfallversicherung. Die BG-Kliniken zählen zu den größten und modernsten Traumazentren in Deutschland. Gemeinsam mit zwei Kliniken für Berufskrankheiten und zwei Unfallbehandlungsstellen versorgen sie bundesweit mehr als 500.000 Patienten pro Jahr mit innovativer Spitzenmedizin auf höchstem Niveau.

Finanziert wird das BGKH allein von den Berufsgenossenschaften als Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung. Öffentliche Mittel werden nicht gewährt. Dennoch steht das BG Klinikum Hamburg nicht allein Patienten der Berufsgenossenschaften offen, sondern jederzeit ebenso privat oder gesetzlich Versicherten. Damit erfüllt es einen umfassenden Versorgungsauftrag für die Bevölkerung.

Die Dachorganisation der Berufsgenossenschaften ist die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV).

Bei Arbeits- und Wegeunfällen oder einer Berufserkrankung sorgt die gesetzliche Unfallversicherung für eine möglichst vollständige gesundheitliche, soziale und berufliche Rehabilitation ihrer Versicherten, für deren finanzielle Entschädigung und – wenn nötig – für eine lebenslange Nachsorge.

Nach dem Gesetz muss die gesundheitliche Wiederherstellung der Unfallverletzten durch die Berufsgenossenschaften mit allen geeigneten Mitteln durchgeführt werden.

Ein weiteres Ziel der gesetzlichen Unfallversicherung ist die erfolgreiche Prävention.

Über die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen sind 3,9 Millionen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen automatisch Mitglied dieser Pflichtversicherung. Zu ihren mehr als 76 Millionen Versicherten gehören alle Arbeiter, Angestellten und ehrenamtlich tätigen Menschen sowie über 17 Millionen Schüler, Studierende und Kinder in Tageseinrichtungen.

Sonstige Gelenkkrankheit
Fallzahl 886

Gelenksteife, anderenorts nicht klassifiziert

Sonstige medizinische Behandlung
Fallzahl 763

Sonstige näher bezeichnete medizinische Behandlung

Knochenmarksentzündung, meist mit Knochenentzündung - Osteomyelitis
Fallzahl 742

Sonstige chronische Osteomyelitis

Knochenbruch des Unterarmes
Fallzahl 503

Distale Fraktur des Radius

Hautentzündung durch Kontakt mit Giftstoffen
Fallzahl 480

Toxische Kontaktdermatitis, nicht näher bezeichnete Ursache

Knochenbruch im Bereich des Handgelenkes bzw. der Hand
Fallzahl 411

Fraktur eines sonstigen Fingers

Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Fallzahl 383

Phlegmone an sonstigen Teilen der Extremitäten

Knochenmarksentzündung, meist mit Knochenentzündung - Osteomyelitis
Fallzahl 369

Sonstige chronische Osteomyelitis

Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Fallzahl 358

Fraktur des proximalen Endes des Humerus

Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Fallzahl 341

Pseudarthrose nach Fusion oder Arthrodese

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Das BG Klinikum Hamburg (BGKH) ist eine von neun berufsgenossenschaftlichen Unfallkliniken (BG-Kliniken) unter dem Dach des Klinikverbundes der gesetzlichen Unfallversicherung. Die BG-Kliniken zählen zu den größten und modernsten Traumazentren in Deutschland. Gemeinsam mit zwei Kliniken für Berufskrankheiten und zwei Unfallbehandlungsstellen versorgen sie bundesweit mehr als 500.000 Patienten pro Jahr mit innovativer Spitzenmedizin auf höchstem Niveau.

Finanziert wird das BGKH allein von den Berufsgenossenschaften als Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung. Öffentliche Mittel werden nicht gewährt. Dennoch steht das BG Klinikum Hamburg nicht allein Patienten der Berufsgenossenschaften offen, sondern jederzeit ebenso privat oder gesetzlich Versicherten. Damit erfüllt es einen umfassenden Versorgungsauftrag für die Bevölkerung.

Die Dachorganisation der Berufsgenossenschaften ist die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV).

Bei Arbeits- und Wegeunfällen oder einer Berufserkrankung sorgt die gesetzliche Unfallversicherung für eine möglichst vollständige gesundheitliche, soziale und berufliche Rehabilitation ihrer Versicherten, für deren finanzielle Entschädigung und – wenn nötig – für eine lebenslange Nachsorge.

Nach dem Gesetz muss die gesundheitliche Wiederherstellung der Unfallverletzten durch die Berufsgenossenschaften mit allen geeigneten Mitteln durchgeführt werden.

Ein weiteres Ziel der gesetzlichen Unfallversicherung ist die erfolgreiche Prävention.

Über die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen sind 3,9 Millionen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen automatisch Mitglied dieser Pflichtversicherung. Zu ihren mehr als 76 Millionen Versicherten gehören alle Arbeiter, Angestellten und ehrenamtlich tätigen Menschen sowie über 17 Millionen Schüler, Studierende und Kinder in Tageseinrichtungen.

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