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Agaplesion Bethanien Krankenhaus Heidelberg
Eröffnet wurde das Krankenhaus 1913. Zunächst diente das Haus als Landes-Krüppelheim, Lazarett und Rehabilitationsklinik für die Opfer des Krieges. 1930 erwarb der Diakonissenverein Bethanien in Frankfurt das Haus. Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen wurde das Haus als Allgemeines Krankenhaus nach dem Belegarztsystem mit den Fachabteilungen Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Augenheilkunde, Urologie, HNO und Innere Medizin als Bethanien-Krankenhaus wiedereröffnet.
Bereits 1979 begann die Umstrukturierung zu einer Geriatrischen Fachklinik und zum Akademischen Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg. 1983 eröffnete die Tagesklinik, 1992 nahm die Abteilung für Geriatrische Rehabilitation ihren Betrieb auf. Seit 2010 sind das Akutkrankenhaus und die Abteilung für Geriatrische Rehabilitation organisatorisch eigenständige Kliniken. 2014 wurde das Leistungsangebot um die ambulante geriatrische Rehabilitation erweitert.
Heute ist das AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG ein modernes Geriatrisches Zentrum mit insgesamt 171 Betten. Rund 350 Mitarbeitende kümmern sich pro Jahr um etwa 2.500 Patienten in der Klinik für Akutgeriatrie und 1.000 in der Klinik für Geriatrische Rehabilitation.
Als Geriatrisches Zentrum arbeiten wir an der Weiterentwicklung des Geriatriekonzeptes Baden-Württemberg. Aktiv in Forschung und Lehre leisten unsere Ärzte und Wissenschaftler überregional einen wichtigen Beitrag für die Forschung im Bereich der Geriatrie. Unsere Chef- und Oberärzte lehren an der Universität Heidelberg das Querschnittfach Geriatrie.
Fachabteilungen
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Medizinische und pflegerische Leistungsangebote
MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Individuelle Angehörigenberatung; sozialrechtliche Beratung durch Sozialdienst; Veranstaltungsreihe für Angehörige von Demenzpatienten
MP04: Atemgymnastik/-therapie
Erfolgt regelmäßig durch ausgebildete Physiotherapeut:innen
MP06: Basale Stimulation
Durch Mitarbeiter:innen der Ergotherapie, insbesondere bei Patient:innen in einer Palliativsituation und bei Menschen mit Demenz
MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Palliativbereich, Abschiedsraum, Mitarbeitende mit Palliativweiterbildung, Abschiedsgottesdienst für Angehörige einmal im Quartal, Beileidskarte an die Angehörigen aller verstorbenen Patient:innen, Klinisches Ethikkomitee unter Leitung der Klinikseelsorge
MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie
Poststationäres Trainingsangebot durch REGE e.V.: Das Präventions- und Rehabilitationstraining für ältere Menschen wurde von Sportwissenschaftler:innen unseres Hauses entwickelt. Ziel ist es, im Alter die Mobilität und Kraft gezielt zu fördern.
MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
Bei neurologischen Patient:innen durch ausgebildete Therapeut:innen
MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
Ernährungsberatung
MP14: Diät- und Ernährungsberatung
Bei Diabetes, Unter- und Überernährung
MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Entlassmanagement; unsere Klinik setzt in Zusammenarbeit mit der AOK das integrierte Versorgungsmodell „Geriatrisches Netzwerk zur Optimierung der medizinischen Versorgung im Alten- und Pflegeheim“ um (s. A-12.4). Der Entlassbrief wird am Entlasstag der Hausarztpraxis gefaxt und dem Pat. mitgegeben
MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie
Breites ergotherapeutisches Angebot insbesondere bei demenziell Erkrankten sowie Patient:innen nach Schlaganfall. Alle Patient:innen der frührehabilitativen geriatrischen Komplexbehandlung werden ergotherapeutisch behandelt. Hilfsmittelberatung, -erprobung und -versorgung durch Ergotherapeut:innen.
MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
fallbegleitende Behandlungssteuerung durch interdisziplinäres Team
MP21: Kinästhetik
Durch ausgebildete Pflegekräfte
MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Die Beratung und Versorgung von Patient:innen mit Inkontinenz erfolgt durch die Mitarbeiter:innen der Stabstelle Kontinenzberatung, ausgewiesenen Pflegeexpert:innen für Kontinenzförderung.
MP24: Manuelle Lymphdrainage
Durch ausgebildete Physiotherapeut:innen
MP25: Massage
Durch ausgebildete Physiotherapeut:innen
MP26: Medizinische Fußpflege
Wird bei Bedarf von externen Dienstleistern angeboten
MP29: Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
Durch ausgebildete Physiotherapeut:innen
MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie
Physikalische Therapie durch ausgebildete Physiotherapeut:innen
MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Die Mehrzahl der Patient:innen erhält Physiotherapie in Einzeltherapie.
MP33: Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
Seminarangebote bei der kooperierenden Akademie im Haus
MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
Testung bei Verdacht auf demenzielle Entwicklung
MP37: Schmerztherapie/-management
Interdisziplinär
MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
Zu allen geriatrischen Syndromen Geriatrische Institutsambulanz am Krankenhaus vorhanden
MP40: Spezielle Entspannungstherapie
Durch ausgebildete Ergotherapeut:innen
MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Stimm-, Sprach- und Schlucktherapie sowie Schluckdiagnostik durch unsere Mitarbeiter:innen der Logopädie
MP45: Stomatherapie/-beratung
Die Beratung und Versorgung von Stomapatienten erfolgt durch unsere Pflegeexpertinnen für Kontinenzförderung.
MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Umfassende Hilfsmittelberatung, -erprobung und -verordnung durch Physio- und Ergotherapeut:innen; Wohnraumanpassung/-beratung durch externen Dienstleister
MP48: Wärme- und Kälteanwendungen
Im Rahmen der physikalischen Therapie
MP51: Wundmanagement
Wir haben Pflegekräfte als Wundexpert:innen nach den Kriterien der ICW (Initiative Chronische Wunde) geschult.
MP53: Aromapflege/-therapie
Auf unserer Palliativ- und Schlaganfalleinheit ergänzen Expert:innen für Aromapflege (Primavera®) die Pflege und Behandlung der Patient:innen gemäß unserem Aromapflege-Konzept.
MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
Durch ausgebildete Ergotherapeut:innen und Psycholog:innen, Tovertafeln
MP60: Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
Durch ausgebildete Physiotherapeut:innen
MP63: Sozialdienst
Der Sozialdienst ist bei allen Patient:innen, die im Rahmen der frührehabilitativen Komplexbehandlung behandelt werden und bei einem Teil der restlichen Patient:innen involviert. Beratung, Information und Unterstützung der Patient:innen und Angehörigen auch bei Anträgen der poststat. Versorgung
MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
Aktion Saubere Hände, regelmäßige Vortragsreihe "Altersfragen", Fachvorträge durch Mitarbeiter:innen des Hauses in anderen Einrichtungen,
MP66: Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
Spezielle Therapien auf neurophysiologischer Grundlage (WB): Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF), Bobath, Affolter, Vojta. Dysphagietherapie mit orofazialer Stimulation
MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege
Das Geriatrische Netzwerk zur Optimierung der medizinischen Versorgung im Alten- und Pflegeheim ist ein integriertes Versorgungsmodell, das wir in Zusammenarbeit mit der AOK umsetzen. Es hat zum Ziel, die medizinische und pflegerische Versorgung von Pflegeheimbewohner:innen nachhaltig zu verbessern.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Nicht Medizinische Angebote
NM10: Zwei-Bett-Zimmer
16 Zimmer
NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
7 Zimmer
NM02: Ein-Bett-Zimmer
2 Zimmer
NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
6 Zimmer
NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
ist möglich
NM40: Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Grüne Damen, Patientenfürsprecher:in
NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung
Betreuung, Gottesdienste und Gedenkgottesdienste für Verstorbene (ausgesetzt während der Coronapandemie)
NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten
Vortragsreihe "Altersfragen" für Patient:innen, Angehörige und Interessierte
NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen
NM68: Abschiedsraum
NM69: Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)
Informationsblatt der Krankenhausstationen (Telefon, Fernsehgerät, Patienten-WLAN); Premiumstation: Tresor und Fernsehgerät in jedem Zimmer vorhanden; Telefon, WLAN
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
ICD-10-Diagnosen
Sonstige Krankheiten des Harnsystems
Fallzahl 69Harnwegsinfektion, Lokalisation nicht näher bezeichnet [N39.0]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 60Schenkelhalsfraktur: Intrakapsulär [S72.01]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 58Femurfraktur: Intertrochantär [S72.11]
Herzinsuffizienz
Fallzahl 46Sekundäre Rechtsherzinsuffizienz [I50.01]
Hirninfarkt
Fallzahl 42Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien [I63.4]
Volumenmangel
Fallzahl 40Volumenmangel [E86]
Störungen des Ganges und der Mobilität
Fallzahl 32Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität [R26.8]
Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet
Fallzahl 32Pneumonie, nicht näher bezeichnet [J18.9]
Delir, nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Substanzen bedingt
Fallzahl 32Sonstige Formen des Delirs [F05.8]
Sonstige Symptome, die das Nervensystem und das Muskel-Skelett-System betreffen
Fallzahl 28Sturzneigung, anderenorts nicht klassifiziert [R29.6]
Hirninfarkt
Fallzahl 24Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien [I63.3]
Sonstige und nicht näher bezeichnete Infektionskrankheiten
Fallzahl 19Sonstige und nicht näher bezeichnete Infektionskrankheiten [B99]
Komplikationen durch orthopädische Endoprothesen, Implantate oder Transplantate
Fallzahl 18Infektion und entzündliche Reaktion durch eine Gelenkendoprothese [T84.5]
Delir, nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Substanzen bedingt
Fallzahl 17Delir bei Demenz [F05.1]
Osteoporose mit pathologischer Fraktur
Fallzahl 16Sonstige Osteoporose mit pathologischer Fraktur: Sonstige [Hals, Kopf, Rippen, Rumpf, Schädel, Wirbelsäule] [M80.88]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 14Traumatische subdurale Blutung [S06.5]
Sonstige Spondylopathien
Fallzahl 13Spinal(kanal)stenose: Lumbalbereich [M48.06]
Pneumonie durch feste und flüssige Substanzen
Fallzahl 13Pneumonie durch Nahrung oder Erbrochenes [J69.0]
Sonstige Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Fallzahl 12Hypoosmolalität und Hyponatriämie [E87.1]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 12Fraktur des Os pubis [S32.5]
Osteoporose mit pathologischer Fraktur
Fallzahl 12Postmenopausale Osteoporose mit pathologischer Fraktur: Sonstige [Hals, Kopf, Rippen, Rumpf, Schädel, Wirbelsäule] [M80.08]
Sonstige Anämien
Fallzahl 11Sonstige näher bezeichnete Anämien [D64.8]
Hirninfarkt
Fallzahl 11Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose zerebraler Arterien [I63.5]
Epilepsie
Fallzahl 11Sonstige Epilepsien [G40.8]
Sonstige nichttraumatische intrakranielle Blutung
Fallzahl 11Nichttraumatische subdurale Blutung: Chronisch [I62.02]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 10Fraktur des Femurschaftes [S72.3]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 9Fraktur eines Lendenwirbels: L1 [S32.01]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 9Fraktur des Os sacrum [S32.1]
Vorhofflimmern und Vorhofflattern
Fallzahl 9Vorhofflimmern, paroxysmal [I48.0]
Intrazerebrale Blutung
Fallzahl 8Intrazerebrale Blutung in die Großhirnhemisphäre, subkortikal [I61.0]
Fraktur im Bereich des Halses
Fallzahl 8Fraktur des 2. Halswirbels [S12.1]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 8Traumatische subarachnoidale Blutung [S06.6]
Fraktur der Rippe(n), des Sternums und der Brustwirbelsäule
Fallzahl 8Fraktur eines Brustwirbels: T11 und T12 [S22.06]
Erysipel [Wundrose]
Fallzahl 7Erysipel [Wundrose] [A46]
Fraktur der Rippe(n), des Sternums und der Brustwirbelsäule
Fallzahl 7Fraktur eines Brustwirbels: T9 und T10 [S22.05]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 7Fraktur des Acetabulums [S32.4]
Sonstige entzündliche Spondylopathien
Fallzahl 7Diszitis, nicht näher bezeichnet: Lumbalbereich [M46.46]
Sonstige Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Fallzahl 7Hypokaliämie [E87.6]
Akuter Myokardinfarkt
Fallzahl 6Akuter subendokardialer Myokardinfarkt [I21.4]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 6Subtrochantäre Fraktur [S72.2]
Respiratorische Insuffizienz, anderenorts nicht klassifiziert
Fallzahl 6Respiratorische Insuffizienz, nicht näher bezeichnet: Typ nicht näher bezeichnet [J96.99]
Sonstige chronische obstruktive Lungenkrankheit
Fallzahl 6Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Infektion der unteren Atemwege: FEV1 nicht näher bezeichnet [J44.09]
Sonstige Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Fallzahl 6Hyperkaliämie [E87.5]
Atherosklerose
Fallzahl 6Atherosklerose der Extremitätenarterien: Becken-Bein-Typ, mit Gangrän [I70.25]
Sonstige und nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis infektiösen und nicht näher bezeichneten Ursprungs
Fallzahl 6Sonstige und nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis nicht näher bezeichneten Ursprungs [A09.9]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 6Schenkelhalsfraktur: Teil nicht näher bezeichnet [S72.00]
Schwindel und Taumel
Fallzahl 6Schwindel und Taumel [R42]
Überfunktion der Hypophyse
Fallzahl 6Syndrom der inadäquaten Sekretion von Adiuretin [E22.2]
Fraktur im Bereich der Schulter und des Oberarmes
Fallzahl 5Fraktur des proximalen Endes des Humerus: Sonstige und multiple Teile [S42.29]
Veränderungen der Knochenkontinuität
Fallzahl 5Pathologische Fraktur, anderenorts nicht klassifiziert: Sonstige [Hals, Kopf, Rippen, Rumpf, Schädel, Wirbelsäule] [M84.48]
Rückenschmerzen
Fallzahl 5Radikulopathie: Lumbalbereich [M54.16]
Atherosklerose
Fallzahl 5Atherosklerose der Extremitätenarterien: Becken-Bein-Typ, mit Ulzeration [I70.24]
Husten
Fallzahl 5Husten [R05]
Synkope und Kollaps
Fallzahl 5Synkope und Kollaps [R55]
Schlaganfall, nicht als Blutung oder Infarkt bezeichnet
Fallzahl 5Schlaganfall, nicht als Blutung oder Infarkt bezeichnet [I64]
Fraktur der Rippe(n), des Sternums und der Brustwirbelsäule
Fallzahl 4Fraktur eines Brustwirbels: T5 und T6 [S22.03]
Paralytischer Ileus und intestinale Obstruktion ohne Hernie
Fallzahl 4Sonstige und nicht näher bezeichnete intestinale Obstruktion [K56.6]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 4Fraktur eines Lendenwirbels: L2 [S32.02]
Herzinsuffizienz
Fallzahl 4Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden in Ruhe [I50.14]
Fraktur der Rippe(n), des Sternums und der Brustwirbelsäule
Fallzahl 4Rippenserienfraktur: Mit Beteiligung von zwei Rippen [S22.42]
Oberflächliche Verletzung der Hüfte und des Oberschenkels
Fallzahl 4Prellung der Hüfte [S70.0]
Sonstige bakterielle Darminfektionen
Fallzahl 4Enterokolitis durch Clostridium difficile ohne Megakolon, ohne sonstige Organkomplikationen [A04.70]
Hirninfarkt
Fallzahl 4Sonstiger Hirninfarkt [I63.8]
Übelkeit und Erbrechen
Fallzahl 4Übelkeit und Erbrechen [R11]
Herzinsuffizienz
Fallzahl 4Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden bei leichterer Belastung [I50.13]
Primäres Parkinson-Syndrom
Fallzahl 4Primäres Parkinson-Syndrom mit mäßiger bis schwerer Beeinträchtigung: Ohne Wirkungsfluktuation [G20.10]
Fraktur des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Fallzahl 4Fraktur des Außenknöchels [S82.6]
Fraktur der Rippe(n), des Sternums und der Brustwirbelsäule
Fallzahl 4Rippenserienfraktur: Mit Beteiligung von vier und mehr Rippen [S22.44]
Nicht näher bezeichnete Demenz
Fallzahl 4Nicht näher bezeichnete Demenz [F03]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 4Fraktur eines Lendenwirbels: L4 [S32.04]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 4Femurfraktur: Trochantär, nicht näher bezeichnet [S72.10]
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Barrierefreiheit
BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung
BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
BF24: Diätische Angebote
Allergien, Dysphagien sowie der Ernährungszustand unserer Patient:innen werden beim Speisenangebot berücksichtigt.
BF15: Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Die geriatrisch internistische Station für akut erkrankte Demenzpatient:innen (GISAD) wurde in unserem Haus entwickelt und 2004 im Rahmen eines Modellprojektes als eine der ersten dieser Art eröffnet. Sie dient Patient:innen mit herausforderndem Verhalten als „geschützter Bereich“.
BF16: Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Die geriatrisch internistische Station für akut erkrankte Demenzpatient:innen ist eine spezialisierte Behandlungseinheit für Patient:innen, die an Demenz oder Verwirrtheitszuständen leiden. Zusätzlich zu den Therapieeinheiten finden hier tagesstrukturierende Angebote durch Präsenzkräfte statt.
BF33: Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
BF11: Besondere personelle Unterstützung
Begleitung der Patient:innen zu Therapie und Diagnostik
BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Niedrigflurbetten für Patient:innen mit geringer Körpergröße und/oder Sturzgefährdung, elektrisch verstellbare Betten, Bettverlängerung bei Patient:innen mit "Übergröße"
BF19: Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
in Kooperation mit Radiologischer Praxis, CT bis 270 kg
BF20: Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Blutdruckmanschetten mit Übergröße
BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Rollstühle mit Überbreite
BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Die Fremdsprachenkenntnisse unserer Mitarbeitenden sind aufgelistet und können bei Bedarf in Anspruch genommen werden. Zur Unterstützung der Aufklärung von fremdsprachigen Patienten steht im KIS Aufklärungsbögen für medizinische Maßnahmen in den gängigsten Fremdsprachen zur Verfügung.
BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung
BF37: Aufzug mit visueller Anzeige
BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen
BF34: Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
BF35: Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen
BF41: Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Akademische Lehre
FL01: Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
Prof. Dr. Jürgen M. Bauer, W3-Professur für Geriatrie, Universität Heidelberg; Prof. Dr. Klaus Hauer, APL-Professur, Universität Heidelberg; Prof. Dr. Clemens Becker, Lead Unit Digitale Geriatrie, Universität Heidelberg weitere MA sind durch Lehraufträge in die stud. Ausbildung einbezogen
FL02: Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
Prof. Dr. Petra Benzinger, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Kempten
FL03: Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Im Rahmen obiger Professuren sowie als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg beteiligen sich unsere Mitarbeiter:innen am Studierendenunterricht im Fach Geriatrie sowie an der Ausbildung im Praktischen Jahr. Ferner werden regelhaft Famulaturen in unserem Haus abgeleistet.
FL04: Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Im Rahmen national und international kompetitiv eingeworbener Projekte besteht eine intensive Zusammenarbeit mit in- und ausländischen akademischen Institutionen.
FL07: Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Initiierung und Beteiligung an einer Vielzahl von Investigator initiated Trials, so zum Beispiel an Projekten des Innovationsfonds des GBA.
FL08: Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Herausgeberschaft und Mitglied des wissenschaftlichen Beirates zahlreicher Zeitschriften auf den Gebieten Geriatrie, Gerontologie, Innere Medizin und Ernährung durch Prof. Dr. Jürgen M. Bauer und Prof. Dr. Klaus Hauer. Prof. Dr. Jürgen M. Bauer ist Mitherausgeber des Lehrbuchs "Geriatrie"
FL09: Doktorandenbetreuung
Diese erfolgt durch Prof. Dr. Jürgen M. Bauer, Prof. Dr. Klaus Hauer und Prof. Dr. Petra Benzinger.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Ausbildung in anderen Heilberufen
HB03: Krankengymnastin und Krankengymnast/Physiotherapeutin und Physiotherapeut
Praktische Ausbildung in Zusammenarbeit mit: - Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg, Schule für Physiotherapie - SRH Hochschule Heidelberg, Abteilung Physiotherapie
HB01: Gesundheits- und Krankenpflegerin und Gesundheits- und Krankenpfleger
praktische Ausbildungsstätte
HB19: Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner
HB21: Altenpflegerin, Altenpfleger
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Stellenangebote
(Anfragen für kostenpflichtige Stellenanzeigen senden Sie bitte an anzeigen@kliniken.de)
Stellenangebote in Heidelberg und Umgebung
Eröffnet wurde das Krankenhaus 1913. Zunächst diente das Haus als Landes-Krüppelheim, Lazarett und Rehabilitationsklinik für die Opfer des Krieges. 1930 erwarb der Diakonissenverein Bethanien in Frankfurt das Haus. Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen wurde das Haus als Allgemeines Krankenhaus nach dem Belegarztsystem mit den Fachabteilungen Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Augenheilkunde, Urologie, HNO und Innere Medizin als Bethanien-Krankenhaus wiedereröffnet.
Bereits 1979 begann die Umstrukturierung zu einer Geriatrischen Fachklinik und zum Akademischen Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg. 1983 eröffnete die Tagesklinik, 1992 nahm die Abteilung für Geriatrische Rehabilitation ihren Betrieb auf. Seit 2010 sind das Akutkrankenhaus und die Abteilung für Geriatrische Rehabilitation organisatorisch eigenständige Kliniken. 2014 wurde das Leistungsangebot um die ambulante geriatrische Rehabilitation erweitert.
Heute ist das AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG ein modernes Geriatrisches Zentrum mit insgesamt 171 Betten. Rund 350 Mitarbeitende kümmern sich pro Jahr um etwa 2.500 Patienten in der Klinik für Akutgeriatrie und 1.000 in der Klinik für Geriatrische Rehabilitation.
Als Geriatrisches Zentrum arbeiten wir an der Weiterentwicklung des Geriatriekonzeptes Baden-Württemberg. Aktiv in Forschung und Lehre leisten unsere Ärzte und Wissenschaftler überregional einen wichtigen Beitrag für die Forschung im Bereich der Geriatrie. Unsere Chef- und Oberärzte lehren an der Universität Heidelberg das Querschnittfach Geriatrie.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
MP03: Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Individuelle Angehörigenberatung; sozialrechtliche Beratung durch Sozialdienst; Veranstaltungsreihe für Angehörige von Demenzpatienten
MP04: Atemgymnastik/-therapie
Erfolgt regelmäßig durch ausgebildete Physiotherapeut:innen
MP06: Basale Stimulation
Durch Mitarbeiter:innen der Ergotherapie, insbesondere bei Patient:innen in einer Palliativsituation und bei Menschen mit Demenz
MP09: Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Palliativbereich, Abschiedsraum, Mitarbeitende mit Palliativweiterbildung, Abschiedsgottesdienst für Angehörige einmal im Quartal, Beileidskarte an die Angehörigen aller verstorbenen Patient:innen, Klinisches Ethikkomitee unter Leitung der Klinikseelsorge
MP11: Sporttherapie/Bewegungstherapie
Poststationäres Trainingsangebot durch REGE e.V.: Das Präventions- und Rehabilitationstraining für ältere Menschen wurde von Sportwissenschaftler:innen unseres Hauses entwickelt. Ziel ist es, im Alter die Mobilität und Kraft gezielt zu fördern.
MP12: Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
Bei neurologischen Patient:innen durch ausgebildete Therapeut:innen
MP13: Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
Ernährungsberatung
MP14: Diät- und Ernährungsberatung
Bei Diabetes, Unter- und Überernährung
MP15: Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Entlassmanagement; unsere Klinik setzt in Zusammenarbeit mit der AOK das integrierte Versorgungsmodell „Geriatrisches Netzwerk zur Optimierung der medizinischen Versorgung im Alten- und Pflegeheim“ um (s. A-12.4). Der Entlassbrief wird am Entlasstag der Hausarztpraxis gefaxt und dem Pat. mitgegeben
MP16: Ergotherapie/Arbeitstherapie
Breites ergotherapeutisches Angebot insbesondere bei demenziell Erkrankten sowie Patient:innen nach Schlaganfall. Alle Patient:innen der frührehabilitativen geriatrischen Komplexbehandlung werden ergotherapeutisch behandelt. Hilfsmittelberatung, -erprobung und -versorgung durch Ergotherapeut:innen.
MP17: Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
fallbegleitende Behandlungssteuerung durch interdisziplinäres Team
MP21: Kinästhetik
Durch ausgebildete Pflegekräfte
MP22: Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Die Beratung und Versorgung von Patient:innen mit Inkontinenz erfolgt durch die Mitarbeiter:innen der Stabstelle Kontinenzberatung, ausgewiesenen Pflegeexpert:innen für Kontinenzförderung.
MP24: Manuelle Lymphdrainage
Durch ausgebildete Physiotherapeut:innen
MP25: Massage
Durch ausgebildete Physiotherapeut:innen
MP26: Medizinische Fußpflege
Wird bei Bedarf von externen Dienstleistern angeboten
MP29: Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
Durch ausgebildete Physiotherapeut:innen
MP31: Physikalische Therapie/Bädertherapie
Physikalische Therapie durch ausgebildete Physiotherapeut:innen
MP32: Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Die Mehrzahl der Patient:innen erhält Physiotherapie in Einzeltherapie.
MP33: Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
Seminarangebote bei der kooperierenden Akademie im Haus
MP34: Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
Testung bei Verdacht auf demenzielle Entwicklung
MP37: Schmerztherapie/-management
Interdisziplinär
MP39: Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
Zu allen geriatrischen Syndromen Geriatrische Institutsambulanz am Krankenhaus vorhanden
MP40: Spezielle Entspannungstherapie
Durch ausgebildete Ergotherapeut:innen
MP44: Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Stimm-, Sprach- und Schlucktherapie sowie Schluckdiagnostik durch unsere Mitarbeiter:innen der Logopädie
MP45: Stomatherapie/-beratung
Die Beratung und Versorgung von Stomapatienten erfolgt durch unsere Pflegeexpertinnen für Kontinenzförderung.
MP47: Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Umfassende Hilfsmittelberatung, -erprobung und -verordnung durch Physio- und Ergotherapeut:innen; Wohnraumanpassung/-beratung durch externen Dienstleister
MP48: Wärme- und Kälteanwendungen
Im Rahmen der physikalischen Therapie
MP51: Wundmanagement
Wir haben Pflegekräfte als Wundexpert:innen nach den Kriterien der ICW (Initiative Chronische Wunde) geschult.
MP53: Aromapflege/-therapie
Auf unserer Palliativ- und Schlaganfalleinheit ergänzen Expert:innen für Aromapflege (Primavera®) die Pflege und Behandlung der Patient:innen gemäß unserem Aromapflege-Konzept.
MP59: Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
Durch ausgebildete Ergotherapeut:innen und Psycholog:innen, Tovertafeln
MP60: Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
Durch ausgebildete Physiotherapeut:innen
MP63: Sozialdienst
Der Sozialdienst ist bei allen Patient:innen, die im Rahmen der frührehabilitativen Komplexbehandlung behandelt werden und bei einem Teil der restlichen Patient:innen involviert. Beratung, Information und Unterstützung der Patient:innen und Angehörigen auch bei Anträgen der poststat. Versorgung
MP64: Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
Aktion Saubere Hände, regelmäßige Vortragsreihe "Altersfragen", Fachvorträge durch Mitarbeiter:innen des Hauses in anderen Einrichtungen,
MP66: Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
Spezielle Therapien auf neurophysiologischer Grundlage (WB): Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF), Bobath, Affolter, Vojta. Dysphagietherapie mit orofazialer Stimulation
MP68: Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege
Das Geriatrische Netzwerk zur Optimierung der medizinischen Versorgung im Alten- und Pflegeheim ist ein integriertes Versorgungsmodell, das wir in Zusammenarbeit mit der AOK umsetzen. Es hat zum Ziel, die medizinische und pflegerische Versorgung von Pflegeheimbewohner:innen nachhaltig zu verbessern.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
NM10: Zwei-Bett-Zimmer
16 Zimmer
NM11: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
7 Zimmer
NM02: Ein-Bett-Zimmer
2 Zimmer
NM03: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
6 Zimmer
NM09: Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
ist möglich
NM40: Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Grüne Damen, Patientenfürsprecher:in
NM42: Seelsorge/spirituelle Begleitung
Betreuung, Gottesdienste und Gedenkgottesdienste für Verstorbene (ausgesetzt während der Coronapandemie)
NM49: Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten
Vortragsreihe "Altersfragen" für Patient:innen, Angehörige und Interessierte
NM66: Berücksichtigung von besonderen Ernährungsbedarfen
NM68: Abschiedsraum
NM69: Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)
Informationsblatt der Krankenhausstationen (Telefon, Fernsehgerät, Patienten-WLAN); Premiumstation: Tresor und Fernsehgerät in jedem Zimmer vorhanden; Telefon, WLAN
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
Sonstige Krankheiten des Harnsystems
Fallzahl 69Harnwegsinfektion, Lokalisation nicht näher bezeichnet [N39.0]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 60Schenkelhalsfraktur: Intrakapsulär [S72.01]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 58Femurfraktur: Intertrochantär [S72.11]
Herzinsuffizienz
Fallzahl 46Sekundäre Rechtsherzinsuffizienz [I50.01]
Hirninfarkt
Fallzahl 42Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien [I63.4]
Volumenmangel
Fallzahl 40Volumenmangel [E86]
Störungen des Ganges und der Mobilität
Fallzahl 32Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität [R26.8]
Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet
Fallzahl 32Pneumonie, nicht näher bezeichnet [J18.9]
Delir, nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Substanzen bedingt
Fallzahl 32Sonstige Formen des Delirs [F05.8]
Sonstige Symptome, die das Nervensystem und das Muskel-Skelett-System betreffen
Fallzahl 28Sturzneigung, anderenorts nicht klassifiziert [R29.6]
Hirninfarkt
Fallzahl 24Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien [I63.3]
Sonstige und nicht näher bezeichnete Infektionskrankheiten
Fallzahl 19Sonstige und nicht näher bezeichnete Infektionskrankheiten [B99]
Komplikationen durch orthopädische Endoprothesen, Implantate oder Transplantate
Fallzahl 18Infektion und entzündliche Reaktion durch eine Gelenkendoprothese [T84.5]
Delir, nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Substanzen bedingt
Fallzahl 17Delir bei Demenz [F05.1]
Osteoporose mit pathologischer Fraktur
Fallzahl 16Sonstige Osteoporose mit pathologischer Fraktur: Sonstige [Hals, Kopf, Rippen, Rumpf, Schädel, Wirbelsäule] [M80.88]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 14Traumatische subdurale Blutung [S06.5]
Sonstige Spondylopathien
Fallzahl 13Spinal(kanal)stenose: Lumbalbereich [M48.06]
Pneumonie durch feste und flüssige Substanzen
Fallzahl 13Pneumonie durch Nahrung oder Erbrochenes [J69.0]
Sonstige Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Fallzahl 12Hypoosmolalität und Hyponatriämie [E87.1]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 12Fraktur des Os pubis [S32.5]
Osteoporose mit pathologischer Fraktur
Fallzahl 12Postmenopausale Osteoporose mit pathologischer Fraktur: Sonstige [Hals, Kopf, Rippen, Rumpf, Schädel, Wirbelsäule] [M80.08]
Sonstige Anämien
Fallzahl 11Sonstige näher bezeichnete Anämien [D64.8]
Hirninfarkt
Fallzahl 11Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose zerebraler Arterien [I63.5]
Epilepsie
Fallzahl 11Sonstige Epilepsien [G40.8]
Sonstige nichttraumatische intrakranielle Blutung
Fallzahl 11Nichttraumatische subdurale Blutung: Chronisch [I62.02]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 10Fraktur des Femurschaftes [S72.3]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 9Fraktur eines Lendenwirbels: L1 [S32.01]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 9Fraktur des Os sacrum [S32.1]
Vorhofflimmern und Vorhofflattern
Fallzahl 9Vorhofflimmern, paroxysmal [I48.0]
Intrazerebrale Blutung
Fallzahl 8Intrazerebrale Blutung in die Großhirnhemisphäre, subkortikal [I61.0]
Fraktur im Bereich des Halses
Fallzahl 8Fraktur des 2. Halswirbels [S12.1]
Intrakranielle Verletzung
Fallzahl 8Traumatische subarachnoidale Blutung [S06.6]
Fraktur der Rippe(n), des Sternums und der Brustwirbelsäule
Fallzahl 8Fraktur eines Brustwirbels: T11 und T12 [S22.06]
Erysipel [Wundrose]
Fallzahl 7Erysipel [Wundrose] [A46]
Fraktur der Rippe(n), des Sternums und der Brustwirbelsäule
Fallzahl 7Fraktur eines Brustwirbels: T9 und T10 [S22.05]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 7Fraktur des Acetabulums [S32.4]
Sonstige entzündliche Spondylopathien
Fallzahl 7Diszitis, nicht näher bezeichnet: Lumbalbereich [M46.46]
Sonstige Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Fallzahl 7Hypokaliämie [E87.6]
Akuter Myokardinfarkt
Fallzahl 6Akuter subendokardialer Myokardinfarkt [I21.4]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 6Subtrochantäre Fraktur [S72.2]
Respiratorische Insuffizienz, anderenorts nicht klassifiziert
Fallzahl 6Respiratorische Insuffizienz, nicht näher bezeichnet: Typ nicht näher bezeichnet [J96.99]
Sonstige chronische obstruktive Lungenkrankheit
Fallzahl 6Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Infektion der unteren Atemwege: FEV1 nicht näher bezeichnet [J44.09]
Sonstige Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Fallzahl 6Hyperkaliämie [E87.5]
Atherosklerose
Fallzahl 6Atherosklerose der Extremitätenarterien: Becken-Bein-Typ, mit Gangrän [I70.25]
Sonstige und nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis infektiösen und nicht näher bezeichneten Ursprungs
Fallzahl 6Sonstige und nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis nicht näher bezeichneten Ursprungs [A09.9]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 6Schenkelhalsfraktur: Teil nicht näher bezeichnet [S72.00]
Schwindel und Taumel
Fallzahl 6Schwindel und Taumel [R42]
Überfunktion der Hypophyse
Fallzahl 6Syndrom der inadäquaten Sekretion von Adiuretin [E22.2]
Fraktur im Bereich der Schulter und des Oberarmes
Fallzahl 5Fraktur des proximalen Endes des Humerus: Sonstige und multiple Teile [S42.29]
Veränderungen der Knochenkontinuität
Fallzahl 5Pathologische Fraktur, anderenorts nicht klassifiziert: Sonstige [Hals, Kopf, Rippen, Rumpf, Schädel, Wirbelsäule] [M84.48]
Rückenschmerzen
Fallzahl 5Radikulopathie: Lumbalbereich [M54.16]
Atherosklerose
Fallzahl 5Atherosklerose der Extremitätenarterien: Becken-Bein-Typ, mit Ulzeration [I70.24]
Husten
Fallzahl 5Husten [R05]
Synkope und Kollaps
Fallzahl 5Synkope und Kollaps [R55]
Schlaganfall, nicht als Blutung oder Infarkt bezeichnet
Fallzahl 5Schlaganfall, nicht als Blutung oder Infarkt bezeichnet [I64]
Fraktur der Rippe(n), des Sternums und der Brustwirbelsäule
Fallzahl 4Fraktur eines Brustwirbels: T5 und T6 [S22.03]
Paralytischer Ileus und intestinale Obstruktion ohne Hernie
Fallzahl 4Sonstige und nicht näher bezeichnete intestinale Obstruktion [K56.6]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 4Fraktur eines Lendenwirbels: L2 [S32.02]
Herzinsuffizienz
Fallzahl 4Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden in Ruhe [I50.14]
Fraktur der Rippe(n), des Sternums und der Brustwirbelsäule
Fallzahl 4Rippenserienfraktur: Mit Beteiligung von zwei Rippen [S22.42]
Oberflächliche Verletzung der Hüfte und des Oberschenkels
Fallzahl 4Prellung der Hüfte [S70.0]
Sonstige bakterielle Darminfektionen
Fallzahl 4Enterokolitis durch Clostridium difficile ohne Megakolon, ohne sonstige Organkomplikationen [A04.70]
Hirninfarkt
Fallzahl 4Sonstiger Hirninfarkt [I63.8]
Übelkeit und Erbrechen
Fallzahl 4Übelkeit und Erbrechen [R11]
Herzinsuffizienz
Fallzahl 4Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden bei leichterer Belastung [I50.13]
Primäres Parkinson-Syndrom
Fallzahl 4Primäres Parkinson-Syndrom mit mäßiger bis schwerer Beeinträchtigung: Ohne Wirkungsfluktuation [G20.10]
Fraktur des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Fallzahl 4Fraktur des Außenknöchels [S82.6]
Fraktur der Rippe(n), des Sternums und der Brustwirbelsäule
Fallzahl 4Rippenserienfraktur: Mit Beteiligung von vier und mehr Rippen [S22.44]
Nicht näher bezeichnete Demenz
Fallzahl 4Nicht näher bezeichnete Demenz [F03]
Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Fallzahl 4Fraktur eines Lendenwirbels: L4 [S32.04]
Fraktur des Femurs
Fallzahl 4Femurfraktur: Trochantär, nicht näher bezeichnet [S72.10]
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
BF04: Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung
BF08: Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
BF09: Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
BF10: Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
BF24: Diätische Angebote
Allergien, Dysphagien sowie der Ernährungszustand unserer Patient:innen werden beim Speisenangebot berücksichtigt.
BF15: Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Die geriatrisch internistische Station für akut erkrankte Demenzpatient:innen (GISAD) wurde in unserem Haus entwickelt und 2004 im Rahmen eines Modellprojektes als eine der ersten dieser Art eröffnet. Sie dient Patient:innen mit herausforderndem Verhalten als „geschützter Bereich“.
BF16: Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Die geriatrisch internistische Station für akut erkrankte Demenzpatient:innen ist eine spezialisierte Behandlungseinheit für Patient:innen, die an Demenz oder Verwirrtheitszuständen leiden. Zusätzlich zu den Therapieeinheiten finden hier tagesstrukturierende Angebote durch Präsenzkräfte statt.
BF33: Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
BF11: Besondere personelle Unterstützung
Begleitung der Patient:innen zu Therapie und Diagnostik
BF17: Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Niedrigflurbetten für Patient:innen mit geringer Körpergröße und/oder Sturzgefährdung, elektrisch verstellbare Betten, Bettverlängerung bei Patient:innen mit "Übergröße"
BF19: Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
in Kooperation mit Radiologischer Praxis, CT bis 270 kg
BF20: Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Blutdruckmanschetten mit Übergröße
BF21: Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
BF22: Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Rollstühle mit Überbreite
BF26: Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Die Fremdsprachenkenntnisse unserer Mitarbeitenden sind aufgelistet und können bei Bedarf in Anspruch genommen werden. Zur Unterstützung der Aufklärung von fremdsprachigen Patienten steht im KIS Aufklärungsbögen für medizinische Maßnahmen in den gängigsten Fremdsprachen zur Verfügung.
BF32: Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung
BF37: Aufzug mit visueller Anzeige
BF06: Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen
BF34: Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
BF35: Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen
BF41: Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
FL01: Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
Prof. Dr. Jürgen M. Bauer, W3-Professur für Geriatrie, Universität Heidelberg; Prof. Dr. Klaus Hauer, APL-Professur, Universität Heidelberg; Prof. Dr. Clemens Becker, Lead Unit Digitale Geriatrie, Universität Heidelberg weitere MA sind durch Lehraufträge in die stud. Ausbildung einbezogen
FL02: Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
Prof. Dr. Petra Benzinger, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Kempten
FL03: Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Im Rahmen obiger Professuren sowie als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg beteiligen sich unsere Mitarbeiter:innen am Studierendenunterricht im Fach Geriatrie sowie an der Ausbildung im Praktischen Jahr. Ferner werden regelhaft Famulaturen in unserem Haus abgeleistet.
FL04: Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Im Rahmen national und international kompetitiv eingeworbener Projekte besteht eine intensive Zusammenarbeit mit in- und ausländischen akademischen Institutionen.
FL07: Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Initiierung und Beteiligung an einer Vielzahl von Investigator initiated Trials, so zum Beispiel an Projekten des Innovationsfonds des GBA.
FL08: Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Herausgeberschaft und Mitglied des wissenschaftlichen Beirates zahlreicher Zeitschriften auf den Gebieten Geriatrie, Gerontologie, Innere Medizin und Ernährung durch Prof. Dr. Jürgen M. Bauer und Prof. Dr. Klaus Hauer. Prof. Dr. Jürgen M. Bauer ist Mitherausgeber des Lehrbuchs "Geriatrie"
FL09: Doktorandenbetreuung
Diese erfolgt durch Prof. Dr. Jürgen M. Bauer, Prof. Dr. Klaus Hauer und Prof. Dr. Petra Benzinger.
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
HB03: Krankengymnastin und Krankengymnast/Physiotherapeutin und Physiotherapeut
Praktische Ausbildung in Zusammenarbeit mit: - Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg, Schule für Physiotherapie - SRH Hochschule Heidelberg, Abteilung Physiotherapie
HB01: Gesundheits- und Krankenpflegerin und Gesundheits- und Krankenpfleger
praktische Ausbildungsstätte
HB19: Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner
HB21: Altenpflegerin, Altenpfleger
Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2023)
Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.
