Krankenhaus

Adaptionshaus Berlin - Tannenhof Berlin-Brandenburg

12353 Berlin - https://www.tannenhof.de
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Schreibt über sich selbst

In Buckow liegt das Adaptionshaus Berlin – genauer gesagt sind es zwei benachbarte zweigeschossige Mietshäuser mit gemeinsamem Garten. Sie stehen Menschen offen, die nach einer Suchttherapie ein hohes Rückfallrisiko tragen. Hier wohnen sie stationär in Einzelapartments und versorgen sich selbst. Durch ein Praktikum kehren sie in die Arbeitswelt zurück und eröffnen sich neue Zukunftsperspektiven. Wir unterstützen Sie dabei therapeutisch und sind rund um die Uhr für Sie vor Ort.

Worauf wir gemeinsam hinarbeiten

Zunächst schafft sich die abstinente Person das für sie richtige Gleichgewicht von Selbstbestimmung und Schutz. Dann baut sie ihr suchtfreies Leben unter Alltagsbedingungen immer weiter aus. Sie kehrt in das Berufsleben zurück und wird immer besser darin, schwierige Situationen nüchtern zu meistern. Schließlich verlässt sie das Adaptionshaus, weil sie es nicht mehr braucht.

Kinder willkommen

Im Adaptionshaus Berlin können auch Mütter oder Väter auch gemeinsam mit ihren Kindern aufgenommen werden. Die Kinder können tagsüber im Kinderhaus oder in Tagesgruppen des Tannenhofs Berlin-Brandenburg betreut werden. Zusätzlich bieten wir dann bei Bedarf Elterngespräche, Elternabende und gemeinsame Eltern-Kind-Aktivitäten der Elterngruppe an.

Selbstbestimmt in einer Gemeinschaft leben

Alle Bewohner des jeweiligen Mietshauses bilden eine Großgruppe. In dieser Gemeinschaft werden Aufgaben und Zuständigkeiten verteilt, neue Bewohner willkommen geheißen sowie die Stimmung im Haus, Kritik und Wünsche besprochen.

Wieder mehr Zeit für sich

Durch die Unterbringung in eigenen Apartments sind die Bewohner wieder stärker auf sich gestellt. Sie versorgen sich selbst und bestimmen über ihre Freizeit.

Praktische Rückkehr ins Berufsleben

Während ihrer Zeit im Adaptionshaus Berlin machen die Bewohner ein zwei- bis dreimonatiges Praktikum in einem Betrieb. Den Praktikumsplatz suchen sie sich möglichst selbständig. Er sollte den beruflichen Zukunftswünschen oder einer bereits vorhandenen Ausbildung entsprechen. Wir unterstützen sie in sämtlichen Phasen des Praktikums.

Rückfälle sind nicht das Ende

Wir gehen konstruktiv mit Rückfällen um. An erster Stelle steht eine stationäre Entgiftung. Dann überlegen wir gemeinsam mit dem Rückfälligen, wie ihm ein nüchternes Leben besser gelingen kann. Gemeinsam vereinbarem wir dazu verbindliche Regeln. Unsere Erfahrung mit diesem Vorgehen ist positiv: gut die Hälfte der rückfällig gewordenen Bewohner schließt die Adaption erfolgreich ab.

Fachabteilungen

Leider gibt es keine Abteilungen.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2017)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

ICD-10-Diagnosen

Leider gibt es keine ICD-10-Diagnosen.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2017)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

Medizinische und pflegerische Leistungsangebote

Leider gibt es keine zusätzliche Leistungsangebote.

Datengrundlage sind Qualitätsberichte der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V (Berichtsjahr 2017)

Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend nur teilweise bzw. auszugsweise genutzt. Eine vollständige unveränderte Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser erhalten Sie unter https://www.g-ba.de.

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In Buckow liegt das Adaptionshaus Berlin – genauer gesagt sind es zwei benachbarte zweigeschossige Mietshäuser mit gemeinsamem Garten. Sie stehen Menschen offen, die nach einer Suchttherapie ein hohes Rückfallrisiko tragen. Hier wohnen sie stationär in Einzelapartments und versorgen sich selbst. Durch ein Praktikum kehren sie in die Arbeitswelt zurück und eröffnen sich neue Zukunftsperspektiven. Wir unterstützen Sie dabei therapeutisch und sind rund um die Uhr für Sie vor Ort.

Worauf wir gemeinsam hinarbeiten

Zunächst schafft sich die abstinente Person das für sie richtige Gleichgewicht von Selbstbestimmung und Schutz. Dann baut sie ihr suchtfreies Leben unter Alltagsbedingungen immer weiter aus. Sie kehrt in das Berufsleben zurück und wird immer besser darin, schwierige Situationen nüchtern zu meistern. Schließlich verlässt sie das Adaptionshaus, weil sie es nicht mehr braucht.

Kinder willkommen

Im Adaptionshaus Berlin können auch Mütter oder Väter auch gemeinsam mit ihren Kindern aufgenommen werden. Die Kinder können tagsüber im Kinderhaus oder in Tagesgruppen des Tannenhofs Berlin-Brandenburg betreut werden. Zusätzlich bieten wir dann bei Bedarf Elterngespräche, Elternabende und gemeinsame Eltern-Kind-Aktivitäten der Elterngruppe an.

Selbstbestimmt in einer Gemeinschaft leben

Alle Bewohner des jeweiligen Mietshauses bilden eine Großgruppe. In dieser Gemeinschaft werden Aufgaben und Zuständigkeiten verteilt, neue Bewohner willkommen geheißen sowie die Stimmung im Haus, Kritik und Wünsche besprochen.

Wieder mehr Zeit für sich

Durch die Unterbringung in eigenen Apartments sind die Bewohner wieder stärker auf sich gestellt. Sie versorgen sich selbst und bestimmen über ihre Freizeit.

Praktische Rückkehr ins Berufsleben

Während ihrer Zeit im Adaptionshaus Berlin machen die Bewohner ein zwei- bis dreimonatiges Praktikum in einem Betrieb. Den Praktikumsplatz suchen sie sich möglichst selbständig. Er sollte den beruflichen Zukunftswünschen oder einer bereits vorhandenen Ausbildung entsprechen. Wir unterstützen sie in sämtlichen Phasen des Praktikums.

Rückfälle sind nicht das Ende

Wir gehen konstruktiv mit Rückfällen um. An erster Stelle steht eine stationäre Entgiftung. Dann überlegen wir gemeinsam mit dem Rückfälligen, wie ihm ein nüchternes Leben besser gelingen kann. Gemeinsam vereinbarem wir dazu verbindliche Regeln. Unsere Erfahrung mit diesem Vorgehen ist positiv: gut die Hälfte der rückfällig gewordenen Bewohner schließt die Adaption erfolgreich ab.

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