Altenheim

Evangelisches Altenzentrum - Fritz Heuner Heim

44225 Dortmund - http://www.fritz-heuner-heim.de
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Evangelisches Altenzentrum - Fritz Heuner Heim
Stockumer Str. 274-276
44225 Dortmund

Leitung

Frau Frauke Gorontzi

Pflegedienst

Telefon

+49 (231) 75 48 - 1

Fax

+49 (231) 75 48 - 217
+49 (231) 75 48 - 217
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Frau Frauke Gorontzi

Das Fritz-Heuner-Heim gibt es schon seit 1928 - an  seiner jetzigen Stelle steht es seit 1981. Zum Altenzentrum gehören 45 Altenwohnungen, die falls erforderlich pflegerisch von frei wählbaren ambulanten Diensten versorgt werden, die aber organisatorisch an das Pflegeheim angeschlossen sind. „Manche Mieter nehmen auch den Mittagstisch in Anspruch oder sie besuchen Veranstaltungen und auch ihre Nachbarn“, umreißt Frauke Gorontzi. “Soziale Gemeinschaft und gegeseitige Unterstützung werden bei uns groß geschrieben.”

Das Haus hat eine lange Tradition beim Einsatz von „grünen Damen“. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind im Pflegeheim gern gesehene Gäste. Einige von ihnen wohnen in den Altenwohnungen nebenan. „Manche Mieter werden im Kontakt mit uns zu grünen Damen und Herren“, freut sich Frauke Gorontzi.

Jeden Sonntag wird im Fritz-Heuner-Heim, das eng mit dem Kirchenkreis Dortmund-Süd verbunden ist, ein evangelischer Gottesdienst gefeiert. „An festen Tagen engagieren sich Pfarrer der Gemeinden in der Einrichtung, sodass die Bewohner und ihre Angehörigen seelsorgerische Begleitung erfahrne können “, so die Leiterin. Im Haus befindet sich zudem eine eigenständige Physiotherapie-Praxis. „Eine schöne Ergänzung, aber natürlich haben unsere Bewohner weiterhin die freie Wahl, zu welchem Krankengymnasten sie gehen“, betont sie.
Das dreistöckige Haus ist in zwei 40er-Bereiche und einen 20er-Bereich unterteilt. In einem Teil-Bereich wohnen vornehmlich demente Senioren. Für sie gibt es selbstverständlich spezielle Angebote. Der wunderschöne Garten ist auch für sie ein echtes Highlight.

Aufgrund seiner besonderen Struktur, den vielen Ehrenamtlichen und den großzügigen Räumlichkeiten bietet das Haus auch Aktivitäten für die Bewohner, die anderorts solche Veranstaltungen nicht mehr nutzen können . Es gibt Gesprächskreise, es wird gekegelt oder der große Saal wird zum Musikcafe´oder Kino - mit Knabbersachen und alten Vorfilmen. Hier sind auch Ehepartner und weitere Angehörige gerne gesehene Teilnehmer.

Die meisten Bewohner stammen aus Barop, Eichlinghofen oder Hombruch, so dass nachbarschaftliche Verbindungen weiter bestehen können. „Das Haus und besonders die Wohnungen sind sehr begehrt. Es ist hier schön ruhig und trotzdem ist man schnell im Ort“, so Frauke Gorontzi.

  • Ambulante Pflege
  • Betreutes Wohnen
  • Kurzzeitpflege
  • Tagespflege
  • Vollzeitpflege
  • Spezialeinrichtung
  • Seniorenheim
  • Pflegeheim
  • Seniorenresistenz

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Das Fritz-Heuner-Heim gibt es schon seit 1928 - an  seiner jetzigen Stelle steht es seit 1981. Zum Altenzentrum gehören 45 Altenwohnungen, die falls erforderlich pflegerisch von frei wählbaren ambulanten Diensten versorgt werden, die aber organisatorisch an das Pflegeheim angeschlossen sind. „Manche Mieter nehmen auch den Mittagstisch in Anspruch oder sie besuchen Veranstaltungen und auch ihre Nachbarn“, umreißt Frauke Gorontzi. “Soziale Gemeinschaft und gegeseitige Unterstützung werden bei uns groß geschrieben.”

Das Haus hat eine lange Tradition beim Einsatz von „grünen Damen“. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind im Pflegeheim gern gesehene Gäste. Einige von ihnen wohnen in den Altenwohnungen nebenan. „Manche Mieter werden im Kontakt mit uns zu grünen Damen und Herren“, freut sich Frauke Gorontzi.

Jeden Sonntag wird im Fritz-Heuner-Heim, das eng mit dem Kirchenkreis Dortmund-Süd verbunden ist, ein evangelischer Gottesdienst gefeiert. „An festen Tagen engagieren sich Pfarrer der Gemeinden in der Einrichtung, sodass die Bewohner und ihre Angehörigen seelsorgerische Begleitung erfahrne können “, so die Leiterin. Im Haus befindet sich zudem eine eigenständige Physiotherapie-Praxis. „Eine schöne Ergänzung, aber natürlich haben unsere Bewohner weiterhin die freie Wahl, zu welchem Krankengymnasten sie gehen“, betont sie.
Das dreistöckige Haus ist in zwei 40er-Bereiche und einen 20er-Bereich unterteilt. In einem Teil-Bereich wohnen vornehmlich demente Senioren. Für sie gibt es selbstverständlich spezielle Angebote. Der wunderschöne Garten ist auch für sie ein echtes Highlight.

Aufgrund seiner besonderen Struktur, den vielen Ehrenamtlichen und den großzügigen Räumlichkeiten bietet das Haus auch Aktivitäten für die Bewohner, die anderorts solche Veranstaltungen nicht mehr nutzen können . Es gibt Gesprächskreise, es wird gekegelt oder der große Saal wird zum Musikcafe´oder Kino - mit Knabbersachen und alten Vorfilmen. Hier sind auch Ehepartner und weitere Angehörige gerne gesehene Teilnehmer.

Die meisten Bewohner stammen aus Barop, Eichlinghofen oder Hombruch, so dass nachbarschaftliche Verbindungen weiter bestehen können. „Das Haus und besonders die Wohnungen sind sehr begehrt. Es ist hier schön ruhig und trotzdem ist man schnell im Ort“, so Frauke Gorontzi.

Dienstleistungen

  • Ambulante Pflege
  • Betreutes Wohnen
  • Kurzzeitpflege
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