Chancengleichheit und Diversity beim „Bier um 4“

30.10.2017

Der Fachkräftemangel in der IT ist besonders hoch. So ist es nicht verwunderlich, dass sich gerade Softwareunternehmen besonders anstrengen müssen, um Informatikspezialisten zu finden, einzustellen und diese auch zu halten. Vielleicht ist es der hohe Frauenanteil in der Führungsriege, möglicherweise aber auch der Austausch von Menschen mit unterschiedlichstem Migationshintergrund, die das Unternehmen so erfolgreich machen. „Wir finden es bereichernd und inspirierend,  Menschen mit Migrationshintergrund zu beschäftigen. Ich habe ja auch einen – wenn auch als Schweizerin,“ sagt Dr. Bettina Horster, Vorstandsmitglied bei der VIVAI Software AG.

 

Die VIVAIs  lassen sich jedenfalls so einiges einfallen, um ein besonders attraktiver Arbeitgeber zu sein. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Stundenkontingente, die sich nach der Lebenssituation, z.B. der Pflege von Angehörigen richten, gehören zum Angebot für ihre Angestellten.  Zudem treffen sich die Mitarbeiter immer freitags zum “Bier um  4“, eine gute Tradition bei VIVAI, um die vergangene Woche zu reflektieren und sich mit den Kollegen in entspannter Atmosphäre auszutauschen und sanft ins Wochenende zu starten.  Ein besonderes Augenmerk  liegt bei VIVAI auf den interessanten Arbeitsinhalten. VIVAI hat ständig ein Forschungsprojekt laufen, damit sich die Mitarbeiter an Innovationen beweisen können. Wie gut das klappt, zeigt das Projekt Smart Service Power- technikgestütztes autonomes Leben im Quartier, das einen der renommiertesten Preise der EU gewonnen hat, den RegioStars Award.

VIVAI ist eines der sehr wenigen klein- und mittelständischen Unternehmen, das es schafft, die umfangreichen Kriterien für dieses Prädikat zu erfüllen.

Die diesjährige Veranstaltung läuft unter dem Motto: Chancengleichheit in der Arbeitswelt 4.0: Voneinander lernen. „Als Unternehmen, das die Digitalisierung gestaltet, haben wir frühzeitig gelernt, dass heute aufgrund der hohen Komplexität keiner mehr isoliert arbeiten kann. Dies gilt innerhalb der Unternehmen, aber auch für Unternehmen untereinander. Wertschätzung, Vertrauen und Beziehungsmanagement sind die Bausteine dieser neuen Ökonomie, die Frauen ganz besonders gut beherrschen“, meint Thomas Horster-Möller, Vorstandsvorsitzender  von VIVAI.

 

Das wird nun belohnt – VIVAI erhält beim Total E-Quality erneut das Prädikat und kann es sogar noch um die Qualifikation Diversity erweitern. „Wir von VIVAI sind sehr stolz, uns wiederholt durchsetzen zu können und so viel Anerkennung für unsere Arbeit zu erhalten“, sagt Ivan Nikolic, Direktor im Portalgeschäft bei VIVAI. In diesem Jahr werden 64 Organisationen  für ihr vorbildliches Engagement für Chancengleichheit und Diversity prämiert. „Für diese Organisationen ist es nicht nur notwendige, sondern gelebte und bewährte Praxis-  eine Praxis, die die Arbeitswelt von morgen braucht“, sagt Eva Maria Roer, Vorsitzende E-Quality Deutschland.

Der Total E-Quality Prädikat wird zum 24. Mal vergeben.

 

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Ivan Nikolic, Mobil: +49 231 91 44 88 76

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