Kurzprofil

Marien-Hospital Euskirchen

Gottfried-Disse-Straße 40, 53879 Euskirchen, Deutschland

+49 (2251) 90-0

+49 (2251) 90-1090

Informationen

431 Bettenanzahl
11 Fachabteilungen
2190 ICD-10 Diagnosen

Marien-Hospital Euskirchen

Schreibt über sich selbst:

Das Marien-Hospital Euskirchen ist ein Krankenhaus der Regelversorgung mit 431 Betten und gleichzeitig Akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsklinik Bonn. Jährlich werden ca. 16.000 Patienten stationär und 26.000 Patienten ambulant behandelt.

Ganz im Sinne des christlichen und stifterischen Auftrages, die Gesundheit der Menschen zu erhalten und krankheitsbedingten Leiden der Menschen zu lindern, wird im Marien-Hospital eine moderne patientenorientierte Versorgung sichergestellt und kontinuierlich weiterentwickelt, um den rasanten Entwicklungen der Medizin zu entsprechen.

Um in Einklang mit unseren Qualitätsgedanken und Zielen zu sein, haben für uns die „Behandlung der kurzen Wege“ und die „ganzheitliche Behandlung“ unserer Patienten oberste Priorität. Dafür entwickeln wir stetig neue Maßnahmen und Versorgungskonzepte:

Durch Kooperationen mit anderen Leistungserbringern wurden und werden Versorgungskonzepte zum Wohle des Patienten entwickelt und realisiert. So erfolgt über die Kooperation mit niedergelassenen Ärzten, Belegärzten, der kassenärztlichen Notfallpraxis und die Anbindung der Praxen des Ärztehauses am Marien-Hospital eine nahtlose Überleitung der Patienten vom ambulanten in den stationären Versorgungsbereich.

Neben der Etablierung des Brustzentrums und der Niederlassung eines internistischen Onkologen am Krankenhaus hat sich in den letzten Jahren ein onkologischer Behandlungsschwerpunkt entwickelt. Ergänzt wird dieses Angebot durch eine strahlentherapeutische Behandlungsmöglichkeit am Standort Marien-Hospital Euskirchen (2009). Gemäß unseres Leitbildes setzen wir stets den kranken, alten, pflege- und hilfsbedürftigen Menschen in den Fokus unseres Handelns, an dieser Wertvorstellung werden wir auch unser zukünftiges Handeln ausrichten.

Durch den Bau von zwei Ärztehäusern konnten neben den stationären Versorgungsangeboten weitere medizinische Angebote und Praxen in unmittelbarer Nachbarschaft zum Krankenhaus angebunden werden. Die räumliche Nähe und enge Kooperation führt zu einer optimalen Vernetzung zwischen den Praxen in den Ärztehäusern, den Krankenhausärzten und den niedergelassenen Ärzten. Sie stellt sicher, dass jeder Patient ein individuell abgestimmtes Behandlungskonzept erhält. Aber auch die kurzen Wege zwischen den verschiedenen Behandlungsstationen wirken sich positiv auf den Behandlungsverlauf von Patienten aus.