St. Remigius Krankenhaus Opladen in Leverkusen

St. Remigius Krankenhaus Opladen schreibt über sich selbst

Die Initiative, in Opladen ein Krankenhaus zu errichten, ging von der katholischen Pfarrgemeinde St. Remigius aus. Um das nötige Kapital für einen Neubau zu gewinnen, verkaufte die Gemeinde das so genannte Alte Kloster in der Altstadtstraße, den bisherigen Mittelpunkt der ambulanten Krankenpflege. Schenkungen frommer Bürger, finanzielle Hilfen der Stadtverwaltung und einzelner Industrieunternehmen füllten den Baufonds rasch, so dass in der Rennbaumstraße (heute: An St. Remigius) gebaut werden konnte. Das neue, dem heiligen Josef geweihte Krankenhaus wurde am 20. Februar 1891 eröffnet. Die Krankenpflege übernahmen die in Opladen schon länger erfolgreich tätigen Schwestern des Ordens der Armen Dienstmägde Jesu Christi.

Nach dem Zusammenschluss Opladens mit Leverkusen im Jahre 1975 sollten Verwechslungen mit dem Leverkusener St.-Josef-Krankenhaus vermieden werden. Folglich übernahm das Krankenhaus den Namen des Pfarrpatrons (St. Remigius) und hieß dann Remigius-Krankenhaus-Opladen. Seit dem 1. Mai 2009 heißt das Haus nun St. Remigius Krankenhaus Opladen.

Heute werden im St. Remigius Krankenhaus jährlich über 10.000 stationäre Patienten medizinisch versorgt. Hinzu kommen ca. 20.000 Patienten, die ambulant behandelt werden. Hierfür stehen ca. 300 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zur Verfügung.

Im Juni 2013 erhielt das St. Remigius Krankenhaus die Auszeichnung „Top Nationales Krankenhaus 2013“. Sie ist das Ergebnis des deutschlandweiten Klinikvergleichs, den das Nachrichtenmagazin Focus durchgeführt hat. Dieser größte Krankenhausvergleich in Deutschland belegt: Das Opladener Krankenhaus ist top, insbesondere das Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen überzeugt durch seine medizinisch-pflegerische Leistung.

Das medizinische Leistungsspektrum des St. Remigius Krankenhauses Opladen umfasst 

Innere Medizin 

Schlafmedizinisches Zentrum Leverkusen

Viszeral- und Thoraxchirurgie

Orthopädie und Endoprothetik

Unfallchirurgie und Handchirurgie

Wirbelsäulenzentrum

Gynäkologie 

Geburtshilfe

Anästhesie und Intensivmedizin

Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (Belegabteilung)

Remigius Reha

Zudem befindet sich eine Niederlassung des Nierenzentrums Leverkusen  am Haus.

 Kurzprofil

Name:

St. Remigius Krankenhaus Opladen

Adresse:

An St. Remigius 26
51379 Leverkusen
Deutschland
 

Bettenanzahl: 270

Fachabteilungen: 8

ICD-10 Diagnosen: 1469


517 Schlafapnoe
337 Einling, Geburt im Krankenhaus
280 Spinal(kanal)stenose
183 Sonstige primäre Gonarthrose
175 Sonstige näher bezeichnete Bandscheibenverlagerung
167 Sonstige primäre Koxarthrose
152 Pneumonie, nicht näher bezeichnet
130 Hernia inguinalis, einseitig oder ohne Seitenangabe, ohne Einklemmung und ohne Gangrän
130 Gehirnerschütterung
115 Nicht primär insulinabhängiger Diabetes mellitus [Typ-2-Diabetes]: Mit multiplen Komplikationen