Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln, St.-Gerburgis-Hospital in Nottuln

Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln, St.-Gerburgis-Hospital schreibt über sich selbst

Die Christophorus-Kliniken sind 2006 als ein Zusammenschluss lokaler Krankenhäuser entstanden. Sie sind in Coesfeld mit dem St.-Vincenz-Hospital, in Dülmen mit dem Franz-Hospital und in Nottuln mit dem St.-Gerburgis-Hospital vertreten. Alle drei Häuser erfüllen in den fusionierten Kliniken spezialisierte Aufgaben und arbeiten zusammen als „ein Krankenhaus mit drei Eingängen“.
Dabei werden folgende Schwerpunkte an den jeweiligen Standorten angeboten:

Nottuln: Geriatrie (Altersmedizin), Gerontopsychiatrie, Allgemeine Innere Medizin

Insgesamt verfügen die Christophorus-Kliniken an den drei Standorten über 620 Betten und beschäftigen rund 1.700 Mitarbeiter. In 13 Fachabteilungen und 10 spezialisierten Zentren werden jedes Jahr mehr als 25.000 Patienten stationär und 35.000 Patienten ambulant behandelt.

Die Christophorus-Kliniken gehören zur Christophorus Trägergesellschaft, einer katholischen, gemeinnützigen, schwerpunktmäßig regional tätigen Unternehmensgruppe, deren Einrichtungen z. T. eine über 150jährige Tradition in der Kranken- und Altenpflege haben.
Zur Trägergesellschaft gehört die Klinik am Schlossgarten, ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie, die in Dülmen ansässig ist. Außerdem gehören drei Altenheime, eine Schule für Gesundheitsberufe und der ambulante Pflegedienst VICA zur Trägergruppe.

 Kurzprofil

Name:

Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln, St.-Gerburgis-Hospital

Adresse:

Hagenstraße 35
48301 Nottuln
Deutschland
 
Postfach 1160
48292 Nottuln

Bettenanzahl: 101

Fachabteilungen: 3

ICD-10 Diagnosen: 516


161 Rechtsherzinsuffizienz
97 Lobärpneumonie, nicht näher bezeichnet
62 Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Infektion der unteren Atemwege
55 Akute Zystitis
41 Schenkelhalsfraktur
40 Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Exazerbation, nicht näher bezeichnet
38 Pertrochantäre Fraktur
37 Postmenopausale Osteoporose mit pathologischer Fraktur
36 Benigne essentielle Hypertonie
33 Pneumonie durch Nahrung oder Erbrochenes